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Fanfiction

Was wäre wenn... - Schulsprecherin sein doch nicht so toll ist

von aliena

Viiiiiieln Dank fĂĽr die Kommis an:
Squall,
HermioneJean Granger,
DragonGirl1000,
Black,
Draco__Malfoy und
doxy576
Nun, viel SpaĂź
Was wäre wenn...

3. Schulsprecherin sein doch nicht so toll ist

„Und, bereust du es schon, dass du nicht noch mal ein Jahr wiederholt hast?“, fragte Hermine gleichgültig. Es war ihr erster Tag in Hogwarts und dennoch hatten sie Berge an Hausaufgaben bekommen.
„Nein“ Luna sah von ihrem Aufsatz für Verwandlung hoch. „Und du?“
„Ich musste es nicht wiederholen, denn ich habe mein volles sechstes Jahr gemacht.“
„Aber dafür musstest du ein Jahr ohne Zauberei auskommen, während ich fast ein volles Jahr gelernt habe.“
Hermine schnaufte. Sie wusste, dass Luna diese Diskussion gewonnen hatte, aber es störte sie nicht. Was sie viel mehr störte war, dass Luna auch noch immer so tat, als wenn es ihr egal wäre, ob sie gewinnt oder nicht; Hermine wusste ganz genau, dass es Luna gefiel ihr eins auszuwischen.
„Ich hör auf“, sagte Luna plötzlich und fing an ihre Sachen einzuräumen.
„Jetzt schon?“, fragte Hermine verwundert.
„Es ist gleich schon halb zehn. Und so weit ich weiß, musst du um zehn deine Runde, als Schulsprecherin machen.“
„Stimmt“, meinte Hermine niedergeschlagen. „Das wird sicher richtig spannend...ich nehme mir einfach ein Buch mit.“
„Willst du das Buch lesen während du gehst?“
„Nein. Ich werde mich dafür hinsetzten.“ Sie sprach das letzte Wort sehr langsam, als wäre Luna schwer von begriff.
„Aber du musst dich doch bewegen, um zu wissen, ob jemand im Schloss umher streift.“
Hermine gab einen genervten Laut von sich. „Ich werde nicht die ganze Zeit gehen.“ Sie stand auf und stopfte die Bücher in ihre Tasche.
„Mit der Karte des Rumtreibers könntest du einfach sitzen bleiben und sogar das gesamte schloss im Blick haben.“ Als Hermine sie nur dumm anstarrte fuhr sie fort. „Ich darf es dir ja eigentlich nicht sagen aber...“ Luna beugte sich verschwörerisch zu ihrer Freundin rüber und obwohl Hermine dieses Verhalten seltsam fand und sie gar kein Interesse an dieser Karte hatte ertappte sie sich dabei, wie sie sich auch vorbeugte. „Harry hat da so eine Karte, wo ganz Hogwarts abgebildet ist, mit all den Geheimgängen und allen Menschen, die sich gerade hier im Schloss befinden“, flüsterte Luna.
„Und das soll ich dir glauben“, sagte Hermine in normaler Lautstärke. „Harry Potter hat eine Karte, mit der er uns alle beobachten kann.“ Sie hatte inzwischen einen sarkastischen Ton in ihrer Stimme, sie lachte und machte sich daran die Bibliothek zu verlassen; Luna folgte ihr.
„Es stimmt!“ Sie schien gekränkt darüber, dass ihre Freundin ihr nicht glaubte.
„Selbst wenn es diese Karte gäbe, was habe ich davon? Harry hätte sie, nicht ich.“
„Du könntest ihn ja fragen, ob er sie dir leit“, meinte Luna mit einem Schulterzucken.
