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Fanfiction

Hochzeiten und wie man sie verhindert - Zu spÀt

von Sam Chaucer

So, jetzt das neueste von der Front... ^^ Das letzte Mal ist eine Weile her, aber vielleicht gibt's ja doch ein paar Leute, die die Geschichte (wieder-)entdecken! ;)

@ sarap: Ich mag's auch nicht, keine Ahnung, wie das ĂŒberhaupt so wahnsinnig beliebt werden konnte... FĂŒr mich ist das kaum realistischer als Harry/Dobby und sowas in der Art. ^^ Naja, ich hoffe, dir gefĂ€llt auch dieses Chap!

@ Vampirella: Hey, wenn die Parodie auch Leuten gefĂ€llt, die HG/SS eigentlich mögen, ist das natĂŒrlich besonders toll. :)

@ AshLee: Danke! Und ich mag deine Kommis! ^^

@ Mat: Ok, ich hoffe, das neue Chap ist fĂŒr dich nicht ganz so comichaft. ;) Danke!

@ morla79, Alegrí­a und LadyLeBlanc: Vielen vielen Dank fĂŒr eure Kommis. Ich weiß zwar gerade leider nichts individuelleres, was ich euch schreiben kann. Aber ich weiß eure Reviews echt zu schĂ€tzen. *hug*





„...und vielleicht werde ich sogar anfangen, Sie bei Ihrem Vornamen zu nennen, wenn wir dann verheiratet sind!“, schnatterte Snape und ließ sich durch das Desinteresse seiner Begleiterin kein bisschen stören. Hermine wiederum schritt rasch aus in dem Versuch, Snape abzuhĂ€ngen, wĂ€hrend Ron, der sich an ihr Handgelenk, und Harry, der sich an Rons Handgelenk gekettet hatte, um besser auf Hermine aufpassen zu können, hinter ihr herstolperten.
„Hören Sie mir ĂŒberhaupt zu?“, fragte Snape entrĂŒstet.
„Nein“, antwortete Hermine ungerĂŒhrt.
Snape vertrat ihr den Weg und beugte sich ĂŒber sie, bis sein Gesicht dicht vor ihrem war. „Sie glauben wohl“, gurrte er genau eine Oktave unter der NatĂŒrlichkeitsgrenze, „dass ausgerechnet Sie, unter all meinen Eroberungen, meinem Charme werden widerstehen können...“
„Ich werd's wohl gerade so schaffen“, wĂŒrgte Hermine, ging um ihn herum und schnaubte ein paar Mal, um den Geruch nach verschmorter Baumschlangenhaut aus der Nase zu kriegen, den Snape mit sich herumtrug.
„He, so geht das nicht! FĂŒr diese UnverschĂ€mtheit sollte ich Ihnen eine Stunde Nachsitzen geben!“, sagte Snape.
Hermine wies wortlos auf ihre beiden stÀndigen Begleiter.
„Oh... Na gut, dieses eine Mal will ich noch Gnade vor Recht ergehen lassen. Aber warum sind Sie ĂŒberhaupt aneinander gekettet?“
„Unfall in Zauberkunst“, behauptete Ron hastig.
„Ach so. Ja, das ist mir auch mal passiert... Damals war ich an Lucius Malfoy gekettet, drei Tage. Und drei NĂ€chte...“
Harry, Ron und Hermine starrten ihn angewidert an.
„Aber das ist jetzt ĂŒberhaupt nicht der Punkt!“, sagte Snape hastig. „Also, Miss Granger, ich werde Ihnen gleich demonstrieren, was Sie da verschmĂ€hen... Miss Brown!“ Er schnappte sich Lavender aus einer Gruppe SchĂŒler, die in die entgegengesetzte Richtung unterwegs waren. „Sicher haben Sie schon GerĂŒchte ĂŒber meine große Anziehungskraft gehört...“
„Nein, hab ich eigentlich nicht“, antwortete Lavender.
„Ist es denn nicht ihr grĂ¶ĂŸter Wunsch“, fuhr Snape fort, und seine Augen bohrten sich in Lavenders, „eine Nacht mit mir zu verbringen?“
Lavender starrte entgeistert zurĂŒck. „Eigentlich wĂŒrde ich mich lieber nĂ€chtelang mit einem Hauselfen in den Laken wĂ€lzen, als mich von Ihnen auch nur anfassen zu lassen.“
„Sehen Sie?“, sagte Snape an Hermine gewandt. „Sie ist total verrĂŒckt nach mir!“
Hermine schnaubte nur und ging weiter.
„Hey, warten Sie mal!“, rief Snape und schloss wieder zu ihr auf. „Ich bin wirklich total begehrt! Wissen Sie eigentlich, wie viele Höschen von meinen Eroberungen ich schon gesammelt habe?“
„Drei“, antwortete Harry an Hermines Stelle. „Pansy Parkinson, Madam Pince und Filch.“
Snape wollte gerade etwas erwidern, aber da gelangten sie auch schon in die Eingangshalle und Snape war vollauf damit beschĂ€ftigt, ein paar DrittklĂ€sslern wegen ihres Haarschnitts Punkte abzuziehen. Harry, Ron und Hermine nutzten die Gunst der Stunde, um in die Große Halle zu entkommen, wo gerade das Abendessen aufgetragen wurde.
„Wie sieht's mit dem Fronteinsatz aus?“, wisperte Harry, kaum dass Snape außer Hörweite war.
„Ich hab in seinem Namen eine Anzeige in der „Hexenwoche“ geschaltet.“ Ron grinste boshaft. „Und selber?“
„Ich hab Colin gesteckt, wie man in Snapes Schlafzimmer kommt.“
„Noch besser!“
„Vorsicht!“, sagte Hermine nervös und duckte sich hinter Harry und Ron, als Snape ganz in ihrer NĂ€he den Gang zum Lehreresstisch ĂŒberquerte und Neville im Vorbeigehen einen Tritt in den Hintern gab. Die drei beobachteten, wie er Platz nahm. Augenblicklich rĂŒckten sĂ€mtliche Platten und SchĂŒsseln von ihm weg.
„Wie lange wird Dobby sich dir eigentlich noch verpflichtet fĂŒhlen?“, erkundigte sich Ron.
„Wenn ich ihn richtig verstanden habe, sein ganzes Leben lang“, antwortete Harry und grinste.

