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Fanfiction

Die Macht des Blutes - Wiedersehen

von aliena

Vielen Dannk, für die Kommis von:
Barry P.: Es freut mich riesig, dass dir die FF so gut gefällt, aber an deine werde ich garantiert nicht ran kommen. Und tut mir leid, dass ich so lange gebraucht habe, für das zweite Kapitel, aber ich hatte wirklich überhaupt keine Zeit an den Computer zu gehen.
Hermini: In diesen Kapitel werde ich schon Mal auflösen, wer jetzt der Unbekannte ist^^
Ich wünsche euch viel Spaß beim Lesen und hoffe, dass ihr mir Kommis dalasst....


Die Macht des Blutes

Wiedersehen




Die Winkelgasse war schon lange nicht mehr das, was sie ein Mal war. Man konnte schon behaupten, dass es sie gar nicht mehr gab. Alles erinnerte eher an die Nockturngasse. Keine Scherzartikelläden, keine Besengeschäfte, keinen Eissalon. Alles war auf die Bedürfnisse Schwarzmagischer Kunden eingestellt. Nur gestallten in schwarzen Klamotten, die meist ihre Gesichter verhüllten, schlängelten sich durch die Gassen; es herrschte eine bedrückende Atmosphäre.
Aber gerade deswegen fiel er nicht auf. Er konnte die Kapuze, seines schwarzen Umhangs so tief ins Gesicht ziehen, wie er wollte und wurde dennoch nicht schief angeschaut; es war normal. Er konnte auf diese Art und Weise seine meisten Informationen herausfinden. Es dauerte zwar lange, aber er hatte Zeit und lieber hielt er sich hier auf, als in seinem erdrückenden zu Hause, wie er es nenne musste.
Doch manchmal ging es nicht anders, da musste er für einige Zeit untertauchen und warten, bis er seine Arbeit fortsetzen konnte. Er mochte seine Arbeit nicht, er hatte sich sein Leben anders gewünscht, wie viele andere auch. Aber dennoch stand er im Buchgeschäft, tat so, als würde er sich ein Buch über Folterpraktiken der Neuzeit anschauen und wartete in Wirklichkeit auf Informationen. Er klappte das Buch zu.
„Kann ich ihnen behilflich sein, Sir?“, fragte der Buchverkäufer mit widerlicher Höfflichkeit.
„Nein“, antwortete er kurz und abweisend, doch der kleine Mann bemerkte es gar nicht. Er blickte auf den Einband des Buches, welches der deutlich Größere Mann in der Hand hielt.
„Ah, wenn Sie sich dafür interessieren, würde ich ihnen vorschlagen diese Treppe rauf zugehen. Dort finden Sie Bücher aus dem 16. Jahrhundert, eine sehr gute Zeit, wenn Sie mich fragen.“ Der Winzling gluckste.
„Ich werde es mir noch Mal überlegen“, meinte der schwarz gekleidete und drückte dem Verkäufer das Buch in die Hände, dann verließ er das Geschäft.



Lucius Malfoy fuhr sich nervös durch sein langes, blondes Haar. Er hatte schon ein Paar graue Strähnen, aber dadurch, dass seine Haarfarbe eh schon sehr hell war, fielen diese nicht auf.
Er setzte sich an seinen Schreibtisch, auf dem beschriebene, wie nicht beschriebene, Pergamentrollen lagen und Zeitungen der vergangenen Tage. Seit Tagen wagte er es kaum, das Ministerium zu verlassen, denn hier war er sicher. Er konnte genau bestimmen, wer hier ein und wieder Aus ging, schließlich war er der Minister für Zauberei!
Minister.
Egal, wie lange er dieses Amt bereits inne hatte, es jagte ihm jedes Mal wieder einen Schauer über den Rücken, wenn er dieses Wort hörte. Damals hatte er irgend welchen Trotteln dienen müssen, die nur wegen riesigen Glücks an diese Position geraten waren. Er hatte ihnen Honig um den Mund schmieren müssen, wie er es doch gehasst hatte...
Doch obwohl er Minister war, hatte diese Sache einen Haken: Für die Öffentlichkeit, hatte er die Fäden in der Hand, aber in Wirklichkeit war es der dunkle Lord. Lord Voldemort hielt sich im Hintergrund, um Anweisungen zu geben. Lucius war nur eine von vielen Marionetten, aber dies war im egal.
Was ihm allerdings nicht egal war, waren die Attentate, die sich seit einigen Wochen in London abspielten. Drei mal hatte der Täter zu geschlagen und er konnte dennoch noch nicht gefasst werden. Und das machte Lucius Angst. Der Presse hatte er versichert, dass sich so etwas nicht noch Mal wiederholen würde, doch das hatte er nur so dahin geredet. Egal, wie sehr die Sicherheit verschärft wurde, der Täter konnte einfach nicht aufgehalten werden. Man wusste einfach nicht, wie genau er vorging, welches Opfer er als nächstes tötete.
Lucius wusste nur eins: Er war eines dieser Opfer. Deswegen verschanzte er sich im Ministerium. Den anderen Todessern erzählte er natürlich, dass er etwas wichtiges für den dunklen Lord zu erledigen hatte. Sie würden ihn auslachen, wenn sie die Wahrheit wüssten; sie würden ihn für feige, vielleicht sogar paranoid, nennen. Aber ein Mann in seiner Lage konnte nicht vorsichtig genug sein.




