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Fanfiction

Kismet - Verwelken

von heiler_milli

Also hier kommt es, das zweite Kapitel, oder besser der zweite one-shot zu dieser Reihe. Hoffe er gefällt euch.

und danke für die Kommis.


____________________________________________________________________


Ich verstehe es nicht…ich begreife einfach nicht wie das sein kann. Es verblüfft mich wie nur der bloße Anblick von ihm und ihr mich dazu bringt einen Wutanfall zu bekommen- den ich, Zugegebenerweise, von Zeit zu Zeit habe, eine Tatsache die er sich absolut nicht bewusst ist, da ich dazu tendiere ihn nur in meinem Zimmer zu bekommen - aber er zuckt nicht einmal mit der Wimper wenn er mich mit all diesen anderen Typen zusammen sieht.

Ich verstehe es einfach nicht!

Es sollten wir sein, die Schicksalsgöttinnen haben mir das versprochen, trotzdem scheint er unerbittlich das Unabwendbare zu ignorieren indem er mit ihr zusammen bleibt. Sieht er nicht dass ich ihn liebe, dass ich ihn brauche? Er ist Harry Potter - mein Harry Potter, also warum amüsiert er sich mit diesem verdammten, manipulativen Flittchen?!

»Hallo, Gin.« grüßt er mich auf einmal, und setzt sich auf den Platz neben mich hin und bringt mich effektiv aus meiner Träumerei.

Als er einen Arm auf die Lehne meines Sitzes legt bemerke ich dass es mir fast unmöglich ist den Seufzer bei dem Gefühl dass er mir so nahe ist, zurückzuhalten - unschuldig versucht er in Kontakt mit mir zu treten ohne dass es offensichtlich erscheint, aber ich sehe hinter die Fassade, dass tue ich immer bei ihm. Ich sehe das alles weil ich weiß dass er mich genau so sehr braucht wie ich ihn.

Es ist Schicksal - Kismet.

»Wo ist das kleine, alte Frauchen?« frag ich ihn, ich kann es nicht ohne einen Seitenhieb gegen sie zu richten, aber ich verdecke es mit einem neckenden Ton damit er nicht klüger wäre als vor der Beleidigung. Ich sage es so arglos und unschuldig, obwohl meine Absichten alles andere als das sind, während ich Zentimeterweise näher zu ihm hin rücke - ich nähere mich im unbemerkt, und schwelge in dem Gefühl von ihm.

Er lächelt freundlich - Mann, ich liebe dieses Lachen. »In der Küche und hilft Molly bei einem Kuchen, ich befürchte trotzdem dass sie erkennen wird dass egal wie sehr sie sich auch anstrengt sie immer vollkommen grauenhaft beim Kochen sein wird.«

Hab's gewusst dass sie eine grauenhaft Ehefrau sein wird.

»Einige Leute sind einfach nicht dafür geschaffen.« sage ich ihm wehmütig als ich meinem Kopf auf seine stramme, harte Brust lege. Gott, ich liebe dieses Gefühl - so männlich, so Harry.

Er, wie auch immer, verspannte sich für einen Moment, als ob er unsicher wäre was er tun sollte, und ich erkenne dass er wahrscheinlich Angst hat dass seine Schlampe tatsächlich, letztendlich erkennt was einfach offensichtlich ist. Aber, schließlich, gewinne ich und er gibt seinen sexuellen Begierden nach und entspannt sich.

»J- ja, dass ist genau das was ich gesagt habe.« stottert er - der arme Junge hat mich so sehr vermisst dass er sprachlos wegen dem Kontakt ist. Merlin, er ist so süß, so mein.

»Manchmal, egal wie sehr wir es versuchen und es wollen dass es so ist, gibt es Sachen die einfach nicht sein sollen.« fahre ich fort.

Er zuckt mit den Schultern. »Nehme ich an.« sagt er, seine Stimme wankt leicht als er die Wörter ausspricht.

Ich hebe zögernd meine Hand und lege sie auf sein Bein, ich wage einen Blick in seine Augen während ich das tue. Sie weiten sich, und machen diesen unbeschreiblichen und wundervollen sexy Blick der nur aufgrund von Lust entstanden sein kann. Ich fühle wie ich bei jeder weiteren Sekunde von diesem Anblick angespannter werde.

