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Fanfiction

Kismet - Prinzessinnen

von heiler_milli

Also hier ist nun das/der fünfte kapitel/oneshot zur Kismet reihe und damit das letzte. Dieser hier ist aus der Sicht von hermione. ich weiß es hat lange gedauert. Aber ich hatte Berufkunde im Krankenhaus und war ziemlich beschäftigt.

Zur Info: wie schon aufgefallen wird der Epilog (bzw. Schrottilog)hier ignoriert. Genauso die Tatsache das Ron damals die grupper verlassen hat. Ist wichtig, hier bleibt er nämlich

Also viel Spaß^^


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Als Kind habe ich nie großen Anteil an der Vorstellung von 'wahrer Liebe' genommen - zumindest nicht an der Version die mir während meiner jungen Jahre gezeigt wurde. Die Sache die ich kennen gelernt hatte war hauptsächlich diese Illusion die vorwiegend in den Disney Märchen, von denen ich die Filme gesehen hatte, vorkam.

Es schien alles so zu künstlich, zu perfekt, zu…na ja, ernsthaft, ich weiß es nicht…da war einfach immer dieser trügerische Faktor der mich abgestoßen hatte. Cinderella, Schneewittchen, Dornröschen, sie konnten alle zur Hölle gehen soweit es mich interessierte.

Ganz ehrlich, es war alles viel zu wahnwitzig damit irgendein Intellektueller, so wie ich, es akzeptieren konnte - und, Merlin, ich war eine wirklich eingebildete Besserwisserin als Kind. Aber, trotzdem, meiner Meinung nach haben die ein viel Größeres verbrechen begangen; sie waren die dummen Idioten die fähig waren sich nur nach zwei Minuten zu verlieben … lächerlich.

Und, natürlich, hat mich meine Mutter ausgelacht als ich ihr das gesagt habe, in dem zarten Alter von nur sieben Jahren - na ja das ohne das ich fluchte.

Trotzdem, ich war immer loyal, und diese Loyalität erweiterte sich zu meiner Philosophie während ich standfest an dieser Meinung für die nächsten neun Jahre festhielt.

Und mit diesem Wissen kann man sich vorstellen wie sehr es mich umgebracht hatte als ich sah dass dieses eine Prinzip - eines welches es geschafft hat in mir zu überleben trotz allem was geschehen war, trotz des gewaltigen kulturellen Schocks den ich hatte nachdem ich von meinen 'anderen' Talenten erfuhr- direkt vor mir in Stücke zerfiel. Es war nicht so, dass ich ihn wollte oder Ähnliches, nein, stattdessen ging es um das Prinzip in dieser ganzen Geschichte, die Tatsache dass sie es mir ruiniert hatten - sie haben mein Urteil und meinen Glauben an die Nichtexistenz des Klischees der wahren Liebe zerstört.

Ich meine, sie erfüllten das Klischee in jeder Hinsicht. Sie war arm. Er war reich. Sie war niemand. Er war berühmt, wichtiger als jeder Prinz in unserer Welt, wirklich. Sie war wunderschön. Er war einfach nur sexy. Sie liebte Quidditch. Er liebte Quidditch. Sie hatte ihn geliebt seitdem sie elf war; sie hat sogar den Boden unter seinen Füßen angehimmelt. Und dann, um das alles zu Toppen, war sie die kleine Schwester seines besten Freundes.

Wie konnte das schief gehen, richtig? Wie konnten sie noch kompatibler sein? Und, Merlin, ich nahm es ihnen übel dass sie alles waren was die moderne Disney-Romanze sein sollte, weil sie es schafften die Regeln, die ich so eifrig aufrecht hielt und von denen ich glaubte sie seien war, zu widerlegen.

Es brach alle Regeln der Logik die ich in meinem Kopf aufgebaut hatte und ich verabscheute es deswegen, ich verfluchte es sogar mit der Leidenschaft von tausend feurig, brennenden Sonnen.

Wie auch immer, komischerweise brachte es mich genauso um als ich sah dass sie es beendeten. Die Sache ist, so sehr ich es auch verabscheute, ich habe gelernt es zu akzeptieren und fügte es zu meiner Liste der Prinzipien hinzu, dass einfach alles möglich ist - nach allem, ich mag vielleicht dickköpfig sein, aber ich bin auch eine selbsternannte Intellektuelle, eine die anhand der Geschichte und anhand von Beispielen lernt, und ihre Romanze war dabei keine Ausnahme.

