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Fanfiction

Die Macht des Blutes - Halbzeit

von aliena

Die Macht des Blutes

22. Halbzeit

Die folgenden Tage vergingen langsam, ja geradezu schleppend.
Es schien fast so, als sei der gesamte Grimmauldplatz in einen tiefen Schlaf versunken. Niemand der Bewohner war in der Verfassung voller Tatendrang etwas auf die Beine zu stellen.
Es war jetzt gut eine Woche her, dass sie Draco Malfoy beerdigt hatten und, obwohl jeder sich absolut bewusst war, dass es nur durch pure Unwissenheit so kommen konnte, zog sich doch jeder auf seine eigene Art und Weise zurück.
Mr. und Mrs. Weasley hielten sich die meiste Zeit in der Küche auf, genauso, wie Remus… sie sprachen kaum ein Wort. Tonks versuchte sich abzulenken, indem sie sich mit Teddy beschäftigte, Ron spielte mit sich alleine Schach, während Ginny und Hermine lustlos daneben saßen. Fred und George waren wohl die einzigen, die so weiter machten, wie zuvor.
Was eigentlich auch gut war, überlegte Hermine. Wenn sie es doch auch einfach so könnte, doch es ging nicht. Die Tatsache, dass so etwas durch Unwissenheit verursacht wurde, ließ sie einfach nicht los. Für einige mag das ein Trost sein, für sie nicht.
Schließlich gab es noch Harry, der nichts dazu gesagt hatte, dass Malfoy tot war und wie er gestorben war.
Man bekam ihn kaum zu Gesicht, nur beim Essen und da sagte er kaum ein Wort.
Von Zeit zu Zeit hatte Hermine das Gefühl gehabt, er wolle etwas sagen, vielleicht über seine Tage erzählen, als er fort war, erklären, warum sein Gesicht so zugerichtet gewesen war.
Doch sie täuschte sich, Harry tat nichts der Gleichen und sie hatte nicht die nötigen Nerven, um es zu erfragen.
Plötzlich erhob sich Ginny. Hermine bemerkte es aus den Augenwinkeln. Sie schaute ihrer besten Freundin nach, wie sie die Stube verließ und vermutlich die Treppe zu den höheren Stockwerken nahm.
Nun schaute auch Ron von seinem Schachbrett auf. „Mir gehen schon eine ganze Weile seltsame Gedanken durch den Kopf…“, sagte er langsam.
Hermine schaute ihn fragend an. „So? Und welche?“
„Sie sind wirklich mehr, als merkwürdig, aber… was wäre wenn…Ginny Malfoy mochte?“ Ron runzelte die Stirn und Hermine richtete ihren Blick auf ihren Schoss.
Sie musste gestehen, dass sie daran auch gedacht hatte und eigentlich schien ihr diese Überlegung auch gar nicht so absurd. „Das kann so gewesen sein“, sagte sie schließlich.
„Meinst du, da war noch mehr?“ In Rons Stimme lag etwas Abschätziges. Er hatte wohl lange gebraucht, bis er sich getraut hatte, seine Gedanken auszusprechen. Für ihn war es bestimmt eine Unmöglichkeit und eine furchtbare Vorstellung, dass seine kleine Schwester sich in den Malfoy-Spross verliebte.
Als Hermine den Kopf schüttelte, schien er deswegen besonders erleichtert. „Es nimmt sie nur sehr mit. Wir sind alle angespannt und diese… Sache brachte den Kessel zum Überlaufen, ganz einfach. Ich glaube nicht, dass da mehr war.“
Ron schien sich fürs Erste damit zufrieden zu geben. „Kommst du mit in die Küche?“, fragte er. „Was zu trinken holen?“
Hermine nickte und stand auf, Ron folgte ihr.
„Hey, Mom, wie lange braucht das Essen noch?“
„Nicht mehr lange, ich sage euch Bescheid.“ Mrs Weasley rührte weiter in ihrem Topf rum.
Heute würde es Reste geben. Morgen oder vielleicht auch Übermorgen müsste wieder eingekauft werden.
Hermine wusste, dass sie auf jeden Fall gehen wollte. Es war die einzige Möglichkeit mit gutem Grunde das Haus zu verlassen.
„Harry sagte, dass sie nicht mit uns zusammenarbeiten wollen, dabei wäre es ein unglaublicher Fortschritt“, hörte sie Remus sagen.
Hermine stutzte, wovon sprach er?
„Lass uns nichts überstürzen, wir kennen diese Leute nicht und nachdem, was Harry erzählte sind sie der Meinung, dass die Zeit noch nicht gekommen ist. Sie warten…“, antwortete Mr. Weasley.
Also hatte Harry doch erzählt, was vorgefallen war. „Darf ich fragen, wovon ihr genau sprecht?“, fragte Hermine dennoch nach.
Mr. Weasley erzählte ihr schnell, was er von Harry erfahren hatte. Dass Harry ein irrtümliches Todesserversteck gefunden hatte und ein Woche gefangen war, ehe er erfuhr, dass es weniger Todesser, als ein weiterer Widerstand war.
„Aber sie wollen immer noch alleine agieren“, endete Remus.
Dann würden sie gut zu Harry passen, dachte Hermine. Dieses Einzelgänger-Gehabe war ebenfalls typisch für ihn.
„Schluss jetzt damit. Es gibt jetzt essen und ich möchte nichts mehr von Todessern und Widerständen hören“, fuhr Mrs. Weasley dazwischen. „ Das verdirbt einem ja den Appetit.
