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Fanfiction

Harry Potter und der Wahn der Nachfahren - Bella

von Minimuffin

Hallo!
Das Kapitel hab ich schon seit zwei Tagen fertig ;)
So, erstmal eine gute und eine schlechte Nachricht vorweg. Die Gute: Meine Beta ist heute aus dem Urlaub zurückgekehrt und wird nach diesem Chap ihre Arbeit aufnehmen (bisher sind sie ja ungebetat). Die Schlechte: Dadurch kann es sich etwas mehr verzögern und außerdem geht Donnerstag auch für mich die Schule wieder los, ich hab also nicht mehr ganz so viel Zeit zum schreiben ... Sorry, das wird dann also jetzt wieder etwas länger dauern bis zum nächsten Kapitel, aber ich werde mich bemühen!
Aber danke fĂĽr die lieben Kommis! <3
@Monsterkrümel: Hey, schön, dass dir meine FF gefällt =) Ja,, bei Umbridge hatte ich wohl gerade eine Muse ... *lol*
@_Harry_4_ever_: Ar, ich glaube, du bringst mich dazu, es wirklich noch umzuändern^^ ... Ja, ich werd's gleich machen ^^ Supi, denn Slash wollte ich nicht reinbringen =P Sorry, hab das "Slashverrückte" oder wie das war in deinem Profil gelesen^^ Und Dementoren haben bestimmt ihre eigenen Mittel und Wege um Menschen was mitzuteilen *höhö*
@Ginny 94: Bei Sirius z.B. war es ja auch so, dass Fudge seine Zelle betreten hatte. Kingsley also wollte die Gefangenen einzelnd nochmal ein bisschen befragen, da sie nicht sehr gesprächig waren bei der Abführung ;)
@Schokobienchen: An dem Artikel habe ich mir erst auch ein bisschen die Zähne ausgebissen ;) Aber letztendlich mag ich ihn doch ... ^^ Aber lass Umbridge bitte leben, i-wie mag ich die Frau^^

So, okay. Ein kleines Vorwort vielleicht noch?
Es ist nicht ein ganzes Kapitel, nur der erste Teil, da es seeehr lang werden wird. Der Rest ist dann das nächste Chap =)
Diesmal geht es nicht um Harry, Ted, Robert, Theo oder einen anderen Todesser. Wir treffen auf eine altbekannte und geliebte Kulisse.
Viel SpaĂź! ~Muffi



Ein Kissen landete unsanft in James’ Gesicht.
„Aufwachen!“, rief eine lachende Stimme. Eine Stimme, die er sonst mochte, aber im Moment abgrundtief hasste.
„Ter“, knurrte er und richtete sich leicht auf, ohne die Augen zu öffnen, „wenn dir dein Leben lieb ist, dann lauf!“ Ein schallendes Lachen war die Antwort, dass hätte er besser nicht tun sollen, er verriet damit, wo er stand. Mit geschlossenen Augen warf James das Kissen in die Richtung und ließ sich zufrieden in seine Kissen zurücksinken, als er das dumpfe Klatschen vernahm. Volltreffer.
„James“, sagte nun eine andere Stimme und zog ihm die Decke weg, „in einer halben Stunden fängt der Unterricht an!“ James seufzte tief, schlug dann endlich die Augen auf und machte sich knurrend auf ins Badezimmer.
„Immer wieder erstaunlich, was für ein Morgenmuffel unser Jamsie doch ist“, hörte er Terence kichern, während er sich schnell mit etwas Wasser wusch. Obwohl, waschen konnte man das auch wieder nicht nennen. Er trocknete sich schnell ab, während er Lennis, der, der ihm die Decke weggezogen hatte, lachen hörte, und zog sich an. Kaum fünf Minuten später trat er dann aus dem Bad in Richtung Schlafsaaltür.
„Was ist?“, rief er seinen beiden Freunden über die Schulter hinweg zu, „erst sollte ich mich beeilen und jetzt trödelt ihr hier rum, wie?“
Lachend stiegen sie die Stufen der Wendeltreppe hinab in den gemütlichen Gemeinschaftsraum der Gryffindors. Ein paar Schüler waren noch hier, Mädchen kicherten in den Ecken und Jungs hingen in den Sesseln, anscheinend schon gut gesättigt.
„Wo ist eigentlich Paul?“, fragte James abwesend, während sein Blick durch den Raum streifte.
„Er wollte schon vorgehen“, grinste Terence wissend und zog seinen besten Freund am Arm weiter. „Er ist nicht hier“, flüsterte er ihm dann zu, „der ist schon lange weg.“ Ein undeutbarer Blick kam von James. Es ging um ihren Schlafsaalgenossen, Flapachan. Wegen dem Namen konnte er einem echt schon Leid tun, alle nannten ihn nur Flapp. Doch er war … schrecklich. Unausstehbar. Arrogant. Einfach grässlich.
