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Fanfiction

Die Macht des Blutes - Schutzengel

von aliena

Die Macht des Blutes


Schutzengel


Der Wind fegte durch die Baumkronen und riss einige Blätter mit sich, die erst stehen blieben, als sie an einer Person hingen blieben. Der Mann war so dunkel, wie die Nacht. Er verbarg sich zwischen den Bäumen und blickte zu den Häusern, mit den Nummern 11 und 13. Es war noch sehr früh am Morgen und deswegen auch sehr dunkel.
Plötzlich wurde eine Tür zwischen den beiden Häusern sichtbar. Sie war alt und hätte mal wieder einen Anstrich benötigt. Aus ihr trat eine junge Frau, mit dunklen, lockigen Haaren, die ihr knapp bis über die Schulter gingen. Die Frau blickte sich um, steckte dann ihre Hände in die Jackentasche, um sie vor der morgendlichen Kälte zu schützen und ging los.
Er wagte sich aus seinem Versteck und folgte ihr so leise, wie er konnte. Er achtete darauf, dass er einen gewissen Abstand zu der Frau hatte, damit sie nicht misstrauisch, oder sogar ängstlich wurde. Aber nie verlor er sie aus den Augen. Sie wusste es nicht, aber er beschützte sie. Er passte auf, dass niemand auf die Idee kam, sich an ihr zu vergehen.
Das machte er schon seit Jahren, seitdem sie den Job im schwarzen Pferd angenommen hatte. Zu Anfang ist er den ganzen Tag in ihrer Nähe gewesen, aber bald wusste er ihre Arbeitzeiten auswendig und folgte ihr dann nur noch auf dem Arbeits- oder Nachhauseweg. Auch, wenn sie einkaufen ging war er da.
Für ihn gehörte das zum Alltag. Wenn er ihr einen sicheren Weg beschafft hatte kümmerte er sich um seine Aufgaben.
Das ging bereits fünf Jahre so und er hasste es. Nicht, weil er sie nicht beschützen wollte, nein, das tat er gerne. Ihm wäre es lieber gewesen, wenn sie nicht arbeiten gegangen wäre, wenn sie den Grimmauldplatz nicht so oft verlassen würde. Am liebsten würde er sie packen und zurück schleifen, ihr sagen, wie leichtsinnig sie handelte. Aber er konnte sie nicht aufhalten, auch wenn er sich ihr zeigen würde. Niemand konnte Hermine Granger was aus dem Kopf schlagen, wenn sie sich etwas vorgenommen hatte.
Der Mann blieb an einer Ecke stehen und beobachtete sie, wie sie in das schwarze Pferd ging. Vom weiten erkannte er den Wirt, der gerade die Tische säuberte und Hermine begrüßte, als er sie erblickte. Es war nichts schlimmes vorgefallen.
Vor einigen Tagen war das anders gewesen. Todesser waren in der Kneipe gewesen und haben sogar jemanden entführt. Zum Glück, oder auch leider, war Hermine noch nicht dort gewesen, als dies geschah, denn dann hätte er es vielleicht verhindern können. Auf jeden Fall kümmerte er sich an diesem Tag nicht um seine Arbeit. Er passte die ganze Zeit auf sie auf.
Am darauf folgenden Tag musste er sie nicht begleiten, da sie nicht arbeitete. Er war sich sicher gewesen, dass sie im Haus der Blacks war, doch er hatte sich geirrt. Sie war genau, wie er in der Winkelgasse gewesen. Er war nichts ahnend in die Buchhandlung gegangen. Er hatte natürlich bemerkt, dass eine Frau dort war, aber es war ihm zu Anfang nicht bewusst gewesen, wer sie war. Sie war genau, wie viele andere dunkel gekleidet gewesen und überhaupt nicht auffällig.
Doch, dann tat sie was, was ihn misstrauisch stimmte: Sie fuhr mit ihrem Zeigefinger über die Buchrücken und murmelte leise vor sich hin. Er kannte nur eine Person, die so etwas getan hatte. Hermine.
In Hogwarts war sie ständig, den Zeigefinger auf den Büchern, durch die Reihen gegangen, die Titel murmelnd. Hermine hatte nie gemerkt, dass sie sprach, wenn sie ein Buch suchte, aber dafür Ron und er.
Er stellte sich so nah, wie möglich, neben die Frauengestallt und versuchte ihr Gesicht auszumachen, er musste wissen, ob es Hermine war. Doch dann war ihr Gesicht nicht mehr nötig, um sie wissen, dass sie es war. Die Frau nahm sich ein Buch, strich mit der Handfläche über die Vorderseite, schlug es auf und schien daran zu riechen. Er verkrampfte sich bei diesem Anblick und die Frau ließ ihr Buch fallen. Sofort hatte er es aufgehoben und reichte es ihr. „Danke!“, hörte er ihre Stimme ganz leise sagen, Hermines Stimme.
„Keine Ursache!“, presste er angespannt hervor.
Hermine stellte das Buch an eine Stelle zurück, wo es nicht hingehörte- ein Zeichen dafür, dass sie panisch war- und stürmte aus dem Laden. In ihm kochte die Wut.
Jetzt hatte er sich wieder beruhigt und beobachtete Hermine, wie sie half, den Pub fertig zu machen. Er machte sich daran, in die Winkelgasse zu gehen. Er würde erst heute Nachmittag hier her zurückkehren. Plötzlich nahm er Stimmen war. Obwohl er schon so weit vom schwarzen Pferd entfernt war, konnte er deutlich Rufe hören, die nicht sehr freundlich wirkten. Er spannte seine Muskeln an und sprintete los.



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Ich bins noch Mal^^ Tut mir leid, dass ich an so einer Stelle aufhöre, hoffe ihr schreibt mir dennoch ein Kommentar.


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Zitat
Ich habe diese Bücher für mich selbst geschrieben. Was passiert ist, ist ein Schock für mich. Ich dachte mir, dass die Bücher vielleicht drei Menschen gefallen werden, neben mir meiner Schwester und, vielleicht, meiner Tochter.
Joanne K. Rowling