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Fanfiction

Die Macht des Blutes - Wieder da und doch wieder nicht

von aliena

Die Macht des Blutes


17. Wieder da und doch wieder nicht




“Jetzt kommt schon! Ich weiß, dass ihr hier seit!”, brüllte Harry so laut er konnte, doch außer dem starken Wind, der ihm den Sand ins Gesicht peitschte, bekam er keine Antwort.
Nach langem hin und her, in dem er sich nur seine Umgebung genauer angesehen hatte, fing er tatsächlich an zu graben; natürlich ohne Erfolg. Vielleicht wäre es sinnvoller und besser gewesen, jetzt aufzugeben, doch Harry wollte nicht.
Er würde nicht mehr lange hier überleben können, dass wusste er, doch auch, wenn er nicht lange bräuchte um aus dem magischen Feld zu entkommen und sich eine weile Außerhalb zu erholen, tat er es nicht. Er könnte irgendetwas wichtiges verpassen und er war sich sicher, dass hier irgendwo Voldemort war.
Wieder bebte die Erde unter Harry, wodurch er das Gleichgewicht verlor und zu Boden stürzte. Die Beben kamen immer in regelmäßigen Abständen, aber er konnte dennoch nicht erkennen, was ihr Erzeuger war.
Harry blieb auf dem RĂĽcken liegen und blinzelte in den blauen Himmel. Er war wolkenlos, nur ein schwarzer Fleck schien das perfekte Bild zu stören. `Na wunderbaŕ, dachte er verbittert. `Jetzt kommen mich auch schon die Geier holen.́
Doch etwas stimmte da nicht. Egal, wie lange er auf diesem fleck starrte er schien sich kaum zu bewegen und er war anscheinend auch viel zu groĂź fĂĽr einen Vogel. Vorsichtig richtete Harry sich in eine aufrechte Sitzposition auf und lieĂź dabei diesen fleck nicht aus den Augen. Er schien zu schwanken, als wĂĽrde etwas in der Luft gehalten, was nicht dafĂĽr bestimmt war.
Harry leckte sich über die trockenen Lippen, was auch nichts brachte, weil sein ganzer Mund ausgetrocknet war. Aber das war ihm egal. Gerade war ihm eine Idee gekommen und er wunderte sich, dass er nicht früher daran gedacht hatte. Es könnte genau so gut sein, dass Voldemort sich in der Luft befand, aber die Frage war dann, wie er das anstellte. Wie schaffte er es in der Luft zu bleiben, ohne irgendwann abzustürzen? Klar, Besen konnten auch fliegen, aber sie mussten nur eine Person, höchstens zwei tragen und Harry nahm an, dass der dunkelste Zauberer aller Zeiten auch viele seiner Gefolgsleute und vermutlich auch ein Gebäude benötigte.
Da konnte ein normaler Schwebezauber nichts bewirken.
Harry stand stöhnend auf und stolperte zu seiner Tasche, die einige Meter von ihm entfernt war. Er zog ein Flasche heraus und leerte sie, ohne sie ein einziges Mal abzusetzen. Er würde so schnell wie möglich versuchen aus diesem Gebiet heraus zu kommen und dafür bräuchte er all seine Kräfte. Harry warf sich seinen Rucksack über den Rücken und stampfte so schnell er konnte los. Jetzt war wohl eine kleine Planänderung angebracht.


___________________________________


Obwohl es niemanden wirklich gut ging, kam das erste Mal seit Jahren, wieder so etwas, wie ein festliche Laune auf. Alle Bewohner hatten den Grimmauldplatz so gut es ging weihnachtlich geschmückt und Mrs Weasley war eifrig damit beschäftigt, das Essen zu kochen, wobei Tonks ihr half.
Die letzten tage waren besonders kalt und London versankt unter einen dicken Schneeschicht.
“Wisst ihr, wo wir noch Decken haben?”, fragte Ginny Hermine und Ron.
“Nö”, antwortete ihr Bruder knapp.
“Und du, Hermine?”
“Ich bin der Meinung, dass noch welche im Zimmer neben der Besenkammer sein müssten, aber du die sollte man lieber vorher reinigen.”
“Kein Problem, das mache ich.” Und sie verschwand.
“Wozu braucht sie denn Decken?”, wollte Ron wissen.
“Vielleicht ist ihr sonst zu kalt”, meinte Hermine und ging rüber zum Kamin, um das Feuer zu schüren.
Keine zehn Minuten später sahen sie Ginny, wie sie mit einer dicken und dunklen Decke Richtung Keller ging.
“Hey, Gin! Du willst Malfoy doch nicht eine Decke bringen, oder?”
“Doch, dass hatte ich vor, Ron. Uns ist doch schon viel zu kalt, wie muss es ihm dann dort unten ergehen?”
Er drehte sich verdutzt zu Hermine um, die nur mit den Schultern zuckte. “Sie denkt mit”, sagte sie nur, dann blickte sie sich im Raum um. “Meinst du, das gefällt Ted so?”
“Ja doch. Dem gefällt́s. Ihm sind doch fast die Augen aus dem Kopf gefallen, als er das gesehen hatte.”
Hermine nickte und musste grinsen, als sie sich an Teds Gesichtausdruck erinnerte. Wie glĂĽcklich er war. Das war leider das einzige Geschenk, was alle ihm zu Weihnachten geben konnten.


