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Fanfiction

Ein altes Versprechen - 1. Kapitel – Heimliche Treffen und ein Gespräch

von DM-Potter

Ein altes Versprechen

1. Kapitel – Heimliche Treffen und ein Gespräch



Es waren inzwischen fast 2 Monate vergangen seit Voldemord durch Harry Potter besiegt worden war und somit der Krieg beendet wurde.

In der magischen Welt begann man auch wieder zum normalen alltäglichen Leben überzugehen.
Wenige Tage nach ende des Krieges und der Schlacht um Hogwarts, bei der die gute Seite überlegen und mit geringen Verlusten, gegen den dunklen Lord gesiegt hatte, waren Harry und Ginny wieder zusammen gekommen.

Harry hatte sich vor dem Ausbruch des Krieges, zu ihrem Schutz, von Ginny getrennt. Nun hatten sie sich ausgesprochen und festgestellt, dass die Gefühle dem anderen Gegenüber, immer noch die gleichen waren.

Harry hatte sich entschuldigt und ihr alles erklärt, woraufhin Ginny ihm verziehen hatte.
Seither waren sie wieder ein Paar. Doch vor einem Problem standen sie dennoch. Trotzdem dass inzwischen fast 2 Monate vergangen waren und Harry im Fuchsbau lebte, hatten die beiden niemandem von ihrer erneuten Beziehung erzählt, selbst Hermine und den Weasleys hatten sie es nicht gesagt und aus Angst vor den Reaktionen der anderen auf ihre Beziehung, immer heimlich in einem Wald nahe des Fuchsbaus getroffen.

Bald stand Ginny´s 17. Geburtstag an und Harry und Ginny, denen es auch immer schwerer fiel sich nur heimlich zu treffen, hatten beschlossen vorher den anderen endlich zu offenbaren, dass sie wieder ein Paar waren.

In 2 Wochen wurde Ginny nun volljährig werden und Harry und Ginny hatten sich für ein letztes heimliches Treffen im Wald verabredet. Harry hatte sich schon unter seinem Tarnumhang in den Wald geschlichen und wartete auf seine Freundin, die er auch ca. 15 Minuten später auf sich zukommen sah.

Da er immer noch unter dem Tarnumhang war, konnte Ginny ihn natürlich nicht sehen. Sich umblickend ging sie auf die Lichtung zu.

„Harry? Bist du da?“ fragte sie.

„Ja, hier drüben.“ kam seine Antwort und sie sah wie er den Umhang abnahm und sichtbar wurde
Kaum hatte er den Umhang abgelegt, fiel Ginny ihm schon um den Hals und küsste ihn.

„Das habe ich vermisst.“ sagte sie als sie sich wieder voneinander gelöst hatten.

„Ja, ich auch. Sehr sogar.“ sagte Harry und seufzte.

„Was hast du?“ fragte Ginny.

Harry, der sie immer noch im Arm hatte, blickte ihr direkt in die Augen und sagte:
„Ach Ginny, ich bin es einfach Leid. Immer dieses Versteckspiel. Ich halt das nicht mehr lange so aus.“

„Mir geht es ja auch so Harry. Ich wäre wirklich lieber auch den ganzen Tag mit dir zusammen.“

„Dann lass es uns den anderen doch endlich sagen.“ sagte Harry.

„Hmm, einerseits will ich ja, aber andererseits habe ich immer noch Angst vor den Reaktionen. Vor allem bei meiner Mutter.“

„Die Reaktionen sind mir im Grunde egal. Ich will bloß mit dir zusammen sein. Ich bin sicher dass Molly sich freuen wird und wenn es tatsächlich so sein sollte, dass sie etwas gegen unsere Beziehung haben sollte. Das wäre mir auch egal. Ich liebe dich.

Außerdem bist du in 2 Wochen volljährig, dass kannst du eh machen was du willst. Aber ich werde zu dir stehen, egal was passiert.“

„Danke Harry. Das macht mich unglaublich glücklich. Ich liebe dich auch.“ sagte Ginny und beide küssten sich wieder leidenschaftlich.

Dann sagte sie:
„Okay. Dann sprechen wir das heute Mittag beim Mittagessen an.“

Harry antwortete nicht, sondern küsste sie einfach. Sie verbrachten noch ein paar schöne Stunden im Wald, bis sie wieder getrennt zum Fuchsbau zurückkehrten.


Kurz vorher im Fuchsbau:

Molly und Arthur waren in der Küche um etwas zu besprechen.

„Molly, wir müssen es ihr bald sagen. Es sind nur noch 2 Wochen.“ sagte Arthur.

„Ja. Ich weiß. Allerdings frage ich mich, ob das ganze damals nicht ein Fehler war.“

Arthur, der gerade aus dem Fenster sah und so einen guten Blick auf den angrenzenden Wald hatte, lächelte und sagte:

„Oh, das glaube ich nicht. Molly, schau mal hoch zum Wald.“

Molly schaute hin und lächelte. Auch wenn es eine kleine Entfernung war, konnte sie die zwei Personen am Waldrand erkennen, die sich leidenschaftlich küssten, dann voneinander lösten, die eine Person im nichts verschwand und die andere auf direktem Weg zu ihnen kam.

„Ach ja. Es war wohl doch kein Fehler. Ich kann nur hoffen, dass sie uns nicht hasst, weil wir das einfach so entschieden haben.“

„Nun, das hoffe ich auch. Wir werden sehen.“ sagte Arthur und nahm seine Frau in die Arme.


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