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Fanfiction

The Infinity of WAR - Wahrheiten??

von -Viggo--

Zu den Kommis (jaaaa diesmal vor dem Kapitel ist auch ne Ausnahme xD ):
@Vivi Black: tut mir leid deine Illusion zerstören zu müssen aber das ist ein U-Bahn bahnhof...
@Kati89: danke für dein Kommi :) sei dein Wunsch nun erfüllt :P

Kathas Augen gewöhnten sich nur sehr langsam an die Helligkeit die durch die Tür schien.
Gin jedoch war wenig beeindruckt von dem Licht, logisch sie hatte ja auch eine Sonnenbrille auf.
Die Frau Mitte 20 schritt durch die Tür. Katha konnte grade so erkennen wie Gins Silhouette in dem perfekt weißen Licht verschwamm.
Nach kurzem zögern ging Katha ihr hinter her, durch die Tür. Die Hand schützend vor die Augen und den Blick gesenkt, erblickte sie das der Boden hinter der Tür nicht mehr aus Fels bestand, sondern aus edlem weißen Marmor.
In der Hoffnung nicht mehr allzu stark geblendet zu werden, richtete Katha ihren Blick gen Decke.
Sie war in einer Riesigen Halle, die Decke spannte sich Bogenförmig von der einen Seite zur anderen. Direkt darunter aber noch nicht den Boden berührend, kunstvolle Fenstermosaike.
Jedes von ihnen zeigte etwa hüfthohe Wesen mit langen Nasen und Ohren, den Vergleich hatte sie daher, dass bei wenigen Fenstern auch Menschen abgebildet waren, durch die das helle Licht viel. Auf einem Fenster wurde dargestellt wie eines dieser Wesen an einem Amboss schmiedete, auf anderen wiederum wie sie einfach nur einen Rubin in Händen hielten, oder eine Szene in der eines dieser Wesen einem Menschen einen gut gefüllten Beutel abnahm und dafür ein paar ca. Faustgroße Edelsteine hergab.
Katha viel auf das die Menschen auf diesen Bildnissen immer als etwas Niederes dargestellt wurden.

Ihr Blick senkte sich wieder und sie besah sich nun die Einrichtung der Hallte.
Genau ihr gegenüber am anderen Ende der Halle war eine silberne reich verzierte Doppeltür.
Zwischen ihr und der Tür war eine Gasse aus zwei langen Theken wie es aussah, hinter diesen hohen Theken standen hohe Schemel bzw. die hälfte von ihnen war umgestoßen worden und lag auf dem Boden rum.
Erst jetzt viel ihr der Zustand dieser edlen Halle auf. Sie blickte sich noch mal um.
Der Marmorboden wies einige große Risse auf, einige der unzähligen Holztüren an den Seitenwänden hingen nur noch in den Angeln, oder befanden sich gar nicht mehr im Türrahmen, an einer Stelle fehlte sogar ein gutes Stück im Mauerwerk.
Ihr Blick wanderte erneut nach Oben, und jetzt erkannte sie, dass die sonst so anmutigen Fenster mit vielen Löchern gespickt waren. Sie sah sich erneut die silberne Doppeltür an, auch diese hatte erhebliche Schäden, das sonst so edle Silber war an vielen Stellen angelaufen und die Tür hin auch nur noch in einer Angel, so das das Ende der Tür, auf dem Boden stand.
Katha hatte so das Gefühl, dass nur bei dem kleinsten Lufthauch die Tür umfallen könnte.

Was sie letztendlich auch tat. Wie in Trance sah Katharina zu wie die Türe sich unweigerlich dem Boden näherte.
Mit einem ohrenbetäubenden KNALL landete das Silber auf dem kostbaren Boden, und wirbelte eine gute Menge Staub auf.
Erschrocken sah sie wieder auf, und erkannte, dass Gin neben der nun liegenden Tür stand.
„Kommst du nun endlich, ich habe nicht vor hier zu übernachten.“ Meinte Gin und trat gleichgültig durch die Tür.
„Warte, wo sind wir hier?“ rief Katharina ihr nach und lief ihr hinter her.
Gin blieb stehen und drehte sich um, ließ einmal kurz den Blick durch die Halle schweifen.
Sie schnalzte einmal mit der Zunge und sagte:
„Dieses Gemäuer und die Höhle wo ich dich rausgeholt habe galten vor sehr langer Zeit als einer der sichersten Orte der Welt. Es war eine Bank. Mehr ist erstmal unwichtig.
Wie du aber siehst ist alles vergänglich.“
Sie drehte sich wieder um und schritt nun durch eine Bronzene Doppeltür hinaus an die frische Luft. Mit Katha auf den Fersen. Katharina ließ ihren Blick schweifen und erkannte das sie sich wieder auf der Gasse befanden wo sie in das Loch gefallen war. Sie drehte sich um, um zu sehen aus welchem Gebäude sie gekommen war. Es war das Riesige weiße Gebäude welches sie kurz vor dem Sturz gesehen hatte, doch nun konnte sie auch erkennen was in einem Bogen über der Türe stand:

GRINGOTTS

Die Buchstaben waren ebenfalls aus Bronze kunstvoll geschmiedet. Man sah den Buchstaben aber die Witterung an.