“Schön, dass wir fast alle wohlbehalten und zusammen am Tisch sitzen können”, begann Mr Weasley, als sie sich zum Essen trafen.
Hermine fand, dass Mrs Weasley und Tonks sich selbst ĂĽbertroffen hatten. Es gab ein Auswahl, die Hermine zu letzt in Hogwarts gesehen geglaubt zu hatte.
Alle taten sich etwas auf, aber plötzlich bewarf Fred Ron mit einer kleinen Kartoffel.
“Hey, was sollte das?!”, rief er.
“Dein Mund war so weit offen, dass man glaubte, man sollte dir etwas reinwerfen”, antwortete Fred grinsend. Hermine und auch die anderen konnten sich nicht mehr halten und prusteten los, auch Ron stimmte bald in das Lachen mit ein und das war der Beginn, eines wunderschönen Abends. Hermine fühlte sich so sorgenlos, wie schon lange nicht mehr und sie war sich sicher, dass es den anderen ebenfalls so ging.
Es war schon spät abends, als Tonks und Lupin schließlich Ted zu bett brachten.
“Ich will aber noch nicht!”, murrte Ted und konnte nur schwer sein gähnen zurück halten.
Aber es half alles nichts und so musste r sich seinen Eltern fügen, die ihm versicherten, dass Weihnachten noch lange nicht vorbei wäre.
Dann setzten sie sich ins Wohnzimmer und plauderten noch etwas, bis Fred und George plötzlich eine Weinflasche auf den Tisch stellten.
“Woher habt ihr die denn?”, fragte Ron verblüfft.
“Wir sind halt Geschäftsmänner!” Sie grinsten und zauberten Gläser hervor.
“Eigentlich halte ich ja nicht viel davon, dass...”, fing Mrs Weasley an, doch ihr Mann unterbrach sie.
“Ach, Molly, wir sind alle erwachsen.”
Also lieĂź auch sie sich etwas einschenken, wobei sie aber kein sonderlich erfreutes Gesicht machte.
“Na, stoßen wir an?”, fragte Ron. “Auf einen tollen Abend?”
“Auf einen tollen Abend!”, riefen die anderen und Tranken einen Schluck, doch Hermine kam nicht dazu. Sie hatte das Glas gerade an die Lippen gesetzt, da erstarrte sie auch schon mitten in ihrer Bewegung und sie war nicht die einzige.
Vor ihnen stand ein völlig verdreckter und mitgenommen aussehender Harry. Seine Haut sah dunkler aus, als beim letzten Mal und es hatte sich feinerer Sand über seinen Körper gelegt, wodurch seine schwarzen Haare viel heller wirkten.
“Man...”, brachte Ron nur heraus und starrte seinen besten Freund fassungslos an.
“Wo warst du?!”, fragte Lupin geschockt.
“In der Wüste, aber das ist jetzt unwichtig. Ich werde auch nicht lange bleiben, wenn alles so funktioniert, wie ich es mir denke.” dann verschwand er aus ihrem Blickfeld.
“Was war das denn für ein Auftritt?”, wollte Ron wissen und stellte sein Glas ab.
Hermine zuckte nur mit den Schultern und stellte ihr Glas ebenfalls ab.
“Es ist schon spät, ich glaube, wir sollten jetzt alle schlafen gehen”, meinte Mrs Weasley und ließ die Gläser wieder verschwinden.
Hermine wĂĽnschte den anderen noch ein gute Nacht und ging dann in ihr Zimmer, aber an Schlafen war noch lange nicht zu denken.
Bei dem Gedanken, dass Harry wieder da war, verspĂĽrte sie einen Druck. Sie musste einfach erfahren, wo er war und warum er ihr nicht Bescheid gesagt hatte.
Aber einfach zu ihm gehen wollte sie auch nicht... Da kam ihr die zĂĽndende Idee!
Sie wartete noch etwas, bis sie sicher sein konnte, dass wirklich alle in ihren Betten lagen, dann ging sie wieder nach unten in die KĂĽche. Hermine fĂĽllte etwas von dem ĂĽbrig gebliebenen Essen auf einen Teller und wollte damit zu Harry gehen. Gut, eigentlich hatte sie sich vorgenommen, auf ihn sauer zu sein, aber das konnte auch noch kommen, nachdem sie die gewollten Informationen erfahren hatte.
Hermine hatte absolut keine Ahnung, wo sich Harrys Zimmer befand, nur, dass es weiter oben war. Für sie konnte es nur bedeuten, dass er sich wirklich ganz oben im Gebäude eingerichtet hatte. Dort angekommen, musste sie sich zwischen vier verschiedenen Türen entscheiden, aber da sie sich doch etwas im Haus auskannte, konnte sie durch Ausschließen bestimmen, welches Zimmer Harrys war.
Mit schnell pochendem Herzen klopfte sie an die TĂĽr. Die Situation wĂĽrde sicher gleich sehr peinlich werden, aber es war ihr egal.
Die Tür wurde geöffnet und Harry stand vor ihr. Er hatte inzwischen ein Bad genommen, neue Klamotten angezogen und war rasiert, sah aber immer noch sehr mitgenommen aus. “Hermine...”
“Ich wollte dir nur Essen bringen, da du wegen deiner anstrengenden Reise sicher hungrig bist”, unterbrach sie ihn und konnte sich einen sarkastischen Unterton nicht verkneifen.
Harry seufzte. “Wir reden morgen, heute habe ich nicht mehr die Nerven dafür”, meinte er und ging damit nicht auf sie ein, doch bevor er die Tür wieder vor ihrer Nase schloss, war er noch so höflich und nahm ihr den Teller ab und bedankte sich dabei.
Vorerst musste Hermine sich wohl damit zufrieden geben und ging zurĂĽck zu ihrem Zimmer.