Nach dem Essen ging Hermine einen leeren Korridor im zweiten Stock entlang. Allein – Harry und Ron hatten sich schnellstens losgeeist, als sie erfahren hatten, dass Hermine auf dem Weg zu Muggelkunde war. Vielleicht keine allzu gute Idee; Hermine hatte das deutliche GefĂŒhl, dass jemand ihr folgte...
„Hallo, Miss Granger.“ Snape vertrat ihr aus einem verborgenen Gang heraus den Weg.
„Wissen Sie eigentlich, dass Sie sich nicht wie ein Verlobter verhalten, sondern eher wie ein Kerl, vor dem mein Verlobter mich beschĂŒtzen sollte?“
„Aber Miss Granger“, hauchte Snape und drĂ€ngte sie gegen die Wand, wobei er die HĂ€nde neben ihrem Kopf abstĂŒtzte. Hermine sah hinauf in seine dunklen Augen. Sie streckte die Hand aus, strich vorsichtig ĂŒber seinen Nacken...
...und erwischte den Nerv gleich beim ersten Versuch. Snape klappte zusammen, und Hermine trat lĂ€ssig ĂŒber ihn hinweg. „Also, worum geht’s? Tischdeko? Blumen? Sitzordnung?“, seufzte sie.
„Nein, nein“, keuchte Snape und rappelte sich mĂŒhsam wieder hoch. „Ich wollte Ihnen nur klar machen, was ich von unserer Ehe erwarte.“
„Eine baldige Scheidung?“
„Einen Erben.“ Snapes neuerlicher Versuch, erotisch und bestimmend zu wirken, geriet angesichts seiner noch immer leicht gebeugten Haltung etwas mĂŒhsam.
Hermine zog die Augenbrauen hoch. „Einen Erben von was?“
„Von meinem Lebenswerk.“
„Sind Sie nicht schon immer hier Lehrer fĂŒr ZaubertrĂ€nke gewesen?“
„Ich sehe, wir verstehen uns endlich.“
Einen Moment brauchte Hermine, dann fiel der Groschen.
„Sie wollen einen Erben, damit er Ihren Posten erbt?“
„Ganz recht.“
Hermine schĂŒttelte den Kopf. „Der ist nicht erblich.“
„Der ist nicht...“
Wieder schĂŒttelte Hermine den Kopf.
Einen Moment stand Snape wie erstarrt, dann brĂŒllte er „Dumbledore!“ und rannte davon.
Hermine aber setzte ihren Weg fort, resignierter als je zuvor.