Sie haben mir letztendlich diesen Glauben an die wahre Liebe gegeben - sie hatten mich auf die dunkle Seite gezogen, zu den Klischees - und dann beendeten sie es einfach?! Es war verdammt noch einmal zum ärgern, und dann, um es schlimmer zu machen, musste ich mich noch damit abgeben, dass er Trübsal über die Tatsache, dass sie Schluss gemacht hatten, blies.
Mir wurde der Job zugeteilt seine Schulter zu sein an die er sich ausheulte als er erkannte dass so sehr er sie auch mögen würde, sie einfach ein wenig zu eindimensional für ihn war um eine richtige Beziehung mit ihr zu führen - zumindest, es war so wenn es kombiniert mit der Last war die auf seinen Schultern lag.

Aber, ungeachtet der persönlichen Schwierigkeiten, lief ein Krieg von statten und wir fühlten sicherlich die Last davon. Und während des ganzen Restes von diesem 'Debakel' verbrachten wir soviel Zeit miteinander, soviel Zeit in Richtung dieses einen Zieles - wir waren immer zusammen, wir waren immer aufeinander angewiesen.

Ich…ich war mir, vor diesen Monaten, unserer Freundschaft nie gänzlich sicher; ich hatte immer das Gefühl das er und Ron mich von Zeit zu Zeit als selbstverständlich ansahen, aber diese Zeitspanne, so gefüllt voller Zerstörung, brachte etwas unbezahlbares hervor, es half unserer Bindung sich auf eine vollkommen neue Ebene auszubreiten. Er und Ron…sie verließen mich nicht einmal während dieser Zeit - sie waren immer an meiner Seite, sie sorgten sich immer um mich wie ich mich um sie sorgte. Wir erreichten diese noch nie da gewesene Stufe der Freundschaft; tatsächlich, die Realität ist das der Krieg die beste Sache war die uns je geschehen ist, wenn es um unsere Beziehung geht.

Ironisch, nicht?

Dann…dann geschah die schrecklichste Sache die je geschehen war, ich erkannte dass ich in meinen besten Freund verliebt war…den anderen. Ich weiß nicht wie, wann, oder…na ja was mir wirklich sorgen bereitete war das ich keine Ahnung hatte wie alles andere mit dem ich in der Zeit zu tun hatte, in vergleich zu dieser Krise, auf eine Art und Weise einfach verblasste. Ich war so darüber erstaunt wie sehr mein Leben durch diese eine Epiphanie durcheinander gebracht werden konnte dass ich fähig war nur eine Sache ordentlich zu rationalisieren: beende es mit Ron damit du wenigsten ihn vor dem sicherlich eintreffenden Untergang rettest.

Zum Glück, war Ron überraschender Weise ein verständnisvoller Typ, der das was er hatte als das ansah was es war, ein unglaubliches 'im Bett herum tollen' was ein wundervolle vorübergehende Phase war um uns auf andere Beziehungen vorzubereiten, wie ein nötiger Schritt im Leben - ja, hat mich auch schockiert als ich das von allen Leuten gerade von ihm gehört hatte. Die Logik, wie auch immer, war unfehlbar; er hat mir etwas Wesentliches im Leben gegeben: Sorglosigkeit und Unordnung in meinem perfekt organisiertem Leben. Merlin weiß, ich hab etwas davon gebraucht.

Und so, wurde ich auf eine neue Reise geschickt, auf eine hirnrissige wenn wir gerade davon reden: das Mädchen das in den Helden verliebt war. Und, weil das ja einfach nicht genug ist, war da auch noch: die beste Freundin die in den Typen verliebt ist der absolut blind gegenüber … allem ist.

Ich war ein gehendes, sprechendes Klischee.

Tatsächlich, begann ich zu glauben dass ich immer eine der 'Glöckchen' dieser Welt sein würde - geworfen in dieses schreckliche Schicksal in diesen unglaublichen Typen verliebt zu sein der nicht einmal wirklich erkennt dass sie existiert, zumindest nicht in der Hinsicht. Es schien ziemlich auf mich zu passen, wirklich; besonders wenn man bedenkt dass ich mein ganzes Leben lang den schwierigeren Weg gegangen bin, also warum nicht den unmöglichen nehmen wenn es um die Liebe geht, richtig?

Also, schlussendlich, tat ich das was ich am besten konnte, ich kompartimentalisierte; ich ignorierte alles was ich fühlte und konzentrierte mich vollkommen auf meine Arbeit - was für eine bessere Therapie als das gab es den?

