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Fanfiction

Die Macht des Blutes - Der Einzelgänger

von aliena

Die Macht des Blutes

14. Der Einzelgänger


Es war Donnerstag, aber immer noch nicht waren irgendwelche Nachrichten aus Frankreich zu hören. Hermine und Ginny waren dran, dem ewig meckernden Malfoy etwas zum essen zu bringen. Er nörgelte ständig an den Mahlzeiten rum, aß sie aber.
“Weißt du was, Draco?”, brauste Ginny auf, als sie das Tablett vor ihm hingestellt hatte und er etwas wie “Ekelhaft” murmelte. “Wenn du es so schlimm findest brauchst du es auch nicht essen.” Und sie nahm es ihn wieder weg. “Wir finden bestimmt eine bessere Verwendung dafür, als es einem Schleimbolzen, wie dir, in den Rachen zu schieben.” Sie machte auf dem Absatz kehrt und marschierte aus dem Keller. Hermine presste ihre Lippen zusammen, um nicht laut loszulachen, als sie Malfoys geschockten Gesichtsausdruck sah, der Ginny mit offenen Mund hinterher starrte.
Als sie wieder oben war, musste sie feststellen, dass die bessere Verwendung Ron war.
“Der kommt schon angekrochen, wenn sein Hunger zu groß wird. Der ist doch viel zu feige, um zu verhungern”, zischte Ginny.
“Er kann bloß schlecht angekrochen kommen, wenn er angekettet ist”, meinte Ron.
“Das war nicht wörtlich gemeint”, sagten Hermine und Ginny gleichzeitig.
“Wie lange meinst du, wird er durchhalten?”, fragte Hermine.
“Bis heute Abend.”
“Ich glaube eher, dass er bis Morgenfrüh durchhalten wird.”
“Stimmt, er muss uns ja beweisen, was für ein gefährlicher Todesser er ist.” Ginny verdrehte die Augen. “Das ein Mensch so viel Arroganz besitzen kann ist doch wirklich unglaublich.”
“Ich glaub immer noch, dass wir zu gut zu diesem Kerl sind. Er hätte ohne mit der Wimper zu zucken Harry und Hermine getötet. Und jetzt bekommt er von uns zu essen und darf sogar die Toilette benutzen.”
“Malfoy fängt jetzt schon an zu müffeln, da möchte ich nicht wissen, wie er riechen würde, wenn er sich in die Hose machen müsste.” Ginny verzog das Gesicht.
“Wir könnten ihn zumindest irgendwie wehtun”, grummelte Ron.
“Ich glaube, dass wir ihn schon genug damit demütigen, dass wir die Kontrolle über ihn haben”, meinte Harry, der sich neben Hermine setzte. “Und das schlimmste hat noch gar nicht angefangen. Sobald wir den Verita-Trank haben, wird es so richtig schlimm für ihn. Er muss uns alles sagen, was er über die Regierung weiß. Und wir haben das Glück den Sohn des Ministers zu haben.”
“Aber ist dir noch nicht in den Sinn gekommen, dass Malfoy vielleicht gar keine Ahnung hat, was sein Vater alles macht?”, fragte Hermine. “Vielleicht haben sie keinen guten Draht zueinander. Oder wie würdest du sonst erklären, dass immer noch keine Vermisstenanzeige in der Zeitung ist. Wir halten ihn schon fast zwei Tage gefangen!”
“Weil die Regierung dann noch mehr zugeben müsste, dass sie langsam die Kontrolle verlieren, über das, was in ihrem Land geschieht. Nein, Hermine, es ist kein schlechtes Zeichen, dass niemand sich für Malfoy zu interessieren scheint, eher ein gutes. Wie stehen sie jetzt da? Sie haben vor wenigen Wochen die Elite eingeschaltet und dennoch konnte der Sohn des Ministers entführt werden, auch wenn es nur aus einem Zufall heraus entstanden ist.”
Hermine musste zugeben, dass es sich so ganz schlüssig anhörte und ihr fiel auch nichts ein, was sie dagegen sagen könnte.
“AHHH!”, ertönte plötzlich eine Stimme aus dem Keller. Hermine zuckte zusammen.
“Malfoy”, sagte Harry ruhig. “Ich werde mal nach ihm sehen.” man konnte ihn kaum verstehen, da immer noch Gebrüll durch das Haus hallte. Er wollte gerade aufstehen, da hielt ihn Ginny zurück.