Sie ging die Straße weiter vorbei an dem Loch in das sie gefallen war, vorbei an den verbarrikadierten Geschäften. Als sie vor dem Loch in der Wand zum Antiquitätenladen stehen blieb wollte Katha grade ein herzliches „Danke“ aussprechen als die geheimnisvolle Frau sie schon unterbrach:
„Kein Thema, es war so zu sagen meine Pflicht, geh durch das Loch du wirst erwartet.“
Erschrocken blickte Katharina Gin an ihr blick wanderte langsam zu dem Loch, von wem wurde sie erwartet? Von ihrer Ziehmutter? Wenn ja woher kannte Gin Marion, Katharina war sich sicher diese Person noch nie gesehen zu haben.
Schnell drehte Kathe sich wieder zu Gin um, um ihr doch noch ihren dank auszusprechen, blickte jedoch nur gegen ein verwaistes Schaufenster. Gin war fort. Schnell suchte sie systematisch die Gasse mit ihrem Blick ab. Nichts. Sie war spurlos verschwunden.

Mit klopfendem Herzen spähte sie durch das Loch in der Wand. Sie konnte grade so den Lichtstrahl von dem Schaufenster des Antiquitätenladens auf dem Boden ausmachen.
Der Laden hatte nun etwas Unheimliches an sich, nicht mehr wie am Anfang etwas Mystisches, Anziehendes oder Faszinierendes.
Langsam kletterte sie durch das Loch und trat tiefer in den Laden ein.

Sie ging um die Ecke Richtung Ausgang, doch da erkannte Katha das sie tatsächlich erwartet wurde.
Eine Frau stand mit dem Rücken zu ihr und beobachtete anscheinend das Treiben vor dem Geschäft durch das verschmutzte Fenster hindurch.
Sie hatte Schwarze lange Haare die ihr etwa bis zum Bauchnabel reichten.
Die Frau drehte sich langsam um, und Kathas Blick blieb für kurze zeit an tiefschwarzen Augen hängen, irgendwo her kannte sie diese Frau, sie fasste sofort vertrauen in diese Person.
„Kannst du dich noch an Regel Nummer Eins erinnern?“ fragte die Frau nun, lächelte aber gütig.
In Kathas kopf begann es zu arbeiten. Die Frau schien dies zu merken und lachte einmal belustigt auf.
„Ist jetzt nicht so wichtig, wichtig ist das es dir gut geht. Wie geht’s dir denn?“
„Mir geht es gut, was mich ehrlich gesagt verwundert ich bin schließlich in ein tiefes Loch gefallen, und wer sind sie überhaupt?“ fragte Katha.
„Wichtig ist für dich erstmal nur DAS es dir gut geht, nicht das WARUM. Ich heiße übrigens Svenja.“ Sagte die Frau nun.
Auch der Name sagte Katharina etwas, aber das wollte ihr irgendwie nicht in den Sinn kommen woher.
Svenja ging langsam mit bedachten Schritten auf Katharina zu. Diese machte nicht die geringsten Anstalten zurückzuweichen oder sich sonst wie zu wehren.
Als die Frau etwa eine Armlänge von Katha entfernt war, hob sie ihren rechten arm so an als wollte sie Katharina eine Backpfeife geben, aber viel langsamer. Die Hand so angewinkelt das die Handfläche Katha zugewandt war.

Das letzte was Katharina noch wahrnahm war ein goldener Ring mit merkwürdigen Zeichen der an einem Mittelfinger steckte.

…..

„Hey Schätzchen was ist? Bist du müde? Sollen wie besser nach hause fahren?“
Katharina blinzelte, sie stand mit ihrer Mutter von einem Mode Geschäft, Marion hatte einige Kleidungsstücke als engere Auswahl über ihren Arm liegen. Das Bild eines leer geräumten Antiquitätenladens schoss ihr durch den Kopf, war aber sogleich wieder verschwunden.
Was war vorgefallen?
„Katharina was ist los? Komm wir fahren nach Hause.“ Meinte ihre Mutter nun entschieden, „du bist den ganzen Tag schon so durch den Wind, wie können auch ein andermal noch mal shoppen gehen.
„Ja komm lass gehen.“ Lenkte Katha nun auch ein. Sie war wohl nur etwas durch den Wind wegen dieser Untersuchung es ist nicht passiert.
Glaubte sie.


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