Forum | Chat | Galerie
 
Startseite | Favoriten
Harry Potter Xperts
Harry Potter Xperts
Startseite
Newsarchiv
Link us
Sitemap
Specials
Shop
Buch 7
Buch 6
Buch 5
Buch 4
Buch 3
Buch 2
Buch 1
Lexikon
Lustige Zitate
Gurkensalat
Hörbücher
Harry, A History
Steckbrief
Biographie
Werke
Erfolgsgeschichte
Interviews
Bilder
Harry Potter & Ich
JKRowling.com
Film 7, Teil 1 & 2
Film 6
Film 5
Film 4
Film 3
Film 2
Film 1
Schauspieler
Autogramme
Galerie
Musik
Videospiele
Downloads
Lesetipps
eBay-Auktionen
Webmaster
RSS-Feed
Geburtstage
Gewinnspiele
Twitter
Fanart
Fanfiction
User-CP
Quiz
Währungsrechner
Forum
F.A.Q.
Über uns
Geschichte
Impressum

Fanfiction

Harry Potter und der Wahn der Nachfahren - Lebende und Tote, Namen um Namen

von Minimuffin

Hi, ich wieder!
@SchokoBienchen: Ich mag sie doch auch nicht, aber sie ist in dieser Hinischt perfekt ;) Und danke!

Jetzt kommt - wie ich finde - das erste Mal ein kleiner Ansatz von Spannung rein^^
Aber - hey! Ich sehe doch, wie viele meine FF abonniert haben und wie oft sie schon aufgerufen wurde! Warum sagt ihr mir nicht, wie ihr sie findet? Ich kann Kritik sehr gut vertragen! Also bitte Kommis!
Sorry, aber ich sehe nicht viel Sinn darin, wenn ich keine Rückmeldung bekomme - für mich ist das so, dass ich sie gleich auf meinem PC behalten könnte ...
Naja - jetzt geht's weiter mit einem seeeehr wichtigen, aber leider nicht langen, Chap. Würde ich dies auslassen, würde die Geschichte unlogisch werden, also merkt es euch für später!^^
GLG Muffi


