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The Infinity of WAR - Vergangenes...

von -Viggo--

Katha gähnte herzhaft und streckte sich erst einmal. Sie lag noch immer in ihrem Bett, und ließ den „Traum“, ein besseres Wort fiel ihr im Moment nicht ein, Revue passieren.
Sie hatte in letzter Zeit öfter so mysteriöse Träume.
Welche immer sehr verschwommen wirkten, nie konnte sie einen konkreten Zusammenhang feststellen.
Immer noch leicht schlaftrunken und fröstelnd schwang sie ihre Beine über die Bettkante, und stand auf.
Wobei sie aber gegen den Nachttisch stieß, was sie kaum wahrnahm.
Lediglich das Geräusch von Steinartigem was auf Holz trifft ließ sie, sich träge nach einem heruntergefallenen Gegenstand umschauen.
Sie fand einen in einem Taschentuch eingewickelten Gegenstand, den sie achtlos wieder auf das Nachttischchen ablegte. Marion hatte anscheinend mal wieder bei einem ihrer Putzwahne irgendwas gefunden, was Katha vor etlichen von Jahren irgendwo hin geschmissen hatte.
Sie würde sich später den Inhalt genauer ansehen.
Jetzt musste erstmal eine schöne warme Dusche her.

Frisch geduscht, und sich mit dem Handtuch die Haare trocken rubbelnd, kam Katha zurück in ihr Zimmer getapst. Sie blickte auf den Wecker der, aus dem Grund das sie zwangsläufig aufstehen musste, wenn dieser klingelte, auf ihrem Schreibtisch stand. Halb neun verkündete dieser. Also hatte sie ja noch ein paar Stündchen bis sich ihre Eltern aus den Bettdecken schälen würden. Denn diese hatten, wie Katha vermutete, einen recht lustigen Abend mit einigen ihrer Freunde hinter sich.

Sie setzte sich auf ihr Bett. Um sich noch eben die Socken anzuziehen.
Da fiel ihr ihr Blick zufällig auf den mit einem verschmutzten Tuch bedeckten Gegenstand.
Vorsichtig griff sie danach, sie meine zu wissen das dieses Teil recht zerbrechlich wäre, woher sie das wusste konnte sie nicht sagen. Sie sah sich die nun freigelegte Schale an,
sie fuhr mit ihren Zeigefingern den Rand entlang, und spürte Vertiefungen entlang des Randes. Katha blickte sie sich genauer an, und erkannte das dort Zeichen eingraviert waren. Im ersten Moment dachte sie es wären Hieroglyphen, aber Hieroglyphen bestanden nicht nur aus Dreiecken, Kreisen und sonstigen geometrischen Formen. Sie sah sich die Schale weiter an, die Innenseite war sehr glatt, mit Ausnahme der dicken Staubschicht die immer noch auf ihr lag. Also pustete sie einmal kräftig über die Schale, und befand sich sogleich in einer stickigen Staubwolke. Hustend stand sie auf und flüchtete Richtung ihres Schreibtisches, und ließ sich dort nieder. Die Innenseite sah glatt aus wie Porzellan, hatte aber die Farbe des Gesteins aus dem die Schale bestand. Katha nahm ein Hand, und strich vorsichtig über die glatte Oberfläche, doch kaum das ihre Fingerkuppen die Fläche berührt hatte, schien es als ob alles um ihr herum anfing zu vibrieren.
Erschrocken zuckte sie zusammen und sah sie sich um, ein Erdbeben? Hier? Hier hatte es seid dem dritten Weltkrieg keine Erdbeben mehr gegeben, und selbst die seismischen Aktivitäten die im Krieg damals herrschten, wurden auf die Explosion von zwei Atombomben zurück geführt, deren Zentren jeweils einmal im Norden Englands bzw. fast schon Schottland lag, und der andere Einschlag war mitten im Schwarzwaldgebirge. Es wurde bis heute nicht herausgefunden warum die Einschläge ausgerechnet dort waren, dort waren keine zivilen Ballungszentren, noch waren dort irgendwelche Politiker stationiert. Auch hatte sich bisher noch keine Nation zu dem Anschlag geäußert.

Das leichte Beben, hatte kaum das sie sich umgesehen hatte, aufgehört.
War wohl nichts besonderes, Katha widmete sich wieder ihrer Schale zu.
Diese Oberfläche hatte es ihr angetan, wie in Hypnose führte sie ihren Finger gen Schale.
Und wieder als sie die Schalen Innenseite berührte begann alles um ihr herum zu Wackeln, doch diesmal reagierte sie nicht so schnell. Sie spürte wie sie nach vorne gezogen wurde, das letzte was sie erkennen konnte war die verstaubte Fensterfront eines sehr alten Ladens, der auf dem Boden der Schale sichtbar war, welcher ihr entfernt bekannt vor kam.