Ronni, würdest du die anderen holen und Hermine könntest du den Tisch decken?“
Während Ron in die oberen Stockwerke ging, zog Hermine ihren Zauberstab und ließ das Geschirr auf den Esstisch tanzen.
„Danke, meine Liebe!“ Mrs. Weasley ließ den Topf über die Teller schweben und schöpfte jeweils eine Kelle von dem Eintopf hinein.
Nach einigen Minuten waren sie schon fast vollständig am Tisch versammelt, nur noch Ron, Ginny und Harry fehlten.
Doch schließlich kamen Ron und Ginny.
„Wir sollen schon ohne Harry anfangen“, brummte Ron und aus irgendeinem Grund war sein Gesichts feuerrot.
„Stimmt etwas nicht?“, fragte Hermine flüsternd, als er sich neben sie setzte.
„Alles bestens“, grummelte Ron und starrte auf seinen Teller mit Eintopf.
Sie begannen ohne Harry.
Einige nahmen schon Nachschlag, als Harry endlich kam und sich auf den einzigen freien Platz neben Ginny setzte.
„Wir werden morgen einkaufen gehen müssen? Wer möchte?“, fragte Mrs. Weasley.
„Ich“, kam es so gut, wie von allen gleichzeitig.
„Ich werde auf jeden Fall gehen“, sagte Harry. „So wäre es am besten.“
„Ach, meinst du?“, fragte Hermine provokant. „Wenn du wieder für eine Woche verschwindest, wäre es besser, du würdest hier bleiben.“
„Nein, Harry soll gehen, dass wäre nur gerecht“, mischte sich Remus ein. „Wir andere mussten es schließlich ständig machen, als er nicht da war, nun ist er an der Reihe. Vielleicht können noch ein oder zwei mitkommen.“
„Ich werde mitgehen“, sagte Ginny schnell. „Wenn es für dich okay ist?“, fügte sie fragend an Harry hinzu.
„Natürlich“, antwortete er, ohne sie anzuschauen.
„Kann ich auch mitkommen?“, kam die Frage von Ron, doch es war weniger eine Frage.
„Natürlich“, sagte Harry nur wieder.
Hermine war geneigt sich auch zu Wort zu melden, doch sie ließ es. Drei waren vollkommen genug.
Nach dem Essen halfen sie und auch Harry den Tisch abzudecken.
Die anderen verteilten sich im Haus.
Hermine ging in ihr Zimmer, sie wollte sich auf ihr Bett legen und lesen, zumindest wollte sie es versuchen.
Sie hatte kaum ihre Zimmertür hinter sich geschlossen, da klopfte es.
„Die Tür ist offen!“, rief sie.
„Ich hoffe, ich störe nicht“, sagte Harry, als er den Kopf durch die Tür steckte. „Kann ich rein kommen?“
Hermine überlegte kurz, dann nickte sie. „Von mir aus…“
Er trat hinein und schloss die Tür hinter sich. Langsam trat er auf sie zu.
Hermine seufzte und schlug ihr Buch zu. „Was kann ich für dich tun?“
„Ich frage mich, warum du nicht morgen mitkommen möchtest, für Gewöhnlich möchtest du doch immer mit.“
„Nun, drei sollten genügen, zu viele würden auffallen.“
Harry nickte. „Vermutlich hast du Recht…“ Er ging weiter auf sie zu und setzte sich auf ihr Bett. „Ich möchte mich bei dir entschuldigen“, fing er plötzlich an.
Hermine stutzte. „Brauchst du nicht.“
„Ich war sehr grob zu dir, das tut mir Leid.“
„Schon gut, ich werde es überleben.“
Er blickte sie an. „Warum bist du so abweisend? Ich glaubte, dass du und ich, nach anfänglichen Schwierigkeiten, uns wieder verstehen.“
„Verstehen? Ja, mag sein, aber das hielt wohl nicht so lange an.“
„Hermine, du bist meine beste Freundin und…“
„Wie hast du mal zu mir gesagt: Menschen ändern sich“, unterbrach sie ihn. „Wir sind Freunde Harry und ja, du bist auch mein bester Freund und ich habe mir gewünscht, dass wir wieder eine gute Freundschaft führen könnten, so wie früher. Aber das geht nicht… und das ist vollkommen in Ordnung“, fügte sie schnell hinzu. „Wir haben uns wohl beide verändert, wir haben uns lange nicht mehr gesehen und deswegen kann unsere Freundschaft nicht mehr das sein, was sie früher war, aber dennoch sind wir noch Freunde, nur nicht wie früher.“
„Und das ist gut so?“
„Ja, es ist gut, wenn man es begriffen hat. Du bedeutest mir nicht weniger, als früher, aber wir können nicht aus Zwang jede Sekunde miteinander verbringen und versuchen unbefangen miteinander zu reden. Harry, du wirst immer mein Freund sein, egal, was noch kommen mag.“
Nun schaute er sie an und plötzlich seufzte er. „Gut, dann… hätten wir es ja geklärt.“
Für einen kurzen Moment schien es so, als wolle er noch etwas sagen, doch dann besann er sich wohl anders.
Wie gerne wollte Hermine doch Gedanken lesen können.
„Ich störe dich dann nicht weiter und… und gehe in mein Zimmer, solltest du mich suchen.“
„In Ordnung…“
Dann ging er und Hermine musste missmutig feststellen, dass sie sich nun nicht mehr auf ein Buch konzentrieren konnte.

