
von -Viggo--
Svenja beobachtete durch das verschmierte Fenster das fröhliche Treiben auf einer der belebtesten Straßen Berlins.
Wenn doch nur alle so unbeschwert leben könnten, wie diese Meute, die keine größeren Sorgen hat als das Problem was man denn nun als nächstes kaufen könnte. Das ganze wurde durch eine Gruppe junger Teenies die lauf quatschend und lachend mit vollgepackten Einkaufstaschen an dem Schaufenster vorbeiliefen. Svenja seufzte.
„Na endlich Gin. Wo bleibst sie?“ fragte Svenja in den Raum ohne den Blick von den Massen zu nehmen. Doch sie bekam eine Antwort:
„Ich denke sie wird gleich von selbst auftauchen. Es gibt erste Anzeichen.“ Erklang direkt hinter ihr die Stimme von Gin.
„Gut.“ Bestätigte Svenja, als auch schon unbeholfene Schritte zu hören waren.
Sie drehte sich um und blickte in die Richtung aus der das Mädchen erscheinen würde, nicht im Entferntesten überrascht, dass nicht mehr anwesend war.
Svenja schmunzelte leicht über die sonderliche Art von Gin, als das rothaarige Mädchen um die Ecke schritt.
……..
2 ½ Jahre später:
KIEL
Es war nachts, die Wolken wurden in einem beachtlichen Tempo, von dem Wind den Himmel entlang geschoben. Ab und an lugte kurz der Mond durch die sonst so dichte Wolkendecke, und erleuchtete mit schwachen Lichtstrahlen, eine kleine mit weichem Schnee bedeckte Wohngegend in Kiel.
In einem dieser Häuser, in einem Zimmer direkt neben der Küche, lag Katharina in ihrem Bett und schlief. Die Fenster vorhänge bewegten sich sanft mit dem leichten Wind der durch das auf Kipp gestellte Fenster pfiff.
Sie lag eingekuschelt unter einer dicken Decke in ihrem Bett, ihre Augen bewegten sich unter ihren Liedern.
Sie träumte…
*
Katha saĂź an einem Tisch, sie konnte ihre Umgebung nicht erkennen, es war einfach nur schwarz. Sie konnte grade eben so ihr gegenĂĽber erkennen, welcher auf sie einzureden schien.
Die Person hatte längeres schwarzes Haar und dunkle Augen, sie schlussfolgerte das die Person eine Frau war. Katha kam diese ganze Situation so merkwürdig aber auch vertraut vor. Sie meinte diese Person auch irgendwo schon einmal gesehen zu haben, aber bloß wo?
Ihre Stimme war kaum zu erkennen, das Wenige was sie verstand war: „verhält …so… siehst… weil… hast.“
Katha wusste nicht was das zu bedeuten hatte. Sie ließ ihren Blick noch mal umher schweifen, es war immer noch nichts zu erkennen. Ihre Hoffnung, ihre Augen hätten sich an die Lichtverhältnisse gewöhnt, war dahin.
Das nächste was Katharina war nahm war ein fallender Ring. Der nun auf den Schwarzen Boden landete, und nach langem drehen flach auf dem Boden liegen blieb. Katha konnte merkwürdige Zeichen auf dem Ring erkennen.
*
Ich danke Kati89 fĂĽr das Review und nein kein Traum ;)
Anmerkung: Inhaltsangabe wurde geändert... zum besseren Verständnis wird es empfohlen sich noch einmal die Inhaltsangabe zu lesen^^
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