Hermine lachte kurz auf. „Ja, warum schließe ich mich nicht gleich diesem Knäuel an, dass ihn auf Schritt und tritt verfolgt?“
„Soll ich für dich fragen?“
„Nein! Ich brauche dieses Teil nicht, okay?“
„Ich kann es wirklich für dich machen, wenn es dir peinlich...“
„Bis Morgen, Luna“, unterbrach Hermine sie laut und verschwand in einem Geheimgang, der in den siebten Stock führte. Luna hatte es mal wieder geschafft Hermine durch ihre eigene Art zu nerven. Im Gemeinschaftsraum angekommen blieb sie stehen, um sich zu beruhigen.
Aber es funktionierte nicht! Was regte sie an Luna eigentlich auf, nein, was regte sie an Lunas Art eigentlich auf?
`Ganz einfach´, dachte Hermine, `Es regt mich auf, dass Luna immer an die schwachsinnigsten Dinge glauben muss und auch noch davon überzeugt ist, dass sie recht hat. Und es nervt mich, dass sie kein Nein versteht. Man kann ihr tausend Mal sagen, dass man etwas nicht möchte und sie hört nicht auf ein.´
Hermine ging schnell nach oben in den Mädchenschlafsaal und legte dort ihre Sachen ab und warf noch Mal einen Blick auf die Uhr, die auf ihrem Nachttisch stand. Eine Minute vor zehn.
Dann musste sie wohl los. Abermals durchquerte sie den Gemeinschaftsraum und stieg durch das Portraitloch. Hermine war bereits ein Paar Schritte gegangen, als sie die betont hochnäsige Stimme der fetten Dame hinter sich hörte. „Wann glaubst wirst du wieder zurück kommen?“
Hermine drehte sich verwundert um, sonst fragte sie die fette Dame nur mit einem Wort und jetzt hatte sie sieben Worte gesprochen. „Ich weiß es nicht.“ Hermine ging ein Paar schritte auf das Portrait zu.
„Hast du auch keine ungefähre Vorstellung davon?“
„Nein.“
„Das ist schade, denn du musst wissen ich brauche meinen Schönheitsschlaf.“ Die fette Dame schaute auf sie herab. Liebend gerne hätte Hermine ihr jetzt irgendetwas gemeines an den Kopf geworfen, doch stattdessen tat sie möglichst höflich.
„Das ist ja das erste Mal, dass ich das mache. Vielleicht werden Sie heute nicht zu Ihrem nötigem Schlaf kommen, aber dafür wissen wir für die nächsten Male, wann ich wieder zurück bin.“
„Nun, gut.“ Das Gemälde hatte einen schnippischen Ton aufgesetzt, anscheinend hatte es gemerkt, dass Hermines Höfflichkeit geheuchelt war.
„Gut, dann bis nachher.“ Hermine drehte sich um und machte sich auf den Weg, in den sechsten Stock, dort wollte sie ihren Rundgang beginnen.
Die ersten zehn Minuten ging es Hermine noch ganz gut, aber spätestens eine halbe Stunde später bereute sie hier zu sein. Ihr war langweilig, sie hatte vergessen sich ein Buch mit zu nehmen und die Gänge wurden allmählich sehr kalt. Außerdem bekam sie ein Gefühl der Leere, wenn sie durch das Schloss streifte und nur ihre Schritte hörte, wie sie von den Wänden wiederhalten. Natürlich sie war stolz Schulsprecherin zu sein, dass zeigte schließlich, dass sie verantwortungsbewusst genug war, so eine schwere Aufgabe zu übernehmen, aber sie konnte sich durchaus etwas besseres Vorstellen, als tot müde durch die Gänge zu streifen, während andere in ihren warmen Betten lagen. „Es sind eh keine Schüler hier, die es nicht dürfen!“, sagte sie Laut. Na, toll! Jetzt fing sie auch schon Selbstgespräche an und dabei war es ihr erster Rundgang. Plötzlich kam ihr ein Gedanke, der sie ein wenig aufheiterte: Sie musste nicht in den Kerkern sein. Sie hatte zumindest noch so viel Glück, dass sie den Astronomieturm bekam.
