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Fanfiction

Die Macht des Blutes - UnerwĂĽnschtes Wiedersehen

von aliena

Hi, da bin ich wieder!
Ich weiß es hat seehr lange gedauert aber das wird sich wahrscheinlich in nächster Zeit auch nicht ändern- mein Pc ist nämlich kaputt. Ich werde die Kapitel jetzt wahrscheinlich immer von den Computern von Freunden posten müssen. Ich habe mit der Hand ordentlich weiter geschrieben, aber das heißt ich muss jetzt immer alles erst Mal abtippen und das dauert länger, als gedacht. Hier sind jetzt zwei neue Kapitel und ich hoffe, dass ich es noch in den nächsten Tagen schaffen werde, die anderen abzutippen und rein zu stellen.
GLG Eure
aliena

PS: danke fĂĽr die Kommis zu dem letzten Chap.




Die Macht des Blutes

UnerwĂĽnschtes Wiedersehen


“Unsere Vorräte neigen sich dem Ende zu”, erklärte Mrs Weasley.
Ron, der sich gerade den letzten Rest Suppe aus dem Topf kratzte, hielt inne und errötete leicht um die Ohren rum.
“Kein Wunder, wenn unser kleiner Ron hier immer alles wegfrisst”, meinte Fred.
“Genau! Aber jetzt kann man es nicht mit er ist in der Wachstumsphase entschuldigen. Er ist nicht nur vom alter schon längst raus, sondern setzt langsam auch noch Speck an.” George grinste seinen Bruder an.
Alle lachten und selbst Ron musste etwas lächeln.
“Ich werde morgen alles besorgen”, sagte Harry, als sich alle wieder etwas beruhigt hatten.
Hermine warf Harry einen Hoffnungsvollen Blick zu. Vielleicht könnte sie ja mitkommen, etwas frische Luft schnappen...
Wie immer, wenn sie ihn wenige Sekunden betrachtete, drehte sich Harry zu ihr um, egal wo er gerade hinschaute. Es schien ein kleines leuchten durch seine grĂĽnen Augen zu gehen und sein Mundwinkel zuckten, als wolle er lachen, doch dann schĂĽttelte er langsam den Kopf.
Hermine lehnte sich seufzend zurĂĽck. Dieses Thema war noch nicht vorbei, doch sie wĂĽrde es nicht jetzt ansprechen, wenn alle dabei waren, sie glaubte mehr GlĂĽck zu haben, wenn sie Harry unter vier Augen sprach.
Molly räumte den Tisch mit einem Schlenker ihres Zauberstabs ab und alle versuchten sich jetzt anderweitig zu beschäftigen.
“Okay, wer spielt gegen mich Schach?”, fragte Ron laut in den Raum hinein. Niemand meldete sich und Fred und George drehten sich demonstrativ um. “Hermine, spielst du gegen mich?”
“Ich kann jetzt nicht. Frag doch Ginny.” Hermine stand auf, um Harry zu folgen, der in den Flur gegangen war.
“Oh, ich spiel ständig mit Ron Schach”, beschwerte sie sich, doch Hermine ging nicht darauf ein, sollte die beiden das unter sich ausmachen, sie folgte lieber Harry.
Als sie im halbdunkel den Flur betrat, erkannte sie, wie er and die Wand gelehnt auf sie zu warten schien. Hermine lehnte sich an die Wand ihm gegenüber. Der Flur war sehr eng wodurch sie nah beieinander standen. Ihre Hände fingen an feucht zu werden, also versuchte sie sie an ihrer Hose abzutrocknen.
“Also”, fing er an, “überzeuge mich.”
Sie holte tief Luft, um ihre Gedanken zu ordnen, aber irgendwie schien das alles nur noch weiter heraus zu zögern.
Was muss dieser Flur auch so eng sein!
Harry räusperte sich.
“Achso, ja. Du hast selbst gemeint, dass du jetzt begriffen hast, dass du Hilfe gebrauchen könntest.”
“Ja, stimmt. Aber ich glaube, das war auf die Attentate bezogen nicht aufs einkaufen.”
“Einkaufen ist eindeutig weniger gefährlich, als einen Todesser anzugreifen. Und eigentlich weiß ich nicht mal, warum ich dich darum fragen muss. Wir kauen dieses Thema ständig durch und immer willst du alles alleine durchziehen.”
Harry sagte nichts und schien sie belustigt anzuschauen.
“Was wäre, wenn ich einfach mitkomme? Ohne dich zu fragen?”
“Kannst du natürlich machen.”
“Wirklich....ich meine, ich kann mit?”
“Ja”, jetzt fing er an zu grinsen.
“Aber, wenn das so einfach war, wieso sollte ich dich dann überzeugen?” Hermine war verwirrt.
Er antwortete nicht sofort. Scheinbar überlegte er, was er sagen könnte.
Das Licht beleuchtete sein Gesicht etwas von einer Seite, wodurch seine markanten Gesichtszüge deutlicher zu sehen waren. Hermine fragte sich, ob er auch schon so erwachsen ausgesehen hat, als er verschwand, denn ihrer Meinung nach, hatte er damals noch weichere Züge an sich gehabt. Auch sein Geruch war anders geworden, nicht, dass sie damals ständig an Harry gerochen hatte, doch sie war sich sicher, dass er nicht so intensiv und angenehm gewesen war.
Harry lachte unterdrĂĽckt.
“Was ist?”, fragte Hermine.
“Nichts. Ich habe...”
“Harry, Hermine?” Es war Ted, der in der Tür, die zum Wohnzimmer führte stand. “Wollt ihr mit Snape explodiert spielen?”
“Ja, also ich mach mit”, meinte sie.
“Dann mache ich auch mit.”