Wieder einige Wochen spĂ€ter saßen Harry, Ron und Hermine zusammen im Gryffindor-Gemeinschaftsraum.
„Es ist zu spĂ€t!“, schluchzte Hermine immer wieder, und Ron tĂ€tschelte ihr hilflos den RĂŒcken.
„Nicht verzweifeln, Hermine“, sagte Harry hilflos. „Du warst doch so tapfer bisher...“
„Dumbledore hat ihr zum Geburtstag ein Geschirrservice geschenkt“, sagte Ron mit gedĂ€mpfter Stimme. „Ab da ging's bergab.“
„Aber Hermine“, meinte Harry. „Es ist doch alles gar nicht so schlimm. Wir haben immerhin noch...“ Er warf rasch einen Blick auf seine Uhr. „UngefĂ€hr achtzehn Stunden...“
Hermine weinte noch lauter, aber nicht so laut, dass sie damit Snape hĂ€tte ĂŒbertönen können, der gerade draußen auf dem Gang vorbeilief und schrie: „Meine Frau! Wo ist meine Frau?! Jemand hat sie entfĂŒhrt! Du! Wo ist sie?!“ Kurz darauf ertönte das GerĂ€usch von Nevilles Kopf, der gegen die Wand gedonnert wurde.
Das PortrÀt ging auf, aber es war nur Professor McGonagall, die sich viel sagend an die Stirn tippte und hinter sich wies. Harry und Ron nickten verstÀndnisvoll, und McGonagall verschwand wieder.
In dieser Nacht lagen Harry und Ron noch lange wach, nicht ahnend, dass sie beide das Gleiche dachten. Vielleicht hatten sie diese eine, diese entscheidende Schlacht verloren.

Die spÀtherbstliche Sonne brannte unbarmherzig auf Harry und Ron herab, die gerade im Laufschritt die Winkelgasse durchquerten.
“Wie lange noch?”, keuchte Ron.
“Kommt drauf an... Wenn der Priester besoffen ist, der Ring verloren geht und Snape die Pocken kriegt...”
“HARRY!”
“Öhm... Eine halbe Stunde.”
“Ich ertrag die Vorstellung nicht, dass dieser Kerl sie anfasst, jetzt komm schon!”
“Ron, bleib mal stehen.”
“Wir können doch jetzt nicht... Wir können es noch rechtzeitig schaffen!”
“Ron, wir sind einfach so losgerannt, ohne auch nur einen Plan zu haben.”
Ron fiel zurĂŒck ins Schrittempo, ebenso wie Harry, der erst jetzt bemerkte, dass die Leute auf der Straße sie ansahen, als seien sie nicht ganz dicht.
“Das lĂ€sst sich nicht leugnen”, sagte Ron.
Harry legte ihm die Hand auf die Schulter. “Ich sag's nicht gerne, aber es scheint fast so, als ob es nichts gibt, was wir noch tun können.”
“Harry...”
“Ich weiß. Gehen wir trotzdem hin?”
“Klar”, sagte Ron bitter. “Wir können sie das nicht allein durchstehen lassen. Und vielleicht ruiniert unsere Anwesenheit Snape immerhin noch den Abend.”
“Kaufen wir ihr ein Geschenk?”
“Nein, das wĂŒrde sie nur deprimieren. Obwohl, woran hast du gedacht?”
“Wie wĂ€r's mit einem beißenden Höschen?”
Ron ĂŒberlegte eine Weile und meinte schließlich: “Ja, ich denke, das geht in Ordnung. Wo kriegt man sowas?”
“Nokturngasse, ich war da mal mit Ginny.”
Ron drehte sich stirnrunzelnd um. “Wieso warst du mit Ginny in der Nokturngasse?”
“Ähm... nicht so wichtig, ich glaub, hier kommt bald eine Abzweigung...”
Plötzlich fiel Harry etwas ins Auge.
“Warte mal, Ron”, sagte er und drehte sich langsam um. “Ich glaube, es gibt da doch eine Möglichkeit, die wir noch nicht ausprobiert haben.”

