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Fanfiction

Was wäre wenn... - sie nur eine Freundin hätte

von aliena

Danke für die Kommis, ich hoffe, dass das nächste Kapitel auch gut ist und ihr mir wieder kommis da lasst;)
So und nun viel Spaß...
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Was wäre wenn...

2. sie nur eine Freundin hätte

„Bist du dir sicher, dass du das willst?“
„Ja, bin ich“, sagte Hermine zu ihren Eltern nun schon zum x-ten Mal. „es wird alles gut, schließlich ist das nicht meine erste Fahrt nach Hogwarts...“
„Ich kann einfach nicht verstehen, dass du noch auf diese Schule gehen möchtest“, unterbrach Mrs Granger sie wütend. „Dich einfach von der Schule zu nehmen für ein ganzes Jahr und...“
Hermine schenkte ihrer Mutter ein mildes Lächeln und gab ihr zum Abschied einen Kuss.
„Wir sehen uns nächsten Sommer wieder“, sagte sie und gab auch ihrem Vater einen Kuss auf die Wange. „Ich werde euch schreiben.“ Hermine nahm ihren Koffer und Krummbeins Käfig und ging in den Zug. Schnell suchte sie sich ein Abteil, um ihren Eltern vom Fenster aus zu zuwinken. Als der Zug sich endlich in Bewegung setzte, ließ Hermine sich zufrieden in den Sitzt sinken und ihre Gedanken in der Vergangenheit schweifen. Was sie ihren Eltern alles verschwiegen hatte. Sie hatte ihnen nie erzählt, was für Gefahren es in der Zaubererwelt gibt. Hermines Eltern hatten nie erfahren, dass ihre Tochter einen Lehrer hatte, der vom bösesten Zauberer der Welt besessen war, dass die Kammer des Schreckens geöffnet wurde, ein Werwolf unterrichtete, ein Schüler bei einem Turnier ermordet wurde, oder dass der Schulleiter umgebracht und Hogwarts ein wenig später von Voldemort eingenommen wurde.
Dass Hogwarts von Todessern geleitet wurde war der eigentliche Grund dafür, weshalb Hermine letztes Jahr dort nicht hingehen konnte. Erst wollte sie auch davon ihren Eltern nichts sagen, aber wo hätte sie hingehen sollen, schließlich wollte sie auch ihre Schulische Bildung nicht aufgeben. Als sie ihren Eltern sagte, dass sie dieses Mal nicht auf Hogwarts gehen könnte, da leider zu wenig Plätze frei wären hätte sie sich zwei Dinge gewünscht:
Dass sie besser lügen könnte, denn dann wäre ihr eine bessere Ausrede eingefallen und
Dass sie ihren Eltern nie gesagt hätte, dass sie nicht auf Hogwarts gehen könnte, denn kaum hatte sie es ausgesprochen griff ihr Vater zum Telephonhörer und rief bei einer Muggelschule an.

