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Fanfiction

Teds little sister - Für jedes Problem gibt es eine Lösung

von Feenflügel

*****Vorwort:Neues Chap,neues Glück,auf die Plätze....fertig...los!*********





Ich hatte das Gefühl als hätte ich mich gerade erst hingelegt, da wachte ich auch schon wieder auf.Mit schweren Beinen schleppte ich mich ins Bad.
Als ich in den Spiegel sah packte mich ein regelrechter Lachanfall.
"Hahaha....oh Gott...Hahahaha!"Meine Haare waren Schulterlang und tiefblau.
"JULI?!", schrie Sammy, sieh hatte sich anscheind erschreckt.
Als ich diesen Schrei hörte kam ich aus dem Bad, Sammy sah mich kurz an und fing dann auch an zu lachen.Nora wachte solangsam auch auf und kaum hatte sie die Augen richtig geöffnet und mich kurz fixiert, da packte auch sie die lust zum lachen.
Ich hatte das letzte mal ungewollt blaue Haare als ich mit Flericks einen richtigen Streit ums Nachsitzen hatte, denn so wütend war ich noch nie gewesen, wie damals.Ich hatte geschrien wie am Spieß und plötzlich hatten meine Haare tiefblau aufgeflammt.
"Wie kommts?"Sammy hatte sich langsam wieder beruhigt.
"Schlecht geschlafen?", fragte Nora noch immer lächelnd.
"Eigentlich nicht", antwortete ich und ging zurück ins Bad.



Als ich mich wieder vor dem Spiegel befand, da sah ich mir in meine immernoch Schokobraunen Augen.Danach kniff ich die Augen fest zusammen und als ich sie wieder öffnete waren sie Himmelblau, meine Frisur war immernoch die gleiche.Kurz sprang ich unter die Dusche und zauberte meine Haare danach sofort trocken.Ich kam zurück in den Schafsaal, nachdem ich mir noch schnell die Zähne geputzt hatte.
"Du lässt deine Haare BLAU?"Nora sah mich verwundert an und ich nickte.Ich zog mich um und kämmte mir die Haare.
Sammy und Nora machten sich auch fertig und als wir alle drei dann bereit waren in den Schulaltag zurück zu kehren, packten wir noch kurz unsere Schultaschen, bevor wir uns auf den Weg in die Große Halle machten.



Meine Frisur erntete ein paar erstaunte Blicke.Das störte mich nicht.Letztes Jahr hatte ich andauernd meine Haarfarben gewechselt, wenn ich mit schwarzen Haaren in den Klassenraum gekommen bin, war ich meistens mit Blonden Haaren oder so wieder heraus gekommen.
Das nervte die Lehrer und ich hatte es regelrecht genossen wie sich darüber aufregten, dass sie sich so nie merken könnten wo ich saß.
Was die Lehrer damals nicht gewusst hatten, ich sah nicht nur immer anders aus, ich saß auch immer woanders.


Grade überlegte ich ob ich es dieses Jahr nicht wieder so machen sollte, da kam uns die Schreckschraube entgegen.Sie warf einen kurzen Blick auf meine Haare und sah mir kurz in die Augen, ich wusste das sie sich mein heutiges Aussehen genau einprägte.
"McGonnagall will deinen Späßchen aus dem letzten Jahr vorbeugen", sagte Sammy als wir in der großen Halle angekommen waren.
"Ich weiß...ich weiß."
Nora und Sammy sahen mich mit ihrem "Du-hast-doch-was-jetzt-sag-schon"-Blick an.
Aber ich sagte nichts.Im gegenteil, ich redete denn ganzen Morgen nicht mehr.


Sammy und Nora bedrängten mich auch nicht.Sie wussten, das wenn es etwas wirklich ernstes war, dann würde es irgendwann einfach aus mir herausplatzen.
"Na Blaubeere?"Mein Bruder kam zu uns und zerstrubbelte mir die Haare.
Ich sah zu ihm auf, er hatte heute Grüne Augen und Rotblonde Haare.
Als er sich neben mich setzte, ließ ich meinen Kopf auf seine Schulter fallen.
"Was ist los?"
"Die alte Schreckschraube hat mich gemustert."
Mein Bruder brachte mich immer dazu alles zu sagen was ich unbedingt sagen wollte.
Ein kurzer Blick in sein Gesicht reichte schon, er lächelte und ich wusste er hatte mich verstanden.
"Stell was mit deinen Lippen an."
"Was denn?"
"Mach sie dünner oder voller,wie du willst, lass mal deine ganze Kreativität an dir aus."
Sammy und Nora lächelten,auch sie hatten mein Problem verstanden.
Ich hasste es wenn Leute mich ansahen als wüssten sie genau wer ich war, es nervte mich so sehr das ich manchmal einen richtigen Wutanfall bekam, wenn ich nur an diese musternden Blicke dachte.
Mein Bild in einem Löffel betrachtend begutachtete ich mich kurz und dann kniff ich die Augen zum zweitenmal heute zu.Als ich sie wieder öffnete hatte ich leicht vollere Lippen und lange, dunkle Wimpern.



Teddy grinste mich an.
"Du siehst aus als würdest du auf eine Party gehen."
Wir vier fingen an zu lachen.Doch danach trat grenzenloses Svhweigen ein, da unsere Münder alle mit Toast versorgt waren.Die Schulglocke ertönte und wir sprangen alle auf, uns war gar nicht bewusst geworden, dass wir einige der Letzten in der Halle waren.
An der Tür verabschiedeten wir uns von Ted.
"Was haben wir eigentlich jetzt?", Sammy sah Nora und mich an.
"Kräuterkunde, mit den Rawies", sagte Nora und wir liefen zu den Gewächshäusern.