Am nächsten Morgen stand Hermine früh auf und machte sich- nachdem sie sich umgezogen hatte und geduscht hatte- auf den Weg nach unten, wo sie hoffte auf Harry zu treffen. Natürlich wurde sie enttäuscht, aber sie ließ sich nichts anmerken.
Unten herrschte bereits reges Treiben, da alle mit Ted beschäftigt waren, der ganz aus dem Häuschen war. Er hatte doch noch was zu Weihnachten bekommen. Seine Eltern hatten ihm selbstgemachte Schachfiguren geschenkt. “Vielleicht macht er Ron ja mal Konkurrenz!”, hatte Tonks zu Hermine gemeint.
Ron sah in Ted nun so etwas, wie seinen SchĂĽler und fing sofort an, mit ihm zu spielen.
Hermine stellte sich hinter ihren besten Freund und gab Ted hin und wieder Zeichen, was er seinen Figuren für Anweisungen geben sollte. Sie war nicht gut in Schach, aber es reichte dennoch für eine Überraschung, denn Ron rechnete nicht damit, dass Ted Züge kannte, die für einen Anfänger ungewöhnlich waren.
“Zwei gegen Einen, wie ungerecht”, flüsterte Ginny hinter Hermine. Sie drehte sich um und schaute ihrer belustigten Freundin ins Gesicht.
“Als wenn Ron jemals verlieren könnte.”
“Stimmt auch wieder”, meinte Ginny und brachte ein Tablett in die Küche. Hermine folgte ihr mit den Augen. Ginny war Mittlerweile die einzige, die Draco Malfoy das Essen brachte und dann das Geschirr auch wieder nach oben brachte, doch ihr schien es nicht auszumachen.
Ted hatte inzwischen schon seine dritte Schachpartie verloren und Hermine wurde langsam ungeduldig; Harry wollte einfach nicht kommen. Erst hatte sie vorgehabt, ihn so lange Zeit zu geben, wie er benötigte, doch schließlich dauerte es ihr doch zu lange und sie eilte zu seinem Zimmer. Seine Tür stand einen Spaltbreit offen, also spähte sie hindurch. Gestern Nacht konnte sie nichts erkennen, aber jetzt betrachtete sie das kleine, spärlich eingerichtete Zimmer.
Außer einem Bett und einem Schrank befand sich nicht darin und als Hermine bemerkte, dass Harry auch nicht da war, trat sie einfach ein. Erst dann erkannte sie, dass auf dem ungemachten Bett Harrys Tasche lag, die so aussah, als wäre sie erst vor kurzem erneut gepackt worden. Hermine trat näher ran. Also, wollte Harry sich wieder einfach aus dem Staub machen.
Plötzlich viel hinter ihr die Tür ins Schloss und Hermine erschrak.
“Guten Morgen!”, begrĂĽĂźte sie Harry, auch wenn er so gar nicht nach `Gutem Morgeńaussah.
“Du willst schon wieder weg, oder?”
“Das geht dich nichts an”, meinte er schroff.
“Ein einfaches `Já hätte es auch getan”, erwiderte Hermine.
“Ja”, brummte Harry. “Ja, ich gehe wieder weg.”
“Ich will mit”, forderte sie. “Ich weiß, dass du es nicht erlaubst, weil es gefährlich werden und ich dir im Weg stehen könnte, aber ich muss ja nicht dabei sein, wo es so kommen könnte, ich könnte einfach nur so, als Unterhaltung mitkommen.”
