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Fanfiction

Was wäre wenn... - sie sich geschlagen geben müsste

von aliena

Was wäre wenn...

5. sie sich geschlagen geben müsste

Es war sechs Uhr morgens, an einem Sonntag, und die Sonne schien in den Mädchenschlafsaal. Hermine blinzelte kurz in das Licht, um ihre Augen kurz danach wieder unter Schmerzen zu schließen. Sie hatte Migräne und was für eine. Eigentlich wollte sie liegen bleiben, aber als der Schmerz immer schlimmer wurde, beschloss sie in den Krankenflügel zu gehen, was sich auch als sehr schwierig herausstellte.
Hermine versuchte die Vorhänge vom einem Fenster, welches am nächsten an ihrem Schrank war, zuzuziehen. Sie torkelte los. Mit zusammen gekniffen Augen und halb geblendet stieß ihr Fuß gegen einen Koffer, der im Weg stand. „Verdammt!“, fluchte sie laut und humpelte weiter. Davon wurden auch die restlichen Mädchen wach. Sie schauten Hermine verstört an, diese hatte es gerade geschafft die Vorhänge zuzuziehen. „Tut mir leid“, murmelte Hermine, als sie bemerkte, dass sie beobachtet wurde. Die Mädchen ließen sich wieder zurück in ihre Kissen sinken. Hermine öffnete ihren Schrank und versuchte sich so schnell wie möglich anzuziehen, dann putzte sie sich ihre Zähne und wusch sich kurz das Gesicht, in der Hoffnung dadurch ein Wenig munterer auszusehen.
Als sie durch das Portraitloch stieg murmelte die fette Dame ihr noch irgendetwas verschlafen zu, doch Hermine ignorierte sie und machte sich auf den Weg in den Krankenflügel.
„Madame Pomfrey?“, rief sie durch den Raum, als sie angekommen war. Die Krankenschwester kam aus ihrem Büro. „Also wirklich!“, schimpfte sie. „Hier ist der Krankenflügel und hier schreit man nicht, da sich die Patienten gestört fühlen könnten.“
„Hier ist doch niemand“, stellte Hermine fest.
„Aber wenn Sie nun das nächste Mal wieder auf diese Weise den Krankenflügel betreten und...“
„Ich habe Migräne“, unterbrach Hermine sie erschöpft. „Ich bin davon wach geworden und es wäre nett, wenn Sie mir jetzt irgendetwas geben könnten, was die Schmerzen und die Übelkeit verschwinden lässt.“
Madame Pomfrey gab einen seltsamen Laut von sich. „Setzten Sie sich!“, befahl sie knapp, dann verschwand sie wieder in ihrem Büro. „Sie sind davon wach geworden, haben Sie erzählt?“
„Ja“, antwortete Hermine schwach und setzte sich auf einen Stuhl, der in ihrer Nähe stand. Hermine hörte das Klirren von Gefäßen, die zur Seite geschoben wurden und dann tauchte die Krankenschwester wieder auf.
„Bitte!“, sagte sie und reichte Hermine eine kleine Phiole, in der sich eine klare Flüssigkeit befand. Sie roch stark nach Alkohol. Hermine verzog skeptisch das Gesicht und sie wollte schon fragen, ob es sicher war, dass dieses Zeug hilft, doch da bemerkte sie Madame Pomfreys Blick auf ihr und sie schluckte den Trank schnell hinunter. „Gut, Sie können sich jetzt aussuchen, ob Sie lieber nach draußen möchten oder ob Sie sich lieber hier hinlegen, solange der Trank noch nicht wirkt.“
„Wann fängt er denn an zu wirken?“, fragte Hermine und stellte die Phiole auf einen kleinen Tisch.