„Was hast du vor?“, wollte Hermine wissen, als sie Ron eine Jacke anziehen sah.
„Ich will spazieren gehen“, antwortete er mit einem Schulterzucken. „Wenn du willst, kannst du mit.“
„Natürlich komme ich mit!“, sagte sie. „Ich lass dich doch nicht allein auf die Straße.“
Hermine schnappte sich ihre Jacke und stand kurz darauf fertig angezogen vor Ron, der auf sie wartete. Vorsichtig traten beide aus dem Haus, auf die Straße. An einer Stelle am Himmel, war die Wolkendecke aufgerissen und lies ein Paar Sonnenstrahlen durch. Hermine hielt ihr Gesicht in das warme Licht. „Ich hatte schon ganz vergessen, wie sich das anfühlt.“
„Deswegen wollte ich ja raus; den Tag genießen!“ Ron grinste.
„Du weißt aber schon, dass es gefährlich hier ist?“, fragte Hermine mit gesenkter Stimme.
„Nee, ich glaub ich hab die letzten Jahre über durch geschlafen.“ Ron verdrehte die Augen und sie lachte. Eine graue Wolke schob sich vor das wenige Sonnenlicht. „Komm, lass uns da lang gehen!“, meinte Ron und setzte sich in Bewegung. Hermine folgte ihm und steckte dabei ihre Hände in die Jackentasche.
Gefährlich ist es auf jeden Fall, dachte Hermine. Alles was sie machte war gefährlich und oft hatte sie sich vorgestellt, was wäre, wenn sie gefangen würde? Wenn ein Todesser sie plötzlich erkennen würde? Sie würde bestimmt gefoltert werden, wahrscheinlich würde man sie fragen, wo Harry sei und sie könnte immer nur das gleiche antworten, bis man sie tötete. Zu Hermines großem Erschrecken verspürte sie manchmal, wenn sie an den Tod dachte, Glück. Der Tod war schließlich auch eine Erlösung und konnte jemanden retten. Oft wollte sie sich einem Todesser zu erkennen geben, doch sie hatte es nie getan. Hermine traute sich nicht und vielleicht war das auch gut, denn wer sollte für Ron da sein, wenn sie weg wäre?
Hermine blickte Ron von der Seite an. Er wusste nichts von ihren kranken Gedanken.
Plötzlich blieb sie schlagartig stehen, die Augen aufgerissen.
„Is was?“ Ron war noch einige Schritte gegangen, aber als er bemerkte, dass Hermine stehen geblieben war, drehte er sich zu ihr um.
Sie zog ihn nah zu sich. „Dreh dich jetzt bitte nicht um!“, befahl sie leise.
„Was? Wieso nicht?“
Hermine schaute um Ron rum. Tatsächlich. Da stand der gleiche Mann, im ergrauten Umhang, der vor zwei Tagen im schwarzem Pferd gewesen war. „Der Mann, von dem ich dir erzählt habe, steht dort“, flüsterte sie.
„Wirklich?“
Hermine nickte.
„Und was machen wir jetzt?“ Rons Stimme hörte sich ein wenig höher an.
„Ich....ich“, Hermine wusste es auch nicht wirklich, doch plötzlich fasste sie einen seltsamen Entschluss. „Ich werde zu ihm rüber gehen!“
Rons Mund klappte auf. „Geht's noch?!“, zischte er, doch Hermine war schon an ihm vorbei und er konnte ihr nur noch hinterher schauen.
Hermine blieb mit einigem Abstand vor dem Fremden stehen. Wieder machte es sie nervös, dass sie seine Augen nicht sehen konnte, doch sie wusste, dass er sie beobachtete.
„Hallo“, sagte sie.
„Hallo?“ Der Fremde schien überrascht zu sein. War es ein anderer Mann, als der, der in der Kneipe gewesen war? Sie schauten sich stumm an.
Hermine knetete ihre Hände; sie hatte keine Ahnung, was sie jetzt machen sollte.
„Ja, ich bin der Mann, der vor ein Paar Tagen im Pub war“, sagte der Fremde schließlich, als könnte er Gedanken lesen.
„Sie wollten mit mir sprechen, oder?“, fragte Hermine jetzt mutiger.
Der Mann nickte. „Aber nicht hier.“
„Natürlich.“ Hermine drehte sich zu Ron um, der besorgt, die Stirn in Falten gelegt, zu ihr rüberschaute. „Folgen Sie mir unauffällig!“ Sie drehte sich ohne eine Antwort abzuwarten um und schritt zu Ron.