Und James hatte noch eine Rechnung mit ihm offen.
„Huhu!“, rief Lennis lachend und wedelte mit der Hand vor James Gesicht rum. „Das hier ist ein Tisch, Jamsie, und das da nennt man einen Stuhl, da kann man sich draufsetzen. Das hier ist was zu essen, das schiebt man sich in dem Mund und kaut ein bisschen drauf rum, bevor man es runterschluckt.“ Lennis drückte seinen Freund auf einen Stuhl und hielt ihm ein Toast vor die Nase.
„Danke, aber essen werde ich wohl schon noch alleine können“, knurrte James und schnappte sich dieses wundervolle, goldbraune Stück und biss herzhaft ab. Er sah, wie Terence, der ihnen gegenüber Platz genommen hatte, vor sich hin grinste.
„Was?“
„Nichts!“
„Jaja!“
James lies seinen Blick suchend über den Gryffindortisch schweifen. Wo war er, Paul? Schon in den Kerkern? Aber sie hatten doch noch Zeit, eine Viertelstunde …? Und wo war Flapp?
Klappernd fiel sein krosses Toast auf den Teller zurĂĽck, der Mund noch offen, da er gerade hatte abbeiĂźen wollen. Er traute seinen Augen nicht, wollte ihnen nicht trauen. Er verwechselte ihn bestimmt, ja, so musste es sein, anders wĂĽrde es keinen Sinn machen.
„James?“, hörte er Terences besorgte Stimme. „James, was ist los?“ Ihm war nicht entgangen, dass seinem Freund etwas gar nicht gefiel. Ter versuchte seinem Blick zu folgen, doch er sah nichts.
James schloss kurz die Augen und schüttelte leicht de Kopf, dann sah er seine besorgten Freunde an. „Ist nichts, hab wahrscheinlich was geträumt“, murmelte er.
„Noch müde von heute morgen, was?“, grinste Terence schon wieder.
„Du sagst es“, erwiderte James grummelnd und wandte seinen Blick ab. Geistesabwesend ließ er seinen Blick nun ausschließlich über den eigenen Haustisch wandern, auf der Suche nach zwei Erstklässlern … Ja, da waren sie, Albus und Rose. Hingen sehr aneinander, aber hatten auch schon andere Freunde gefunden. Natürlich würde er es niemals zugeben, aber sorgen tat er sich schon um die zwei, insbesondere um seinen Bruder … Er verdrängte den Gedanken schnell wieder. Neben ihm erhob sich Lennis und auch Terence rückte seinen Stuhl nach hinten.
„Was’n los?“, nuschelte James.
„In zwei Minuten fängt der Unterricht an, Jamsie“, sagte Lennis grinsend und schob ihm sein angebissenes Toast zu. „Da, iss das am Besten auf dem Weg in die Kerker.“ Gehorsam nahm James sein Toast in die Hand und folgte seinen beiden Freunden aus der, inzwischen ziemlich leeren Großen Halle hinaus. Er warf noch einen flüchtigen Blick in die Ecke, in die er vorhin gestarrt hatte, doch dort war niemand mehr. Nachdenklich knabberte er an seinem Toast und folgte seinen Freunden schweigend und ein klein wenig hinter ihnen zurückbleibend. Die besorgten Blicke, die sie ihm wegen seines untypischen Verhaltens zuwarfen, bemerkte er nicht.
James hätte fast die Stufen vergessen und wäre somit beinahe Terence und Lennis wortwörtlich in den Rücken gefallen. Er konnte sich aber noch gerade abfangen, trotzdem hörte er hinter sich ein paar Slytherins lachen. Sofort fuhr er herum, den Zauberstab schneller in der Hand als irgendein anderer.
„Was wollt ihr?“, fuhr er sie an. Da standen sie, Bellatrix Lestrange junior, Rupert Smalldwin und – etwas abseits, aber trotzdem dabei – Scorpius Malfoy.
„Nichts“, kicherte Bella, „nur etwas Spaß haben.“
„Und lass das Viech sinken, das kann Augen auch ohne Magie ausstechen“, setzte Rupert nach und die drei schoben sich an ihm vorbei.
„Komm, James“, sagte Lennis und zog ihn weiter die Treppe hinunter.
„Nimm sie nicht so ernst“, sagte Terence leise zu ihm, während sie sich zu den anderen Gryffindors gesellten. „Du kennst sie.“ Als Antwort bekam er jedoch nur ein unverständliches Brummen.
„Paul!“, rief Lennis dann – James fuhr sofort herum. „Wo warst du?“
„Ich hatte keinen Hunger und ich wollte da nicht so lange rumsitzen“, murmelte der verlegen. Er bemerkte nicht, dass James sich an ihn rangeschlichen hatte und fuhr zusammen, als sein Freund ihm ins Ohr flüsterte: „Was hast du mit den Slytherins zu tun?“
„W-w-was meinst du?“, stotterte Paul mit großen, ängstlichen Augen.