“Hermine darf mit dir mit?”, fragte Ginny. “Ich dachte du hast etwas dagegen, wenn wir uns unnötig in Gefahr bringen.”
“Einkaufen ist nicht gefährlicher, als das was wir in White Chapel getan haben”, meinte Harry und betrachtete sich im Spiegel, während er sein Gesicht magisch veränderte.
“Also könnte jeder von uns mit?”
“Ein andern Mal.” Harry drehte sich zu Hermine um. Eigentlich sah er genau so aus, wie sonst auch nur die Narbe und die Brille fehlten und seine Augen waren dunkelbraun.
Er schaute sie an. “Ich glaube dein Gesicht muss nicht verändert werden...hast du ja auch sonst nicht gemacht, wenn du auf die Straße gegangen bist.”
Hermine bekam ein unwohles GefĂĽhl in der Magengegend, bei dem Gedanken, dass er sie beobachtete hat auch wenn es Harry war.
“Wir sehen uns später”, verabschiedete sich Harry und irgendwie wurde Hermine das Gefühl nicht los, dass Harry so schnell wie möglich weg wollte. Er legte ihr eine Hand auf den Rücken und schob sie nach draußen.
London war von einer weiĂźen Decke aus Schnee bedeckt und wirkte, trotz der schreckligen Dinge die hier passierten, friedlich.
“Erzählst du mir, warum du so ungetant auf die Straße gehst?”, fing Hermine nach wenigen Schritten, die sie gegangen waren an. “Das passt irgendwie überhaupt nicht zu deiner vorsichtigen Art, die du sonst immer an den Tag legst.”
“Sagen wir es so: Ich versuche wohl immer noch manchmal ganz normal zu leben. So normal, wie es für diese Zeit üblich ist.”
Plötzlich merkte Hermine, dass seine warme Hand immer noch auf ihrem Rücken ruhte. Kaum war ihr dies aufgefallen, da zog er sie auch schon wieder weg.
Harry führte sie in enge Gassen, wo die Armut noch größer zu sein schien. Sie traute sich nicht nach links oder rechts zu schauen, weil sie dann den die Menschen anschauen müsste, die Muggel. Auf der einen Seite dachte Hermine, dass sie nichts dafür konnte, wie es ihnen erging, doch auf der anderen Seite fühlte sie sich schuldig. Sie war auch eine Hexe, sie hätte auch eine von denen sein können, die sich Voldemort angeschlossen haben, aber sie hätte auch eine von den Muggeln sein können. Auch sie könnte jetzt mit ihren Eltern zusammen irgendwo in der Gosse sitzen, doch das Schicksal wollte es anders, für sie und ihre Eltern, die in Australien waren. Auch falls es Voldemort gelingen sollte noch stärker zu werden, würden ihre Eltern es nicht mehr erleben, wenn er Australien erreicht hat.
Sie blieben stehen und Harry deutete wortlos eine Treppe hinunter, an dessen unterem Ende eine Tür war. Sie war alt und der grüne Lack war schon fast vollständig abgeplatzt.
“Hier gehst du immer einkaufen?”, fragte Hermine.
“Ja, andauernd.”
Es war ein sehr kleiner Raum mit einer niedrigen Decke, und nur Kerzenlicht erleuchtete alles, da es keine Fenster gab
“Und wieso gerade hier?”
“Ich habe dem Besitzer mal bei einer Sache geholfen und seit dem bekomme ich alles billiger”, erklärte Harry flüsternd.
