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Fanfiction

Rot wie Blut. Schwarz wie der Tod - Halloween - Der Ball

von cherry blossom

Hi <3
Ich weiß, ich bin viiiel zu spät dran. Aber irgendwie hab ichs früher nciht auf die Reihe bekommen und das Kapitel wollte ich auf keinen Fall nur so "hinklatschen". Denn es passiert wieder was und ich hoffe, dass es euch gefällt.
Übrigens dürfen sich auch eventuelle Schwarzleser gerne mal äußern. Ich beiße nicht ^^
Viel Spaß!

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Der Ball




Ich glaube, ich war noch nie in meinem Leben so aufgeregt wie an diesem Samstag.
Es hatte bereits morgens begonnen. Normalerweise war ich ein notorischer Langschläfer, den man wahnsinnig schlecht aus dem Bett bekam. Wenn ich schlecht sage, dann meine ich das auch.
Carla musste oft kämpfen, mich morgens zum Unterricht zu bekommen. Besonders schwierig war es immer an einem Montag nach den Ferien oder wenn wir zur ersten Stunde „Alte Runen“ hatten.
Doch an diesem Morgen war alles anders. Bereits um sechs Uhr in der Früh war ich so nervös, dass ich nicht mehr schlafen konnte und aufstand. Ich hüllte mich in meinen Morgenmantel und ging zum Fenster, doch ich konnte nichts erkennen. Wie immer in dieser Jahreszeit konnte man um diese Uhrzeit nichts erkennen.
Seufzend ging ich zurück zu meinem Bett und ließ mich darauf nieder. Ich legte mich auf den Rücken und starrte hinauf an die Decke. Was würde heute Abend wohl geschehen? Eine Frage, die ich mir ständig stellte - und die ich natürlich nicht beantworten konnte. Das machte mich fast wahnsinnig!
Da ich viel zu nervös war, um einfach in meinem Bett liegen zu bleiben, ging ich ins Bad und machte mich fertig. Danach entschied ich mich, schon mal hinunter in die Große Halle zu gehen.
Zu meiner Erleichterung mussten wir heute noch einiges erledigen. So konnte ich mich wenigstens beschäftigen und musste nicht ständig an den kommenden Ball heute Abend denken.

Die große Tür der Halle ließ sich nur schwer öffnen. Mit all meiner Kraft stemmte ich mich dagegen, doch es wollte mir einfach nicht gelingen, sie richtig zu öffnen.
Leicht verärgert trat ich einen Schritt zurück und stieß mit jemandem zusammen.
„Oh, Entschuldigung.“
„Nichts passiert. Soll ich Ihnen helfen?“
Verwundert drehte ich mich herum.
„Oh, Professor Foster“, bemerkte ich verwundert. Doch der Professor lächelte mich nur kurz an und drückte dann gegen die Türe.
Zu spät bemerkte ich, dass ich ihn auffällig musterte, denn wieder grinste er mich an.
„Vielleicht wollen Sie mir helfen, anstatt mich nur anzuschauen?“
Beschämt trat ich an seine Seite und half ihm, die schwere Tür auf zu bekommen.
Warum wir beide nicht einfach Magie angewandt hatten, fragte ich mich später auch.

Wir waren den ganzen Morgen lang beschäftigt. Kurz nach uns trafen auch die anderen beiden Lehrer, die sich für die Gestaltung der Halle gemeldet hatten ein.
Wir gaben uns mit allem, was wir taten, richtig viel Mühe. Heute Abend sollte alles perfekt werden. Oh ja, das sollte es...
Meine Gedanken drohten wieder ab zu schweifen, so schüttelte ich kurz meinen Kopf und wandte mich wieder meiner Arbeit zu.
Schließlich hatten wir noch einiges zu tun.

Irgendwann am Nachmittag – ich hatte noch nie ein gutes Zeitgefühl gehabt – waren wir endlich fertig. Total erledigt und müde schleppte ich mich die Treppen zum Schlafsaal hinauf und ließ mich in mein Bett fallen. Es wunderte mich nicht einmal, dass keines der Mädels hier war, so müde war ich. Ich lag keine Minute in meinem Bett, da fiel ich auch schon in einen tiefen Schlaf.