Inzwischen war sie wieder im siebten Stockwerk angekommen und Hermine musste zugeben, dass die Versuchung groß war, nicht einfach wieder in den Mädchenschlafsaal zu gehen. Schnell ging sie Richtung Astronomieturm und als Hermine die Stufen, die auf den Turm führten, empor stieg musste sie sich ihren Umhang enger um den Körper schlingen, weil es sehr kalt wurde. Hermine lehnte sich gegen eine Säule und schaute in den sternenklaren Himmel. Sie würde ihr letztes Jahr, welches sie auf Hogwarts hatte genießen- natürlich nur so weit, dass ihre Noten nicht darunter litten.

Hermine gähnte herzhaft. Sie hatte kaum geschlafen. Sie kam gegen Mitternacht wieder im Gemeinschaftsraum an und das ist leider die Zeit, wo ihr Körper seltsamer Weise anfängt wieder wach zu werden. Ende vom Lied war, dass sie nur drei Stunden Schlaf bekommen hatte.
„Du siehst wirklich grässlich aus“, sagte Luna langsam und setzte sich neben Hermine.
„Guten Morgen, musst du nicht an deinen Tisch gehen?“, fragte Hermine bissig.
„Nein.“ Luna stützte sich auf den Tisch und beobachtete ihre Freundin.
Hermine stöhnte und goss sich Kaffe in ihren Becher.
„Seit wann trinkst du Kaffe?“ Luna verzog das Gesicht.
„Seit dem ich letzte Nacht nur drei Stunden geschlafen habe.“
„Du könntest Harry fragen...“
„Nein!“, schnitt Hermine ihr das Wort ab. „Das kann ich nicht. Harry und ich haben gar nichts miteinander zu tun, also werde ich ihn nicht fragen...und wenn ich ihn schon was frage, dann nach etwas was es auch gibt.“
„Soll ich...“
„Oh, Luna! Das haben wir gestern schon durchgekaut.“ Hermine schaute sie böse an und legte sich ein Toast auf den Teller; energisch bestrich sie es mit Butter. Plötzlich weiteten sich ihre Augen, als wenn sie unter Schock stehen würde.
„Was ist los?“, fragte Luna verwundert.
„Slughorn“, quiekte Hermine.
Luna drehte sich zur Tür. Tatsächlich da kam ihr Lehrer für Zaubertränke, er wiegte seinen Bauch Richtung Lehrertisch und neben ihn ging Harry, der den gleichen gequälten Gesichtsausdruck hatte, wie Hermine jetzt.
„Schau nicht so offensichtlich hin!“, zischte sie. „Schau irgendwo anders hin, vielleicht bemerkt er uns ja gar nicht.“ Hermine zog den Kopf ein und schloss die Augen, als wolle sie beten, dass sie verschwinden könnte.
„Ich lass dich lieber allein“, flüsterte Luna und stand schnell auf. Hermine schaute ihr böse und so unauffällig wie möglich hinterher; Luna wollte sich ihr Leiden nur vom Weiten ansehen.
„Ah, Miss Granger!“
Hermine drehte sich um. „Professor Slughorn.“ Sie tat so, als hätte sie eben erst bemerkt.
„Schön Sie wieder zu sehen. Wie geht es Ihnen?“, fragte Slughorn.
„Gut.“
„Das freut mich. Nun, ich möchte sie auch nicht lange vom Essen abhalten, schließlich sollen sie heute in meinen Unterricht mit vollen Kräften erscheinen.“
Hermines aufgesetztes Grinsen erstarb. `Stimmt, heute ist die erste Zaubertrankstunde für die Siebten.´
„Harry, ich bringe Sie noch zu ihrem Platzt...“
„Nicht nötig Professor“, unterbrach Harry schnell Slughorn. „Ich sitze heute hier.“ Er deutete auf den Platzt neben Hermine.
„Verstehe.“ Slughorn boxte Harry in den Arm. „Meine beiden besten Schüler wollen wohl noch ein wenig ihr Wissen austauschen, oder?“
Harry gab einen tonlosen Laut von sich und setzte sich neben Hermine.