Katharinas blinzelte einmal kräftig, und schaute sich um wo sie sich befand.
Wie konnte das sein? Träumte sie? Katha befand sich in einem Antiquitäten Geschäft. Wie war sie hier hergekommen?
Sie ging die Verstaubten Regal reihen entlang, welche mit Gegenständen bestückt wahren die sie von den Geschichten ihrer Uhroma kannte, wie z.B. eine goldene Taschenuhr. Als Katha ihren Blick von einer dünnen langen Kette, an der eine kleine Sanduhr, in einem Ring, hing, los riss und ihn in Richtung Tresen schweifen ließ, weiteten sich plötzlich ihre Augen.

Dort lag sie, die selbe Schale die sie gerade eben noch in ihren Händen gehalten hatte.
Aber sie war nicht leer, in ihr war eine milchige Flüssigkeit.
Doch plötzlich hörte sie dumpfe Schritte, sie kamen irgendwo hinter dem Tresen her.
Grade als sie sich verstecken wollte, öffnete sich die Tür hinter dem Tresen, und ein alter Mann kam heraus. Die Augen des Mannes huschten kurz durch den Laden, dabei schien Katha für ihn aus Luft zu bestehen.
Der Mann ging auf die Steinschale zu und nahm sie vorsichtig in seine Hände, darauf bedacht nicht der Flüssigkeit zu verschütten. Gerade als er sich wieder erhob, nachdem er die Schale unter dem Tresen verstaut hatte, läuteten die Türglocken,

Kathas Kopf drehte sich automatisch Richtung Tür, vergessen war dieser seltsame Kerl.
Es war eine hübsche Frau mit langen schwarzen Haaren eingetreten, Sorge stand in ihren Augen geschrieben.
Schnell schritt sie auf den Tresen zu:
„Alfred! Hast du ihn?“ fragte sie den Mann hinter dem Tresen.
„Ach Liebes, wie oft soll ich dir denn noch sagen, das nur der Laden so heißt? Und, ja ich habe ihn. Er hängt dort hinten am Regal.“ antwortete dieser.
Ohne ein weiteres Wort, ging dir Frau auf besagtes Regal zu nahm die lange dünne Kette, die Katha schon vorher aufgefallen war, und legte sie sich um den Hals.

Das letzte was Katha wahr nahm war das die Frau noch an dem Anhänger herum fingerte.

Alles verschwamm wieder um sie herum. Es ging wieder ein Ruck durch ihren Körper,
und als sich dieses Mal das Bild wieder verschärfte, befand sie sich in dem selben Laden wie vorher.
Doch es wirkte alles viel heruntergekommener. Als sie sich gerade weiter umsehen wollte, wurde die Eingangstür aufgerissen, und der alte Mann kam herein gestürmt.
Hastig blickte er sich um, und legte einen in ein Tuch eingewickelten Gegenstand in eines der Regalfächer. Der Mann verließ zügigen Schrittes den Laden.
Katha blickte ihm nach, doch plötzlich erklangen Schüsse draußen, und der Mann fiel zur Seite weg, schnell waren etwa fünf schwer bewaffnete Personen um herum.
Katha schritt schnell hinter eins der Regale, und betete das die Kerle sie nicht entdecken würden.
Nach ein paar Minuten traute Katha sich wieder hinter dem Regal hervor.
Die Truppe war weg. Schnell lief sie auf die Straße, und überprüfte den Atem des Mannes, nichts, er war tot.
„EY, HIER IST NOCH EINER“ kam es von einer Seite.
Mit vor entsetzen geweiteten Augen blickte sie in die Richtung aus der die Stimme kam.
Drei Gewehre waren waren aus etwa 20 Metern Entfernung auf sie gerichtet.
Sie war in ihre Falle gelaufen.
Drei Schüsse folgten.
Genau in diesem Moment verschwamm wieder alles um sie herum.

Es ging wieder ein Rucken durch ihren Körper, als sie dieses mal aber in einer vertrauten Gegend landete, ihrem Zimmer.
Stöhnend richtete sie sich wieder auf, denn durch diesen Ruck wurde sie unsanft zu Boden befördert.
Kein Schmerz?
Schnell untersuchte sie ihren Körper nach Schussverletzungen.
Komisch, war das nur ein Traum? Oder war das alles tatsächlich geschehen? Irgendwann?


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