„Rose! Bist du des Wahnsinns? Was tust du da? Verdammt, steh auf. Du musst dich noch fertig machen und...“
Schläfrig öffnete ich meine Augen, blinzelte ein wenig und schloss sie augenblicklich wieder. Es dauerte eine Weile, bis Carlas Worte sich ihren Weg in mein Gehirn bahnten.
Doch dann ging alles ganz schnell.
„Carla, verdammt. Du hättest mich wecken sollen! Das tust du doch sonst auch immer. Wieso heute nicht? Genau heute?“
Verzweifelt hielt ich mir meine Hand gegen meine Stirn. Ich war viel zu spät dran.
Super, dachte ich mir nur. Du gehst mit einem Jungen – mit Shane!- auf den Ball und – kommst zu spät! Das konnte auch nur mir passieren.

„Hey, Schätzelchen. Komm mal wieder ein wenig runter. Ein wenig Zeit bleibt noch, wir müssen uns bloß beeilen. Wo ist dein Kleid?“
Immer noch leicht verwirrt und verzweifelt deutete ich auf die andere Ecke des Zimmers, wo unsere Schränke standen. Dort hatte ich es an die Seite – für niemanden sichtbar – gehängt.
Schnellen Schrittes durchquerte Carla das Zimmer. Plötzlich hörte ich ein Quietschen, was mich aus meiner Verzweiflung riss.
„Was ist los?“, fragte ich und schaute besorgt in Carlas Richtung.
„Das. Kleid. Ist. Geil.“
Leicht verwundert schaute ich Carla an, die bereits vollkommen fertig angezogen und gestylt war.
Sie trug ein schwarzes, etwa knie langes Kleid. Es hatte einen V – Ausschnitt, der nicht zu weit ausgeschnitten war, jedoch gut ihre Oberweite betonte. Unter der Brust hatte sie einen dünnen Gürtel umgeschnallt, der ihr Outfit noch einmal betonte.
Ich war mir sicher, ich hätte das schönste Kleid der Welt kaufen können, Carla wäre immer noch die hübschere von uns beiden gewesen. Selbst, wenn sie in einem Kartoffelsack gekommen wäre.
Sie nahm mein Kleid vom Schrank und kam wieder zurück zu mir.
„Da hast du mal was richtig gemacht.“
Ich rollte mit meinen Augen und nahm es ihr aus der Hand. Schnell verschwand ich im Bad.
Circa 20 Minuten später kam ich wieder hinaus und Carla schlug ihre Hände vor den Mund zusammen.
„Du siehst toll aus.“
Ich lächelte sie an und kam auf sie zu. Carla musterte mich noch einmal genauer und gab mir erneut ihr Okay.
Mein Kleid war – genau wie Carlas auch – etwa knie lang. Es bestand aus zwei Schichten, wenn man das so sagen konnte. Die untere war beige, irgendwie haut-Farben, darüber lag ein leichter schwarzer Stoff. Auf diesem waren Blüten zu erkennen, die miteinander verbunden waren. Genau wie auch Carla trug ich unter der Brust noch einen schmalen Gürtel. Mit meinen Haaren hatte ich nichts gemacht. Ich mochte sie am meisten, wenn ich sie offen hatte und sie mir über die Schulter fielen.
Auch Carla trug sie heute Abend offen.
Wir zwängten uns in unsere Ballschuhe – ich trug einfache schwarze Pumps – und machten uns zu fünft auf den Weg in die Große Halle.
Es war kurz vor acht, um acht würde der Eröffnungstanz stattfinden, den ich einleiten sollte, wobei die Vertrauensschüler sich anschließen würden.

Wie die Hühner – wir alle waren am Kichern – gingen wir hinunter und kamen pünktlich an der Großen Halle an. Bereits von weitem konnte ich Albus erkennen. Er hatte einen schlichten schwarzen Anzug an, dazu trug er ein hellblaues Hemd und eine passende Krawatte.
Er sah gut aus. Das konnte man nicht leugnen. Auch Carla schien das zu bemerken, denn sie ließ keinen patzigen Kommentar über ihn ab.
„Viel Spaß, Süße“, wünschte sie mir, gab mir einen Kuss auf die Wange und ging auf Albus zu, der über beide Augen strahlte, als er Carla erblickte.
Ich schenkte den beiden noch einen kurzen Blick und wandte mich dann dem anderen Treiben zu. Dabei schaute ich mich vor allem nach ihm – Shane – um. In dem ganzen Getümmel hatte ich ihn noch nicht gesehen.
Doch als ich mich noch einmal genauer umsah, erblickte ich ihn ein wenig abseits stehend.
Wie sollte ich ihn auch dort sofort sehen?
Ich ging zügig auf ihn zu, drosselte auf der Hälfte der Strecke jedoch mein Tempo. Er sollte bloß nicht denken, ich würde mich wegen ihm beeilen. Auch wenn es stimmte. Das musste ich ihm ja nicht unter die Nase binden!
„Hi“, sagte ich zu ihm und lächelte.
Shane schien aus einer Art Trance zu erwachen und lächelte mich nun ebenfalls an.
„Guten Abend“, sagte auch er sehr schlicht und bot mir seinen Arm an.
Ich hakte mich unter und gemeinsam gingen wir in die Große Halle.