____________________________________________
Keinen klaren Gedanken konnte er fassen. So eigenartig dumpf, klang jeder Ton in seinem Kopf nach.
Er konnte immer noch nicht begreifen, was geschehen war und wie sollte er es nun seiner Frau erklären?
Als man Lucius die Nachricht überbrachte, dass man die Leiche seines einzigen Sohnes im Lincoln´s Inn Fields Park gefunden hatte, überraschte es ihn seltsamer Weise wenig.
Er hatte schon lange damit gerechnet. Sein Sohn war schon lange verschwunden gewesen.
Monate… und nun, wurde er wiedergefunden. Lucius hatte nie daran geglaubt ihn lebend wiederzusehen und doch, war es Stich gewesen, als man ihm die Nachricht überbrachte.
Starr verharrte er nun über eine Stunde in seinem Arbeitszimmer. Er bereitete sich darauf seiner Frau alles zu erzählen, aber noch war er nicht so weit.
Lucius hatte geglaubt, voller Wut und Trauer zu sein, sobald in so etwas widerfuhr, doch er fühlte gar nichts. Er schickte nicht einmal Männer aus, um die Mörder seines Sohnes zu finden. Es hätte nichts gebracht und es zu versuchen, obwohl man wusste, dass es nichts brachte, hätte ihn nur frustriert. Was sollte er schon tun?
Aber warum nur spürte er keine Wut, warum wollte er keine Rache? Wäre es anders, wenn der Mörder seines Sohnes vor ihm stehen würde?
Welch seltsame Dinge doch seit längerem in England vor sich gingen, viele ranghohe Todesser wurden ermordet, erstochen von einem Mann, der dunkle Lord selbst fühlte sich durch diese Anwesenheit bedroht und Lucius´ Sohn wurde entführt und getötet.
Der Minister stellte sich die Frage, ob sein Sohn von gleichem Mann entführt wurde, der auch die Morde begann.
Oder gab es nun noch andere, die glaubten sich gegen den dunklen Lord zu stellen?
Was immer es war, sie würden es nicht schaffen!
Lucius machte sich bewusst, dass sein einziger Sohn für eine gute Sache gestorben war!
Er war tapfer gestorben, für eine Sache, die den dunklen Lord und damit auch seine Anhänger, weit bringen wird.
Es klopfte an der schweren Tür seines Arbeitszimmers.
Es war sein Assistent. Weasley.
„Eure Frau, Herr Minister, ist soeben eingetroffen, soll ich sie gleich hier her führen?“
„Ja“, krächzte Lucius.
Der Assistent nickte und verschwand. Lucius erhob sich von seinem Stuhl und schritt in die Mitte des Raumes. Er verschränkte die Arme hinter dem Rücken und versuchte ein letztes Mal seine Gedanken zu sammeln, wie nur sollte er erklären…
Die Tür wurde geöffnet und vor ihm stand seine wunderbare Narzissa, auf ihrem Arm befand sich der kleine Flavius….