Folgen Sie mir unauffällig. So etwas sagten normaler Weise nur die Darsteller in einem Agentenfilm. Früher fand sie diesen Satz immer lächerlich, weil er fast überall vorkam und jetzt sagte sie es auch.
Hermine packte Ron am Arm und zog ihn mit sich. „Nicht umdrehen!“, befahl sie wieder.
Als sie am Grimmauldplatz angekommen waren stellte sie sich vor Ron, damit sie ihn ansehen konnte. „Egal, was gleich passiert, du wirst nichts sagen und erst fragen stellen, wenn wir drinnen sind!“
Inzwischen war auch der Fremde dazu gestoßen; er tat, als müsste er sich die Schuhe zubinden.
Hermine murmelte schnell etwas und langsam tat sich der Grimmauldplatz Nr. 12 auf. Der Fremde schien in keiner Weise überrascht, dass jetzt ein weiteres Haus vor ihm stand.
Sie und Ron schauten sich um und stiegen dann schnell die Stufen zur Haustür rauf. Sie winkte dem Mann, ihr zu folgen.
Kaum hatte Hermine die Tür hinter dem Fremden geschlossen ging Ron auf sie los.
„Was. Soll. Das? Bist du jetzt völlig bekloppt geworden? Du kannst doch nicht einfach so einen Typen, der dich angesprochen hat in unser Versteck führen!“
„Ron, er wollte mit mir reden“, sagte Hermine so, als wenn es ganz normal wäre.
„Ach so! Und wenn Voldemort vor die steht lädst du ihn auch zu uns ein.“
„Das kannst du nun wirklich nicht miteinander vergleichen. Dieser Mann kommt mir bekannt vor.“ Sie blickte zum Fremden, der den Kopf gesenkt hielt. „Bitte, Ron, ich habe meine Gründe. Ich glaube nicht, dass er uns verraten wird...und wenn ich mich irre-“
„Sind wir tot“, beendete er den Satz.
Hermine biss sich auf die Unterlippe und nickte.
„Gut. Aber wenn ich diesen Kerl schon hier haben muss, will ich auch sein Gesicht sehen!“, sagte er grimmig und verschränkte die Arme vor der Brust.
Der fremde schaute auf. Sah abwechselnd von Hermine zu Ron. Dann, ganz langsam, hob er seine Hand und führte sie zu seiner Kapuze, die er sich vom Kopf zog.
Rons Arme wurden plötzlich schlaff und sie hingen links und rechts neben ihm, als würden sie nicht zu ihm gehören.
„Da....“, brachte Ron nur heraus und dann plötzlich stürzte er sich auf den Mann. „Dad!“ Er drückte seinen Vater an sich und Tränen liefen ihn über das Gesicht. Mr Weasley lachte und auch ihm stand das Wasser in den Augen.
Hermine stand nur daneben und beobachtete mit einem Lächeln das Wiedersehen, von Vater und Sohn.
Es dauerte zwar ein Paar Minuten, doch irgendwann hatten die beiden Männer es geschafft, sich von einander zu trennen. Hermine hatte Tee gekocht und alle drei setzten sich in die Stube. Ron strahlte immer noch und auch sein Vater schien mehr, als glücklich zu sein.
„Danke, Hermine“, sagte Mr Weasley, als sie ihm eine Tasse reichte.
„Wieso haben Sie mir nicht gesagt, dass Sie es sind?“, fragte Hermine.
„Ich wusste ja nicht, wie sicher ich in London bin. Deswegen wollte ich die Sache vorsichtig angehen...es tut mir leid, falls ich dir Angst gemacht habe, bloß ich war auch sehr angespannt“, erklärte er.
„Wo ist eigentlich Mom, Ginny und die all die anderen?“, warf Ron ein.
„Nicht in London!”, sagte Mr Weasley. „Ich kann dir nicht genau sagen wo, ich bin nicht der Geheimniswahrer. Aber ihnen geht es allen gut. Molly, Ginny, Fred, George, allen! Auch Remus und Tonks.“
„Sie haben Kontakt zu Lupin und Tonks?“, fragte Hermine.