„Dann sehen wir uns später.“ Ihr Lehrer ging.
Hermine biss grimmig in ihre inzwischen kalt gewordene Toastscheibe. Harry war nicht gut in Zaubertränke, okay, letztes Jahr war er nicht so schlecht, aber das war Zufall, das würde sie noch beweisen. Sie nahm ihren letzten Schluck Kaffe und musste sich leicht schütteln vor Eckel, aber er hatte gewirkt, sie fühlte sich munterer.
„Die Post kommt“, hörte Hermine Harry sprechen, er sagte es wohl mehr zu sich selbst, denn sie konnte sich nicht vorstellen, dass er sie beachtete. Vor ihr landete ein Waldkauz und hielt ihr sein Bein hin, wo der Tagesprophet dran befestigt war. Sie nahm die Zeitung und kramte danach in ihrer Tasche nach Geld. „Einen Moment“, meinte Hermine und legte ein Tintenfass, zwei Schreibfedern und eine ganze Menge Pergament auf den Tisch.
Die Eule schaute Harry an, der verblĂĽfft mit den Schultern zuckte.
„Hier“, Hermine hatte endlich ihr Geld gefunden und zählte die nötigen Münzen in den Beutel, der an dem Tier hing. Die Eule plusterte noch Mal ihr Gefieder auf, dann flatterte sie davon.
„So“, Hermine räumte ihren Kram wieder weg. „Ich möchte dich um etwas bitten, Harry Potter.“ Harry schaute sie interessiert an. „Tausche nie wieder- ich wiederhole- nie wieder die gleichen Blicke mit einem Tier, die du auch mit Ron wechselst, wenn es um mich geht.“
„Ich versteh nicht ganz?“
„Doch das tust du!“, zischte Hermine. „Du hast dich, mit dem Tier zusammen, über mich lustig gemacht.“
„Sei nicht albern“, sagte Harry ruhig und fing an eine Apfelsine zu schälen. „Ich habe mich nicht über dich lustig gemacht und die Eule bestimmt auch nicht, du leidest ja unter Verfolgungswahn...“
„Wie war das?“ Hermine warf ihm einen vernichtenden Blick zu.
„Du leidest unter Verfolgungswahn, ein Tier würde sich nie über dich lustig machen und...“
„Aber du und Ron macht das!“
„Danke, dass du mich ausreden lässt. Außerdem, wann haben Ron und ich uns über dich lustig gemacht?“
„In unserem ersten Jahr.“ Sie verschränkte die Arme vor der Brust.
„Menschen ändern sich.“ Harry schaute Hermine wütend an.
„Ihr nicht!“
„Du kennst uns gar nicht!“
„Oh, ich kenne euch gut genug. Ihr seit oberflächlich, faul...“ Sie faltete ihre Zeitung auseinander.
„Du weißt gar nichts über Ron oder mi...“
„Ich diskutiere nicht mit dir, Harry“, unterbrach Hermine ihn mit einer Singsangstimme und überflog die Titelseite.
Harry schnaubte. „Ich kenn da ein Mädchen, das hat sich überhaupt nicht verändert. Sie ist immer noch die gleiche Klugscheißerin, wie damals.“ Er schob sich wütend ein Stück Obst in den Mund.
Hermine blätterte eine Seite weiter. Was fanden die Mädchen nur an ihm oder Ron? Plötzlich hörte man lautes Geschnatter. Hermine legte ihre Zeitung auf den Tisch um zu sehen, was da kam und als sie es erblickte stöhnte sie laut auf, genau wie Harry.
„Mädels“, hörte sie Rons aufgeblasene Stimme. „Ich würde euch ja gerne noch weiter von meinen Abenteuern erzählen, aber euer Held“, er legte eine Pause ein, damit die Mädchen um ihn rum kichern konnten, „muss jetzt etwas essen.“
„Darf ich dich füttern?“, fragte ein Mädchen, mit Kinnlangen, braunen Haaren, aus Ravenclaw.
