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Fanfiction

Beautiful Lies -let's give them something to talk about- - Prolog

von Margun Black

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Siehst du die Gräber?
Sie gehören 5 Menschen die allesamt viel zu früh aus dem Leben gerissen wurden.
Hab keine Angst, komm ein Stück näher. Weißt du vor wessen Gräbern du stehst?
Es sind die Gräber der 5 Menschen die in die Geschichte eingehen sollten.
Hast du das gehört? Das Wolfsgeheul? Das ist der 6..
Der einzige der noch lebt. Und in jeder Vollmondnacht, wenn seine Seele nicht länger leugnen kann, betrauert er den Verlust jedes Einzelnen.
Keiner kennt die Geschichte die sich in seiner Seele verbirgt. Sie alle kennen nur das Ende.
Doch diese 6 Menschen haben es verdient das die Welt ihre Namen kennt.
Jeder sollte wissen wie alles begann.
Kommt mit, in eine Zeit die längst vergangen ist. In eine Zeit die dieses 6 Menschen unsterblich gemacht haben.
Folge mir in die Dunkelheit und ich zeige dir das Licht...




Bilder sind Schatten -
erst wenn sich Erinnerungen daran knüpfen,
erhalten sie Leben.





Ich war aufgeregt. Es war das erste Mal seit den Ferien, dass ich mich verwandeln wollte. "Das verlassen der Türme ist den Schülern ab 22.Uhr verboten" ,hörte ich eine wohlbekannte Stimme. Ich drehte mich um und zog die rechte Augenbraue spöttisch in die Höhe. "Leck mich Evans!" ,war die knappe Antwort auf die auswendig gelernte Regel. Sie verkörperte alles was ich nicht sein wollte. Wir hatten uns noch nie leiden können. Nein. Ich hatte sie nie gemocht. Dafür gab es viele Gründe. Einer besser als der Andere. Und doch alle ziemlich kindisch. "Amber, kannst du mir mal verraten was du um diese Uhrzeit hier machst?" ,fragte sie...besorgt. Besorgt?!
Lily Evans, die mich hassen sollte so wie ich sie hasste, war besorgt?" Ich könnte. Tue das aber nicht, da es dich nichts angeht." ,antwortete ich eine Spur angriffslustiger als zuvor. Ich war nicht in der Stimmung zu streiten. Eigentlich war ich das nie. Ich tat es trotzdem oft.

Ich sagte was ich dachte und das passt nicht jedem. Was zweifellos der Grund dafür war das ich keine Freunde hatte. Bis auf ein paar die mich nur mochten wenn ich einen guten Tag hatte. Ab und zu setzte sich jemand zu mir um sich mit mir anzufreunden. Ich hasste Heuchelei. Ich hörte wie sie hinter meinen Rücken redeten, doch das war mir egal. Jedenfalls versuchte mein Verstand mein Herz davon zu überzeugen. Selbst wenn es mir weh getan hätte, was hätte das verändert? Nichts. Es war einfacher allein zu gehen, statt gemeinsam zu fallen. Früher hatte ich oft bei den Rumtreibern gesessen. Aber das war selten geworden. Aus irgendeinem Grund, hatten James und Sirius angefangen mich zu hassen. Nur weil ich Snape ein Buch gegeben hatte, das ihm verloren gegangen war. Er war auch nur ein Mensch. Zugegeben ein Mensch den ich nicht sonderlich mochte und der einen schlechten Geschmack hatte. Aber trotzdem ein Mensch. Ich redete mit wem ich wollte und tat was ich wollte, wem das nicht passte konnte gehen. Seit dem war ich wieder allein. Es war mir egal. Remus fragte mich manchmal wie es mir ging. Die Antwort veränderte sich nie. Niemals hätte ich es zugegeben wenn es mir schlecht ging. Wozu sollte ich sentimental werden oder hysterische Heulkrämpfe bekommen nur weil das Leben nicht fair war? Das war nicht meine Art.