Harry lachte kurz auf. “Wenn ich unterhalten werden möchte, dann nehme ich nicht dich mit.”
Das versetzte Hermine einen Stich, aber sie ließ sich nichts anmerken. “Dann einfach nur als Gesellschaft”, fuhr sie weiter fort.
“Du kennst meine Antwort, also warum versuchst du es überhaupt noch?”, fragte Harry und ging an ihr vorbei zu seiner Tasche, um ein Buch darein zu packen, aber sie konnte nicht erkenne, wovon es handelte.
Sie beobachtete ihn, wie er seine Tasche zu machte und sie sich ĂĽber die Schulter warf.
“Harry, ich frage nicht, ich verlange!”
“Du könntest eh nicht Schritt halten und ich habe keine Zeit zu warten, bis du fertig bist...”, er stockte.
Hermine hatte ihren Zauberstab gezogen und richtete ihn direkt auf ihn.
“Du weißt ganz genau, dass du keine Chance hast”, sagte Harry ruhig und klang dabei schon fast etwas selbstgefällig.
“Unterschätze mich nicht”, zischte Hermine und funkelte ihn dabei bedrohlich an.
Er schnalzte mit der Zunge und schien kurz zu ĂĽberlegen.
“Ich werde nicht zögern und dir sofort einen Fluch auf den Hals hetzten, falls du versuchst einfach an mir vorbei zu gehen.”
Er grinste. “Du hast bereits gezögert.” Dann packte er sie blitzschnell am Arm, den sie ausgestreckt hatte, drehten ihn ihr auf den Rück und drückte sie mit dem Oberkörper voran auf sein Bett. Mit der einen Hand hielt er ihren Arm und sie gleichzeitig auf dem Bett fest und mit der anderen nahm er ihren Zauberstab ab.
Hermine versuchte sich zu befreien, auch, wenn sie wusste, dass es hoffnungslos war.
Sie hörte sofort auf, als sie seinen Atem an ihrem linken Ohr spürte. “Es würde nichts bringen, vielleicht, wenn alles glatt läuft bin ich auch schon heute Nacht wieder da.”
“Und wozu packst du dann?”
“Für den Notfall.”
Sie begann erneut sich unter ihm zu bewegen und endlich ließ er sie los. So schnell, wie Hermine konnte schnellte sie hoch und brachte so selbst Harry zum Wanken. “Mach das nie wieder!”, fauchte sie wütend. “Fass mich nie wieder an! Verstanden?!”
“Ich habe mich nur verteidigt.” Harry grinste und in dem Moment verspürte sie nur wieder so etwas, wie Hass.
“Ich hasse und verabscheue dich!”, schleuderte sie es ihm in Gesicht, nahm sich ihren Zauberstab und rauschte wütend aus dem Zimmer.
“Ich liebe dich auch Hermine”, rief er ihr nach und auch wenn sie wusste, dass es nur ein Spaß war, merkte sie, wie sie rot anlief.



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Gut, das wars fürs erste. Das nächste Kapitel wird wieder spannender, versprochen. Würde mich über ein Kommi freuen:-)


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