Nach dem Krieg, nehme ich an, wussten wir alle nicht was wir tun sollten. Alle um uns herum schienen sich so sicher zu sein was sie machen würden, wohin sie gehen würden. Ron, Harry und ich, wie auch immer, waren solange Mitten in der Schlacht, wir hatten uns höchstens erlaubt einen Tag im voraus zu denken zum größten Teil aufgrund der Angst dass wir diesen möglichen letzten Tag nicht vollkommen ausleben würden und um zu verhindern das wir etwas bereuen wenn wir wirklich sterben sollten, dass wir keine Pläne hatten. Wir hatten uns nicht erlaubt uns um solche sinnlose Dummheiten zu kümmern; tatsächlich, glaube ich dass keiner von uns erwartet hat es zu schaffen.

Aber wir taten es.

Harry, ihn traf es am schwersten, da er sich selbst für all die Tode schuldig fühlte weil er ja der Trottel ist der er nun mal ist. Wirklich, der Arsch war immer zu weinerlich für sein eigenes Wohl, und er lebte es besonders nach dem Krieg aus.

Er war so verloren zu diesem Zeitpunkt, er kämpfte mit seinem wachsenden Selbstmitleid über die Tatsache dass all diese Leute sterben mussten um ihn zu beschützen damit er dieses letzte Ziel erreichen konnte. Er hätte fast sogar einmal Trelawney verhext weil sie diese Prophezeiung gemacht hatte, und dadurch bewirkte dass alle Leute ihm so blind gefolgt sind. Ich verbrachte Monate mit Harry, ich versuchte verzweifelt ihm klar zu machen dass er die Ehre an dem Tot dieser Leute nahm in dem er ihre Opfer als nötiges Übel ansah, so wie er es tat.

Er war einfach nur so verloren, nicht einmal Ginny konnte ihm durch was er hindurch ging heraushelfen. Ich konnte sagen dass sie erwartet hatte dass sie zu diesem Zeitpunkt wieder zusammen kommen würden, dass er sich letztendlich sicher dabei fühlen würde wenn er mit ihr zusammen wäre, aber in Harrys Innerem tobte zu diesem Zeitpunkt eine größere Schlacht: die Vorstellung eine Zukunft, eine voller Schuld.

Es kostete mich Monate vom vorsichtig durchgeführten und zeitlich abwechselnden Verwöhnens und Todesfeeartigem Anschreiens - weil er ja so von sich selbst eingenommen und wehleidig war - um ihn da raus zu holen, um ihm zu helfen wieder seinen Weg zu finden. Sogar Ron, der damit beschäftigt war seiner Familie zu helfen über den Verlust eines Familienmitglieds hinwegzukommen, half wann er konnte.

Schlussendlich waren wir erfolgreich und, natürlich, ohne mein Ziel, dass ich Harrys gesunden Menschenverstand rette, um mich abzulenken, wurde ich wieder einmal an die Tatsache erinnert, dass ich in einen Typen verliebt war der mich wahrscheinlich nie sehen würde. Nein, er hatte Ginny, das Supergirl das zu dem Superboy passt. Wer kann sich über eine so märchenhafte Romanze streiten?

Nicht der einfache Bücherwurm, soviel wusste ich…

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»Wenn ich etwas sage, versprichst du mir dass du mich nicht auslachen wirst oder dich über mich lächerlich machen wirst - trotz der Tatsache dass ich es vielleicht verdiene?« fragte er mich ängstlich als wir zwei auf dem Sofa saßen und 'der Illusionist' ansahen während wir uns voll stopften mit Essen aus dem Restaurant. Es war ein wöchentliches Ritual das wir einführten nachdem wir erkannten dass wir nicht mehr soviel Zeit zusammen hatten wie wir es einst in der Schule hatten und wir wirklich wöchentliche Dates haben sollten um zusammen zu sein.

»Sicher.« murmelte ich abgelenkt, da ich das Bild in mir aufnahm von Edward Norton der so sexy aussah während er seine 'Illusionen' vorführte.