"Amber, warum bist du so gemein zu mir? Was habe ich dir getan das du mich hasst?" ,fragte sie traurig. Ich seufzte genervt und ging einen Schritt auf sie zu.
"Wenn ich dir das sagen würde, bestünde Gefahr das dein kleiner hübscher Kopf platzt, Evans. Also lass ich das lieber, denn ich habe keine Lust die ganze Sauerei dann auch noch wegzumachen" ,meinte ich in einem Ton der nie seiner Wirkung verfehlte. Sie war sprachlos. Ich hatte die Beute eingekreist in die Ecke gedrängt und ohne mit der Wimper zu zucken erledigt. Cat hatte zu geschlagen. So nannten mich einige die mal mit mir befreundet gewesen waren. Ich hatte den Ruf einer Raubkatze, grotesk wenn man bedachte für welcher Verwandlung ich eigentlich aus dem Schlafsaal geschlichen war. Mittlerweile war ich einfach nur die Eisprinzessin die niemand an sich heran ließ und keine Gefühle hatte. Ich ging an ihr vorbei, ohne mich noch mal umzudrehen. Ich war mir sicher das ihr Gesicht trotzdem Gold wert war. Zügig ging ich die dunklen Gänge entlang. Frustriert beschloss ich schlafen zu gehen.

Als ich den Gemeinschaftsraum betrat hörte ich seltsame Geräusche die eindeutig aus Richtung des Sofas kamen. Ich ging einen Schritt weiter und erkannte wer sich da nackt auf dem Sofa...wälzte. Ich verzog angeekelt das Gesicht. Black und irgendeine Blondine, die Brüste hatten die aussahen wie übergroße Kokosnüsse.
Für das Geld hätte sie auch halb Afrika ernähren können. Ich wusste nicht so recht was ich tun sollte. Einfach weiter gehen? Nein das kam nicht in Frage.
Den Spaß lies ich mir nicht nehmen. Ich zog meinen Zauberstab und murmelte einen Zauberspruch den ich mir bei einer alten Bekannten abgeschaut hatte.
Augenblicklich schrumpften die Ballons der Blondine- ich glaube sie hieß Maria- auf Aprikosen Größe. Sofort sprang sie hysterisch kreischend von Black, der mit dem Bauch auf dem Boden landete. Maria sprang völlig aufgelöst auf und ab, schnappe sich ihre Klamotten und verschwand. Sirius stöhnte unter Schmerzen, anscheinend hatte er sich etwas geprellt. Jetzt konnte ich mein Lachen nicht mehr zurückhalten. Es war auch zu komisch. Die, wie er selbst sagte, coolste Sau Hogwarts lag da nackt auf dem Boden und winselte wie ein Hund. Er schien erst jetzt zu bemerken das ich da war und sprang in den Stand. Gott sei dank, sonst wäre ich heute blind, verdeckte das Sofa alles unterhalb der Gürtellinie. "Black zieh dir was an bevor ich kotzen muss" ,murrte ich. Ich drehte mich um und wartete. Ich konnte hören das er seine Jeans anzog. Mein Sehkraft war also fürs erste gesichert. Plötzlich packten mich zwei starke Arme von hinten und schmissen mich auf die Couch. Ich schrie leise auf. "Black! Nimm deine Pfoten da weg!" ,schimpfte ich als er mich in eine Art Klammergriff nahm und sich neben mich auf das Sofa setzte.
"Nur eine Frage Halliwell. Was machst du hier? Musste das mir Maria sein? Wie geht's dir?" ,meinte er und gab mich frei. Ich atmete durch.