***

„Beeil dich!“, zischte der Mann. Eilig winkte er seinem Gefährten, die Kapuze tief in sein Gesicht gezogen. „Wir haben nicht viel Zeit!“
„Jaja“, maulte sein Gefährte und schlich ihm lustlos hinterher. „Was suchst du hier überhaupt?“
„Erklär ich dir später. Komm!“
Vorsichtig öffnete der erste Mann die Tür. Mit einem leisen Quietschen ging sie auf. Vorsichtig trat er ein, gewappnet für die speziellen Flüche, die noch keiner geschafft hatte zu entfernen, und stellte sich ihnen tapfer, dann war es auch schon wieder vorbei.
„Bei Merlin“, keuchte sein Gefährte entsetzt, „was war das denn?“
„Flüche, die jeden abhalten sollen, der hier nicht hereingehört. Besonders jemanden bestimmten – jemanden toten …“
„Du meinst -“
„Ja.“ Dann lief er schnell weiter, eine kleine Treppe hinunter und riss eine Tür auf. Vor sich sah er einen langen Tisch aus feinem, leicht staubigem Holz, es war eine Küche. Da war noch eine Tür, die Speisekammer? Er öffnete sie; ja, es war tatsächlich eine. Er sah schimmliges Brot und lies die Tür schnell wieder ins Schloss fallen.
„Hier unten ist nichts“, rief er seinem Gefährten leise zu, der lässig im Türrahmen lehnte. „Lass uns wieder hochgehen.“
„Willst du nicht noch in die Schränke gucken?“, erwiderte sein Gegenüber gelangweilt und wies mit einer ausladenden Bewegung in den Raum.
„Nein. Ich bin mir sicher, dass wir hier nichts finden werden – und falls doch, dann kehren wir halt zurück.“ Er marschierte mit wehendem Umhang an ihm vorbei, die kleine Treppe wieder hoch und noch eine in den ersten Stock.
„Wo bleibst du?“
„Ich komme ja schon.“
Der erste Mann sah sich kurz um in dem dunklen Flur und beachtete die körperlosen Köpfe nicht weiter. Sein Blick glitt über die Türen, dann riss er eine von ihnen auf.
„Ha!“
„Hast du’s?“
„Ich glaube ja. Komm rein!“ Eilig schloss er die Tür hinter ihm.
„Mensch, glaubst du nicht, dass du ein wenig übertreibst? Hier ist niemand außer uns!“
„Da würde ich mich nicht so sehr drauf verlassen. Es heißt, der alte Hauself würde hier immer wieder vorbeischauen, wenn er Zeit hat. Es heißt, bei seiner jetzigen Familie hätte er nicht so sehr viel zu tun.“
„Ja und? Der Elf ist auf unserer Seite, Theo!“ Doch der erste Mann, Theo, schüttelte den Kopf.
„Auch darauf würde ich mich nicht so sehr verlassen, William. Es heißt, er soll die Seiten gewechselt haben – aber frag mich nicht, was ihn dazu veranlasst haben könnte, ich weiß es nicht! Auch wenn ich diesem Balg so ziemlich alles zutrauen würde!“
„Balg“, kicherte William. „Er ist schon lange kein Balg mehr!“
„Für mich wird er es immer bleiben“, brummte Theo und betrachtete endlich die Wände genauer. Er schritt auf eine zu und blickte nachdenklich an ihr hinab.
„Ja, war ein guter Mensch, aber leider gestorben …“, murmelte er hin und wieder. Vorsichtig fuhr er mit dem Finger über den vornehmen Stoff, der über die ganzen vier Wände gespannt war. „Ach ja, treu war er …“
„Du kennst sie alle?“, fragte William neugierig und lehnte sich über seine Schulter. Theo schreckte hoch.
„Merlin, schleich dich doch nicht immer so an!“
„Tu ich gar nicht, du empfindest es immer nur so!“
„Läuft doch auf dasselbe hinaus!“
William grunzte nur und wartete auf seine Antwort.
„Ich kenne viele, ja. Durch meinen Vater.“
„Ach, stimmt.“ Dann blickte auch William auf den Teppich. „Nach was suchst du?“
„Nach einem Namen.“
„Nee, echt jetzt?“, brummte William sarkastisch. „Ich dachte, du suchst eine Suppe!“
„Sei ruhig!“, fuhr Theo ihn abwesend an und las Namen um Namen, las sogar die Generationen, die nicht in Frage kamen.
Er ging zur nächsten Wand, verharrte dort, nur seine Augen huschten hin und her. William seufzte genervt, er wollte hier raus, das Haus behagte ihm nicht, aber damit es schneller ging, nahm er sich eine andere Wand vor.
„Ich schätze mal, du suchst denjenigen, über den wir gesprochen haben?“
„Wen?“, kam es abwesend von Theo.
„Na, Lestrange! Ob das alles auch wirklich nicht ihm gehört!“
Theo lachte leise, das verwirrte William nur noch mehr.
„Warum lachst du?“
„Du bist so dumm, Will“, meinte Theo und drehte sich zu William um. „Du weißt wirklich nicht, dass das gar nicht in Frage kommen kann?“
„Nein, wieso?“
Wieder seufzte Theo.
„Ich erklär’s dir später.“ Und er wandte sich wieder der Wand zu.
„Aber was suchst du dann?“ Perplex starrte William auf Theos Rücken.
„Jemandem, von dem ich neulich gehört habe. Soll ein Blutsverräter gewesen sein und ich möchte ihn dafür rächen“, antwortete Theo ruhig. William setzte an, ihm etwas zu sagen, ließ es jedoch sein und las sich noch ein paar Namen durch.
„He, du stehst ja hier“, schmunzelte er dann und tippte auf eine Stelle auf dem Teppich.
„Ja, würde mich auch stutzig machen wenn nicht“, sagte Theo, wieder abwesend. William betrachtete gespannt weiter den Teppich, sah Namen um Namen und manche kamen ihm bekannt vor, manche kannte er sogar selber, und da war einer seiner Kumpel. Oder besser gesagt sein ehemaliger Kumpel. Auch er war zum Blutsverräter geworden – allerdings war er jemand, der leicht zu überzeigen war. Vielleicht würde man ihn ja erneut für sich gewinnen können.