„Das weißt du.“
„I-i-ich … Sie … sie haben mich aufgehalten, ich w-wollte doch nur kurz an ihnen vorbei -“
„Erzähl das wem anders!“, schnaubte James gerade so laut, dass höchstens Terence und Lennis es hören konnten. „Ich hab doch gesehen, dass du mit ihnen gelacht hast!“
Paul blieb ihm allerdings eine Antwort schuldig, denn in diesem Moment öffnete sich die Kerkertür zum Zaubertrankklassenzimmer und Professor Filtar, ein ziemlich pummeliger und kleiner, älterer Lehrer, ließ sie eintreten. Schnaubend eilte James an seinen Freunden vorbei, die morgendliche Müdigkeit nun vollends vergessen, und ließ seine Sachen auf ihren Tisch krachen.
„Da hat wohl jemand schlechte Laune“, kicherte Bellatrix vom Nebentisch. James ignorierte sie.
„Was sollte das eben?“, hörte er Terences leise Stimme an seinem Ohr. James fuhr herum.
„Wie, was sollte das eben? Du hast doch gehört, worum es ging!“
„Ja, aber – was glaubst du eigentlich von Paul?“, sagte Terence hastig und mit noch leiserer Stimme, da Paul und Lennis sich ihnen näherten.
„Dass er unser Freund ist“, schnaubte James leise und wandte sich wieder seinen Sachen zu. Er durchwühlte die Tasche nach seinem Buch. „Und …“
„Was und?“, fragte Terence gefährlich leise und ließ seine Tasche neben James’ krachen. James seufzte tief.
„Ich will doch nur nicht, dass er was mit denen“, sein Kopf ruckte zum Nachbartisch, „zu tun bekommt!“ Terence musterte ihn noch kurz, aber ausführlich. Er sagte jedoch nichts mehr, da noch zwei andere Taschen auf den Tisch flogen und ihrem Gesprächsthema eine davon gehörte.
„Dürfte ich um Ruhe bitten!“, schallte Professor Filtars Stimme durch das Zimmer. Als es ruhig wurde, schwang er seinen Zauberstab und ein langes Rezept erschien auf der Tafel. „Das werdet ihr heute brauen.“ Und dann ließ er sich ohne ein weiteres Wort auf seinen Stuhl plumpsen, sodass dieser gefährlich knirschte, und korrigierte irgendwelche Aufsätze.
„Das ist doch wohl nicht sein Ernst!“, stöhnte Terence leise. „Das – das ist doch total schwer!“ Dreimal las er die Anleitung durch, dann drehte er sich mit einem vorwurfsvollen Blick zu Lennis um, der bereits ein Feuer unter seinem Kessel entfacht hatte. „He, Lee, du lässt mich doch wohl hoffentlich nicht alleine mit dieser Aufgabe?“
„Doch.“ James und Paul prusteten laut los bei dem entsetzten Gesichtsausdruck ihres Freundes.
„Meine Herren!“, rief Filtar gelangweilt von seinem Pult aus herüber, „dürfte ich um etwas mehr Konzentration bitten?“ Sie verdrehten die Augen und entzündeten dann auch als Letzte endlich ihre Kessel.
„Lee“, sagte James scheinbar so nebenbei, „wie kriegst du eigentlich immer so viel aus deiner Nifflerleber heraus?“ Lennis verdrehte die Augen und trat um den Tisch herum.
„Komm, gib her, ich zeige es dir … Pass aber ja gut auf!“
„Jaja, klar“, sagte James und grinste Terence breit an. Dieser stand dort, leichte Zornesröte im Gesicht und mit offenem Mund. Sein Messer schwebte gefährlich nahe an seinem linken Daumen und starrte auf Lennis, der James liebevoll die Leber von allem anderen befreite.
„So, James“, sagte der dann und ging wieder zu seinem Kessel zurück.
„Danke, Lee.“
„Solange du es das nächste Mal selber kannst.“
„Ja, klar, bestimmt.“ Tropf, tropf, Sarkasmus, dachte James und grinste noch einmal breit, bevor er sich nun an den wesentlich leichteren Teil seines Trankes machte.
Hin und wieder warf er einen Blick nach links und rechts auf die Kessel der anderen. Seiner hatte bereits die gewünschte, altrosa Farbe angenommen. Terences Kessel war leicht bräunlich, um nicht zu sagen kackbraun; Pauls war violett und Lennis’ noch etwas dunkelrosa, doch es besserte sich mit jedem Mal umrühren. Er sah hinüber zum Slytherintisch und sah, wie Bella verbissen mit ihrer verklumpten Flüssigkeit im Kessel kämpfte, ziemlich farblos, nur Rupert schien ein klein wenig mehr Talent zu haben als die anderen. Auch sein Trank war dunkelrosa.
