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Fanfiction

Unterschiedliche Ansichten - Unterschiedliche Ansichten

von Ginny - Lia

Unterschiedliche Ansichten

Lily Evans betrachtete sich im Spiegel. Sie war 17 und allein in ihrem Schlafsaal, es war 2 Uhr nachts, ihre Mitbewohnerinnen hatten sich alle in irgendwelche Jungsbetten verkrochen und sie war nackt.
Seufzend strich sie über ihre Oberschenkel. Kein Wunder, dachte sie sich, dass jeder einen Freund hat außer mir. Es will halt niemand mit so einem hässlichen Mädchen wie mir zusammen sein. Na ja, außer James. Aber ich wette, der macht sich auch nur über mich lustig. Wäre ich keine solche Herausforderung für ihn, hätte auch er schon längst das Interesse verloren. Und zusätzlich bin ich auch noch eine Streberin. Hundertmal hatte sie sich schon gesagt, dass es auf das Äußere nicht ankam. Dass sie auch besser wirken würde, würde sie sich selbst annehmen. Wo sie doch eigentlich nichts auf das Äußere gab. Na ja, bei anderen Leuten zumindest nicht.
Sie nahm eine ihrer roten, langen Locken in die Hand. Das gefiel ihr noch am meisten an ihrem Köper: ihre Haare. Auch wenn sie viel zu dünn und fein waren, hatten sie eine schöne Länge. Dann ihre grünen Augen: Unproportional klein und mit Augenringen. Seit ihrer Pubertät hatten ihre Hautunreinheiten zum Glück aufgehört. Dann die Nase, sie war viel zu groß und zu breit, fand Lily. Ihre Brüste waren ziemlich klein, sie hatte Größe A. Zu klein, dachte sie, und fühlte sich unweiblich. Ihre Figur mochte sie sowieso nicht. Klar, sie war schlank, aber eher gerade, man konnte weder Taille noch Hüfte bei ihr finden. In krassem Gegensatz dazu die Oberschenkel: breit beulten sie sich unterhalb der Hüfte aus. Schrecklich, fand Lily. Außerdem fand sie ihre Beine zu kurz, obwohl sie ziemlich groß war. Und sie war so bleich, was bestimmt an ihren Haaren lag.
Mürrisch drehte sie sich um und zog ihr Schlafgewand wieder über. Sie würde morgen früh aufstehen müssen.

James stand im Eingang zum Mädchenschlafsaal. Es war mitten in der Nacht und er wollte seine Liebste beim Schlafen beobachten, was er häufiger tat. Doch was er jetzt sah, konnte er nicht glauben; er wusste, er hätte gehen müssen, aber der Anblick war einfach zu fantastisch und er spürte, wie sich etwas in seiner Hose regte: Lily, die er so liebte und die ihn immer wieder abwies, stand im Gemeinschaftsraum vor dem Spiegel und zog sich aus. Sie hatte ein grünes Nachthemd an, das bezaubernd an ihr aussah. Ihre Augen wirkten nachdenklich, und sie zog sich den Saum langsam über den Oberschenkel und dann über den Kopf. Gespannt hatte der Junge zugesehen und musste nun ein Keuchen unterdrücken, als sie sich sanft über die perfekt geschwungenen Schenkel fuhr. Wollte sie sich etwa schöne Gefühle machen? Wenn er das mit ansah, würde er sich nicht mehr beherrschen können, das wusste James genau, aber sie ließ die Hand wieder sinken und er rührte sich nicht von der Stelle, sondern verschlang sie mit seinen Blicken.
Ihre Haut war makellos rein wie Porzellan, und ihre ausdrucksvollen Augen leuchteten traurig auf. In ihrer stolzen Haltung präsentierte sie ihm praktisch ihre Brüste (A/N: Ja, such nur Ausreden, James=)). Sie waren klein und knackig und die Brustwarzen riefen ein fast unbändiges Verlangen in ihm hervor, doch er bekam sich in den Griff und ließ den Blick tiefer wandern. Über dem perfekt gerundeten Po sah man ihren flachen Bauch, der in rötliche Schamhaare überging. Sie ist so schön, dachte er. Doch ich werde die Hoffnung wohl aufgeben müssen, dass sie jemals meine Freundin wird… Dies konnte das erste und letzte Mal sein, dass er sie so sah. Langsam wandte er sich um und verschwand wieder.

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Nun, wir wissen, dass es nicht das letzte Mal war =)
Ich hoffe, es war nicht zu langweilig und hat euch gefallen, weil ja nicht so wirklich viel passiert ist *g*
Lg G-L


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Ich will mehr wie jeder andere, dass Joanne K. Rowling mit meiner Luna zufrieden ist, denn es ist ihr Charakter. Ich hatte schon einen Albtraum davon, auf der After-Show-Party zu sein, Jo zu treffen und sie schüttelt nur ihren Kopf und schaut traurig. Das ist mein Irrwicht. Aber bis jetzt hat sie sich mir gegenüber positiv verhalten, also bin ich optimistisch.
Evanna Lynch