Hatte er sie noch alle?! Jahre lang wurde ich ignoriert und jetzt tat er so als wären wir die dicksten Freunde! Und seit wann konnte er so viele vollständige Sätze ohne Hilfe sagen?" Was interessiert dich das? Außerdem hat Marsha es nicht anders verdient!" ,ich verdrehte die Augen. Heute war definitiv nicht mein Tag. Black schien gekränkt und meint im Ton eines Kleinkindes: "Entschuldigung das ich eine bessere Erziehung habe als du!" Ich verschränkte die Arme vor meiner Brust. "Du weißt doch nicht mal wie man Erziehung buchstabiert!" ,feuerte ich auf ihn und sein Ego ab. Ich bezweifelte das es ihn wirklich traf. Sein Ego war größer als ein übergewichtiger Elefant. Die Menge an Nahrung pro tag war höchst wahrscheinlich die Gleiche. Oder aß Black mehr? Gut möglich. Immerhin konnte er sich nun, nach Jahre langem Training die Namen seiner Freundinnen merken. Vielleicht sollte ich ihm einen Hundekeks kaufen. "Amber warum bist du so gemein zu mir?" ,wiederholte er die Frage von Evans. Anscheinend war heute mein Glückstag. Erst Evans, jetzt Black. Was kam als nächstes? Potter? "Tatze, was machst du da unten?" ,hörte ich dann die Stimme, die ich eben nicht hören wollte. Potter. Er kam, arrogant wie er war, die Treppe herunter geschlendert und fuhr sich lässig durch die Haare. Eine Geste die das weibliche Hogwarts zum Schmelzen brachte. In dieser Hinsicht musste ich Evans Recht geben: Einfach widerlich! Black grinste und winkte seinen besten Freund zu sich. Höchste Zeit die Flucht zu ergreifen. Ich stand auf und ging Richtung Treppe, wobei ich soviel Abstand wie möglich zu dem Anführer der Marauder hielt.

"Hey Halliwell, warum bist du denn noch wach? Hat deine Mami dir nicht beigebracht rechtzeitig ins Bettchen zu gehen?" ,rief der Quidditchkapitain in einem Ton, für den ich ihn eigentlich hätte schlagen müssen. Kurz vor meinem Ziel- der Treppe- drehte ich mich doch noch einmal um, um zwei arrogante Ärsche anzusehen. Sie amüsierten sich anscheinend prächtig. "Hat deine Mami dir nicht beigebracht Mädchen anständig zu behandeln, Potti-Pooh. Oh, Entschuldigung. Was für eine Frage! Evans steht nicht auf hirnlose Deppen, was?" ,fragte ich zuckersüß. Ich wusste genau das er darauf eingehen würde. Evans in seiner Gegenwart zu erwähnen war eigentlich nur etwas für lebensmüde Menschen. Aber was kümmerte es mich? Er steckte mich mit Slytherins und Filch in eine Schublade. Da war für Nettigkeiten kein Platz. Bei mir schon gar nicht. Er öffnete den Mund, und ich sah ihm an das er sauer war, doch ich drehte mich wieder um und lief die Treppen hinauf. Für heute hatte ich genug. Ich war bewusst zur Einzelkämpferin geworden. Ich wollte meine Ruhe. Freiheit. Mein Sport und meine Musik. Mehr brauchte ich nicht zum Leben. Ein Kaffee, eine Zigarette, eine Gitarre und vielleicht ein gutes Buch.