Ich war ein wenig enttäuscht, das konnte ich nicht leugnen. Shane hatte nichts, rein gar nichts über mein Outfit gesagt, dabei hatte ich mir solche Mühe gegeben.
Ich schaute mich in der Großen Halle um. Die meisten Mädchen trugen knie lange Kleider, nur sehr wenige etwas Prachtvolleres. Die Jungs waren, ähnlich wie Albus, in schwarzen Anzügen unterwegs.
Ich fand es toll, dass kaum jemand mehr Festumhänge trug. Auch, wenn dies für uns Zauberer immer typisch gewesen war. Ich fand Anzüge wesentlich schöner.
Shane stach aus der Masse ein wenig hervor. Er trug, nicht wie die anderen einen schwarzen Anzug, sondern einen weißen. Darunter trug er schlicht ein weißes Hemd und hatte einen der Knöpfe in der Mitte zugeknöpft. Shane trug keine Krawatte, es hätte auch irgendwie nicht zu ihm gepasst.
Während wir nebeneinander herliefen, musterte ich ihn genauer. Er sah unheimlich gut aus, das konnte keiner bestreiten. Neben ihm wirkten alle anderen wie Nichts, er stach alle anderen aus.
Okay – stopp!
Ich schaute kurz weg, bis ich mich wieder gefangen hatte.
„Alles okay?“
Ich lächelte gezwungen und schaute dann wieder geradeaus.

Gleich würde ich mit ihm tanzen müssen. Einmal hatte ich bereits mit ihm getanzt und dieses eine Mal war wunderbar gewesen. Ich atmete tief durch. Hoffentlich würde es gleich genauso gut werden.
Die letzten Schüler kamen nun in die Halle gelaufen, die Lehrer stellten sich alle zusammen und Professor McGonagall trat ein wenig in die Mitte. Alle Blicke richteten sich auf sie.

„Guten Abend.
Ich heiße Sie herzlich zu unserem diesjährigen Ball an Halloween willkommen.
Ich wünsche Ihnen viel Freude und Spaß, amüsieren Sie sich und vergessen Sie einmal ganz die Schule.“

Sie holte einmal tief Luft, dann nickte sie mir zu und Shane begab sich ohne ein Wort zu sagen auf die Tanzfläche.
„Den Eröffnungstanz wird, wie immer, die Schulsprecherin tanzen.“
Sie machte eine ausladende Handgeste und trat zurück an den Rand um uns Platz zu machen.
Ich kam mir vor wie auf dem Präsentierteller. Fast die ganze Schule blickte nun zu uns. Mir wurde mulmig, meine Knie weich. Shane schien dies zu bemerken, auf einmal wurde sein Griff um meine Taille stärker.
Als wir die Mitte der Tanzfläche erreicht hatten, stellten wir uns in Tanzhaltung und warteten auf den Einsatz der Musik.
„Alles ist okay. Bleib ruhig“, flüsterte er mir zu, sodass nur ich ihn verstehen konnte. In seinen Worten lag viel warmes, etwas angenehmes. Sie sollte mich wirklich beruhigen, was sie erstaunlicherweise sogar ein wenig schafften.

Die Musik begann zu spielen. Ein Wiener Walzer, wie jedes Jahr auf den Bällen der erste Tanz.
Shane begann passend zur Musik zu wiegen und begann passend zur Musik los zu tanzen.
Es war toll. Genauso – nein, noch besser – als das erste Mal. Ich weiß nicht, wie er es machte und es war mir auch egal. Ich liebte es, wie er tanzte. Wir schwebten quasi über diese Tanzfläche, ich dachte, ich würde träumen. Das war einfach nicht möglich.
Wie zuvor auch nahm ich, sobald Shane zu tanzen begann, um mich herum nichts mehr wahr. Dann zählten nur noch wir beide. Ich vergaß so vieles, denn ich genoss diesen Augenblick nur so sehr und wünschte, er würde nie aufhören. Doch als mir bewusst wurde, dass er mein Tanzpartner war, musste ich lächeln. Ich dürfte den ganzen Abend lang mit ihm tanzen.

