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Fanfiction

Bei keiner außer dir - Bei keiner außer dir

von cherry.juice7

Bei keiner außer dir

Hermine ließ die Hände sinken und sah zu Draco herüber, der sie mit einem Grinsen im Gesicht auffordernd anguckte.
'Was wollen wir denn da?' schrieb sie auf einen weißen Zettel und ließ ihn mit einem kleinen Zauber zu Draco herüber fliegen.
Er fing ihn mit einer Hand und faltete ihn auseinander. Seine Augen huschten über das Blatt und richtete sich dann wieder auf Hermine.
Schwungvoll zog er seine Augenbrauen zweimal in die Höhe und sein Grinsen wurde noch breiter.
Kurz huschte Hermine ein entsetzter Ausdruck durch Augen, dann legte sie das Gesicht in die Hände und schüttelte den Kopf ein wenig.
Das konnte doch alles nicht wahr sein, dachte Draco denn wirklich nur an das Eine.
Ein Zettel flog ihr an den Kopf.
'Und was ist kommst du?'
Hermine seufzte, drehte sich in Dracos Richtung und nickte zweimal mit dem Kopf.
„Super“, sagte Draco und ein strahlendes Lächeln zierte sein Gesicht.
„Mr. Malfoy, wenn sie sich jetzt bitte wieder dem Unterricht zuwenden würden“, sagte Professor Flitwick.
„Sicher Professor“, sagte Draco überfröhlich, dass sich einen Moment alle nach ihn umdrehten und ungläubig die Stirn runzelten.
Hermine seufzte wieder und wendete sich dann dem Unterricht zu.
Es war nicht so, dass sie sich überhaupt nicht freute, aber dort?
Wenigstens fragten Harry und Ron Hermine nicht aus, zwar waren sie nicht unbedingt glücklich mit den jetzigen Umständen, doch konnten sie daran ja nichts ändern und so fragten sie Hermine gar nicht erst nach Details.
Als sie an dem gestrigen Nachmittag dachte, begann es verräterisch in ihrem Unterleib zu kribbeln, hatte es doch durchaus seinen Reiz gehabt mal einen der vielen Geheimgänge auszuprobieren.
Draco hatte recht behalten, wenn man der Gefahr entdeckt zu werden ausgesetzt war, war der Sex zum einiges besser, doch konnte sie das nicht immer mit ihrem Herz vereinbaren.
Hermine presste die Oberschenkel zusammen und hoffte Draco würde nicht bemerken, dass sie sich durchaus über ihr kleines Abenteuer heute Abend freute.
Verstohlen warf sie einen kleinen Blick auf ihren Freund und wieder strahlte ihr ein breites Grinsen entgegen. Er hatte es also doch bemerkt, dass konnte sie genau in dem schelmischen Blick sehen, mit dem er sie taxierte.
Ein leichte Röte legte sich auf Hermines Wange und sie musste sich ein Stöhnen verkneifen, als sie bemerkte wie sich Dracos Blick veränderte und er sie begieriger ansah, als er es je zuvor getan hatte. Automatisch presste sie die Oberschenkel noch fester zusammen.
„Sie können dann gehen und vergessen sie bitte nicht, dass der Aufsatz den ich ihnen gegeben habe bis Montag fertig sein muss. Dann schönes Wochenende ihnen allen.“
Professor Flitwicks Stimme brachte Erlösung für Hermine und sie konnte sich endlich von Dracos Blick losreißen.
„Ich will gar nicht wissen, was diese Blicke eben zu bedeuten hatten, aber könntet ihr so was nicht auf nach den Unterricht verschieben?“ fragte Harry und blickte sie flehend an.
„Ich werde es versuchen“, gab Hermine als Antwort und ging voraus zu dem Gemeinschaftsraum der Gryffindors.
Dort brachte sie ihre Tasche in den Schlafsaal und traf sich unten mit ihren Freunde, um gemeinsam zum Abendessen in die Große Halle zu gehen.
Sie setzte sich mit dem Rücken zu Draco an den Tisch um ihn ein bischen zu ärgern, war er doch an der Situation eben schuld.