„Du würdest mich wirklich...Nein, lieber nicht. Ich brauche etwas Zeit um mich zu sammeln, wir sehen uns später“, verbesserte Ron sich schnell, als er bemerkte, wie Harry ungläubig mit dem Kopf schüttelte. Das Knäuel, wie Hermine die Mädchen inzwischen immer nannte, zog ab und Ron blickte ihnen verträumt hinterher. „Das ist meine Welt“, sagte er, als er es endlich geschafft hatte, sich gegenüber von Harry zu setzen. „Alter, ich weiß gar nicht mehr, wie ich ohne diese wunderbaren Geschöpfe leben konnte. Hast du dieses eine Mädchen gesehen, diese große Blonde...man, ich wette die ist total nett.“
„Ja, überhaupt nicht oberflächlich“, meinte Hermine mehr zu sich selbst., schaute aber dennoch zu Harry.
Ron stutzte. Schaute von Harry zu Hermine und wieder zu Harry. „Was sitzt du denn neben der da?“
„Slughorn“, sagte Harry nur.
„Oh, verstehe.“ Ron lachte und schaufelte sich Rührei auf den Teller. „Hat Pig schon die Fanpost gebracht?“
„Nein, noch nicht“, antwortete Harry.
„Vielleicht schaff ich mir noch eine zweite Eule an, für die ganzen Briefe von den Fans, jetzt kann ich es mir ja leisten...“
„Oh Merlin, so viel heiße Luft auf ein Mal kann man echt nicht ertragen“, rief Hermine, schnappte sich ihre Zeitung und flüchtete geradezu aus der großen Halle. „Diese aufgeblasenen Trottel!“ Hermine blieb in der Eingangshalle stehen und fing an zu fluchen, doch plötzlich wurde ihre Aufmerksamkeit auf etwas anderes gezogen. „Luna, was machst du da?“ Hermine starrte ihre Freundin verständnislos an. Luna krabbelte auf allen Vieren auf dem Boden rum und kratzte den Dreck zwischen den Steinen vor.
„Oh, da bist du ja!“, rief sie aus und stand auf. „Ich habe auf dich gewartet und als du nicht kamst habe ich angefangen nach...“
Hermine hielt abwehrend die Hände vor sich. „Vergiss es! Ich möchte nicht wissen, wonach du gesucht hast, mein Tag ist eh schon schlimm genug.“
„Du hast es ziemlich lange da ausgehalten“, sagte Luna, die letzten Worte von Hermine ignorierend, und nickte mit den Kopf Richtung große Halle.
„Es war die Hölle. Nur Harry war in Ordnung, auch schlimm, aber es ging, als dann aber noch Ron dazu kam..“ Sie brach ab und schüttelte stattdessen nur mit den Kopf.
„Vielleicht wird dich der Unterricht ein Bisschen ablenken.“
„Nein, wir haben gleich Zaubertränke. Harry, sie sind genau so raffiniert im brauen von Tränken, wie ihre Mutter“, machte Hermine Slughorn nach. „Harry ist nicht gut!“, sagte sie nun wieder in ihrer normalen Stimme. „Er hatte letztes Jahr Glück, sonst nichts!“
„Ich werde es heute ja sehen.“ Luna schenkte ihrer Freundin einen mitleidigen Blick
Sie machten sich auf den Weg in die Kerker. „Er muss irgendwie geschummelt haben, aber wie?“, überlegte Hermine laut.
„Frag ihn doch einfach.“
Hermine warf Luna von der Seite einen bösen Blick zu. „Ich muss diesen Tag hinter mich bringen“, murmelte sie.
„Ich meinte das ernst“, sagte Luna.
„Und zwar schnell!“ Hermine beschleunigte ihre Schritte, so dass Luna hinter ihr her laufen musste.


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