„In höchstens fünf Minuten.“
„Dann geh ich an die frische Luft.“ Sie verabschiedete sich und verließ den Krankenflügel und ging in den Innenhof, dort setzte sie sich auf eine Bank. Hermine vergrub ihr Gesicht in den Händen. Allmählich schien der Trank zu wirken und sie begann ihre Umwelt wieder mehr wahr zu nehmen. Es hing ein feiner Nebelschleier über Hogwarts und die Luft war sehr kühl, das sprach wohl dafür, dass heute ein schöner Tag werden würde- zumindest vom Wetter her.
Es war gleich sieben Uhr, das hieß, dass sie zum Frühstück gehen konnte.

Kaum hatte Hermine die große Halle betreten flötete ihr auch schon wieder Lunas Stimme entgegen „Hi, du bist ja früh wach, ich dachte du wolltest ausschlafen?“
„Ja, wollte ich auch“, brummte Hermine missmutig.
Luna grinste. „Dann können wir uns schon früher treffen, oder?“
„Was?“
„Wir sind verabredet.“
Hermine schaute ihre Freundin mit großen Augen an. „Äh...stimmt, jetzt wo du es sagst“, log sie schnell. „was hatten wir noch mal vor?“
„Lass dich einfach überraschen.“ Luna hatte plötzlich einen seltsamen Ausdruck in ihren Augen, der ihr eine unheimlich Aura verlieh.
Hermine wandte sich schnell von ihr ab und ging zum Gryffindortisch.
„Also“, fing Luna wieder an und folgte ihr, „warum genau bist du heute doch so früh auf?“
Hermine stöhnte. „Migräne.“
„Ach so.“
„Ach so?“ Hermine blickte Luna an. „Es kommt jetzt kein Vortrag über diese Karte von Harry und wie sehr sie mir helfen würde, als Schulsprecherin?“
„Nein“, antwortete Luna schlicht und zuckte mit den Schultern.
„Soll das heißen, dass du endlich eingesehen hast, dass es diese Karte nicht gibt?“, fragte Hermine belustigt.
„Nein.“
„Wäre ja auch zu schön.“ Hermine bediente sich am Müsli.
„Ach, da fällt mir ein“, sagte Luna, „ich muss noch schnell etwas machen. Wir treffen uns um acht in der Eingangshalle.“ Sie schnappte sich zwei Brötchen und verschwand.
Hermine blickte wieder auf ihre Uhr. Sie hatte noch eine gute Halbestunde zeit, bis sie sich überraschen lassen würde. Sie hatte wirklich kein gutes Gefühl deswegen, besonders, weil Luna so seltsam geschaut hatte, wenn sie doch nur wüsste, was Luna ihr gestern gesagt hatte.
Und da fiel Hermine etwas ein. Luna war gestern total glücklich und hatte sie dann alleine zurück gelassen; das konnte nur eins bedeuten...
Hermine sprang auf und rannte zur Eingangshalle, aber natürlich war Luna dort noch nicht.
Noch zwanzig Minuten. Hermine ging nervös und zugleich wütend auf und ab. Die anderen Schüler, die mittlerweile auch frühstücken wollten, sahen sie seltsam an.
Noch zehn Minuten, bis zu ihrem Treffen. Sie hoffte, dass sie sich zumindest ein Mal in ihrem Leben irrte- gut, das war ein wenig übertrieben, schließlich hatte sie sich schon geirrt, aber nicht so häufig, wie vielleicht andere.
„Endlich“, rief sie erleichtert aus, als sie Luna erblickte. Hermine ging auf ihre Freundin zu. „Luna“, fing sie an und hoffte, dass sie gleichgültig klingen würde. „Ich habe eine Frage.“
Luna betrachtete sie aufmerksam. „Also, kann es sein, dass diese Überraschung diese Karte ist?“
„Nein, diese Überraschung ist nicht die Karte.“
Hermine atmete erleichtert aus.
„Ich wollte dir sie eigentlich erst später geben, aber da du davon angefangen hast...“, redete Luna weiter und drückte Hermine ein schmuddliges Stück Pergament in die Hand.
Hermine legte ihre Stirn in Falten.
„Das ist die Karte“, endete Luna und schien stolz zu sein.