»Ich will das.«

Ich drehte mich zu ihm um, und legte meine Stirn in Falten als ich ihm einen fragenden Blick zuwarf. »Wie Bitte?«

»Das.« sagte er, und zeigte auf den Bildschirm als Edward Norton, Paul Giamatti erzählte dass er es riskieren würde ins Gefängnis zu kommen indem er Jessica Biel zurück bringt nur weil er mit ihr zusammen sein will. »Ich will das - diese unfehlbare Liebe die einen glauben lässt das sogar die größten Hindernisse…ich weiß nicht…unbedeutend sind.«

Ich schnaubte. »Ich wusste nie das du so ein Mädchen bist.« ärgerte ich ihn.

»Lustig.« er kicherte leicht, und lief rot an als er mich anstupste.

»Keine Sorge Harry, wenn du das willst, dann wirst du es finden.«

Er seufzte und nickte langsam. »Und was ist wenn ich das schon hab'?«

Ich versuchte den scharfen Stich in meinem Herzen zu ignorieren als ich meinen Blick wieder auf den Fernseher richtete. »Dann bist du ein ziemlich glücklicher Typ.«

»Hmm…«

»Die nachdenkliche Haltung steht dir nicht besonders, Harry, sag mir einfach was du willst, aber von dem du offensichtlich Angst hast es zu…ich wusste nicht dass ich so einschüchternd sein kann.« sagte ich ziemlich gereizt - ich habe es immer gehasst wenn Leute um den heißen Brei herumreden und nicht das sagen was sie wollen. Sei einfach offenherzig, sei ehrlich, sei brutal wenn nötig - das sage ich immer, wie kann man so eine Art von Ehrlichkeit nicht mögen, wirklich?

»Ich glaube ich bin verliebt in dich.« sprudelte es in auf typischen Harry Art aus ihm heraus, es war leicht stotterhaft wegen seiner Nervosität und weil es ihm so unangenehm war…und ich konnte nicht anderes als bei diesem Anblick erfreut zu sein.

Ich drehte mich zu ihm mit einem kleinen Lächeln um während ich meine Lippe biss. »Wirklich?«

Sein Lächeln wurde sofort weiter als er die Nebenbedeutung meiner Haltung bei diesem einen, kleinen Wort verstand. »Wie wäre es wenn ich dir zeige wie sehr?«

Ich nickte langsam. »Ich glaube das würde mir gefallen…sehr sogar.«

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Ich kann ehrlich sagen, wenn es nicht schon offensichtlich genug war, dass ich nie darauf gewartet habe oder sogar mir erlaubt habe darauf zu hoffen. Stattdessen ist es - sind wir einfach so geschehen. Und, ich nehme an, dass es das war was es letztendlich so magisch gemacht hatte, die Tatsache das ich vollkommen unvorbereitet für das war. Es war alles eine vollkommene Überraschung.

Es war ein glücklicher Zufall.

Und, auf so viele Arten, war alles von da an einfach, wir…irgendwie haben wir einfach funktioniert. Ich weiß nicht wie oder warum, aber wir taten es. Ich 'schlug' ihn wenn er eingebildet war, wenn er faul war oder wenn er ein unerträglicher Arsch war. Und er…er machte ärgerte mich, unbarmherzig, wenn ich mich in meinen Büchern verlor oder verspannt war. Es passte einfach alles für uns; wir hielten uns gegenseitig auf der Spur.

Ich brachte etwas Struktur in sein Leben und er brachte den nötigen 'Schwung' in meinen. Ich brachte ihm bei wie er Sachen zuerst in anbetracht ziehen sollte und nicht dass er sich immer auf seine Gefühle und momentane Freuden konzentriert - wenn es um Langfristiges ging - und er brachte mir bei wie ich zuließ das Sachen, außer der Logik, ab und zu mein Leben bestimmen.

Ich - ich weiß nicht warum er sich für mich entschied, und ich bezweifle dass ich es jemals wirklich verstehend werde warum. Ich weiß dass ich ihm in so vielen Gebieten ebenbürtig bin, in einigen übertreffe ich ihn sogar, aber ich habe nie gedacht dass 'wahre liebe' bei uns in Betracht kommt. Ich habe ernsthaft geglaubt das meine Verliebtheit in ihn einfach nur ein weiterer nötiger Schritt im Leben war, eine Wendung die dir die Schicksalsgöttinnen hinwerfen, um dir zu helfen damit du als Mensch wächst. Ich habe niemals in Betracht gezogen dass es etwas mehr sein kann.

In meiner Vorstellung habe ich mir immer gedacht dass es er und Ginny sein würden, es war das, was alle anderen erwartet hatten und ich habe einfach angefangen an diese vorherbestimmte 'Form' zu glauben in der sie gesteckt wurden. Ich meine, sie ist einfach so hübsch, so voller Leben und allgemein so lebhaft, wie kann sie jemand nicht wollen?

