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Fanfiction

R/HR Oneshot - Gesund - ONESHOT - Gesund

von Anilein

„Ginny,Ginny! Ron kommt gleich!“
Hermine war total aufgeregt. Ron kam nur alle zwei Wochen am Wochenende nach Hogwarts und das, obwohl er mit George über dem Laden in Hogsmeade wohnte. Aber er hatte einfach zu viel zu tun, das Schuljahr war noch recht frisch und Weasleys Zauberhafte Zauberscherze hatte massig Kunden. Zwar besuchte Hermine ihren Freund auch mal im Laden, dort konnten sie aber nicht ungestört sein, nur mal ein Küsschen. Aber wenn Ron übers Wochenende kam, übernachteten die beiden im Vertrauensschülerturm und was da passierte, war ja klar.
Beim Gedanken an das letzte Mal mit Ron dort, huschte ein Lächeln über Hermines Gesicht.
„Ja, Hermine, ich weiß. Du sprichst seit heute Morgen über nichts anderes mehr!“, entgegnete Ginny genervt. „Was? Ach so, ja. Tschuldigung.“ Erst jetzt bemerkte Hermine das Gesicht ihrer Freundin. Es war nicht annähernd so wie ihres, Ginnys Augen strahlten nicht diese Vorfreude und Liebe aus, sie waren leer, ausdruckslos. Und Hermine wusste, an wem das lag.
„Ginny, du weißt doch, Harrys Ausbildung zum Auror ist halt nicht einfach. Aber in 2 Wochen kommt er ja dann auch hierhin. Ist doch verständlich, dass er sich nach der Arbeit lieber verkriecht, wegen der Presse und so.“ „Ja, aber mein lieber Bruder macht das ja auch nicht. Der steht zu dir und kommt dich, so oft es geht, besuchen. Der ist kein Arschloch.“
Bei diesen Worten musste Hermine unwillkürlich grinsen. Nein, Ron war bestimmt kein Arschloch. Seit er und Hermine zusammen waren, war er total lieb, immer zuvorkommend und überraschte sie immer wieder. In einem Wort: PERFEKT.
Und Hermine wusste zwar, dass sich das auch irgendwann verändern würde, wenn erstmal Routine in die Beziehung kam, aber jetzt wollte sie es einfach genießen.
Hermine wurde von einem Schnipsen aus ihren Gedanken gerissen, Ginny wollte auf sich aufmerksam machen, da sie wohl auf eine Antwort wartete.
„Ginny. Harry ist auch kein Arschloch. Er ist einfach überfordert und will erstmal alleine sein, aber ihr seid ja trotzdem noch ein Paar. Warte einfach ab, okay?“
Ginny war zwar ganz und gar nicht überzeugt, wollte aber keinen Stress mit Hermine, die heute sowieso nicht unterzukriegen war.
Sie, ihre beste Freundin, und Ron, ihr Bruder, waren einfach nur zuckersüß zusammen, wie Teenager, die frisch verliebt waren. Und das wollte Ginny ihnen auch nicht mit ihrer schlechten Laune verderben.
„Ach, Ginny. Heute Nacht werde ich nicht im Schlafsaal übernachten. Und du wirst Ron und mich wohl nicht so oft zu Gesicht bekommen.“ Das vermieste Ginny nur noch mehr die Laune, sie gönnte es den beiden aber natürlich.
„Ist gut. Ich decke dich, heute Abend kann ich ja was mit Neville machen. Slughorn explodiert oder so.“
Neville war auch nach Hogwarts zurückgekehrt, ihm wurde von Professor McGonagall angeboten, dass er, wenn er das letzte Jahr wiederhole, direkt als Lehrer für Kräuterkunde in Hogwarts anfangen könne und dieses Angebot nahm er natürlich gerne an.
„Danke, Ginny, du bist ein Schatz.“
Hermine erdrückte sie fast und Ginny dachte nur, „Oh Gott, die ist ja sooo verliebt.“, und verdrehte die Augen. In diesem Moment öffnete sich das Portraitloch und ein vertrauter Rotschopf kam herein, aber nicht alleine, hinter ihm lief noch jemand. „Harry!“ Ginny löste sich aus Hermines Umarmung und lief an ihrem Bruder vorbei, direkt in die Arme ihres Freundes.
Als sich die beiden nach einer Ewigkeit voneinander lösten und sich umdrehten, standen Ron und Hermine immer noch da, eng ineinander verschlungen.
Harry und Ginny grinsten sich an. „Die sind aber auch süß.“, sagte Harry zu seiner Freundin. Nach fast einem halben Jahr hatte er sich noch immer nicht ganz an die Tatsache gewöhnt, dass seine beiden besten Freunde nun ein Paar waren, aber es gab niemanden auf der Welt, für den er sich mehr freute.
Nachdem Hermine Harry gesehen und umarmt hatte, ging sie wieder zu Ron und setzte sich auf dessen Schoß, wo die Knutscherei dann weiterging.
Harry und Ginny verzogen sich deshalb an den Schwarzen See. Auf dem Weg dorthin trafen sie McGonagall, die Harry auch gleich mal umarmte und ihm und Ginny zuzwinkerte, als diese Hand in Hand nach draußen gingen. Ginny fand das ganze süß, Harry dagegen eher ziemlich peinlich.
Am See ging's dann bei den beiden auch ziemlich heiß her, Harry fütterte Ginny erst und das mochte sie so gerne, dass sie ihn mit einem Kuss belohnte. Bei diesem Kuss blieb es natürlich nicht und so drückte Harry seine Freundin ins Gras.

