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Fanfiction

Rot wie Blut. Schwarz wie der Tod - Schreckliche Offenbarung

von cherry blossom

>.<
Ich habe diesmal nciht betalesen lassen und auch keinen
Banner
>.<
Ich böses ich xD
Nun doch mit Banner! Daaanke Anna!!!
Tut mir wirklich Leid, deswegen, wenn ihr Fehler findet,
ihr dürft sie behalten :P und irgendwie ist es relativ kurz *pfeif*
Also, joa^^
Wünsche euch viel Spaß.
Rekommis tipp ich wie immer nach der Schule!

lieb euch <3

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Nein, nein, nein!!!
Das, was ich eben in McGonagalls Büro erlebt hatte, konnte gar nicht passiert sein. Es ging einfach nicht, es war schlichtweg unmöglich. Und warum ausgerechnet ihn? Dabei kannte ich noch nicht einmal seinen Namen, okay, sein Nachname zählte nicht. Wir Schüler siezten uns schließlich nicht und ich sah es nicht ein, bei IHM eine Ausnahme zu machen.
Aber der Reihe nach.

Ich war also völlig ahnungslos in McGonagalls Büro gekommen – was wohl im Nachhinein auch besser für sie gewesen war, denn hätte ich gewusst, was mich erwartet hätte, hätte ich mit hoher Wahrscheinlichkeit die Flucht ergriffen – und mich anschließend total verwirrt und geschockt auf einen Stuhl vor ihren Schreibtisch gesetzt. Genau neben ihn.
Nervös rutschte ich auf meinem Stuhl hin und her. Wie ein kleines Kind, das auf die Toilette musste.
Die Toilette. Ein rettender Gedanke und er erschien mir auch gar nicht so abwegig, mich so aus dieser Lage zu befreien. Denn seien wir doch mal ehrlich, ich fande, es sah wirklich nicht gut aus, nicht, wenn ER mit im Raum saß. Gerade, als ich zu reden beginnen wollte, kam mir McGonagall zuvor. Was ein Timing, mein lieber Minimuff, das musste man ihr wirklich lassen.
Nun kamen wir also zum spannenden Teil, warum hatte sie mich holen lassen und was ich als noch viel wichtiger empfand, was hatte ER damit zu tun?

Noch immer nervös rutschte ich auf dem mir mittlerweile unbequem vorkommenden Stuhl herum. Wieso zögerte sie es denn auch so lange hinaus?
Ich riskierte einen Blick zu meiner Rechten, doch er schaute stur geradeaus, geradewegs an McGonagall vorbei. Ich fragte mich, was es denn da so interessantes zu sehen gab und wollte ich ein wenig zur Seite lehnen, als sich Professor McGonagall räusperte, ihre Ellbogen auf dem Tisch aufsetzte und ihr Kinn auf ihren Handrücken platzierte.
„Wie Sie sicherlich schon bemerkt haben, haben wir einen neuen Schüler.“ Mcgonagall schaute ihn kurz an, wandte sich dann wieder an mich.
Erwartete sie eine Reaktion von mir? Ich hoffte nicht, denn was hätte ich ihr denn antworten sollen? Genau, ich hatte keine Ahnung. Doch sie sprach weiter.
„Der Sprechende Hut entschied sich für Gryffindor.“ Diese Tatsache ließ sie wohl ziemlich stolz sein, denn die Schulleiterin lächelte kurz, mein Magen krampfte sich nur noch mehr zusammen, obwohl ich das bereits gewusst hatte. Ich versuchte ihr zurückzulächeln, doch vergebens. Es wollte mir einfach nicht gelingen.
„Durch die hohe Zahl der Erstklässler in diesem Jahr sind die Vertrauensschüler leider zu sehr eingespannt, um sich um Mister McCain zu kümmern.“
Immerhin, seinen Nachnamen wusste ich jetzt schon mal, aber ich hatte die starke Vermutung, dass es mir nicht gefallen würde, was gleich passieren würde.
„Ich hätte eine Bitte an Sie“, fuhr sie fort und bang, da war es. In meinem Innern fing ich schon an zu schreien und wollte davon laufen, aber ich hielt mich im Zaum und versuchte wieder ihr zuzulächeln...wieder vergebens.
„Könnten Sie so freundlich sein und sich um Mister McCain kümmern?“
Wumm, die imaginären Klappen fielen zu, die Steine auf mich herab.
„Natürlich nur die ersten zwei Wochen, nicht länger.“
Ich glaube ja, sie wollte mich damit beruhigen, doch in mir löste dieser Satz nur weitere Felsen aus, die auf mich, in mir, hinab fielen.
Verdammt, wieso denn ausgerechnet ich?
„Ich denke, als Schulsprecherin wird ihnen diese kleine Aufgabe nicht weiter etwas ausmachen, habe ich recht?“
Gut, die Frage war geklärt, antworten konnte ich ihr aber immer noch nicht.
Da sie 100% mit nichts anderem als einem >ja< rechnete und ich natürlich eine liebe und Anweisungen befolgende Schulsprecherin war, sagte ich ja.