„Ah, ja“, sagte Professor Filtar plötzlich hinter James. Er zuckte zusammen und fuhr leicht herum. „Sehr gut, Mr Potter. Mr Lucer, noch ein paar Mal rühren, dann müsste es etwas aufhellen und die gewünschte Farbe annehmen … Mr Topin, für sie gilt das Gleiche, rühren, rühren, rühren … Und – oh“, sein Blick fiel auf Terences Kessel – James konnte sich ein Grinsen gerade noch so verkneifen, „Mr Swallow … ja … Vielleicht sollten sie noch einmal nachsehen, ob sie nicht was von ihrer Leber abgeschnitten haben und vergessen haben, es in den Kessel zu werfen … Haben sie überhaupt das Gewebe von ihr entfernt?“
Terences Blick huschte zur Tafel, huschte ĂĽber die Zeilen und dann wurde er etwas blasser.
„Oh.“
Professor Filtar schüttelte den Kopf. „Mr Swallow, versuchen Sie zu retten, was zu retten ist, und wenn Sie heute nicht mehr fertig werden – was nur wahrscheinlich ist – dann liefern Sie mir bis morgen bitte eine neue Probe ab.“
„Ja, Sir“, murmelte Terence und Filtar wandte sich ab, um Bellatrix’ Trank unter die Lupe zu nehmen. Unter normalen Umständen hätte er sich dies nicht entgehen lassen, doch jetzt war erst einmal sein Freund wichtiger.
„Gib mal her“, murmelte er und strecke die Hand nach dem Schöpflöffel seines Freundes aus. Terence sah ihn dankbar an und trat ein Stück zur Seite. James warf noch einen Blick zum Professor, der gerade Bella niedermachte, dann begann er – so schnell er konnte – zu retten, was noch zu retten war.
Er löffelte die Leber hervor, besah sie sich und sah, was fehlte, fügte dies hinzu und rührte kräftig – Der Trank ging ins bläuliche.
„James!“, rief Terence begeistert. „Ich -“
„Du hältst jetzt deine Klappe“, sagte James ruhig. „Sonst komme ich noch durcheinander oder Filtar merkt was.“ Terence verstummte sofort und James arbeitete weiter, schnell und konzentriert.
Hin und wieder rührte Lennis in James’ Kessel, damit der seine perfekte Farbe behielt. Er erntete dafür dankbare Blicke seines Freundes, die er jedoch nur unwirsch mit einer Handbewegung abtat.
„Du hast da genug zu tun“, sagte er.
Terence stand da etwas abseits und trat unruhig von einem FuĂź auf den anderen. Sie hatten so viele Hausaufgaben auf und er hatte James versprochen, ihm beim Quidditchtraining zuzusehen, da er eine ehrliche Meinung wollte (denn niemand war so offen und ehrlich ihm gegenĂĽber wie Terence). SchlieĂźlich trat James einen Schritt zurĂĽck und Terence seufzte erleichtert bei seinem zufriedenen Gesichtsausdruck.
„Danke, James.“
„Irgendwer musste dir ja helfen“, grinste sein bester Freund zurück und er trat wieder an seinen Kessen und tat so, als ob er schon die ganze Zeit daran gearbeitet hätte. Gerade als James sich wieder voll und ganz seinem eigenen Kessel widmete, drehte Filtar sich um und kam auf die vier Jungs zu.
„Na, dann lassen Sie mal sehen … Oho!“, rief er aus und starrte entgeistert auf Terences Kessel. „Wie -“
„Sie meinten doch, ich solle retten, was zu retten ist, Professor“, grinste Terence und wackelte James leicht mit den Augenbrauen zu. Sprachlos starrte der Lehrer auf den Kessel, setzte zum Reden an, ließ es dann aber doch bleiben und wandte sich ab.
„Ja“, murmelte er etwas fahrig. „Ja … Sieht alles sehr gut aus …“ Dann drehte er sich um und ging zu seinem Pult zurück.
„Er hat schwer mit zu kämpfen“, grinste Terence.
„Jaah“, sagte James gedehnt.
„Wie sieht’s eigentlich aus?“, fragte Terence ihn nach einer Pause nebenbei.
„Was?“, erwiderte James ohne großes Interesse und las mit leicht gerunzelter Stirn die letzten Anweisungen.
„Peeves.“
James Schöpflöffel fiel klappernd auf den Boden.
„Der!“, raunzte er und bückte sich nach dem metallenen Stück.
„Ja, der.“
„Was soll schon mit ihm sein?“
„Du hast noch eine Rechnung mit ihm offen, schon vergessen?“ James biss sich auf die Lippe und rührte noch einmal kräftig um.