„Jaaa...und was muss man machen um etwas auf dieser Karte zu erkenne?“, fragte Hermine höhnisch. „Muss ich irgendeine geheimnisvolle Brille tragen oder...nein, ich weiß: Ich muss mich auf den Kopfstellen und eine ganz bestimmte Melodie summen.“
„Nein, natürlich nicht!“, sagte Luna und schüttelte energisch den Kopf. Aus irgend einem Grund kam sich Hermine jetzt ziemlich blöd vor. „Ich erkläre dir später, was du machen musst, nun lass uns erst Mal gehen.“, meinte sie und trat nach draußen.
„Kannst du bitte diesen Fetzten nehmen...“, flehte Hermine, die überhaupt nicht wusste, wo sie dieses teil hinstechen sollte.
„Wenn du es nicht haben willst, gib es Harry zurück.“ Luna verschränkte die Arme.
„Sag mal, kann es sein, dass du dieses Jahr etwas gegen mich hast?“, rief Hermine entrüstet. „Habe ich dir etwas getan? Ich möchte nichts mit Harry zu tun haben. Und wenn ich diesen aufgeblasenen Typen schon anspreche, dann auch auf etwas vernünftiges.“
Luna achtete nicht auf sie.
„Gut, weißt du was ich jetzt mache? Ich werde diesen Fetzten zerreißen!“ Sie zog kräftig am Pergament, doch es gab nicht nach. „Ich...Argh...!“
Luna grinste.
„Guck mich nicht so an!!“, fauchte Hermine. Sie richtete sich in eine würdevollere Position auf. „Gut, du musst es verzaubert haben.“
„Wenn ich dir erkläre, wie die Karte funktioniert bist du dann ruhig?“
„Mal sehen.“ Hermine reichte Luna das Pergament, die ihren Zauberstab hervor zog. Sie tippte mit dem Stab auf die Karte, wie sie den Fetzten immer nannte, und sagte: „Ich schwöre feierlich, dass ich ein Tunichtgut bin.“
Hermine starret wie gebannt auf das Stück Pergament, denn kaum hatte Luna ihren Satz ausgesprochen, begannen sich von dem Punkt, den Luna berührt hatte, dünne Linien aus Tinte auszubreiten. Sie breiteten sich bis in jede Ecke des Papiers aus, liefen übereinander verschnörkelten sich und es wurden Worte sichtbar in einer grünen, großen Schrift:
„Die Hochwohlgeborenen Herren Moony, Wurmschwanz, Tatze und Krone Hilfsmittel für den magischen Tunichtgut GmbH präsentieren stolz die Karte des Rumtreibers“, las Hermine laut, wobei ihre Stimme nicht mehr als ein Flüstern war. „Das ist...ich...also, darüber habe ich noch nie etwas gelesen“, war das erste, was sie über ihre Lippen brachte.
„Natürlich nicht, das steht auch nirgends geschrieben“, erklärte Luna freudig.
„Aber woher weißt du dann das.“ Hermine deutete auf die Karte. Lunas Gesicht erhellte sich noch mehr über die Tatsache, dass ihre Freundin so gut wie sprachlos war.
„Ich weiß es von Harry und woher er es weiß, kann ich dir nicht sagen“, antwortete sie. „Komm, ich zeig dir, wie man sie löscht“ Sie tippte wieder mit dem Zauberstab darauf. „Unheil angerichtet.“ Sofort wurde die Karte wieder blank. Sie reichte sie wieder Hermine, die sie anstandslos entgegennahm. Luna ging weiter, gleich würden sie am Ziel sein.
„Ich finde dennoch, dass du die Karte zurück nehmen solltest. Sie gehört Harry und ich bin mir ziemlich sicher, dass er dir die Karte geliehen hat, ohne dabei an mich zu denken“, erhob Hermine nach einer Weile wieder die Stimme.