Hermine stand in ihrem Brautzimmer und hielt angewidert einen weißen Fetzen von sich, der mit ungefĂ€hr vier Metern mehr Stoff wohl ein respektables Hochzeitskleid geworden wĂ€re.
“Glaubt Snape etwa ernsthaft, dass ich das anziehe?! Das sieht ja aus wie aus einem Sexshop!”
“Ist es wahrscheinlich auch”, meinte Ginny, die griesgrĂ€mig in der Ecke hockte, “ich glaub, sowas haben sie in diesem Laden in der Nokturngasse.”
“Moment mal”, fragte Hermine, “woher weißt du, wo es in der Nokturngasse einen Sexshop gibt?”
Ginny lief rot an und beschÀftigte sich intensiv mit ihrem pinken Brautjungfernkleid.
“Naja, ist auch egal... Nur gut, dass ich mein eigenes Kleid mitgebracht habe.”
“Das dĂŒrfen Sie nicht!”, piepste Itsybitsy, die Hauselfe, die schon die ganze Zeit um Hermine herumsprang und ihr behilflich sein sollte. “Ich muss auf Professor Snape hören, und es ist sein Wunsch, dass Sie nur dieses Kleid tragen!”
“Als SchĂŒlerin von Hogwarts kann ich dir genauso Befehle geben, und ich will dieses Kleid nicht tragen!”
Itsybitsys Kopf fing an zu zucken und explodierte.
“Also, Ginny, hast du mein Kleid?”
“Ja, klar.” Ginny öffnete ihre Tasche und zog einen Traum aus weißer Spitze hervor.
“Hab ich nicht gesagt, dass ich was in schwarz will?”, fragte Hermine und starrte Ginny drohend an.
“Gib dir keine MĂŒhe, mein Kopf wird nicht explodieren. Ich hab mir halt gedacht... Wenn dein BrĂ€utigam schon so indiskutabel ist, solltest du wenigstens was Nettes zum Anziehen haben.”
“Na gut, gib schon her”, seufzte Hermine und ließ sich von Ginny in das Kleid helfen.
Genau in diesem Moment kam Dumbledore in das Zimmer geplatzt.
“Ich kann Ihnen gar nicht sagen, was es fĂŒr mich bedeutet, heute diesen besonderen Tag mit Ihnen zu feiern!”, jubelte er und warf einen Strauß Rosen aus einer Vase in die Luft. Wassertropfen und schimmlige Stiele regneten auf Hermine und Ginny herab.
“Ich könnte es Ihnen schon sagen, aber ich lasse es lieber sein”, murmelte Hermine.
“Ach, diese jungen Leute. Glauben Sie mir, spĂ€testens in dreißig, vierzig Jahren werden Sie sehen, wie richtig Ihre Entscheidung war!”
“Ginny, bitte töte mich.”
“Ich lass euch MĂ€dchen gleich wieder allein, nur eine Kleinigkeit”, flötete er und strahlte Hermine an. “Es wird Ihnen nichts bringen, bei der Hochzeitsnacht zu schummeln, erst dadurch wird die Ehe nĂ€mlich gĂŒltig, und Sie werden mit Kameras ĂŒberwacht!”
“PrivatsphĂ€re... Menschenrechte!”, keuchte Hermine.
“Nein, das gibt's nur fĂŒr Muggel!”, antwortete Dumbledore, lachte irre und verließ den Raum.