Er fängt an sich ungeschickt weg zu bewegen. »Gin-«

»Harry.« eine Stimme unterbricht ihn und ich sehe wie sie in das Wohnzimmer kommt. Ich Schwelge in dem Gefühl von Stolz dass ich fühle als ich 'die klügste Hexe ihres Alters' sehe wie sie sprachlos da steht, ihre Kinnlade offen, und mich anstarrt als ich beginne sein Bein zu reiben. Obwohl er zurückweicht, und zuerst bin ich etwas verletzt wegen dieser Sache aber, mein Gott, ich erkenne der Junge ist zu lieb für sein eigenes Wohl, er will einfach nicht ihre Gefühle verletzten.

Sie schüttelt kaum merklich mit ihrem Kopf und dreht sich um und geht weg - die Schlampe hat ihn sowieso nicht verdient wenn das ihre ganze Reaktion darauf ist. Ich hätte um ihn gekämpft, wie ich es in der Vergangenheit schon getan habe - dummes Mädchen liebt ihn nicht einmal richtig, Schlampe.

»Schatz!« schreit ihr Harry hinterher, befreit sich aus meinem Griff und springt schnell von der Couch auf, stolpert als er über sie drüber springt und ihr hinterher rennt.

Ich sitze da, leicht verwirrt für einen Moment, und frage mich was ich tun soll. Fragen über Fragen - so viele um zu entscheiden, ich könnte einfach hier bleiben und darauf warten dass er zurück kommt nachdem er es mit ihr beendet hat oder ich könnte es mir ansehen. Ich muss zu geben dass, wie auch immer, die Tatsache dass ich gequält wurde, da ich sie mir ansehen musste wie sie die letzten vier Jahre die Rolle eines glücklich verheirateten Paares bis zur Schmerzgrenze hin gespielt haben, mich etwas gehässig machte.

Und so entschied ich mich, endlich, ihnen zu folgen da ich wirklich nicht sehen wollte wie mein Harry von diesem Weib verhext wird. Ich ging ihnen nach, und versteckte mich im Schatten während ich ihnen folgte - ich sah zu wie Harry sie aufholte und es endlich schaffte sie zu zwingen in anzublicken und mit ihm in Mum's Garten zu reden.

»Hermione, Schatz, es war nicht so wie es ausgesehen hat, ich schwöre es!«

Ich keuchte auf als ich das hörte. Was? Das hätte die Chance sein können um es zu beenden, um es auf leichte Weise zu beenden. Warum besteht er darauf immer der nette Junge zu sein, immer so dagegen jemandem anderem das Herz zu brechen wenn es ihm sichtbar weh tut?

»Dann was war es Harry?« fauchte sie ihn an, ihre Stimme zitterte praktisch vor reinem Hass.

Ja - nur ein wenig mehr und die Schicksalsgöttinnen werden ihn mir übergeben, ich kann es jetzt praktisch sehen.

»Das war alles sie, Hermione, ich schwöre es. Ginny hat sich einfach so sehr an mich ran gemacht und ich war so geschockt dass-«

Was?!

»Stopp!« unterbrach sie, und zuckte leicht zusammen, ein Ausdruck von Schmerz durchfuhr ihr Gesicht als sie ihm zuhörte. »Ich werde dich das nur einmal fragen und du solltest besser ehrlich zu mir sein Harry: hasst du sie gewollt? In diesem Moment hat es jemals einen Moment gegeben in dem du es in betracht gezogen hättest?« fragte sie ihn durch zusammen gebissene Zähne, und ballte ihre Hände an ihren Seiten zu Fäusten während sie redete, ihr Griff wurde mit jedem Wort fester.

»Nein.« sagte er ihr, seine Stimme ist so ehrlich dass ich in diesem Moment hier und jetzt fast gestorben wäre. Wie kann er so lügen? Wie kann er es alles ignorieren - oder, noch besser, warum besteht er darauf sich selber und alle um sich herum zu täuschen?

