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Fanfiction

Beautiful Lies -let's give them something to talk about- - Rumtreiber und ihre natürlichen Feinde

von Margun Black

Photobucket

Wenn über eine dumme Sache endlich Gras gewachsen ist,
kommt sicher ein dummes Kamel gelaufen, das alles wieder runterfrisst.





Ich legte mein Frühstücksbrötchen zurück auf den Teller, als ich hörte wie das gesamte Fett der Speck-Ei-Marmeladen-Komibantion, die Black gerade oral zu vergewaltigen schien, ca. 4m von mir entfernt auf den Tisch platschte. Auf den ersten Blick hätte man meinen können hier wären die Fruchtblasen dreier Frauen geplatzt. Wie man so kunstvoll andere Menschen zum Erbrechen bringen konnte, war mir schleierhaft aber das war mir im Fall der Rumtreiber sowieso einiges.

Ich saß, wie bei jedem Essen am ruhigsten Platz der ganzen Halle, möglichst weit weg von meinen Mitschülern und möglichst nah an den, mir auch nicht gerade viel sympathischeren, Lehrern. Man musste dazu wissen, dass niemand gern bei den Lehrern saß. Was hieß das ich vor Nervensägen und Streichen sicher war. Heute war Samstag, das hieß ich konnte ohne diesen dämlichen Rock rumlaufen. Wenigstens beim Essen hatte ich meine Ruhe und so wiegte ich mich in Sicherheit. Und mal wieder bestrafte mich das Leben für die Hoffnung auf ein bisschen Glück, den mein aktuelles Hassobjekt Nummer 1 kam auf mich zu. "Black." ,knurrte ich. Das war doch nicht normal! Was hatte Gott gegen mich?

Ich konnte nicht fassen, dass er wirklich auf mich zu kam. Er ließ sich mir gegenüber nieder und grinste. Meinen Kommentar muss ich ja wohl nicht kundtun. In letzter Zeit wurde ich irgendwie aggressiv. Wenigstens gab es jetzt einen Grund für seinen Fanclub ihn weniger attraktiv zu finden, immerhin setzte er sich freiwillig zu mir. Aber nein! Was ich im Hintergrund hörte war alles andere als feindlich gegenüber dem Schmalspurcasanova der jetzt direkt vor meiner Nase saß. "Oh schau mal! Siri-Pohh ist ja so gutmütig! Er setzt sich zu der damit sie sich nicht so alleine fühlt! Ein echter Wohltäter! Total sexy!" ,hörte ich die Pipsstimme der wohl größten Schlampe Hogwarts, die fast die ganze Zeit mit breiten Beinen durch die Gegend stolzierte. Mehr muss ich ja wohl nicht sagen. Zustimmendes Gemurmel der übrigen Barbies folgte. Was musste Black den machen damit sie endlich sahen das er nicht perfekt war? Und schon gar nicht..sexy!
Höchstens gutaussehend.

Und da kamen auch schon die nächsten zwei Rumtreiber.(Peter war in einem Austauschprogramm ,zumindest hatte Dumbledore so das Fehlen einiger Schüler erklärt).Remus hätte ich ja noch ertragen können, aber das Potter mich angrinste als stünde Evans hinter mir, machte mir fast schon ein wenig Angst. "Na wie geht's dir Abbs?" ,fragte er und setze sich mit Lupin neben Sirius. Abbs, ich hatte schon fast vergessen das er mich früher immer so genannt hatte. Ich sah ihn mit zusammengekniffenen Augen an. "Okay, was für ein genialer Streich muss sowas, für euch doch Schreckliches beinhalten?" ,meinte ich misstrauisch. "Hä?" ,fragte Mister Sex Bomb sofort, wofür er einen Schlag von Potter kassierte. Ich musste mir ein Lachen verkneifen. Irgendwie war es schon amüsant was sie da taten, egal warum. Doch trotzdem wusste ich, dass das Gestern anscheinend der Anfang eines größeren Plans gewesen war. "Wir wollen nur wissen wie es dir geht Amber." ,sagte Remus ruhig und sah mich mit einem Blick an, der keinen Zweifel an seiner Aussage zuließ. "Wirklich." ,fügte er noch einmal nachdrücklich hinzu. Ich sah zwischen den dreien hin und her. Im Hintergrund wurden mittlerweile Pläne geschmiedet wie man mich aus dem Weg schaffen könnte, um sich zu Potter und Black zu setzten.