„Hier ist es!“, schrie Theo plötzlich aufgeregt und hämmerte mit dem Zeigefinger gegen den Teppich, „Hier ist es! Da ist dieses Schwein!“
„Merlin, Theo, beruhige dich! Es ist nur sein Name, mehr nicht! Noch hast du ihn nicht gefunden!“
William merkte, wie Theos Freude verflog und er gehörig stutzte.
„Theo? Was ist?“
„Ich glaube, das solltest du dir mal ansehen, William“, sagte Theo mit tonloser Stimme und starrte den Teppich an. Seufzend trat William näher.
„Nun?“
„Da.“ Theo zeigte auf eine Stelle. William sah sie an, nein, er betrachtete erst die darüber, die beiden Namen. Einer, der Mann, war Reinblut, die Frau ein Halbblut, wie es aussah, dann erst betrachtete er den Namen, der von den beiden abging.
William starrte ungläubig auf den Namen.
„Das - … Nein!“
„Doch, ich glaube schon“, sagte Theo mit tonloser Stimme. Eine Weile standen sie noch so da und starrten auf das kleine Fleckchen Wand, dann sah Theo William an und man sah Feuer in seinen Augen lodern, Begeisterung. So viel hatte er sich nicht erhofft.
„Weißt du was, William“, meinte er süßlich, „den Blutsverräter brauchen wir nicht mehr jagen, er ist schon tot.“ Er zeigte auf das Todesdatum des Mannes, den er gesucht hatte. „Aber weißt du, was das Beste ist?“
William schüttelte den Kopf. Es war nicht so, dass er es sich nicht hätte denken können – er wollte es nicht, er wollte es nicht glauben. Er dachte, dies wäre ein Traum, ein wunderbarer Traum, den er nicht zu träumen je gewagt hatte. Er wollte eine Bestätigung hören von Theo. Vorher zwickte er sich aber noch ausführlich in den Arm.
„Aua! Ich glaube, ich bin tatsächlich wach …“
Theo lachte laut und wahnsinnig auf. Seine Laune war gestiegen um ein Vielfaches.
„Das Beste an allem ist, dass wir eine neue Aufgabe haben, Will. Eine Aufgabe, die wir lieben und mit Begeisterung ausführen werden.
Doch jetzt komm! Lass uns diese überaus freudige Nachricht den anderen mitteilen! Es wird wundervoll werden, dass verspreche ich dir, William! Das schwöre ich dir bei meinem Leben!“
„Na, dann kannst du dir ja sicher sein, dass du es behalten wirst, trotz des Balges!“, lachte nun auch William überschwänglich.
„Ach, der!“, schnaufte Theo kurz, dann grinste er aber schon wieder. „Der wird uns schon nicht mehr in die Quere kommen! Dafür kenne ich ihn zu gut!“
„Dann hoffe ich mal, dass du ihn richtig kennst“, strahlte William.
Dann hörten sie die Haustür schlagen. Ihr Lächeln wurde dünner, verschwand aber nicht vollständig.
Theo legte einen Finger an die Lippen und schlich auf Zehenspitzen zur Tür, um sie ein Stück zu öffnen und zu lauschen.
„… jaja, Mine, ich glaube dir ja! Aber warum soll ich es ihn nicht machen lassen? Ihm wird langweilig!“
„Das habe ich dir doch schon tausend Mal erklärt, Ginevra!“
„Nenn mich nicht Ginevra!“, fauchte die erste Stimme. Dann schloss Theo wieder die Tür, leise, und drehte sich grinsend zu William um.
„Theo, was sollen wir jetzt tun? Wie kommen wir hier heraus?“, fragte William leise und entsetzt.
„Wir warten“, antwortete Theo schlicht und setzte sich auf den Boden, den Rücken gegen die Wand gelehnt. „Ich glaube nicht, dass sie lange bleiben werden. So wie es sich anhörte, verschwinden sie gleich wieder.“
„Und was, wenn sie doch noch kurz hier hineinsehen, aus welchem Grund auch immer?“
„Na, wozu sind wir Zauberer? Wir kennen Flüche, die sie nie benutzen würden. Wir hauen sie um. Und hier würde uns keiner hören.“
William seufzte leise.
„Ja da hast du Recht.“ Dann stahl sich wieder ein Grinsen auf sein Gesicht. „Weißt du was, Theo? Fast schon wünsche ich mir, dass sie hier rein schauen würden. Ich glaube, im Moment wäre ich im Stande, sie so richtig durchzuhexen!“
Theo lachte nur schallend als Antwort. Aber niemand kam hoch und bald hörten sie die Haustür unten schlagen. Theo richtete sich wieder auf und sagte: „Komm, Will! Lass uns den anderen Bescheid geben und alles erzählen!“
„Auf was warten wir noch?“, rief William überschwänglich und dann verließen die beiden das Haus und apparierten, sobald die Haustür sich hinter ihnen geschlossen hatte.


Wenn Du Lob, Anmerkungen, Kritik etc. über dieses Kapitel loswerden möchtest, kannst Du einen Kommentar verfassen.

Zurück zur Übersicht - Weiter zum nächsten Kapitel

Top-News
Suche
Updates
Samstag, 01.07.
Neue FF von SarahGranger
Freitag, 02.06.
Neue FF von Laurien87
Mittwoch, 24.05.
Neue FF von Lily Potter
Zitat
Ich will mehr wie jeder andere, dass Joanne K. Rowling mit meiner Luna zufrieden ist, denn es ist ihr Charakter. Ich hatte schon einen Albtraum davon, auf der After-Show-Party zu sein, Jo zu treffen und sie schüttelt nur ihren Kopf und schaut traurig. Das ist mein Irrwicht. Aber bis jetzt hat sie sich mir gegenüber positiv verhalten, also bin ich optimistisch.
Evanna Lynch