»Bist du dir sicher Harry? Ich meine, du kennst mich, ich bin nicht die selbstsicherste und ich muss die Wahrheit kennen weil du sie früher gewollt hast - du hast sie einmal geliebt, so viel weiß ich…und - und ich muss es wissen. Ich will nur - ich kann nicht anders als darüber nachzudenken nachdem ich das gesehen habe, ich muss einfach beruhigt werden.« sie schwafelt ohne Ende über Selbstbewusstsein. »Und, ernsthaft, ich hätte es viel lieber wenn du ehrlich mit mir bist indem du ja sagst anstatt mit mir bleibst aus einem fehlgeleiteten Mitleid oder weil du denkst du liebst deine Frau - ich verdiene besseres als das Harry. Ich werde es dir nicht vorhalten wenn du ja sagst, ich verspreche es.«

Ich kann nicht anders als zu lächeln nachdem was ich gehört habe. Das Wissen dass sie genauso die Wahrheit sieht freut mich ungemein. Wir sind wahrhaftig füreinander geschaffen wenn sogar seine naive und völlig ahnungslose Frau anfängt es zu sehen.

»Nein, Hermione.« versichert er ihr, und zieht sie nah an sich heran. Ich kann fast nicht hören was er sagt als er sein Gesicht in ihre Haare vergräbt, aber ich bin nah genug dran um das Geflüster zu hören als er sagt »Du bist es, du warst es immer schon - ich habe es vielleicht nicht so früh erkannt wie ich es sollte aber ich weiß es jetzt und ich werde dich nicht gehen lassen, nicht jetzt, niemals. Ich habe dich endlich, du steckst mit mir fest.« versichert er ihr mit einem leuchtendem Grinsen und drückt sich leicht von ihr weg, er lässt nur soviel Abstand zwischen ihnen zu damit er ihr in die Augen schauen kann. Als er beginnt ihr die Tränen aus den Augen zu wischen fühlte ich tatsächlich wie mein Herz bricht.

Sie schnieft leicht und ich kann nicht anders als mit meinen Augen zu rollen bei der unreife von dieser Schlampe - ernsthaft, es gibt Leute die schlimmer dran sind als sie, wie ich, also warum bemitleidet sie sich selber? Schlampe.

»Ich hoffe du weißt dass du die nächste Woche auf dem Sofa schlafen wirst.«

»Was?!«

»Du hättest sie wegstoßen sollen wenn du wirklich nicht gewollt hättest dass sie das tut Harry. Du hast gesagt du warst geschockt und ich vertraue dir deshalb werde ich darüber hinweg sehen, aber du wirst trotzdem deswegen bestraft.«

»Was - na ja - kann ich dann zumindest in einem der Gästezimmer schlafen? Ich meine, warum das Sofa?« sprudelt es aus ihm heraus.

»Sicher, wenn du nie wieder Sex haben willst, geh und mach es.« ist ihre sofortige Erwiderung, kein Zögern und sie richtet mit einem perfektem Pokerface. Oh mein Gott, sie ist unglaublich beim Manipulieren.

»In Ordnung,« er nickt, »das Sofa also.«

»Guter Junge.« sie lächelt. »Nun komm, ich habe vorher deine Hilfe beim Öffnen eines Konservenglases gebraucht.«

»Ich komme.«

Ich sah zu wie er ihr wie ein verlorener Welpe hinter her lief und ich konnte es einfach nicht verstehen. Was ist diese Kraft die sie über ihn hat - es ist unnatürlich und grausam, die Art und Weise wie sie ihn behandelt. Es kann nicht halten, es ist nicht echt, so viel weiß ich, aber was ich nicht weiß ist wie lange noch ich so weiter machen kann.

Während ich mich selber auf den Boden fallen lasse, geschüttelt vom Weinen und vor Angst, über die Möglichkeit dass die Schicksalsgöttinnen mich im Stich gelassen haben, frage ich mich wie lange ich so weiter machen kann. Ich habe keine Zweifel darüber dass wir zusammen gehören, aber das Problem ist dass ich nicht weiß wie lange ich warten kann ohne mich selber zu verlieren. Ich kann sie nicht so zusammen sehen, all dieses ekelhafte herum turteln, ohne meinen Verstand zu verlieren.

Ich brauche dass er sieht dass ich nichts ohne ihn bin - dass ich zerbreche, verwelke direkt vor seinen Augen.

Ich brauche ihn - wir sind Kismet, Perfektion und ich werde das nicht los lassen.

____________________________________________________________________


Also das wars. Wie fandet ihr es. Wieder: je mehr Kommis desto schneller bin ich.

Ich bedanke mich schon im vorraus.

lg heiler_milli^^


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