Ja, bei einer Muggelschule. Das war die schlimmste Zeit in Hermines Leben, aber sie hatte auch dies überstanden und war jetzt wieder auf dem Weg nach Hogwarts. Dieses Jahr war sogar eine, wie Hermine fand, Entschädigung im Umschlag: Ein Schulsprecherabzeichen...
„Oh, nein!“ Hermine sprang auf. Sie hatte vollkommen vergessen, dass sie Schulsprecherin war und in ein Abteil gehen musste, wo ihr erklärt wurde, was für Pflichten sie als Schulsprecherin hatte. Schnell zog sie sich ihren Umhang an und steckte ihr Abzeichen an, dann rannte sie los. Wie konnte sie nur vergessen, dass sie Schulsprecherin war?! Sie, wie konnte Sie es vergessen? Völlig außer Atem kam sie am Schulsprecherabteil an, wo bereits die anderen saßen; aus jedem Haus ein Schüler. Für Hufflepuff Ernie Macmillan, für Slytherin Blaise Zabini - Hermine hatte eigentlich gedacht, dass der letztes Jahr seinen Abschluss gemacht hätte- und für Ravenclaw Eric Miller. Also war Hermine, das einzige Mädchen, die Schulsprecher geworden ist.
Alle drei Jungen schauten sie verwundert an.
„Gryffindor hat es also auch endlich geschafft uns ihren Schulsprecher vorbei zu schicken“, bemerkte Blaise mit einem selbstgefälligen grinsen.
Hermine sagte nichts und ihr stieg die Schamesröte ins Gesicht; wieso immer sie?
„Gut“, setzte Ernie an, „wir wollten gerade besprechen, wer welche Gänge bei der Nachtwache übernimmt. Wer übernimmt die Kerker?“
„Ich habe mal gehört, dass Slytherin seinen Gemeinschaftsraum in den Kerkern hat“, warf Eric ein und warf Blaise einen Seitenblick zu, der ihn böse anstarrte.
„Dann kannst du ja die Kerker nehmen, zusammen mit der Eingangshalle und dem ersten Stock?“
„Wenn es unbedingt sein muss“, stöhnte der Slytherin.
„Ich nehme dann den zweiten und dritten Stock...“
„Ich kann den vierten und fünften nehmen“, plapperte Eric dazwischen.
„Hermine nimmst du dann die letzten Stockwerke?“
Hermine nickte. „Kann ich machen.“
„Dann war´s das“, sagte Ernie und klatschte in die Hände. „Mehr haben wir nicht zu besprechen- vorerst.“
„Na, endlich“, Blaise Zabini stand auf ging schnell aus dem Abteil.
Die anderen schauten ihm kurz nach, dann gingen sie auch.
Als Hermine die Tür von ihrem Abteil aufschob fiel ihr zu erst Krummbein auf, der auf ihrem Platzt saß und sie beleidigt anblickte. Dann erst bemerkte sie Luna.
„Hi“, begrüßte Hermine ihre einzige Freundin.
„Hallo“, sagte Luna und grinste sie verträumt an. „Ich habe Krummbein rausgelassen, er war total unruhig.“
Hermine schaute wieder zu ihrem Kater, der nun zu Luna auf den Schoß sprang. „Danke, ich hätte es auch gemacht, aber ich war so in Gedanken gewesen und dann fiel mir plötzlich wieder ein, dass ich in das Schulsprecherabteil muss...na ja.“ Hermine setzte sich auf ihren Platzt am Fenster, der genau gegenüber von Luna war. „Was ist?“, fragte Hermine verunsichert, als ihre Freundin sie mit ihren großen Augen anleuchtete.
„Wir sind jetzt im selben Jahrgang.“
„Wiederholst du dein sechstes Jahr doch nicht?“
„Nein“, Luna schüttelte energisch ihren Kopf. „Ich hatte die Wahl, ob ein Jahr wiederholen möchte oder nicht. Ich habe mir gedacht, da ich die meiste Zeit am Unterricht teil genommen habe werde ich das schon schaffen...Außerdem bin ich bestimmt besser in Verteidigung gegen die dunklen Künste, als andere.“
„Aber der Unterricht besteht doch nicht nur aus Verteidigung gegen die dunklen Künste“, meinte Hermine aufgebracht.
„Ich war nie schlecht in der Schule, vielleicht werden meine Noten nicht so gut wie sonst aber dennoch noch akzeptabel.“
Hermine schaute Luna verständnislos an. Wie kann jemand so über seine Noten sprechen, sie selbst ist froh, wenn sie dieses Jahr zumindest nicht in einem Fach durchfällt, schließlich ist sie bestimmt ziemlich aus der Übung gekommen.
Luna holte den Klitterer aus ihrer Tasche und fing an zu lesen.
„Das ist aber keine neue Ausgabe“, bemerkte Hermine.
„Stimmt“, sagte Luna ohne aufzuschauen, „ unsere Druckermaschine ist kaputt gegangen und Vater kann sie nicht reparieren; es muss sich eine neue anschaffen.“
Eigentlich hätte Hermine sich jetzt ein Buch rausgeholt und auch gelesen- so war es immer gewesen- aber sie hing lieber ein wenig ihren Gedanken nach. Sie schaute auf Luna und dachte daran, wie sie sich kennen gelernt hatten.

Flashback:

Es war das erste Hogsmeadwochende für die Drittklässler deswegen war das Schloss besonders leer. Außer den älteren Schülern, die lieber im Schloss blieben und den jüngsten, waren Hermine und Harry die einzigen aus der dritten Klasse, die im Schloss blieben.
Als Hermine vom Mädchenschlafsaal in den Gryffindor Gemeinschaftsraum ging fiel Harry ihr sofort auf. Er saß am Fenster und starrte wie ein Toter auf die Ländereien. Sie wusste, dass er gerne mitgekommen wäre, ganz anders als sie, aber er durfte nicht, weil er keine Erlaubnis bekommen hatte- das hatte sich mittlerweile in der Klasse rumgesprochen. Hermine war schon drauf und dran Harry zu fragen, ob er mit in die Bibliothek kommen wolle, besann sich dann jedoch anders, da Ron und er ihr oft genug zu verstehen gaben, was sie von ihrem Lernen hielten.
Also ging sie alleine. Sie hatte vor sich ein Paar Bücher über Werwölfe auszuleihen. Sie hatte sich zwar erhofft, dass Hogwarts viele Bücher über dieses Thema hätte aber, dass es so viele waren! Hermine stapelte die Bücher ordentlich übereinander und hob sie hoch. Der Bücherstapel ragte ihr fast über den Kopf und sie hatte Schwierigkeiten damit, dass er nicht umfiel. Mit den Büchern wollte sie zu Madame Pinns, doch so weit kam sie gar nicht. Plötzlich prallte sie gegen etwas hartes und landete zusammen mit den Büchern auf dem harten Steinboden. „Au!“, jammerte sie und stand auf während sie sich ihr Hinterteil rieb. Sie schaute auf um zu sehen, gegen wen sie gerannt war und ihr blieb kurz die Luft weg. Vor Hermine stand eine Gruppe von Slytherins, die alle mindestens zwei Jahre älter waren, als sie. Der vorderste Junge hatte ein Tintenfass in der Hand, dessen Innhalt sich über sein Hemd verteilt hatte; er schaute sie böse an.
Hermine blickte erst Mal von den Büchern auf das Tintenfass und dann auf den Jungen. „Äh...“, brachte sie heraus und spürte, wie ihr Gesicht heiß wurde.
Der Junge schmiss sein Tintenfass mit voller Kraft gegen die nächste beste Wand, wo es in seine Einzelteile zersprang, dann zog er seinen Zauberstab.
Bei Hermine klingelten die Alarmglocken. Ohne die nächste Reaktion des Jungen abzuwarten flüchtete sie aus der Bibliothek, die Bücher ließ sie auf dem Boden zurück. Der Junge hätte auch einfach seinen Fleck auf dem Hemd weg machen wollen, doch da es sich um einen Slytherin handelte wollte Hermine kein Risiko eingehen. Sie wusste nicht wo sie hinrannte, aber auf jeden Fall weit weg von der Bibliothek. Irgendwann schlug sie eine Tür hinter sich zu und fand sich in einer Besen Kammer wieder. Erleichtert und nach Luft ringend setzte sie sich auf einen umgedrehten Eimer.
„Hallo!“
Hermine schreckte auf, als sie angesprochen wurde. Es war eine Zweitklässlerin, soviel wusste Hermine.
„Ich bin Luna.“ Das Mädchen schien sie förmlich anzustarren, in der Dunkelheit der Besenkammer, mit ihren großen Augen.
„Hallo“, keuchte Hermine, als sie wieder genug Luft hatte. Sie reichte Luna die Hand. „Hermine.“
„Ich weiß“, sagte diese ohne die Hand von Hermine anzunehmen. „Du gehst nach Gryffindor in den dritten Jahrgang.“
„Ja“ Hermine ließ verblüfft ihre Hand sinken.
„Warum bist du nicht in Hogsmead?“, fragte Luna.
„Keine Lust“, antwortete Hermine knapp.
„Warum?“
Hermine zog eine Augenbraue hoch. „Weil alle immer nur von den Scherzartikeln und den Süßigkeiten erzählen und das fand ich nicht sehr ansprechend“, sagte sie schließlich.
„Und was ist mit der Heulenden Hütte?“, wollte Luna wissen.
Hermine seufzte. „Ja, das hört sich interessant an.“
„Find ich auch. Dann können wir doch das nächste Mal zusammen hingehen.“
„Aber du bist doch noch zu jung!“
„Ich meine ja auch nächstes Jahr.“ Luna schaute sie erwartungsvoll an, bis Hermine nickte. „Gut dann sind wir verabredet, wir sehen uns dann. Tschüß.“
Luna hüpfte aus der Besenkammer, während Hermine ihr immer noch mit hochgezogener Augenbraue nach schaute.