"Seit wann interessiert euch das?" ,fragte ich mit hochgezogener Augenbraue. "Ich meine als, ich darf dich mal zitieren Black, 'Slytherin Schlampe', bin ich euch doch von Haus aus herzlich egal." ,beendete ich. Sirius schnaubte erbost. Offenbar war er Kritik nicht gewöhnt. Hatte ich ihn etwas getroffen? Armer kleiner Fresssack.

Potter öffnete schon den Mund um zu antworten, als ein roter Haarschopf sich neben mir niederließ. Evans. Hatten die sich gegen mich verschworen? Als Potter sah wer ihn da wütend ansah nahm das Unglück seinen Lauf. "Na Evans, was machst du denn hier? Du willst mich doch nicht zufällig fragen ob-" ,begann er und fuhr sich grinsend durch die Haare. "Sei bloß still, Potter! Du arroganter Arsch!" ,meinte sie vielleicht etwas zu laut. Die ganze Halle drehte sich zu uns um. "Und lass Amber gefälligst in Ruhe!" ,fügte sie hinzu. Lily Evans hatte doch nicht ernsthaft den Drang verspürt mich vor den Rumtreibern zu retten, oder? "Hey, ich kann ziemlich gut auf mich selbst aufpassen, Rotkäppchen!" ,meinte ich sauer. Was nahm diese dumme Ziege sich eigentlich für ein Recht heraus. Sie kannte mich ja kaum! "A-amber" ,stotterte sie sichtlich überrascht wegen meines harten Tons. Am liebsten hätte ich sie verflucht - alle 4. Aber unter den Augen sämtlicher Lehrer wäre das wohl nicht so ratsam gewesen. Sirius kicherte amüsiert, wahrscheinlich war es das erste Mal, dass statt James Evans zusammengefaltet wurde. "Lass mich ja in Ruhe, du kannst ja gern bei den anderen den barmherzigen Samariter spielen, aber bei mir nicht! Wenn ich schon nicht rum erzähle, wessen Name mit Herzen verziert in deinem Zauberkunstbuch steht!" ,ich wusste, dass das ein Schlag unter die Gürtellinie war, vor allem da sie nicht wusste, das ich wusste das sie ausgerechnet in diesen Schleimer verliebt war. Oder besser gesagt, dass sie sich nicht zwischen zwei Typen entscheiden konnte. Ich schnappte mir wutentbrannt meine Tasche und lief aus der großen Halle. Zum zweiten Mal in meinem Leben hatte mich jemand derartig aus der Fassung gebracht. Doch bei Evans war es ein anderer Grund, als bei dem, dessen Namen ich seit Jahren nicht mehr aussprach.

Ich stürmte auf den Astronomieturm und knallte meine Tasche neben mich auf den Boden, nachdem ich auf den Boden geglitten war. Ich nahm mein Buch heraus. Das Buch, indem ich seit Jahren alle Songtexte hineinschrieb, in dem ich alle Erinnerungen an schöne Tage aufbewahrte, das Buch das meine Seele wiederspiegelte. Und ich entdeckte einen Songtext, den ich vor langer Zeit einmal begonnen hatte...


Ich bin verändert
Irgendwie
Hab ich aufgehört
Nach dir zu suchen
Ich schreck nicht mehr hoch
Mitten in der Nacht
Ich wach nicht mehr auf
Denk du stehst vor mir

Ich lauf, ich laufe weiter
Halt ich an, bleib ich nur stehn
Und ich muss an dir vorüber gehn
Ich muss an dir vorüber gehn




...und ich beschloss ihn weiterzuschreiben.


Und ich bin anders
Irgendwie
Hat damit angefangen
Dass ich für mich nur denk
Ich mach das nicht bewusst
Doch es ging nicht mehr
Ob es besser ist,
weiß ich hinterher

Ich lauf, ich laufe weiter
Halt ich an, bleib ich nur stehn
Und ich muss an dir vorüber gehn
Ich muss an dir vorüber gehn

Ich hab aufgehört,
mir deiner Stimme zu denken
Deine Augen aus dem Sinn
Doch ich weiß noch wie sie warn
Ich hab aufgehört,
mir deine Liebe zu denken
Ich hab aufgehört,
mir meine Liebe zu schenken


Die ganzen Bilder, die ich Jahrelange verdrängt hatte stiegen in mir auf.
Und das Leben machte mir mal wieder klar, dass ich so vieles falsch gemacht und so unendlich viel verloren hatte.