„Wie?“, lachten Terence und Lennis los. Paul verstand nur Bahnhof. „Du hast echt keine Idee?“
„Kommt noch“, grummelte James verbissen. „Ist alles hier drin“, er deutete auf seinen Kopf, „und nimmt Gestalt an.“
„Das ich das noch einmal erleben darf“, kicherte Terence. „Potter hat keine Ideen!“ Er duckte sich schnell, um den fliegenden Geweberesten zu entgehen.
„Mr Potter!“, schallte es gleich von der anderen Seite des Klassenzimmers. „Eigentlich sollte die Hausaufgabe, ein drei Fuß langer Aufsatz über die neu entdeckten Wirkungen von Nifflerleber, wirklich nur drei Fuß lang sein, aber bei Ihnen mache ich vier draus!“ James klappte der Mund auf. Bevor er jedoch etwas erwidern konnte, schrillte die Schulglocke und wutschnaubend stopfte er seine Sachen in seine Tasche zurück. Er wartete nicht einmal, bis seine Freunde fertig waren, sondern verließ sofort den Raum in Richtung Geschichteklassenzimmer. Jetzt würde er Ideen haben für seine kleine Rache an Peeves, da war er sich sicher. Mit solchen Gefühlen arbeitete dieser Teil seines Gehirns am besten.
„James!“, hörte er eine verzweifelte, altbekannte Stimme vor sich. Er blieb stehen und sah seinen kleinen Bruder an.
„Was?“, raunzte er. Albus’ Freunde, die hinter ihm standen, zuckten erschrocken zurück.
„Rose hat sich verletzt“, erklärte Albus unbeeindruckt und deutete auf das Mädchen. Tatsächlich sie trug eine üble Schnittwunde am Oberarm.
„Zeig mal her.“ Besorgt ging James auf sie zu, seine Wut momentan ganz vergessen. Vorsichtig schob er die Stofffetzen, die zum Ärmel des Umhangs gehört hatten, beiseite und blickte auf eine immer noch blutende Wunde. Sie schien tief zu sein.
„Wie -“ Doch er brauchte seine Frage gar nicht fertig zu stellen. Sein Blick fiel auf eine gestalt am Ende des Korridors, die hämisch grinsend zu ihnen hinüber sah.
„Bella“, knurrte er. „Sie war’s!“
„Ja“, sagte Albus, „aber James, wir wissen nicht, wo -“
„Ich bring euch zum Krankenflügel“, sagte James sofort und warf noch einen hasserfüllten Blick auf Bella, dann drehte er sich um und stapfte mit den paar Gryffindors zu Madam Pomfrey.
„Wann seid ihr ihr über den Weg gelaufen?“, fragte James zwischendurch.
„Eben gerade“, murmelte Albus und warf einen besorgten Blick zu Rose, der inzwischen stumme Tränen über die Wangen liefen. Sie schien starke Schmerzen zu haben.
„Ssscht“, machte James und strich ihr beruhigend über den Arm. Sie und Hugo waren für ihn wie noch mehr kleine Geschwister. „Madam Pomfrey kriegt das ganz schnell wieder hin.“
Schweigend gingen sie weiter, zwischendurch klingelte es, doch es kümmerte sie nicht. Die anderen Erstklässler verschwanden zwar, aber nur um McGonagall Bescheid zu sagen, dass zwei später kommen würden zu Verwandlung.
James stieĂź die TĂĽr des KrankenflĂĽgels auf und bugsierte Rose auf ein Bett. Kaum saĂź sie, kam auch schon Madam Pomfrey angewirbelt. Ein kurzer Blick genĂĽgte und sie versorgte die Wunde gekonnt und schnell.
„Wie habt ihr das denn angestellt?“, fragte sie. Keiner antwortete ihr, denn sie sprach schon weiter. „Und dann auch noch Erstklässler! Wer war das? Es muss jemand aus einem höheren Jahrgang gewesen sein. Slytherin nehm ich mal an?“ Sie sah Rose in die Augen, die bloß auf den Boden starrte und nickte.
„Tststs! Wer war es? – Oh, sagt nichts, ich glaube ich weiß es schon …“ Sie tat noch einen letzten Schlenker ihres Zauberstabs, dann wackelte sie zurück in ihr Büro. „Sie können gehen!“, rief sie über die Schulter und knallte die Tür hinter sich zu.
„Kommt“, murmelte James und zog die beiden hinaus. Schweigend setzten sie sich in Bewegung.
„Ihr müsst aufpassen“, sagte er dann leise, als sie kurz vorm Verwandlungsklassenzimmer waren. „Bella trau ich alles zu! Sie ist außerdem noch eine Art Anführerin von ein paar Slytherins. Bitte, tut mir den Gefallen und lauft nicht mehr alleine rum, mindestens zu zweit!“ Leicht flehend sah er sie an, die Sorge stand ihm ins Gesicht geschrieben. Die beiden Kleinen sahen ihm mit großen Augen an und nickten.