Leider war mir Ersteres an wohl nicht vergönnt den an der Abzweigung- rechts ging es zu den Mädchenschlafsälen, links zu denen der Jungen- stieß ich in den nächsten Marauder. "Hey, Amber. Wie geht's dir?" ,fragte Remus mich. Er sah übel aus .Ich überlegte woran das liegen könnte. Vor zweit Tagen war Vollmond gewesen. "Wie immer. Und bei dir?" ,fragte ich zurück. Remus wusste nicht das ich wusste das er ein Werwolf war. Vielleicht war es besser so. Er war so nett, zuvorkommend und hilfsbereit! Es war mir unbegreiflich wie er denken konnte das die Menschen um ihn herum ihn nicht mehr möge würden wenn sie erfuhren was er war. Mir machte es nichts aus. Seinen Freunden auch nicht, immerhin waren sie Animagi für ihn geworden. Alles Dinge die ich durch Zufall erfahren hatte. Ich hätte nie gedacht das jemand so leichtsinnig wie ich sein konnte. Aber die Marauder hatten einen besseren Grund als ich. Deswegen vermied ich es auch an Vollmond meine Runden zu laufen. Nachts um den See joggen war wohl das erholsamste was mir in Hogwarts blieb, außer die Musik. Auch wollte ich nicht das die 4 Freunde erfuhren das es noch einen Animagus auf Hogwarts gab. Lupin lächelte mich traurig an. "Wie immer" .antwortete er. Er tat mir Leid. Er hatte es wirklich schwer genug als Werwolf und dann noch Potter und Black. Die beiden, deren Gelächter gerade an meine Ohren drang. Solche Deppen! Ich wollte gerade weiter gehen als er mir noch eine gute Nacht wünschte. Äußerst ungewöhnlich. Er lächelte mich schief an, ich nickte nur knapp und ging in den Schlafsaal. Was war denn heute los? Ein Marauder wünschte mir eine gute Nacht? Remus ging aufgrund seiner Persönlichkeit zwar nur als halber Marauder durch, aber dennoch war es seltsam. Als ich mit den Maraudern befreundet gewesen war, waren wir uns näher gekommen. Nicht so weit wie man jetzt vermuten könnte. Doch kurz davor. Ich mochte ihn wirklich, aber das Wort Liebe gab es nicht mehr in meinem Wortschatz. Damals hatte ich mich in ihn verliebt. Heute war er manchmal nett zu mir, aber meistens nervte dieses geheuchelte Interesse.

Oben angekommen schmiss ich meine blaue Lederjacke auf mein Bett und zog meine Schuhe auswich wollte mir gerade eines meiner Lieblingsbücher schnappen als ich daran erinnert wurde wer noch in diesem Zimmer wohnte. "Hallihallo, Amber! Wie geht es dir?" ,riefen Dumm und Dümmer mir entgegen. In diesem Moment wurde mir klar, das wenn es einen Gott gab, er mich entweder hasste, ich ein Versuchskaninchen der höheren Mächte war wie lang man so einer enormen nervlichen Belastung standhalten konnte oder er ignorierte mich schlichtweg. Ich war froh das wir nur zu dritt in unserem Zimmer wohnten, da unser Jahrgang nicht so überfüllt war wie die anderen. Lenke ich ab? Gut möglich. Den das was da vor mir stand, würde mir den letzten Nerv rauben.
ich sah es vor mir: Hogwartsschülerin an Folgen schweren Nervenraubs gestorben.

Juhu. Meine ehemalige beste Freundin und Evans grinsten mir entgegen. Wie hatte Evans mich überholen können? Und seit wann redete Serena wieder mit mir? Seit der dritten Klasse hatte sie mich ohne irgendeinen Grund ignoriert. Ich überging die Frage der beiden und setzte mich auf mein Bett, packte meinen Laptop aus und begann an meiner Webpage zu arbeiten. Wieder so ein Hobby das mich am Leben erhielt. Anscheinend war die Botschaft angekommen den Evans und Fox fingen an zu tuscheln. Ging´s noch Tussihafter? Und da beschwerten sich Mädchen in meinem Alter von den Typen nicht ernst genommen zu werden. Woran das wohl lag?

Als meine Mitbewohnerrinnen sich nach einer Kämmorgie ins Bett gelegt hatten war auch ich endlich dazu gekommen mich bettfertig zu machen. Halleluja. Moment...wenn Gott mich ignorierte, durfte ich sowas dann denken? Naja, noch schlimmer konnte es ja nicht kommen.
Nach einigem Suchen fand ich dann auch das Buch das ich gerade bestimmt zum 100. Mal las. Twilight. Eigentlich las ich sowas nicht, aber irgendwie gefiel mir diese Geschichte. Und Edward, Emmett und Jasper waren verdammt heiß. Zumindest so wie ich sie mir vorstellte. Irgendwann schlief ich über dem Buch ein.


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