Am Ende des Liedes drehte er mich aus, ich machte einen Knicks, er verbeugte sich. Die Leute um uns herum klatschten begeistert.
Shane hielt mir wieder seinen Arm hin und führte mich hinunter von der Tanzfläche.
Der nächste Tanz war für die Vertrauensschüler gedacht, denen wir interessiert zusahen. Als auch sie fertig waren, fingen wir erneut an zu tanzen.

Ich weiß nicht, wie lange wir tanzten. Mein sowieso schlechtes Zeitgefühl und Shanes wunderbare Tanzkünste ließen mich die Zeit vergessen.
Ich verbrachte fast den ganzen Abend nur bei Shane, ab und an mal verschwand ich kurze Zeit zu Carla und Albus, die auch viel Spaß zu haben schienen. Einmal tanzte ich mit Albus. Er war ein toller Tänzer, aber an Shane kam er nicht ran. Ich band ihm das nicht unter die Nase, aber ich glaube, er wusste es sogar.
Das schätzte ich an Albus so sehr. Man musste ihm nicht alles erzählen und er war nicht böse darum.

Am späten Abend gingen Shane und ich nach draußen um Luft zu schnappen.
Es war kalt, doch war es durch die stickige Luft innen viel angenehmer.
Wir liefen nebeneinander her und schwiegen. Eine Eigenschaft, die ich an Shane liebte. Er musste nicht reden, er konnte genauso gut einfach mal schweigen. Wir näherten uns dem See, doch keiner wollte umkehren und so liefen wir weiter auf ihn zu.
Als wir an einem Stein vorbei kamen, ging Shane darauf zu und setzte sich auf diesen. Ich blieb verwundert hinter ihm stehen.
Was wollte er hier tun?
„Es ist eine schöne, klare Nacht. Siehst du die Sterne dort oben? Der große Wagen.“
Er deutete eine Figur an, doch ich konnte sie nicht genau erkennen. In Astronomie war ich noch nie besonders bewandert gewesen.
„Interessieren dich Sterne und so was?“
Er schaute mich kurz an und schien zu überlegen.
„Ein wenig. Ich mag einfach diese Weite, wo sie überall sind. Sie sind frei.“
Ich nickte ihm zu und stellte mich neben ihn.
„Klare Nächte sind wirklich wunderschön.“
Wir schwiegen eine Zeit lang. Doch diesmal hatte ich das Gefühl, es sei eine unangenehme Stille. Ich wusste nicht wieso, aber ich empfand es so.
„Ich habe dir noch gar nicht gesagt, wie schön du heute Abend aussiehst“, sagte Shane plötzlich.
Völlig baff sah ich ihn an, doch er schaute geradeaus über den See.
Ich murmelte nur ein „Danke.“

Ich schlang meine Arme um meinen Körper. Ich fror. Das schien nun auch Shane zu merken, denn er zog sein Jackett aus.
„Oh nein. Dann frierst du doch.“
„Glaub' mir, ich friere nicht so schnell.“
Er stand auf und legte mir das Jackett über die Schultern. Es war nicht so warm, wir ich gedacht hatte, aber viel angenehmer. Vor allem roch es so gut, nach ihm – Shane.
Er blieb kurz hinter mir stehen, dann wollte er wieder an mir vorbei laufen und sich auf den Stein setzen. Doch ich ließ ihn nicht.
Als er an mir vorbei wollte, stellte ich mich vor ihn und schaute ihn an.
Gerade, als er etwas sagen wollte, kam ich auf ihn zu und küsste ihn. Ich küsste ihn wirklich, und er wehrte sich nicht.
Völlig perplex über meine eigene Tat trat ich einen kleinen Schritt zurück und sah ihn entsetzt an.
Anhand seines Gesichtsausdruck konnte ich nicht klar erkennen, was er dachte.
Bevor ich noch eine weitere Dummheit begehen konnte, rannte ich zurück zum Schloss und ließ Shane allein in der Dunkelheit zurück.
Verdammt, Carla hatte von Anfang Recht gehabt. Ich liebte diesen Kerl! Und wie heftig ich es tat.


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