„Jetzt geht rein, sonst macht McGonagall sich noch Sorgen“, redete er weiter und schob sie in Richtung Klassenzimmer. „Und wenn noch einmal irgendwas passieren sollte – kommt sofort zu mir!“
„Ja, James“, sagte Albus und legte eine Hand auf die Klinke.
„Danke“, flüsterte Rose und dann traten sie beide ein und schlossen die Tür hinter sich.
James seufzte laut und lehnte sich an die Wand. Er hätte nie gedacht, dass Bella ihren Hass auf ihn an seinem kleinen Bruder und seiner Cousine ausließ … Er schüttelte den Kopf. Es würde schon nichts Schlimmeres passieren, so dumm was Bella auch wieder nicht … Hoffte er.
James atmete noch einmal tief durch, dann stieß er sich von der Wand ab und machte sich auf in Richtung Geschichtsklassenzimmer. Obwohl … Er warf einen Blick auf die Uhr und blieb stehen. Lohnen würde es sich nicht mehr. Und Binns merkte eh nie was. Hiernach war schon wieder Mittagspause … Da konnte er gleich hochgehen in den Gemeinschaftsraum, Mittagessen dauerte noch ein bisschen länger …
„Quietscheente“, nannte James das Passwort und kletterte in den gemütlichen Raum. Niemand außer ihm war hier, alle waren im Unterricht. Er schmiss seine Tasche vor den Kamin und ließ sich in einen Sessel sinken. Gedankenverloren starrte er aus dem Fenster.
Klar, eigentlich sollte er mit seinen Hausaufgaben für Zaubertränke anfangen … Aber jetzt gerade hatte er überhaupt keine Lust darauf, auch wenn Lee ihn nachher dafür rügen würde. Bei den Gedanken an Zaubertränke keimte wieder Wut in ihm auf. Nein, jetzt war Zeit für einen Racheplan gegen Peeves …
Er kramte nach Feder, Tinte und Pergament. Zwischenzeitlich erinnerte er sich unfreiwillig an das, was Peeves neulich mit ihm angestellt hatte …

Es war der erste September gewesen und James war mit seinen Freunden gerade in eine Kutsche geklettert, als zwei Mädchen ankamen und vor ihrer Kutsche stehen blieben.
„Ist hier noch Platz?“, fragte eine Blondine zuckersüß und klimperte mit den Wimpern zu ihnen hoch.
„Äh, ja, klar“, meinte James etwas verwirrt und rutschte zur Seite, damit die beiden Platz hatten. Die Blonde, stark geschminkt und tonnenweise Haarspray in den Haaren (wofür brauchte sie das? War sie so schlecht im Zaubern?) quetschte sich neben ihn und rutschte ganz nah an ihn heran.
„Du spielst echt gut Quidditch“, säuselte sie in sein Ohr. Ihre Freundin, brünett, kein Haarspray und kein Make-up, eben ganz der natürliche Typ, verdrehte genervt die Augen und verpasste ihr einen Tritt.
„Mary-Sue, hör auf!“, schimpfte sie leise.
„Lass mich doch, Verena“, erwiderte sie und wandte ihren Blick nicht von James ab. Ein schlecht unterdrücktes Kichern drang aus einer Ecke und James warf Terence einen tödlichen Blick zu.
‚Pech gehabt’, schien er zu sagen.
‚Wir können ja tauschen’, erwiderte James stumm.
‚Nee, lass mal.’
Verzweifelt warf James einen Blick Richtung Schloss. Merlin sei Dank, es war nicht mehr weit.
„Ähm, ja, welches Haus bist du denn?“, fragte James, dem das Gestarre von Mary-Sue unangenehm war.
„Hufflepuff“, berichtete sie stolz. „Fünfter Jahrgang.“
Ein schreckliches Husten kam von Terence, es war sein unterdrücktes Losprusten. Nur James hörte die Worte „Hufflepuff“, „Fünfte“ und „Wow, James“ heraus.
„Sorry“, grinste er, als Verena ihn komisch ansah. „Verschluckt.“
„Hast du Freitag schon was vor?“, säuselte Mary-Sue wieder. „Ich hab gedacht, da könnten wir vielleicht …“
„Da hab ich schon was vor“, unterbrach James sie sofort. Enttäuscht sahen ihn die Pickel unter der dicken Schicht Schminke an.
„Schade“, rief sie theatralisch. „Naja, macht aber nichts, wir sehen uns bestimmt wieder!“ Die Kutsche hielt, Mary-Sue kniff ihm noch einmal in die Wange (quittiert von einem Losprusten seiner Freunde) und sie verschwand ins Schloss.