„Oh, Ron.“
Auch im Gemeinschaftsraum ging's zur Sache. Ron knabberte nun an Hermines Hals, diese saß immer noch auf seinem Schoß und hatte ihr Gesicht in Rons Haaren vergraben. Diese hatten irgendeinen fruchtigen Geruch. Limone. Das machte Hermine nur noch mehr an und sie ging nun einen Schritt weiter und bewegte ihre Hüften. Sie rutschte also auf dem Schoß ihres Freundes herum, der schon merkte, wie seine Hose langsam immer enger wurde.
Hermine wollte gerade etwas sagen, doch Ron verschloss ihren Mund mit einem innigen Kuss. Die Zungen der beiden tänzelten wild umeinander herum und Rons Hände glitten immer tiefer, bis zu Hermines Hintern, wo sie dann auch blieben.
„Chrm, chrm.“
Die beiden fuhren schwer atmend auseinander und sahen sich erschrocken um. Im Gemeinschaftsraum standen nun Neville, Harry, Ginny und so um die zwanzig noch andere Gryffindors.
Mit hochrotem Kopf stieg Hermine von ihrem Freund, der nervös seine Haare versuchte zu glätten.
„Na, ihr habt wohl ein gesundes Sexualleben, was?“, sagte Neville grinsend und alle Zuschauer fingen an zu lachen. „Neville!“, rief Ron empört, da er im Publikum auch ein paar Erst- und Zweitklässler sah und weil er nicht glaubte, was er da hörte. Seit wann machte Neville Anspielungen auf… Sex?!
„Was denn? Stimmt doch, oder? Ron, es ist nicht schlimm über Sex zu reden, das ist ganz natürlich.“, gab Neville selbstbewusst zurück.
Ron war überrascht von ihm. Der hatte sich wohl echt geändert. Rons Ohren und Wangen färbten sich nun rosa, jetzt kicherte auch noch Hermine.
Ron machte es Hermine nach und begrüßte auch erstmal alle, besonderes ausgiebig Neville und Ginny. Bei der Umarmung seiner Schwester flüsterte diese ihm etwas ins Ohr: „Neville hat wohl Recht, was?“ Ron nickte verlegen und setzte sich stumm in einen der Sessel.
Auch wenn es für Ron peinlich war, er war doch froh, dass es stimmte.
An diesem Nachmittag war es eigentlich so wie in den alten Zeiten, aber doch irgendwie ganz anders, weil die traute Runde nun nur aus Pärchen bestand.
Harry und Ginny, Ron und Hermine, Luna hatte Besuch von ihrem Freund Rolf, den sie bei einer Forschungsreise in den Ferien kennengelernt hatte und mit dem sie nun über Schrumpfhörnige Schnarchkackler redete, und Neville und Hannah Abott, die, wie sie erzählt hatten, direkt nach der Schlacht von Hogwarts zusammengekommen waren.
Als Hermine sich mit Hannah unterhielt, kam diese aus dem Schwärmen gar nicht mehr heraus. „...du hättest sehen sollen, wie er da saß, mit den Narben im Gesicht, den zerfetzten Klamotten und das Schwert direkt neben ihm. Ich musste ihn einfach ansprechen. Jaah… dann haben wir uns auch nach kurzer Zeit geküsst. Oh, Neville ist ja so ein guter Küsser, ich sag dir, der kann einen verwöhnen, mit seinen samtweichen Lippen…“
Und sonst hörte man an diesem Nachmittag nur das Plätschern des Sees, Vogelgesang, in den Luna manchmal mit einstimmte, und lachende junge Erwachsene.
Spät abends verabschiedete sich Harry traurig von Ginny, weil Kingsley ihn gerufen hatte.
Die anderen saßen noch eine Weile mit Butterbier am See, bevor Ron seine Freundin an die Hand nahm, den anderen zuwinkte und rief:
„Ciao, Leute! Hermine und ich müssen unseren Ruf verteidigen und gesund bleiben!“


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Wer gebeten wird, in einem Harry-Potter-Film mitzumachen, würde niemals ablehnen. Und mir hat die Rolle Spaß gemacht. Bellatrix’ Persönlichkeit ist offenbar ernsthaft gestört. Sie findet es richtig toll, besonders böse zu sein. Wahrscheinlich ist sie in Lord Voldemort verliebt; immerhin hat sie für ihn 14 Jahre im Gefängnis gesessen. Jetzt ist sie wieder draußen und noch fanatischer als je zuvor.
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