“Ich kann das machen”, meinte sie. “Ich glaube ich habe einen Weg gefunden, ihn still zu stellen.” Sie setzte ein triumphierendes Grinsen auf und erhob sich.
Die anderen drei blieben sitzen und warteten gespannt, bis das Geschrei verschwand.
“Endlich”, rief Ron aus. “Noch eine Sekunde länger und ich wäre nach unten gegangen und hätte ihm eine rein gehauen.” Er stand auf, um das Tablett mit dem Geschirr in die Küche zu bringen.
Hermine fand es seltsam, dass es plötzlich so ruhig wurde. Niemand sprach, was seltsamer Weise dafür sorgte, dass sie sich der Nähe von Harry noch bewusster wurde.
“Hermine?” Grüne Augen blickten sie fragend an. “Ich habe nachgedacht.”
“Wirklich?”, Hermine versuchte zu lachen.
“Ja”, seine Stimme war völlig ernst. “Ich würde es gut finden, wenn du, sobald die anderen aus Frankreich zurück sind, den Trank brauen würdest.”
“Willst du das nicht lieber machen?”
“Ich?”, Harry tat geschockt. “Hermine, ich dachte du kennst mich. Ich bin eine totale Niete in Zaubertränke gewesen und ich glaube, dass hat sich immer noch nicht geändert.”
Sie schaute ihn an. Es hatte ein Zeit gegeben, in der sie geglaubt hatte Harry zu kennen, doch die war wohl schon längst vorbei, nun war er ein Rätsel für sie.
“Natürlich”, fing er vom neuen an, “Ich könnte es versuchen, aber da uns Malfoy noch etwas nutzen soll, ist es keine Gute Idee, ihn gleich mit meinen Trankkreationen zu vergiften.”
Er lachte und sie stimmte mit ein. Es war ein ehrliches, erfrischendes Lachen und es tat ihr gut es zu hören. Schlagartig brach er ab und starrte neben ihr auf einen Punkt. Hermine drehte sich um und sah Ginny, wie sie in der Tür stand. Sie spürte einen Luftzug. Harry hatte den Raum verlassen.
“Wo ist Ron?”, fragte Ginny schon fast tonlos.
“In der Küche.”
Die beiden Frauen schauten sich noch einen Moment an, dann ging Ginny und lieĂź Hermine allein zurĂĽck.
Sie schluckte schwer und strich sich eine Strähne ihres Haares hinters Ohr. Ein erdrückendes Gefühl schien sich in ihr auszubreiten: Schuldgefühle.
Aber warum?
Sie ging auch in die KĂĽche, doch fand nur Ron, wie er sich gerade ein Brot schmierte.
“Wo ist Ginny? Sie ist doch hier her gegangen.”
“Also ich habe sie nicht bemerkt”, erwiderte Ron und biss in sein Brot.
Hermine hoffte, nein betete sogar schon fast, dass Ginny nicht eifersĂĽchtig war. Aber ds war eigentlich auch gar nicht ihre Art.
“Oho”, machte Ron.
“Was?”, wollte Hermine wissen.
“Du hast wieder diesen Blick drauf.”
“Was?”, machte sie erneut.
“Der `ich-mach-mir-Sorgen-obwohl-es-ĂĽberhaupt-nicht-nötig-ist-Blicḱ” Er schĂĽttelte den Kopf.
Hermine hob eine Augenbraue. “Woher willst du wissen, ob es nicht vielleicht doch nötig ist?”
“Nun”, er schob sich den letzten Rest Brot in den Mund und legte ihr dann einen Arm um die Schulter. “Weil alles super ist. Ich habe meine Familie wieder, Harry ist wieder da, die Todesser haben Schiss vor uns und das Beste: Wir haben Malfoy als Gefangenen! Das erste Mal, seit Jahren habe ich wirklich das Gefühl, dass wir es schaffen können alles wieder ins Gleichgewicht zu bringen und irgendwann ein normales Leben haben werden. Aber, wenn dich das noch nicht überzeugt hat, habe ich eine ganz tolle Idee, wie du deine Sorgen vergessen kannst.”
“Und die wäre?”
“Du spielst gegen mich Schach. Denn dann musst du erst deine Niederlage gegen mich verarbeiten, bevor du dich wieder anderen Problemen zuwendest.” er zog Hermine mit sich und sie musste sich geschlagen geben und mit ihm spielen, ob sie nun wollte, oder nicht.