“Wobei geholfen?”
“Sich vor Todessern in Sicherheit zu bringen, aber dennoch weiß er nicht, dass ich ein Zauberer bin.” Er ging zielstrebig durch den Raum zu dem Tresen, hinter dem alle Produkte lagerten.
“Hallo, Harold”, begrüßte ihn ein Mann mittlerem Alters. Er sah sehr ungepflegt aus, was Hermine durch die Arbeit bei Mr Sleeves gewöhnt war.
Harry gab dem Mann einen beschriebenen Zettel und der Mann lass ihn sich durch.
“Jetzt weiß ich zumindest, dass du nicht nur für dich alleine zu viel kaufst.” Er lachte. “Und, wie heißt du?”, fragte er Hermine.
Ohne wirklich zu überlegen beschloss sie auch einen falschen Namen anzugeben. “Kathy.”
“Freut mich dich kennen zu lernen. Ich bin Isaac.”
Isaac machte sich daran, die Liste von Oben nach Unten durch zu arbeiten und dabei erzählte er alles mögliche. Hermine fand, dass er ganz witzig war. Die Falten um seine Augen rum sorgten dafür, dass er immer so aussah, als wenn er lachen würde.
“So”, er packte alle Sachen in die Taschen, die Harry mitgebracht hatte und schaute auf eine Liste, die er sich auf den Tresen geklebt hatte. “Das macht dann genau 93 Knut...äh, ich meine: 93 Gallionen.” Wieder lachte er laut. “So dankbar bin ich dir nun auch wieder nicht, dass ich dir alles fast umsonst gebe.”
Harry verzog keine Miene.
“Jetzt lach doch mal, Harold. Wenn du deine hübsche Freundin nicht vergraulen möchtest, solltest du ein bisschen lustiger werden.”
Doch Harrys Gesicht veränderte sich nicht. Er bezahlte, gab Hermine die eindeutig leichteren Taschen un verabschiedete sich.
“Bis zum nächsten Mal! Hoffentlich sehen wir uns wieder, Kathy!”
Sie winkte Isaac zum Abschied.
Kaum war die Tür hinter ihnen zu gefallen und sie waren die Treppe wieder hochgestiegen, blieb Harry stehen, zog einen weiteren Beutel aus seiner Jacke und packte sowohl seine, als auch ihre Taschen einfach da rein. Dann warf er sich den magisch vergrößerten Beutel über die Schulter und ging ohne ein weiters Wort weiter.
“Soll ich dir nichts abnehmen?”, fragte Hermine.
Er schĂĽttete den Kopf. Seine Kiefermuskeln waren angespannt und bei jedem Atemzug zitterten seine NasenflĂĽgel.
“Isaac ist wirklich witzig”, versuchte sie die Stimmung ein wenig aufzulockern.
“Ja, aber genau dieser Leichtsinn hatte dafür gesorgt, dass ich ihn vor Todessern retten musste.”
“Er scheint, trotz der schlimmen Situation Englands, immer noch Spaß am Leben zu haben, was nicht bedeuten muss, dass er leichtsinnig ist. Ich bin mir sicher, auch wenn er vollkommen anders wäre, hätten die Todesser ihn belästigt.”
Harry gab einen undefinierbaren Laut von sich.
“Was hast du eigentlich jetzt schon wieder?”, fragte Hermine.
“Ich?”
“Ja! Deine Stimmung kann von einer Sekunde zur anderen ins genaue Gegenteil überschwänken, ohne dass es irgendeinen sichtbaren Grund dafür gibt. Ich fand deine Art in den letzten Tagen recht angenehm und jetzt das.”