Endlich war der Abend zu Ende und auf den Ländereien Hogwarts war es dunkel geworden.
Hermine verabschiedete sich von Ron und Harry, die noch als Einzige im Gemeinschaftsraum vor dem Kamin saßen, und schlich sich durch das Portraitloch hinaus auf den Flur und in die Eingangshalle hinunter.
Ihr Weg führte weiter nach draußen und über die Wiese Richtung Quidditchfeld, das im stockfinsterem lag.
Warum denn auch ausgerechnet hier?
Hermine quiekte erschrocken auf, als sich zwei kalte Hände über ihr Augen legten.
„Kein Angst vor mir haben, Süße“, sagte Draco zwischen kleinen Küssen, die er in ihren Nacken setzte.
„Du hast mich nur erschreckt“, sagte sie und drehte sich in seinen Armen um, um seine Lippen mit ihren abzufangen.
„Das werden ja immer verrücktere Orte“, haute sie und bettelte mit ihrer Zunge um Einlass.
„Mmh“, brummte Draco und gewährte ihn ihr.
Er lief vorsichtig mit Hermine im Arm, und ohne den Kuss zu lösen, ein paar Schritte nach hinten und presste sie dann mit dem Rücken an die Stange einer der Torringe.
„Weist du eigentlich, dass du mich fast verrückt gemacht hast in Zauberkunst?“ nuschelte Draco in den Kuss.
„Ich dich? Du meinst wohl du mich“, sagte Hermine und stöhnte auf.
„Stimmt“, sagte Draco schelmisch und ließ seine Hand noch weiter in Hermines Höschen wandern.
„Draco“, hauchte Hermine mit zittriger Stimme und klammerte sich an seinen Schultern fest, als er mit seinem Finger über Hermines Lustmitte strich.
„Und jetzt mache ich es auch wieder.“
Hart küsste er Hermine auf den Mund und schob frech seine Zunge in Ihre Mundhöhle, um sie dann gnadenlos zu plündern.
Seine Hände fuhren unter ihren Pulli, zogen ihn über Hermines Kopf und ließen nacheinander BH und Hose folgen.
Er liebkoste ihre Brüste mit aller Sorgfalt, reizte ihre Brustwarzen mit seiner Zunge und wanderte an anschließend tiefer.
Haltsuchend griff Hermine an die Torstange und spreizte die Beine ein wenig, damit Draco besseren Spielraum hatte.
Sie Schlug sich eine Hand vor den Mund um nicht laut aufzuschreien, als Draco ihren Kitzler mit Mund und Zunge reizte.
Ihre Knie begannen zu zittern und sie glaubte sich nicht mehr lange auf den Beinen halten zu können.
Draco erhob sich wieder, presste sich mit dem Oberleib gegen Hermine und ließ einen Finger in sie gleiten, dem gleich darauf ein zweiter folgte.
„Na, soll ich dich noch etwas weiter verwöhnen, oder soll ich dich gleich erlösen?“ fragte er und gab ihr einen leidenschaftlichen Kuss, in den Hermine hemmungslos hinein stöhnte, als Dracos Finger begannen sich zu bewegen.
„Ah, ich verstehe, na dann“, sagte Draco, ging einen Schritt zurück und riss sich mit Lust verschleiertem Blick die Klamotten vom Leib. Er hob Hermine auf seine Hüfte, presste sie wieder mit dem Rücken an die Stange und drang gleichzeitig in sie ein.
Ein heißeres Stöhnen entglitt ihren Kehlen und Hermine klammerte sich noch fester an Draco, dass sie dabei seinen Rücken zerkratzte störte beide in diesem Moment überhaupt nicht.
Immer wieder drang er in Hermine ein und zog sich wieder fast komplett aus ihr zurück, wurde dabei immer schneller und hemmungsloser.
Draco stöhnte auf, als Hermine ihr Muskeln anspannte und ihm somit noch mehr Lust verschaffte.
Gleichzeitig liebkoste sie Dracos Schwachstelle unter dem linken Ohr und Draco glaubte in einen Strudel aus purer Lust gezogen zu werden, dem er sich kurz drauf ergab und sich in Hermine ergoss.
Erschöpft, hob er Hermine von seinen Hüften und legte sie in das trockene Gras.
Er wollte auch Hermine die größte Lust bescheren und so spreizte er ein weiteres Mal ihre Beine und begann sie zu liebkosen, er saugte an ihrem Kitzler und neckte ihn mit der Zunge, während er gleichzeitig die Finger in ihr bewegte, bis Hermine mit einem heißeren Aufschrei ihren Höhepunkt erlebte.
Keuchend ließ sich Draco neben Hermine ins Gras fallen und zog sie zu sich in die Arme.
Er könnte nicht verleugnen, dass er schon mit viel Frauen Sex gehabt hatte, doch bei keiner hatte er so viel Lust empfunden und für keine hatte er solche Gefühle gehegt.
„Ich liebe dich Hermine“, hauchte er und küsste sich zart auf die Stirn.
„Ich liebe dich auch“, kam es nuschelnd von seiner Brust zu ihm herauf und ein zauberhaftes Lächeln bildete sich auf Dracos Lippen.


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Ich hoffe es hat euch gefallen, wenn ja dann hinterlasst doch bitte ein Kommi^^

LG eure cherry.juice7


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Zitat
Manchmal ist es auch sehr schade, dass eine Figur verschwindet und im nächsten Band nicht mehr vorkommt. Dazu zählt beispielsweise Gilderoy Lockhart, den ich sehr mochte, weil er so furchtbar eitel war und ich mir einen Spaß daraus machte Leute aus dem Showbusiness mit seiner Charakterisierung zu veralbern.
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