Am nächsten Morgen erhielten sie endlich eine Nachricht, aus Frankreich. Fred, George und Lupin ließen sie wissen, dass sie voraussichtig am Mittag wieder kommen würden.
Hermine hatte zum GlĂĽck nicht mehr ein schlechtes GefĂĽhl Ginny gegenĂĽber, da diese sich wieder vollkommen normal verhielt. Inzwischen glaubte Hermine sowieso, dass sie sich das seltsame Verhalten ihrer Freundin nur eingebildet hatte und versuchte deswegen ihre Gedanken auf etwas anderes zu richten: Wie von ihr erwartet, hielt Malfoy es nur bis zum FrĂĽhstĂĽck ohne Essen aus und er hatte seine Gemecker endgĂĽltig eingestellt; zumindest, was die Mahlzeiten anging.
“Habt ihr eigentlich nur die geringste Vorstellung davon, wie unbequem es ist Tage lang auf so einem dreckigen und harten Boden zu sitzen, ohne sich wirklich bewegen zu können, weil man angekettet ist.”
Hermine schnippte mit ihren Zauberstab und das Geschirr, welches er umher geschleudert hatte flog ihr samt Tablett in die Hände.
“Außerdem ist es scheiße kalt hier unten!”
Sie ignorierte ihn und machte sich daran zu gehen , bevor sie die Kellertür hinter sich schloss, hörte sie noch wie er ihr nachrief: “Und, hey, ich muss mal!”
Hermine ĂĽberrichte das Geschirr Mrs Weasley und ging dann ins Wohnzimmer, wo sich nur zwei Personen aufhielten.
Ron machte ein Nickerchen auf dem Sofa und Harry las den Tagespropheten. Er sah auf, als sie den Raum betrat und ein kleines Funkeln schien durch seine Augen zu gehen.
“Er muss mal”, überbrachte sie die Nachricht und bewegte den Kopf Richtung Keller.
Harry nickte und stand auf. Sie setzte sich auf den frei gewordenen Platz und griff nach dem Tagespropheten, legte ihn aber sofort wieder zur Seite. Irgendwie war ihr nicht nach lesen.
Statt dessen lehnte sie sich zurück und genoss die Wärme, die das Polster von Harry aufgenommen hatte. Sie musste selbst über ihre Gedanken innerlich lachen.
Hermine schloss die Augen. Die Atmung von Ron, die immer schwerer wurde, schläferte auch sie ein. Sie bekam noch mit, wie ein keifender Malfoy den Flur entlang geführt wurde, wie Mrs Weasley summend an ihnen vorbei ging und plötzlich atmete sie einen betörenden Duft ein. Sofort war sie wieder hellwach und setzte sich aufrecht hin. Eigentlich hatte sie sich darauf verlassen, noch ein zweites Mal Malfoy zu hören, bevor Harry wieder kam.
Er setzte sich neben sie und nahm die Zeitung, um weiter zu lesen.
Ron ließ einen besonders lauten Schnarcher ertönen und beide blickten auf. Sie grinsten sich an.
“Das sind irgendwie die Momente, wo ich das Gefühl habe wieder in Hogwarts zu sein”, meinte Hermine.
“Wirklich? Warum?”
“Ich weiß es nicht wirklich. Vielleicht weil es dann so friedlich scheint. Wir hatten zwar keine friedlichen Momente in Hogwarts, aber es schien oft genug so. Wenn wir im Gemeinschaftsraum sassen. Und ausnahmsweise nichts getan haben.”
“Stimmt. Ron hatte dann wirklich die meiste Zeit vor sich hin gedöst. Aber etwas ist doch anders. Du warst immer die, die gelesen hat, während ich...”
“Ins Feuer starrtest”, beendete Hermine den Satz für ihn. “Worüber hast du dann nachgedacht?”, fragte sie.
Harry zuckte mit den Schultern. “Ich glaube über das gleiche, wie jetzt: Ob es jemals wieder Frieden geben wird, ob ich den nächsten Tag erleben werde, ob ihr den nächsten Tag erleben werdet...?” Seine Stimme wurde zum Schluss immer leiser und obwohl er immer noch etwas sagte konnte Hermine ihn nicht mehr verstehen.
Er zupfte an eine Seite des Tagespropheten. Es schien fast so, als wenn ihm etwas unangenehm wäre.
“Hast du Angst vor dem Tod?”, wollte sie wissen.
Harry richtete erstaunt seine grünen Augen auf sie. “Nein....nein, dafür bin ich ihm schon zu oft begegnet, um noch Angst davor zu haben. Und du, hast du angst vor dem Tod?”
“Nein”, murmelte Hermine. “Ich habe mehr angst vor dem Töten.”
Harry presste die Lippen aufeinander und schien nach den richtigen Worten zu suchen. “Das ist wie mit dem Tod. Man gewöhnt sich daran. Es ist nie toll, aber es ist für mich auch nicht so schlimm, wie es beim ersten Mal oder beim Male zuvor war. Es ist irgendwann egal und dir wird klar, dass du lieber einige wenige tötest, als alle in den Untergang zu treiben. Es wird zu eine Art Job und du denkst nicht mehr richtig darüber nach, als wäre dein Kopf abgeschaltet und dein Körper mechanisch. Erst wenn es vorbei ist und du in Sicherheit wird dir klar, was eben passiert ist und du fängst an darüber nachzudenken.” Er machte eine Pause. “Aber das wird auch jedesmal weniger und irgendwann ist es ganz weg.”
Hermine schluckte. “Ich glaube, ich könnte es nicht.”
“Ja”, Harry grinste. “Aber, wie sagt man so schön: In der Not, frisst der Teufel Fliegen.”