„Glaubt ihr nicht alles“, sagte Verena entschuldigend und stand auf. „Eigentlich wäre sie fünfte, aber sie ist zweimal sitzen geblieben. Ich bin mit ihr in einem Jahrgang, dritte wie ihr.“
„Und wieso gibst du dich dann mit ihr ab?“, fragte Terence erstaunt. Das Wort „’Taktgefühl’ kannte er nicht. „Ich meine, ihr scheint ja so verschieden wie Pech und Schwefel zu sein!“ Verena lächelte schwach.
„Wir sind gar nicht so verschieden. Sie ist echt in Ordnung, wenn keine Jungs in der Nähe sind, die beliebt sind.“ Dann stieg sie aus der Kutsche und verschwand ebenfalls durchs Tor.
„Wow, Jamsie!“, spottete Terence sofort. „Du bist ein ‚Junge, der beliebt ist’!“
„Hör auf“, murmelte er. Er hatte ein neues Problem. Dies war Blond, maskiert und extrem aufdringlich.
„Lasst uns in die Große Halle gehen“, schlug Lee lachend vor und auch sie traten endlich auf das große Tor zu. Eigentlich wollten sie ja hindurchgehen, doch Peeves tauchte plötzlich vor ihnen auf und grinste hämisch auf James hinab.
„Was hab ich denn da gesehen? Unser kleiner Jamsie hat eine Freundin?“
„Nein, hab ich nicht!“, knurrte James und zog seinen Zauberstab. „Verschwinde, Peeves!“ Doch der dachte natürlich nicht im Traum daran. Er öffnete gerade wieder seinen großen Mund, als James der hauchdünne Geduldsfaden riss und er einen Fluch auf Peeves abfeuerte. Der Poltergeist jaulte laut auf, fluchte noch einmal und zog sich dann mit einem bitterbösen Blick auf James zurück.
Die vier betraten zwar unbeschadet die GroĂźe Halle, aber sie wusste nicht, was auf James warten wĂĽrde.
Als sie am nächsten Morgen aufwachten und hinunter zum Frühstück gehen wollten, blieb ihnen der Mund offen stehen auf den Gängen. Ein junge mit dunklen, und ein Mädchen mit blonden Haaren schwebten immer wieder auf den Gängen auf sieben Wolken und küssten sich leidenschaftlich. Lennis bekam große Augen, doch als sie ihn fragten, was er wüsste, wollte er nichts sagen. Spätestens in der Eingangshalle wussten sie auch so Bescheid.
Ein groĂźes Banner hin quer durch den riesigen Raum, noch mehr so kleine Figuren schwebten durch den Raum und kleine Herzchen rieselten hinab.
„Iiih, wie kitschig ist das denn“, rief James und sah die Brüstung hinab.
„Ähm, James“, sagte Paul vorsichtig und starrte wie alle anderen auf das Banner. James warf ihnen einen komischen Blick zu und las dann selbst.
Lasst uns feiern! Mr James Potter und bald auch Mrs Mary-Sue Potter haben zusammengefunden! Ein Hoch, dass die Zaubererwelt nur beehren wird!
James klappte der Mund auf, ein zorniges Funkeln trat in seine Augen. Sein Blick huschte nach rechts, und da war er, der, den er im Moment am meisten verabscheute.
Peeves.
Grinsend hockte er im Schneidersitz in der Luft und lächelte ihn zuckersüß an.
Wutschnaubend setzte James sich in Bewegung die Marmortreppe hinab und zeigte dem Poltergeist im Gehen den Mittelfinger, ein bekanntes Zeichen fĂĽr Harmonie und Frieden.
„Rache!“, schnaubte er immer wieder.
Langsam wandelte sich der erste Schreck seiner Freunde in Belustigung um, doch sie gaben ihr bestes, um ein Lachen zu unterdrücken. Terence konnte schließlich nicht mehr an sich halten, als Mary-Sue strahlend und mit – trotz meterdicken Make-ups – rosigen Wangen auf James zulief und rief: „Oh, James, wie schön! Ja, lass uns wirklich feiern …“
Doch so schnell konnte man kaum gucken, wie James seinen Zauberstab drauĂźen und auf die Blondine gerichtet hatte.
„Bleib mir vom Leib!“, stieß er mit zusammengebissenen Zähnen hervor, bevor er dann schnurstracks an ihr vorbeimarschierte in die Große Halle. Man konnte sogar noch vor der Tür die Glückwünsche hören an den neuen Bräutigam.
Mary-Sue stand schockiert da und sah James nach. Lennis, Paul und Terence verfielen alle in ein Wiehern und folgten ihrem Rache schwörenden Freund in die Große Halle.


James schüttelte schnell den Kopf, um diese Erinnerung zu verdrängen. Er nahm seine Schreibsachen und setzte sich auf eines der breiten Fensterbretter. Mit so einer Aussicht konnte er am besten nachdenken.