Harry, wie auch immer, schien fest davon überzeugt aus dieser 'Form' auszubrechen. Ich glaube er hatte genug dass Leute sein Schicksal für ihn entschieden, und ich war diejenige mit der er aus dieser 'Form' ausbrechen wollte, aus welchen Grund auch immer.

Meine Situation, meine Bedenken was unsere Beziehung anging waren sehr unterschiedlich zu seinen. Ich hatte einmal erlaubt die zweite Geige in Harrys Leben zu spielen, als wir in unseren jungen Jahren in Hogwarts waren, ich habe immer die zweite Wahl neben Ron gespielt trotz der Tatsache dass ich, und das meine ich vollkommen bescheiden, der bessere und loyalere Freund war. Nachdem Krieg und nachdem ich eine Freundschaft voller Ebenbürtigkeit kennen gelernt hatte, wollte ich nicht zulassen das ich zurückfiel und weniger als die erste Wahl war, und das sagte ich Harry sofort nachdem er mir seine Gefühle gestanden hatte.

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Ich drückte mich vom Kuss weg, drückte ihn weg während meine Sinne wieder zu mir zurück kamen, nachdem sie es geschafft hatten meine sehr…natürliche Reaktion auf seinen Kuss zu übertrumpfen.

»Was? Was ist los?« fragte mich Harry, und ich konnte Besorgnis in seinen Augen sehen als er zögernd eine Hand zu meiner Wange hinführte, fast so als ob er Angst hätte dass ich zerbrechen könnte. Es war irgendwie komisch, dass trotz der Tatsache dass nachdem er gesehen hatte was ich all die Jahre hindurch getan hatte, immer noch Angst hatte dass die leichteste Sache mich zum umstürzen bringen könnte.

Und, ich nehme an, wenn man meine Gefühle für ihn bedenkt könnte es wenn es um ihn geht tatsächlich der Fall sein.

Ich konnte mich nicht einmal dazu bringen ihm in die Augen zu sehen als ich sagte was ich dachte »Ich kann das nicht machen.«

»Warum nicht?«

»Du weißt warum, Harry, ich verdiene mehr als das.«

Er seufzte, und lächelte leicht nach diesem Zugeständnis »Ich- ich habe mehr Respekt dir gegenüber als das Hermione. Ich gebe zu, zuerst dachte ich dass meine Gefühle für dich nur deswegen entstanden sind weil du bei mir warst, konstant bei mir warst, für so lange dass ich die ganze Sache als etwas vollkommen falsches missverstanden habe deswegen habe ich nichts gesagt, aber Hermione, das ist echt für mich, ich liebe dich.«

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Er…er hat mir geholfen das ich das Gefühl habe mehr als nur das Gehirn zu sein. Er nannte mich seinen kleinen, sexy Bücherwurm eines Luders und mir lief dabei ein angenehmer Schauer durch den Körper wenn es kombiniert war mit dieser heißeren Stimme das gefolgt war von einem beinahe wilden Knurren. Er brachte mich dazu mich sexy zu fühlen und es war wundervoll. Er begann sogar für mich zu lesen….und ich habe tatsächlich fliegen für ihn gelernt…schlecht, aber wir alle brauchen unsere Schwächen, und ich habe lieber das als meine. Er erfüllte mich auf eine Art die ich nie erwartet hätte, wir ärgerten uns gegenseitig, hatten tatsächlich intellektuell stimulierende Gespräche, und forderten uns gegenseitig heraus.

Ich war keine Prinzessin, noch hab ich jemals gewollt dass ich auf so einen Titel eingeschränkt werde, aber ausnahmsweise fühlte ich mich auch nicht wie ein 'Glöckchen', und ich vergötterte dieses Gefühl.

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Also das wars. Ich hoffe es hat euch gefallen. Ich glaube das wird für ein ganze Zeit meine Letzte übersetzung gewesen sein. Ich hoffe ich werde mich dazu durchdringen und endlich einmal eine meiner eigenen geschichten hier rein stellen (Ich sag nur soviel:Harmony)

Ich hoffe ihr hinterlässt ein Kommi (besonders die 13 Personen die es aboniert haben). SO zum Abschluss

lg heiler_milli


ps: ich danke allen noch mal die hier ein Kommi hinterlassen haben


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