Fred, George und Lupin kamen doch erst spät abends, aber sie hatten alles mögliche mit, was man für einen Verita-Trank benötigte. Sie waren sehr erschöpft und erzählten, dass die Ereignisse in England Auswirkungen aus die gesamte Welt hatte. Muggel, die es irgendwie geschafft hatten dass Land zu verlassen, erzählten über all, was mit ihn geschehen war. Das bedeutete mehr arbeit für die Zauberer aus anderen Ländern, denn sie mussten dafür sorgen, dass die Existenz von Magiern weiter geheim blieb. Es war eine Schande, dass Zauberer wussten, was in England geschah und dennoch nicht eingriffen, sondern auch noch versuchten alles tot zu schweigen.
Hermine fragte sie, ob Harry dafĂĽr gesorgt hatten, dass Mr Sleeve und seine Tochter alles vergessen hatten.

Der Trank wurde noch am selben abend angefangen zu brauen. Hermine machte es in ihrem Zimmer und arbeitete bis weit nach Mitternacht, bis sie sicher war, dass sie den Trank jetzt einfach in Ruhe vor sich hin köcheln lassen konnte. Dann legte sie sich hin und schlief ein.
Am nächsten Morgen gab sie sofort die nächsten Zutaten dazu; der Trank hüllte ihr Zimmer in leichten Rauch.
Es war schon so lange her, seitdem Hermine einen Trank gebraut hatte und doch fühlte es sich so an, als wenn sie es ständig machen würde.
Es klopfte an der TĂĽr.
“Es ist Offen!”, rief sie und Lupin trat ein.
“Na, wie läuft es?”, fragte er.
“Noch läuft es gut. Der schwierige Teil beim brauen kommt erst später.” Hermine schnitt Wurzeln in kleine Würfel und zerstampfte sie.
“Ich bin hier, weil ich dir sagen wollte, was wir beim Frühstück besprochen haben”, erklärte Lupin.
Sie nickte ohne in anzuschauen. Hermine hatte noch nichts gegessen, weil der Trank wichtiger war.
Er schien tief Luft zu holen. “Harry ist für einige Zeit vereist”, prudelte es hervor.
Hermine hob ruckartig den Kopf. “Was? Alleine?!”
“Hermine, er meinte es sei besser-“
“Das sagt er immer!”, brauste sie auf. Harry hatte ihr erst vor Kurzem erzählt, dass er nun eingesehen hatte, dass es besser ist, nicht immer alles alleine zu machen. “Wo ist er hin?” Sie umklammerte den kleinen Dolch, welchen sie benutzt hatte, um die Wurzeln zu schneiden.
“Das wissen wir nicht. Wir konnten ihn nicht aufhalten”, sprach Lupin weiter. “Er ließ sich nicht davon abbringen. Harry hatte schon alles vorbereitet und wollte uns nur Bescheid sagen.”
Hermine schluckte, als sie ein Brennen hinter den Augenliedern spürte. “Wie lange...bleibt er fort?”
“Mindestens einen Monat.”
“Einen Monat?”
“Ich soll dir sagen, dass du dich voll und ganz auf den Trank konzentrieren sollst und nicht versuchen sollst, in zu finden...Er meinte, dass du es eh nicht schaffen würdest.”
Hermine schnaubte. Darum wollte er, dass ich den Trank braue, dachte sie verbittert. Er wusste, dass er weg gehen würde und deswegen keine Zeit dafür haben würde. “Ich werde ihn nicht suchen...welchen Grund hätte ich?” Sie hieb noch ein Paar Mal auf die Wurzeln ein.
“Ich sollte es dir nur sagen.” Er kratzte sich am Kinn. “Bis später.”
Kaum war Hermine alleine brachen die Tränen aus ihr heraus. Es war die Enttäuschung, die Wut über Harry und schizophrener Weise auch die Wut darüber, dass sie heulte.


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