Flashback Ende

Hermine seufzte. Luna hatte sich in all den Jahren nicht verändert und obwohl sie total verschiedener Ansichten waren, verstanden sie sich ganz gut. Was Hermine auch erstaunlich fand war, dass , obwohl sie letztes Jahr bestimmt eine Menge durchgemacht hatte, immer noch so fröhlich war und Spaß am Leben hatte; oder war sie so gerade weil sie so was erlebt hatte?
Nein, Harry Potter war ja auch nicht so! Und der hat viel schlimmeres durchgemacht.
Als der Zug hielt- und Hermine es schaffte Krummbein wieder in seinen Käfig zu zwängen- stiegen sie aus. Mit den Gepäck zusammen machten Hermine und Luna sich auf den Weg zu den Kutschen. Auch in der Kutsche sagte niemand ein Wort. Luna las weiter und Hermine genoss es wider in Hogwarts zu sein, sie schloss die Augen und atmete die Luft ein. Als sie am Schloss ankamen ließ sie zu erst Krummbein aus dem Käfig , dann brachte sie ihr Gepäck in die Eingangshalle und ging schließlich mit Luna in die große Halle.
Als sie eintraten hörten sie lauter Gekicher, noch viel deutlicher als sonst. Hermine verdrehte die Augen und Luna sagte: „Scheint so, dass Harry schon da ist.“ Und tatsächlich, als sie näher kamen sahen sie am Gryffindor Tisch einen großen Knäuel an Mädchen die sehr aufgebracht schienen. „Wir sehen uns“, meinte Luna und lächelte Hermine aufmunternd zu, dann ging sie an ihren Tisch. Hermine stöhnte leidend auf, als sie langsam an ihren Tisch schlurfte. Sie wollte sich eigentlich so weit wie möglich von den hysterischen Mädchen wegsetzen aber es waren nur noch die Plätze direkt an der Wand und halt neben den Knäuel an Mädchen frei. Da Hermine nicht so weit von den Lehrern wegsitzen wollte entschied sie sich für die Mädchen. Schließlich kam Hagrid mit den Erstklässlern und alle mussten ruhig werden. Der sprechende Hut wurde auf seinen Hocker gesetzt, wo er dann gleich anfing sein neues Lied zu trällern. Dieses Mal handelte es von dem Bösen und wie es von Harry und seinen Freunden bezwingt wurde. Ron Weasleys Brust schien bei jeder Strophe noch mehr anzuschwellen, während Harry Potter, der neben ihm saß, immer kleiner wurde. Hermine hatte das Gefühl, dass er sich am liebsten in Luft aufgelöst hätte. Der Hut endete mit einem besonders Hohem Ton und die neuen Schüler mussten vortreten um in ihre Häuser eingeteilt zu werden. Nachdem alle an ihrem Platzt waren herhob sich Professor McGonagall, sie war die neue Schulleiterin, um ein Paar Worte zu sprechen. Es war schon seltsam, dass Dumbledore nicht mehr dort oben stand, fand Hermine, doch die alte Lehrerin machte es gut.
„Wir dürfen auch zwei neue Lehrer Willkommen heißen. Ein Mal Professor Ross“, sie deutete auf eine Frau mittleren Alters, die den Schülern freundlich zu lächelte, „ sie wird Verteidigung gegen die dunklen Künste übernehmen und Professor Hooper.“ Ein Mann mit sehr schütterem Haar herhob sich kurz. „Er wird Verwandlung übernehmen.“ McGonagall erzählte des weiteren von einer Gedenktafel , die daran erinnern soll, wer alles sein Leben ließ im Kampf gegen Du.weißt-schon-wem. Das war das erste Mal, dass Hermine bewusste wurde, dass hier Blut vergossen wurde, vor gar nicht all zu langer Zeit; ihr schnürte sich die Kehle zu. Harry starrte auf seinen leeren Teller und auch Ron war blass im Gesicht geworden.
Hermine blickte zu Luna, die McGonagall mit ihren großen Augen traurig anschaute. Die ganze Halle war ruhig geworden, es schien fast so, als hätte jemand die Zeit angehalten. Die Schulleiterin setzte sich irgendwann wieder und dann erschien Essen auf dem Tisch, langsam kehrte wieder Leben zurück und alle bedienten sich; alle bis auf Harry. Hermine schaute zu ihm. Ginny Weasley drückte tröstend seine Hand und er lächelte sie dankbar an; sie flüsterte ihm etwas ins Ohr, dann wandte sie sich wieder ihrem Essen zu. Harry ließ den Blick durch die Halle schweifen und Hermine dachte, dass er bemerkte, dass sie ihn beobachtete, als sich ihre Blicke trafen, doch es war zu kurz um sicher zu sein. Schließlich tat auch er sich etwas auf den Teller. Hermine blickte wieder zu Luna, die sie dieses Mal auch anschaute. Luna lächelte sie an und Hermine lächelte zurück, dann fing auch sie an zu essen.


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Sie ist eindeutig der Wolf im Schafspelz, also überhaupt nicht so 'pink', wie sie aussieht.
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