Wir verabschiedeten uns von Professor McGonagall und verließen das Büro. Ich für meinen Teil war für diesen Abend schon genug bedient. Am liebsten hätte ich alles hingeschmissen und wäre davon gelaufen. Meinetwegen auch nach Beauxbatons, in diese über alles gehasste französische schickimicki Schule – entschuldige, Tante Fleur – nur um diesem Chaos zu entfliehen.
Na gut, noch war es keins, aber meiner Meinung nach war dies nur eine Frage der Zeit, wenn es bereits „so super“ am ersten Abend begann.

In schnellem Tempo ging ich die Korridore entlang. Zu meiner Entrüstung fiel es ihm nicht schwer mit mir mitzuhalten.
Ich führte in absichtlich durch viele Korridore um ihn zu verwirren, doch zu meinem Entsetzen zeigte sein Gesicht noch immer dieselbe kalte, unnahbare Miene wie schon einige Minuten und Stunden zuvor. Des halb beschloss ich die Spielchen bleiben zu lassen und ihn nun direkt in unseren Gemeinschaftsraum zu bringen.
Ich bog also um die nächste Ecke und dort, wo nun hätten Treppen sein sollen, waren plötzlich keine mehr. Ich schaute mich um und bemerkte, dass es auch gar nicht der Gang war, in den ich eigentlich gewollt hatte.
Verdammte Scheiße, ich hatte mich doch tatsächlich verlaufen, dabei wollte ich doch IHN verwirren und nicht mich selbst.
Ich schloss für einen Moment meine Augen und atmete tief ein und aus, dabei nahm ich unweigerlich seinen Geruch auf. Er roch einfach so gemein gut. Verwirrt schüttelte ich meinen Kopf, ich hatte nun wirklich weitaus wichtigere Probleme. Wo war ich nur?
Doch bevor ich darüber noch groß weiter nachdenken konnte, packte er mich plötzlich am Handgelenk und zog mich hinter sich her.
„Hey, was soll das?“ Ich versuchte mich aus seinem Griff zu befreien, doch ich hatte keine Chance, nicht im Geringsten, sein Griff war hart wie Stein, aber er tat mir nicht weh.
Kommentarlos hechtete er mit mir durch die vielen Gänge des großen Schlosses.
Groß, das war es wirklich, wie mir nun bewusst wurde.
„Du kennst nicht mal den Weg“, rief ich ihm zu, aber er schien mir überhaupt nicht zuzuhören.
Er blieb plötzlich abrupt stehen und drehte sich um, damit hatte ich nicht gerechnet und knallte natürlich genau gegen seine Brust. Peinlich.
„Ich - ähm, tut mir Leid.“ Er sagte kein Wort.
Hatte ich schon mal erwähnt, dass wir noch kein einziges Wort miteinander gewechselt hatten? Nur ich immer ihn zulaberte? Ich entschied mich, nun auch nichts mehr zu sagen, sollten wir uns eben anschweigen, war mir nur Recht.

Mister McCain, den Namen mochte ich jetzt schon nicht mehr, hatte uns doch tatsächlich vor das Portrait der Fetten Dame geführt und ich konnte nicht anders, ich staunte wirklich.
Nicht schlecht, dafür, dass er neu an der Schule war. Vielleicht konnte ich ihn ja doch noch für irgendetwas gebrauchen...
Wir betraten den Gemeinschaftsraum und ich sah Carla in einer Ecke auf einem Sofa sitzen, wir winkten uns zu, doch ihr klappte die Kinnlade hinunter, als sie bemerkte, wer mich da begleitete.
Kurz erklärte ich noch unserem „Wunderkind“, so kam er mir schon vor, was sich wo befand und ging dann zu Carla und ließ mich neben sie auf das Sofa fallen.
„Das kann nicht sein, wieso war ER bei dir?“, fing sie gleich an mich zu stochern.
Ich rollte mit den Augen, ich hatte es gewusst.
„Nun, ich muss auf ihn aufpassen. Unser Herr Neunmalklug kann das wohl nicht selbst“, antwortete ich ihr gelangweilt und spielte mit einer meiner Haarsträhnen. Eine blöde Angewohnheit, schon seit Kindesbeinen an.
„Wie jetzt? Auf ihn aufpassen?“ Carla konnte es wohl nicht wirklich glauben, was ich ihr aber nicht verdenken konnte, schließlich hatte ich so ähnlich reagiert, zwar ein wenig anders, aber doch ähnlich.
„Ja, wie bereits gesagt. Ich soll ihn die ersten zwei Wochen unter meine Fittiche nehmen, damit er nicht so allein ist, zurecht kommt, Anschluss findet und sowas eben.“
Carla fing nun an die ganzen Informationen zu verdauen und registrieren.
„Und? Wie ist er so?“, fragte sie neugierig und konnte ein Grinsen nicht unterdrücken.
Skeptisch sah ich sie an.
„Die Wahrheit? Schrecklich still, sagt kein Wort, immer nur ruhig, entschuldigt sich nicht mal, sagt kein „Danke“ und „Bitte“. Einfach schrecklich eben.“
Ich schaute Carla an, die noch immer grinste, so als würde sie noch auf etwas bestimmtes warten.
Ich seufzte laut.
„Und ja, er ist verdammt süß.“


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