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Manchmal ist es Liebe - 2. Kapitel

von Harry Weasley

Nachdem Hermine gegangen war, zog ich mir einen neuen Umhang von Harry an, der überraschender Weise sogar ziemlich gut passte. Dann ging ich wieder runter in den Gemeinschaftsraum der Gryffindors, den ich mir jetzt ausführlich anschaute. Er war strahlte viel mehr Wärme aus, als der Slytherin-Gemeinschaftsraum. Außerdem war der Platz am Feuer um vieles gemütlicher, als in den Kerkern. Zum ersten Mal wurde mir bewusst, was ich eigentlich schon immer vermisste und zwar richtige Freunde und die richtige Umgebung. Nicht einmal zu hause durfte ich mein Zimmer so einrichten wie ich es wollte, alles war kalt.
Aufeinmal wedelte irgendwer mit seiner Hand vor meinen Augen. Es war Hermine, diese wollte wieder runter zu ihren Freunden. Also machten wir uns auf den Weg dorthin. In der Großen Halle angekommen hatte sich der Menschenauflauf gelichtet, viele waren verschwunden und die Leichen wurden auch weggetragen. Hermine ging auf Harry zu der jetzt mit einer Hexe sprach, die in dem Alter meiner Mutter sein musste. Auch sie hatte blonde Haare und dieses markante Gesicht. Sie hielt ein kleines Baby in den Armen. Als Harry uns sah winkte er uns ran. „Hallo Malfoy, darf ich vorstellen, das ist Andromeda Tonks mit dem Sohn ihrer verstorbenen Tochter Nymphadora Tonks.“, bei dem Namen Malfoy schaute sie mich an und musterte mich näher. „Du erinnerst mich an meine Schwester Narzissa, bist du mit ihr verwandt?“(Anmerkung: Die beiden haben sich zuvor noch nie gesehen, weil Lucius das ganze verbot.) „Ähm ja!Ich bin ihr Sohn.“, antowortete ich auf ihre Frage. Als ich Hermine anschaute bemerkte ich das es bei ihr raterte, denn sie dachte nach, über was auch immer. „Draco? Oh mein Gott. Du bist also mein Neffe. Lass dich umarmen.“, redete sie auf mich ein. Ohne weiteres Drumherrum nahm sie mich in den Arm, das war das erste Mal, dass mich jemand anderes als meine Mutter in den Arm nahm. Gerade genannte kam nun auch an und schaute erst komisch drein, doch als sie ihre Schwester sah find sie an zu Lächeln. In der Zwischenzeit war Hermine zu den Weasleys gegangen und nur noch Harry war da, denn er hielt ja meinen Großcousin in den Armen. Diesen schaute ich mir nun näher an. „Wie heißt er?“, fragte ich Harry. Erst blickte Harry misstrauisch, denn noch nie zuvor hatte ich ihn angesprochen ohne zu beleidigen. „Sein Name ist Ted, Ted Tonks. Wir nennen ihn aber Teddy.“, antwortete er mir. Aus diesen paar Wörtern entwickelte sich ein Gespräch und kurze Zeit später fragte er mich ob ich mit zu den anderen kommen wolle. Ich bejahte und wir gingen beide rüber.

----------Andromedas Sicht------------
Als ich meine Schwester sah fiehlen wir uns beide in die Arme. Wir hatten uns seit einer Ewigkeit nicht mehr gesehen. Eigentlich seit dem sie mit Lucius verheiratet war. „Hallo Narzissa! Wie geht es dirß“, fragte ich sie unbefangen. „Hallo Andromeda! Mir geht es seit kurzer Zeit wieder gut. Nur dieser Krieg war ganz schön hart für beide Seiten. Aber seit dem ich erfahren habe, dass Lucius tot ist fühle ich mich endlich wieder als eine vollwertige Frau. Aber was können wir ja mal bei einer Tasse Tee bereden.“, erklärte sie mir. „Dein Sohn ist groß geworden muss ich sagen.“ sagte ich. „Ja, aber sag mal wie geht es deiner Tochter?“, dass sie damit einen Wunden Punkt getroffen hatte, konnte sie nicht wissen. Bei mir bildeten sich Tränen in den Augen. So gleich nahm sie mich in den Arm und ich erzählte ihr: „Sie ist zusammen mit ihrem Mann Remus bei diesem Kampf ums Leben gekommen. Sie hatten beide vor einigen Monaten einen Sohn bekommen,Ted. Er ist nun Vollwaise und Harry, sein Patenonkel, und ich kümmern uns jetzt um ihn.“ Nachdem ich das sagte schaute mich Narzissa geschockt an. „Harry Potter ist sein Patenonkel? Wo ist er jetzt? Ich wollte mich sowieso bei ihm und seinen Freunden entschuldigen. Für die jahrelangen Beleidigungen und Kämpfe!“, sagte Narzissa überrascht. „Dort drüben steht er.“, sagte ich und zeigte zu der Stelle wo Harry mit Hermine, Ron und Draco stand. Hermine und Ron wohlbemerkt Arm in Arm. Narzissa ging zu ihm, um mit ihm zu reden.
So das war ein weiteres Pitel Hoffe das ihr diesmal ein Kommentar abgebt und nicht nur lest. Freue mich ber alles ob es nun Lob, Kritik oder Tipps sind. ^^ bis Bald Harry Weasley


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