Er mied ihren Blick. Kurz ĂĽberlegte Hermine seine Hand zu nehmen, so wie sie es damals immer getan hatte, um ihn zu zeigen, dass sie fĂĽr ihn da war, doch dann steckte er sie in seine Hosentasche.
Sie verschränkte die Arme vor der Brust und betrachtete ihre Füße beim Gehen.
Sie fĂĽhlte sich so zurĂĽck gestoĂźen. War es vielleicht nur eine Einbildung gewesen, dass sie sich wieder besser verstanden, ja, so etwas wie Vertrauen zu einander hatten?
Plötzlich legte sich ein Arm um ihre Schulter und Harry zog sie näher zu sich ran, wobei ihr Herz kurz aussetzte um dann in einem schnelleren Takt weiter zu schlagen. Freute sie sich?
“ Wir gehen lieber auf die andere Straßenseite.” Hermine spürte Harrys warmen Atem an ihrem Ohr, als er ihr das zu flüsterte.
Sie wollte fragen, warum, doch da vielen ihr auch die zwei Todesser auf, die hinter ihnen waren. Die Euphorie die sie eben noch verspĂĽrt hatte sank nun unter den Nullpunkt.
“Falls sie uns angreifen, wirst du einfach weiter gehen und ich halte sie auf.”
“Nein”, es war fast nur ein Hauchen.
“Mach dir keine Sorgen um mich. Es sind nur zwei, mit denen werde ich leicht fertig”, flüsterte er weiter ohne auf sie einzugehen.
“Nein!”, meinte Hermine dieses Mal energischer, aber immer noch leise und legte einen Arm um seine Taille, als wenn sie ihr Wort unterstreichen wollte. Sie würde ihn nicht zurück lassen, egal ob er sich sicher war, dass er das alleine schaffen könnte.
Harry seufzte. “Du hättest niemals mitkommen dürfen. Es tut mir leid.”
Sie wollte ihm sagen, dass es nicht seine Schuld war, dass er sich keine VorwĂĽrfe machen solle, doch die Worte wollten ihr einfach nicht ĂĽber die Lippen kommen.
“Stehen bleiben!”, ertönte hinter ihnen die Stimmen.
“Hermine, bitte”, drängte Harry, doch sie schüttelte nur den Kopf und krallte ihre Finger in seine Jacke. Beide blieben stehen, drehten sich aber noch nicht um.
“Umdrehen!” Die Stimmen waren näher gekommen.
Harry und Hermine drehten sich um, ohne sich loszulassen. Er drückte sich noch fester an sich und sie hatte das Gefühl, als wolle er ihr Gesicht verdecken. Denn er versuchte, so unauffällig wie möglich, ihr das Haar übers Gesicht zu streichen.
Wären sie doch nur schneller gegangen. Sie waren nur noch eine Ecke vom Grimmauldplatz entfernt.
Harry versuchte Hermine hinter sich zu drücken, doch je mehr er es versuchte, umso fester packte sie ihn. Sie hörte sein Herz, wie es wild schlug. Fast genau so schlimm, wie ihrs.
Die Todesser sahen beide abschätzend an. “Was habt ihr denn da im Beutel?”, fragte der Kleinere von Beiden.
“Lebensmittel”, erwiderte Harry ruhig, man hörte ihm nicht an, dass sein Herz so schnell pochte. Hermine versuchte einen Blick auf die beiden schwarzen Gestallten zu erhaschen. Der große Todesser flüsterte den Kleinen etwas zu, der kurz stutzte, dann nickte.
“Zeig mal her, was du da genau drinnen hast”, meinte der Kleine. Harry versuchte den Beutel schnell aber auch vorsichtig abzustellen, damit man nicht bemerkte, wie schwer er in Wirklichkeit war.