„Mag schon sein...“
„Luna, er vertraut dir, wenn er dir etwas so wertvolles überlässt!“
„Und ich vertraue dir.“
„Ich könnte sie verlieren!“
„Du verlierst nie etwas.“
„Er könnte mitbekommen, wie ich seine Karte benutzte!“
„Du sollst sie nur nachts benutzten, wenn alle schlafen.“
Hermine wusste nicht mehr, was sie sagen konnte, doch etwas fiel ihr noch ein, auch wenn sie wusste, dass sie sich mit ihren nächsten Worten geschlagen geben würde. „ Gut, aber wo soll ich sie jetzt hin stecken? Ich habe keine Tasche mit und meine Hosentasche ist zu eng.“
„Du wirst schon eine Lücke finden.“ Luna blieb stehen und erst jetzt blickte Hermine wieder auf.
„Das ist nicht dein ernst?“, keuchte sie ungläubig und blickte auf das Tor, welches zum Quidditschfeld führte.
„Wieso, sonst hast du dir die Auswahlspiele für Gryffindor auch immer angesehen“, meinte Luna unschuldig.
„Ja, aber du weißt ganz genau, dass ich in meinem sechsten Jahr gemeint habe, dass ich es das nächste Mal nicht machen werde, weil die Mädchen, die kichernd an Harry Potter hingen, mich zur Weißglut getrieben haben.“
„Ja, mag sein, aber dieses Auswahltraining ist geheim, also werden keine kichernden Mädchen anwesend sein“
„Und keine Spieler“, fügte Hermine hinzu.
„Die schon.“
„Na, gut. Ich komm mit, aber nur, weil ich nichts besseres zu tun habe.“
„Natürlich“, meinte Luna und trat durch das Tor, Hermine folgte ihr.
„Eine frage hätte ich aber noch, Luna. Wieso siehst du dir immer die Auswahlspiele von meinen Haus an?“
„Weil ich eure Mannschaft besser finde.“
Sie traten auf das Feld und als Hermine zu den Torringen hochblickte wurde ihr leicht übel. Wie froh sie doch war, dass sie nicht fliegen musste, sondern fest mit beiden Füßen auf der Erde stand. Plötzlich quietschte es hinter Luna und ihr und Harry, Ron und Ginny traten heraus.
„In einer halben Stunde sollten die Ersten kommen, bis dahin können wir noch etwas vorbereiten“, sagte Harry und schaute auf seine Uhr.
Hermine blieb kurz die Luft weg. Voller Panik dachte sie an di Karte, die sie immer noch in ihrer hand hielt. Ohne großartig weiter zu überlegen stopfte sie das Blatt unter ihre Jacke, die sie so fest wie möglich an ihren Körper presste, damit die Karte nicht runterfiel.
„Hi“, rief Luna den anderen Dreien freudig zu.
Ginny winkte, Ron ignorierte Hermine und lächelte Luna an und Harrys Miene blieb gleichgültig. Hermine kam sich sehr fehl am Platzt vor. Außerdem schien ihre Jacke plötzlich sehr schlecht zu sitzen und sie war sich ziemlich sicher, dass sie rot angelaufen war, denn ihr Gesicht fühlte sich heiß an.
„Sollen wir euch bei den Vorbereitungen helfen?“, fragte Luna. Hermine riss ihren Kopf schockiert zu Luna um. Hatte sie richtig gehört, wir?
„Nett von dir“, sagte Harry und schien Hermine dabei bewusst nicht zu beachten. „Aber wir machen das alleine, du kannst dich hinsetzten.“ Er klopfte Luna freundschaftlich auf die Schulter und ging an ihr vorbei. Ron ging Harry hinterher, aber schenkte Luna vorher noch ein Lächeln, welches sie erwiderte.
Ginny war die erste, die auch Hermine wahrzunehmen schien. „Ja, setzt euch auf die Tribünen.“ Dann ging sie den beiden jungen Männern hinterher.