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„Kannst du endlich aufhören, mich so grimmig anzuschauen, Ron?!“, fauchte Ginny giftig. „Ich habe dir schließlich nichts getan…“
„Nein, du hast mir ja auch nichts getan“, brummte er, starrte sie aber immer noch weiter an.
„Dann lass mich in Ruhe!“ Sie sprang auf und verließ die Stube, sie rannte die Treppe herauf.
Hermine und auch Mr. Und Mrs. Weasley schauten ihr verwirrt hinterher.
Ron grummelte noch etwas Unverständliches und verschränkte die Arme vor der Brust.
„Wann geht ihr einkaufen?“, fragte Mr. Weasley, vermutlich, um die Stille zu durchbrechen.
Ron zuckte nur mit den Schultern.
„Bald, am besten bevor es dunkel wird“, antwortete Hermine schließlich für ihn.
Als hätte er auf seine Stichwort gewartet, erschien Harry plötzlich in der Tür.
„Ron, wollen wir los?“ Ginny stand direkt hinter ihm.
Ron erhob sich und drückte sich an den beiden, in den Flur, vorbei.
„Wir kaufen das übliche, oder soll ich etwas Spezielles besorgen?“, wollte Harry wissen.
„Nein, mein Lieber, das Übliche“, antwortete Mrs. Weasley.
Hermine hörte die Haustür ins Schloss fallen. Die drei waren fort.

Nachdenklich stöberte Hermine in ihren Kisten herum. Es war spät am Abend, die meisten waren schon zu Bett gegangen.
Sie konnte aber nicht schlafen und so wühlte sie sich durch alte Fotos. Dabei stieß sie nicht nur auf Fotos von Hogwarts, sondern auch von ihren Eltern.
Hermine hörte ein Klopfen an ihrer Tür. Erst wollte sie nicht antworten, so tun, als würde sie schlafen, doch dann besann sie sich. „Ja?“
Es war Ron, der sich ohne ein weiteres Wort neben sie auf den Boden setzte. „Ich brauche Ablenkung“, sagte er und starrte auf die Fotos.
„Mmh“, machte Hermine. „Ich schaue mir gerade alte Fotos an… oh, schau, da ist ein Foto von Hagrid!“ Sie reichte ihm ein kleines Foto, auf dem der Wildhüter fröhlich in die Kamera winkte. „Wo er wohl gerade ist?“, fragte sie.
„Laut meinen Eltern untergetaucht, irgendwo in den Wäldern im Norden, vielleicht ist er aber inzwischen auch nicht mehr im Land.“
„Hauptsache es geht ihm gut… Wie gerne würde ich ihn wiedersehen.“
Ron grinste. „Und Fang, diesen komischen Köter und vergessen wir bloß nicht seinen Halbbruder.“
„Ja, selbst den würde ich gerne wiedersehen.“
Ron griff an ihr vorbei und zog ein weiteres Foto herbei. „Sind das deine Eltern… und Merlin, bist du das in der Mitte!?“
Hermine schaute auf die Fotografie. Zum Zeitpunkt der Aufnahme musste sie so ungefähr zehn sein, es war in den Sommerferien, in den sie mit ihren Eltern in den Bergen war.
„Ja, das bin ich…“
„Wirklich… süß“, lächelte er.
„Ach, süß findest du das? Tja, ich kann auch süß sein.“
„Jetzt zieh dich doch nicht gleich daran rauf. Nur, weil ich finde, dass du da süß bist, heißt das nicht, dass das auch für die erwachsene Hermine gilt.“
Hermine tat entrüstet. „Da ist die Tür“, lachte sie und nahm Ron das Foto ab.
„Wenn alles vorbei ist, würdest du deine Eltern suchen gehen?“
Nach all den Jahren? „Ich weiß es nicht“, antwortete Hermine und ließ alle Fotos wieder in der Kiste verschwinden.


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