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Ingolfr der Jambische

(engl. Ingolfr the Iambic)

Verwandte Links:

Kneen, Goodwin
Malecrit
Olaf

 

Ingolfr der Jambische war ein norwegischer Dichter, der um das Jahr 1400 lebte. Aus vier Versen, die er zu der Zeit schrieb, wird heute gefolgert, dass der Quidditch-Sport sich bereits im frühen 15. Jahrhundert auf weite Teile Europas ausgebreitet hat. Es wird in Betracht gezogen, dass Goodwin Kneens norwegischer Vetter Olaf das Spiel womöglich schon im 12. Jahrhundert in Norwegen eingeführt hat. (QWZ, 8)

Die Verse, die dazu führen, dass wir heute annehmen, dass Quidditch schon sehr früh auch außerhalb Großbritanniens gespielt wurde, lauten:

O Lust der Jagd, wenn ich durch die Lüfte fahre,
Den Schnatz vor mir und den Wind im Haare,
Ich komm immer näher, die Menge schreit auf,
Doch dann kommt ein Klatscher und mein Geist geht drauf.
(QWZ, 8)

Neben diesen Versen ist nur durch den Franzosen Malecrit bekannt, dass Quidditch schon zu dieser Zeit in Europa gespielt wurde (QWZ, 8).

Quelle: QWZ


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Zitat
Zwischen Harry, Ron und Hermine gibt es Unterschiede, zum Beispiel im Vokabular. Ron ist der britische "lad", etwas bildungsfern, wie wir hier sagen würden, jedenfalls der Welt der Theorie und Metaphysik nicht sonderlich zugetan. Sein Vokabular ist etwas gröber und eingeschränkter als das Hermines, die mehr die Intellektuelle ist und sehr elaboriert sprechen kann, jedenfalls wenn sie in Laune ist. Harry liegt dazwischen, mit Sympathien für Ron, wenn es darum geht, vermeintlich hochgestochenes Gerede zu verulken. Aber keiner spricht wirklich lax oder fehlerhaft.
Klaus Fritz