Hermine und Luna stiegen zu den Plätzen herauf, die sie auch immer bei den Spielen besetzten, von da aus hatten sie eine gute Sicht auf das Feld. Ginny steckte Fahnen in den Boden, die Richtung Himmel ragten; wahrscheinlich für Slalomflüge. Währenddessen trugen Harry und Ron die Holzkiste mit Bällen auf das Feld. Dann schien Harry den beiden anderen etwas zu erklären, doch Hermine verstand nicht, was er sagte.
Plötzlich trafen noch mehr Schüler ein. Es waren nicht so viele, wie bei dem letzten Auswahlspiel, das Hermine beobachtet hatte, aber immer noch genug, um eine Mannschaft zu füllen. Als Harry sicher sein konnte, dass niemand mehr dazu kam, fing er an die Schüler in kleine Gruppen einzuteilen.
In der Jäger- Gruppe befanden sich: Ralph Builder, Annet Zuckerman, Chris Barron, Julia Balaz und natürlich Ginny.
In der Treiber Gruppe gab es: Tony Appeltree, Sam Jong und Luis Grann.
Es gab aber keinen, der sich als Hüter versuchen wollte, also stellte sich Ron, sichtlich erleichtert, neben Harry, der alle sich einfliegen ließ.
„Wahrscheinlich hatte sich niemand getraut, sich gegen Ron zu stellen“, hörte Hermine Luna plötzlich sagen.
„Glaub ich nicht“, behauptete Hermine. „Denn so toll ist er gar nicht.“
„Finde ich schon, er ist bloß nervös.“
„Mag sein, aber ich fand Wood irgendwie besser.“ Sie stützte ihr Gesicht auf ihrer Hand ab und schaute den Treiben auf dem Feld weiter zu.
Inzwischen waren alle wieder gelandet und Harry machte damit weiter, dass er die Jäger auf Bestimmte Ziele werfen ließ. Ginny traf von fünf Würfen fünfmal. Chris Barron tat es ihr nach und Ralph Builder und Annet Zuckerman trafen jeweils viermal, während Julia Balaz es nur dreimal schaffte.
Die Treiber bekamen alle einen Schläger in die Hand und sollten die Klatscher auf bestimmte Punkte schlagen. Sam Jong und Luis Grann trafen zweimal und Tony Appeltree kein einziges Mal. Als er dann auch beim Slalom noch nicht so richtig überzeugen konnte stand fest, dass Sam und Luis die neuen Treiber werden würden.
Julia, die im Werfen nicht so gut war, war im Fliegen um so besser.
Hermine blickte zu Harry und Ron, um zu schauen, wie sie darauf reagierten. Auch Harry schien beeindruckt zu sein. Ron flüstere ihm etwas zu und er lachte, doch etwas störte Hermine daran. Denn etwas wirkte falsch an diesem Bild. Und da bemerkte sie es: Harry lachte zwar, aber seine Augen nicht. Im fehlte das Leuchten in den Augen, der Glanz, stattdessen konnte sie Trauer sehen, vielleicht sogar Schmerz und Reife. Es war schon seltsam, er war erst achtzehn und hatte schon mehr in seinem Leben durchmachen müssen, als andere Menschen, die ihres schon hinter sich hatten. Seine grünen Augen wirkten so viel älterer, als die Augen von Ron.
Sie wurde unsanft angestoßen. „Was ist?“, murrte Hermine.
„Das Auswahltraining ist zu Ende“, sagte Luna und stand auf.
„Ja? Und wer ist jetzt in der Mannschaft?“
„Ähm, also...Sam und Luis sind Treiber und Ginny, Chris und Julia sind Jäger.“
„Julia, obwohl sie nicht gut geworfen hat?“
„Dafür konnte sie viel besser fliegen, als die anderen und das Zielen kann man leicht lernen. Wollen wir gehen?“, fragte Luna.
„Ja“, antwortete Hermine, „Ja, lass uns gehen.“ Sie stand auch auf, wobei sie darauf achtete, dass die Karte ihr nicht unter der Jacke vorrutschte.

An dieser Stelle Bedanke ich mich für die Kommis, es bringt mir viel Spaß, sie zu lesen


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