“Gut.” Er zog seinen Zauberstab. “Wingardium Leviosa!” Der Beutel erhob sich vom Boden und schwebte langsam zu den Todessern.
Plötzlich bemerkte Hermine eine Veränderung bei Harry. Seine Muskeln spannten sich an und bevor sie irgendetwas tun konnte zog er seinen Zauberstab und riss sie mit so einer Kraft von ihm los, dass sie das Gleichgewicht verlor, Rückwärts stolperte und fiel. Ihr Hinterkopf prallte auf den Steinboden. Sie hörte einen hellen Ton in ihrem Kopf und etwas warmes breitete sich aus, erst dann kroch der Schmerz in ihr Bewusstsein und sie stöhnte auf. Aus den Augenwinkeln konnte sie sehen, wie Harry ein Zauber auf den Kleineren Todesser abfeuerte, der nicht schnell genug reagierte und nach hinten geschleudert wurde und liegen blieb. Der andere Todesser hatte zur gleichen Zeit ebenfalls einen Zauber gesprochen, unter dem Harry geschickt drunter durch tauchte und bevor der Todesser noch etwas weiteres tun konnte, wurde er an der Gurgel gepackt und an eine Hauswand gedrückt, sein Zauberstab fiel zu Boden.
“Jetzt weiß ich, wer du bist”, presste er hervor. “Du bist Potter...”
Harry packte ihn nun am Kragen und warf ihn zu Boden. Die Kapuze des Todessers rutschte von seinem Kopf und ließ blondes Haar sichtbar werden. Aber erst, als Hermine die große Narbe erkannte, die sich über die gesamte linke Gesichtshälfte zog, erkannte sie, dass es Draco Malfoy war. Sie lag immer noch am Boden und schaffte es einfach nicht aufzustehen, ihr wurde schwindelig.
Draco hatte sich hingesetzt und fasste sich ans blutende Kinn, auf dem er unsanft aufgekommen war. Er grinste. “Du bist eindeutig besser in Okklumentik, als Granger. Ihr wohnt hier also um die Ecke, oder?”, meinte er zu Harry. “Hätte nie gedacht, dass du immer noch an dem Schlammblut-“ Weiter kam er nicht, denn Harry trieb seine Faust in sein Gesicht. Nun quoll auch Blut aus seiner Nase vor. “Verdammt, Potter!”, fluchte er, schien aber immer noch zu grinsen. “Ziemlich feige von dir, jemanden der sich nicht wehren kann zu schlagen. Was willst du jetzt machen? Mich töten?”
“Nein!”, rief Hermine. Sie konnte alles nur noch verschwommen wahrnehmen. “Bitte, Harry! Töte ihn nicht.” Sie wollte nicht, dass er mordete. Dann nahm sie die verschwommene Gestallt, von Harry war, wie er mit sich zu ringen schien und dann Malfoy auf den Boden drückte. Sie wollte noch etwas sagen, doch es war zu spät. Sie erkannte, dass ein heller Lichtblitz durch Dracos Kopf gejagt wurde, dann wurde ihr schwarz vor Augen und sie sackte endgültig zusammen.


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Als ich das erste Harry-Potter-Buch las, habe ich mir meinen Bademantel angezogen und so getan, als ob ich Harry wäre. Ich rannte im ganzen Haus herum uuund... kann nicht fassen, dass ich das gerade erzählt habe.
Matthew Lewis