Ich bin verändert
Irgendwie
Ich bin verändert
Irgendwie

Ich schreck nicht mehr hoch
Mitten in der Nacht
Ich wach nicht mehr auf
Denk, du stehst vor mir

Ich lauf, ich laufe weiter
Halt ich an, bleib ich nur stehn
Und ich muss an dir vorüber gehn
Ich muss an dir vorüber gehn



Und ich begann zu weinen. Ich war am Ende. Sooft hatte ich mir gewünscht einzuschlafen und nie wieder aufzuwachen. Doch ich war zu Stolz um den Kampf aufzugeben, aber ich hatte keine Kraft mehr. Ich konnte nicht fassen das ich tatsächlich weinte. Es war bestimmt über 4 Jahre her das ich das letzte Mal geweint hatte. Ich verbarg das Gesicht in meinen Händen. Wieso? Wieso weinte ich? Warum nahm ich mir das so zu Herzen? Die Rumtreiber und Evans waren doch Schuld an all dem Leid der letzten Jahre, wegen ihnen hatte meine Seele so gelitten und tat es noch. Sie hatten mir die Chance auf ein bisschen Glück genommen. Es war schwer sich das einzugestehen, doch ich war allein. Und das würde für immer so bleiben.

Plötzlich setzte sich jemand neben mich und ich zuckte zusammen. Ich kannte diesen Duft von Lavendel und frischgemähtem Gras. Warum musste ausgerechnet ein Rumtreiber mich so sehn? Und warum ausgerechnet er? "Amber?" ,fragte Remus zaghaft. "Alles in Ordnung?" Ich schüttelte kaum merklich den Kopf. "Überhaupt nichts ist in Ordnung" ,schluchzte ich leise. Ich versuchte die Tränen zu stoppen, doch sie liefen unaufhörlich weiter. Und er legte tatsächlich einen Arm um mich und zog mich an sich. Ich schlang die Arme um seinen muskulösen Oberkörper und vergrub das Gesicht in seinem Pullover. Ich überraschte mich selbst. Ich verstand mich selbst nicht. Warum ließ ich mich von ihm trösten?

Remus strich mir sanft übers Haar und murmelte ein Paar beruhigende Worte. In seinen Armen fühlt ich mich so, als könnte mir nichts passieren, als gäbe es die Welt nicht mehr. "Ich bin mir sicher das Lily das nicht so gemeint hat und Sirius und James auch nicht." ,meinte er und sah mich an, als ich den Kopf hob. Ich wischte mir hastig die Tränen aus dem Gesicht. "Wir wussten nicht, dass du dir das so zu Herzen nimmst, Amber. Die Anderen machen sich Sorgen." ,er sah mich immer noch besorgt an. "Es ist gar nicht deswegen" ,murmelte ich, dann begriff ich seine Worte. "Sorgen? Du willst mir doch nicht erzählen das Potter sich Sorgen macht um..mich?" ,meinte ich ungläubig. Remus Mundwinkel zuckten verdächtig als er seine Antwort gab. "Doch. Er hat sogar Lily angepampt, dass sie sich nicht immer überall einmischen soll." Meine Augen wurden groß wie Klatscher. Ich versuchte diese Information zu verarbeiten. "Moment." ,begann ich. "Du meinst James Potter, der James Potter, der Evans schon seit der dritten Klasse hinterher rennt wie ein notgeiler Hund, hat sie angepampt wegen mir? Ganz sicher?" ,hakte ich noch mal nach. Er nickte.

Ich schlug mir die Hand vor den Mund und gluckste vor mich hin. Vielleicht stand ich ja unter Drogen, den normal war das alles nicht.


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Am schwierigsten fand ich, das Tauchen technisch zu bewältigen und dabei auch noch zu spielen. Ich durfte nie vergessen, dass Harry Kiemen hat, also gar nicht atmet. Also hatte ich sorgsam darauf zu achten, dass ich keine Luftblasen ausatmete. Um mich herum konnte ich überhaupt nichts erkennen, ich hörte nur Jamies völlig unwirkliche Stimme. Ein absolut bizarres Erlebnis, aber ich fand es echt toll.
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