Da unten stieg Rauch aus Hagrids Hütte auf. Aber ihm wollte er nichts antun, er war so ein Lieber. Er besah sich das Gelände, ließ seinen Blick über den See schweifen mit der Riesenkrake drin … ertränken konnte man einen Geist schlecht, oder? Der Verbotene Wald – auch nutzlos, ein magisches Geschöpf auf einen Toten zu hetzen. Fliegen und Quidditch würden ihm auch nichts nützen …
Er ging in Gedanken zurĂĽck ins Schloss und besah sich innerlich die einzelnen Stockwerke genauer. Vielleicht fand er da ja was?
Die Kerker. Eher ein romantisches Plätzchen für Peeves als ein schauriger Ort. Einen Zaubertrank konnte er ihm auch schlecht einflößen. Im Erdgeschoss gab es die Große Halle, die Eingangshalle und ein paar, meistens leere, Klassenzimmer. Nichts. Er stieg die Marmortreppe hoch und kam in den ersten Stock. Hier war schon eher das ein oder andere Klassenzimmer zu finden, ein paar Toiletten, Rüstungen, Statuen …
Moment!
Toiletten?!
James richtete sich gerade auf. Ein Grinsen schlich sich auf sein Gesicht. Hatte nicht die Maulende Myrte da ihr Klo …?
„Ich hab’s!“, flüsterte James begeistert, „ich glaub, ich hab’s!“ Eifrig tunkte er die Feder in die schwarze Tinte und schrieb eilig drauflos. Es war mehr ein Gekritzel, vielleicht der erste Versuch eines kleinen Kindes, einen Menschen zu malen, aber solange er allein es lesen konnte, war es gut.
Seine Feder huschte von links nach rechts und wieder zurĂĽck, immer wieder nur kurz unterbrochen, weil er neu eintunken musste. SchlieĂźlich war seine Idee fertig und ausgereift, er las es sich noch einmal genauestens durch und lehnte sich dann zufrieden zurĂĽck.
„Der wird sich noch wundern“, grinste er und starrte wieder aus dem Fenster.
„Wer wird sich noch wegen was wundern?“ James schrak hoch, er hatte gar nicht bemerkt, dass seine Freunde und auch viele andere vom Unterricht zurückgekehrt waren.
„Wo warst du überhaupt?“, fragte Lennis sofort tadelnd.
„Bella hat Rose angegriffen“, grummelte James, seine gute Laune verflog abrupt.
„Was?“ Drei entsetzte Gesichter starrten ihn an.
„Ja, aber es ist zum Glück nicht mehr als eine Schnittwunde am Arm herausgekommen. Ich hab sie zu Madam Pomfrey und zurück zum Klassenzimmer gebracht, dann war es aber schon so spät, dass es sich nicht mehr gelohnt hätte …“
„Und stattdessen hast du beschlossen, moderne Kunst auszuüben“, meinte Terence trocken und starrte auf der Pergament in James’ Hand. Er verdrehte genervt die Augen.
„Ja, so kann man es auch bezeichnen“, brummte er. Er schwang die Beine von der Fensterbank und blickte seine Freunde erwartungsvoll an.
„Und? Lust auf Mittagessen?“
„Und wie!“, antwortete Paul grinsend und sie machten sich auf, um was zu essen.


A/N: Kleine Namenskunde!
Nachdem ich einem eigenen Charakter dieser Geschichte bereits unbewusst einen Vornamen mit passender Bedeutung gegeben habe (ratet mal wer xD), hab ich mir diesmal Gedanken um ein paar Namen gemacht. Deswegen klingen sie auch so ungewohnt^^
- Bellatrix Lestrange: Nein, die gute, alte Bella hat kein Kind. Rodolphus hat seine Bella geliebt und nachdem er Witwer geworden war, hatte er sich eine andere Frau genommen. Aber aus nicht vergangener Liebe zu Bella hat er die Kleine so getuaft und auch Bella-ähnlich erzogen ;)
- Terence Swallow, Spitzname Ter: "Terence" ist ein echter Name mit unbekannter Bedeutung, kommt allerdings von einem Familiennamen einer römischen Familie.
- Lennis Lucer, Spitzname Lee, manchmal Len: "Lennis" kommt vom lateinischen "Lenis" und bedeutet "ruhig". "Lucer" kommt vom spanischen "Lucero" und bedeutet "Stern".
- Paul Topin: "Paul" heiĂźt "klein" oder "gering". "Topin" kommt vom italienischen "Topa" und bedeutet "Maus".
- Flapachan Andrews, Spitzname Flapp: "Flapachan" kommt vom plattdeutschen "Flapp", was ein unschönes und derbes Wort für "Mund" ist =)
- Mary-Sue: Nein, Mary-Sue wird kein Mary-Sue Charakter. Sie trägt diesen Namen, da sie eigentlich das genaue Gegenteil ist ;)

So, ich hoffe auf Kommis!
LG Muffi


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