“Und du denkst, es ist eine gute Idee, ins Zaubereiminsterium zu kommen?”
“Harry, es war deine Idee”, antwortete Ron energisch und schritt unbeirrt weiter aus.
“Haben wir hier nicht vor gar nicht langer Zeit mehrere tausend Galleonen Sachschaden angerichtet?”, meinte Harry zweifelnd und schockte im Vorbeigehen einen jungen Zauberer, der ihm ein FĂŒnfundzwanzigjahresabo der “Magic Teen” andrehen wollte.
“Aaach, das ist doch lĂ€ngst Schnee von gestern”, meinte Ron. “Wann hast du je was bezahlen mĂŒssen, das du kaputt gemacht hast?”
“Auch wahr.”
Harry und Ron betraten einen der FahrstĂŒhle, wo sich gerade zwei Memo-Kampfflieger ein lautstarkes Gefecht lieferten.
“Abteilung fĂŒr magisches Rechtswesen!”, brĂŒllte Ron durch das Gewehrfeuerstakkato, und der Fahrstuhl glitt aufwĂ€rts.
Oben angekommen, fanden Harry und Ron direkt die richtige TĂŒr und traten ein.
Vor ihnen erstreckte sich eine graue BĂŒrolandschaft mit grauem Teppich, grauen Möbeln, grauen WĂ€nden und grauen Pflanzen. Und mittendrin saß Percy und trug einen grauen Anzug mit einem weißen Hemd.
“Er scheint heute gute Laune zu haben”, flĂŒsterte Ron. “Jetzt oder nie!”
“Ach, ihr seid's”, meinte Percy, als er sie erkannte. “Was gibt's?”
“Hermine ist drauf und dran, Snape zu heiraten!”, platzte Ron heraus.
Percy sah ĂŒberrascht auf. “Warum?”
“Es liegt an diesem neuen Gesetz”, sagte Harry. “Dass jeder Muggelgeborene...”
“Ach, das. Ja, ich verstehe schon”, meinte Percy. “Und wo liegt das Problem?”
“Weil ich schon seit vielen, vielen Jahren in sie verliebt bin!”, sagte Ron wild gestikulierend.
“Ach so, ich dachte, du und Harry...? Okay, vergiss es...”
“Und gegen dieses Gesetz kann man gar nichts machen?! Irgendeine... Beschwerde oder so?”
“Ich fĂŒrchte, nein”, sagte Percy. “Fudge persönlich hat es unterzeichnet.”
“Schon gut”, sagte Ron bitter. “Wir sollten uns beeilen, Harry, sonst schaffen wir's nicht mehr rechtzeitig.”
“Einen Moment noch”, sagte Percy und wirkte plötzlich nervös. Er stand von seinem grauen Schreibtisch auf und stellte sich vors Fenster, die HĂ€nde hinter dem RĂŒcken verschrĂ€nkt. “Ich muss euch da was sagen. Ich werde auch bald heiraten. Meine Freundin... Penelope... Ist von dem Gesetz genauso betroffen. Ihr seid hoffentlich nicht beleidigt, wenn ich Datum und Ort der Hochzeit geheim halte, dafĂŒr ins Ausland gehe und den Ort mit Schutzzaubern und BĂ€renfallen sichere. Fred und George, ihr wisst schon.”
“Moment mal”, meinte Ron perplex. “Das wird ihr doch gar nicht helfen! Dumbledore hat uns erklĂ€rt, dass es bei Leuten, die im August Geburtstag haben, nicht gilt.”
Langsam drehte sich Percy am Fenster um. “Was hast du da gesagt?”


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