„Ja! Wir sind uns vor einem Jahr in Frankreich wieder begegnet. Wir haben dort ne Zeitlang gelebt, weil wir nicht wussten wohin und Fleurs Eltern haben uns aufgenommen.“ Mr Weasley nahm einen Schluck vom Tee. „Doch dann haben wir vor zwei Wochen erfahren, was hier in England vor sich geht und sind zurück gekommen.“
„Die Attentate“, sagte Hermine.
„Genau! Remus und ich haben uns gedacht, dass das ein gutes Zeichen ist, jemand wert sich. Und wir wollen uns diesem Menschen anschließen und einen neuen Phönixorden gründen.“
„Einen neuen Phönixorden? Kann ich da mit machen?“, wollte Ron wissen.
„Einen Moment noch!“, warf Hermine ein. „Ihr wollt euch diesem Menschen anschließen, aber wie. Das Ministerium sucht bereits ohne Erfolg nach ihm, wie wollt ihr ihn dann finden?“
„Remus und ich haben auf eure Hilfe gehofft...“
„Und wie sollen wir euch helfen? Ron und ich haben uns vollkommen aus der Gesellschaft zurückgezogen. Außerdem würden wir auffallen, wenn wir plötzlich Detektiv spielen.“
„Es fällt nicht mehr sonderlich auf, wenn man sein Gesicht nicht zeigen will. Wir sind uns bewusst, dass das gefährlich ist, aber wir könnten eure Hilfe wirklich gebrauchen.“
„Wie gesagt, ich mache mit!“, rief Ron. Er blickte flehend zu Hermine.
„Habt ihr schon irgend eine Vermutung, wer es sein könnte, oder wo er sich aufhält?“, fragte Hermine und wusste, dass sie sich mit diesen Worten ein wenig geschlagen gab.
„Nicht direkt“, antwortete Mr Weasley sehr leise. „Aber ihr müsstet euch wahrscheinlich unter die Zauberergemeinschaft begeben.“
Hermine kaute auf ihrer Unterlippe. Was hatte sie denn schon zu verlieren? Außerdem machte Ron auch mit und ihn alleine einer Gefahr aussetzten ging auch nicht. „Ich habe seit Jahren nicht mehr gezaubert und wenn es zu einem Kampf kommt...“
„Keine Sorge! Ihr werdet genug Zeit bekommen zu trainieren. Wir werden euch nicht ohne eine gewisse Ausbildung auf die Straße schicken.“
„Gut...ich mache auch mit.“ Hermine vermied, als sie das sagte, die Blicke der anderen.
„Danke!“, sagte Mr Weasley und blickte sie und seinen Sohn abwechselnd an. „Ich werde mich dann jetzt auf den Rückweg machen.“
„Was?“ Ron wirkte geschockt.
„Ja, ich muss. Es war nur meine Aufgabe, mit euch zu reden, aber da ihr jetzt beide mitmacht werden wir uns öfters sehen.“ Mr Weasley stand auf und Ron und Hermine brachten ihm zur Tür. „Bevor ich es vergesse“, fing er wieder an. „Können wir morgen schon mit dem Training beginnen?“
„Ja, klar“, antwortete Ron.
„Dann richtet es bitte so ein, dass man ab zwei Uhr hier hin apparieren kann. Und...“ Er kramte in seinem Umhang und holte einen Beutel, der magischverkleinert wurde, hervor. „Das ist von deiner Mutter.“ Ron nahm ihm den Beutel ab und sie umarmten sich zum abschied. Mr Weasley gab seinen Sohn einen Kuss auf die Wange. Dieses Mal umarmte er auch Hermine kurz. „Auf Wiedersehen!“, sagte er noch, dann ging er hinaus.
„Cool, oder?“, fragte Ron nach einiger Zeit.
Hermine schaute zu ihm und konnte nicht genau sagen, ob er nun den Beutel meinte, der natürlich Essen enthielt, das Wiedersehen mit seinem Vater, oder die Tatsache, dass der Phönixorden neu gegründet wurde.
„Ich leg mich ein wenig hin“, sagte sie, ohne auf Rons Aussage einzugehen und stieg die Treppen hoch in ihr Zimmer.


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Emma ist eine natürliche Schönheit – wenn sie also die ,normale‘ Hermine in ihrer Schuluniform spielt, müssen wir ihr Aussehen unter dem Make-up eher herunterspielen. Aber der Weihnachtsball erfordert natürlich das genaue Gegenteil – da konnten wir uns mit dem Make-up richtig austoben.
Amanda Knight, Maskenbildnerin