"Mitch!"Ich umarmte ihn.
"Hey, Juli!"
"Na, wie gehts dir?"Ich strahlte ihn an, voller Freude endlich wieder mit ihm reden zu können.
Er lächelte traurig.
"Naja...nicht besonders.Und dir?"
"Prima...aber sag mal, was ist denn los?"
"Conny...", seufzte er nur schwer.Oh nein! Conny war Mitchs feste Freundin und die beiden stritten sich oft.
"Was ist denn mit ihr?"
"Können wir uns heute Nachmittag unten am See treffen?Dann erzähl ich dir alles, wenn alle anderen beim Essen sind."
"Ja, klar."
Kräuterkunde ging eigentlich ganz schnell vorbei, ich warf immer wieder Seitenblicke auf Mitch, der seine Arbeit mit den Tentakulas komplett ruinierte.



Als es schellte lief ich an ihm vorbei und flüsterte:
"Kopf hoch...bis nacher."
Dann war es Zeit für Verwandlung mit den Slytherins.Super, ich freute mich schon riesig auf Elenor Goyle und Anthony Parkinson.Meine Erzfeinde.
Kaum am Klassenraum angekommen ging auch schon der erste Streit los.
"Na, Lupin?"
"Parkinson."
"Mal wieder Ärger am Hals?"
"Nein, wieso auch?"
"Ach komm, gib doch zu das du das gestern warst."
"Was meinst du?"
"Die Kröten."
"Woher willst du das wissen?Vielleicht willst du ja nur von dir ablenken."
Ich verdrehte genervt die Augen und ging in Schreckschraubens Klassenzimmer.Sie warf noch einen kurzen Blick zu mir, den rest der Zeit sah ich sie gar nicht mehr an und ich hörte auch nicht zu.Die ganze Zeit saß ich nur da und blickte aus dem Fenster.
"Du verpasst gerade eine ganze Stunde über Animagi, ob das von Vorteil ist?", flüsterte Nora mir währrend der Stunde zu.Sammy sah mich kurz an, denn ich gab Nora keine Antwort.
"Denkst du an Mitch?", fragte sie leise.
Ich nickte zaghaft.
Die restliche Stunde, sowie auch Zaubertränke zog an mir vorbei.



Als es endlich zum Mittagessen schellte, rannte ich so schnell ich konnte zum See und was mich sehr wunderte, Mitch saß schon da.
"Wie bist du denn so schnell hergekommen?"
"Ich hab Wahrsagen geschwänzt."
"WAS?Spinnst du?Sei froh, wenn dich keiner verpetzt hat."Mit noch größerer Verwunderung sah ich wie er bloß mit den Schultern zuckte.
"Mensch Mitch,was ist denn passiert?"
Ich ließ mich neben ihm nieder und sah ihn an, es dauerte eine kleine Weile, bevor er zu erzählen begang.
"Also gestern Abend, da wollte Conny unser Wiedersehen ´feiern´, also sind wir runter zum Quidditchfeld, da haben wir beide erstmal Blödsinn gemacht und dann irgendwann hatte ich keine Lust mehr und wollte wieder hoch da wurde sie wütend, sie sagte ich hätte was vergessen, doch ich wusste in diesem Moment echt nicht wovon sie da sprach.Bis sie anfing zu schreien das wir nicht nur unser Wiedersehen sondern auch unser achtmonatiges feiern.Dann ist sie wütend weggegangen und hat heute nochm kein Wort it mir gesprochen."
Geduldig hörte ich ihm zu, als er geendet hatte sah er mich voller Verzweiflung an.
"Also...ich weiß eigentlich nicht wieso sie so einen Aufstand macht, sowas vergisst man mal.Obwohl es mich auch nerven würde, ein solches Drama würde ich niemals veranstalten."
"Du bist ja auch völlig anders, als alle anderen, Juli April Lupin."
Mit diesen Worten stand er auf, ich erhob mich ebenfalls.Und abermals hatte er es geschafft mich zu erstaunen, noch nie hatte er mich Juli April genannt und noch nie hatte jemand gesagt ich sei ´anders´.Besonders hatten mich schon viele genannt, aber noch keiner hatte jemals zu mir gesagt ich sei anders.
"Was hast du, Juli?"
Ich vergaß das er noch neben mir stand.Um ehrlich zu sein, hatte ich für einen Moment alles vergessen.
"Nichts..."Ich drehte mich zu ihm um."Es ist nichts."
Er sah mich kurz an und sagte:
"Ich weiß ich sollte das jetzt nicht sagen, aber....ich kenne dich, ich weiß das du etwas hast.Behalt es ruhig eine Weile für dich, solltest du aber den Drang verspüren es jemandem zu sagen, ich bin da."



Langsam näherte er sich mir und nahm mich fest in den Arm.Ich erwiderte diese Umarmung und genoss sie auch.
"Hör zu, rede mit Conny, ich bin sicher dann wird alles wieder gut", flüsterte ich ihm zu.
Wir lösten unsere Umarmung.
"Juli, ich..."
"Geh schon, sie wartet bestimmt auf dich."
Und mit einem kurzen Lächeln verschwand er.
Ich sah noch zu wie er den Hang hinauf ging, bevor ich mich zum See umdrehte.Ich schloss meine Augen und spürte wie der Wind sanft durch meine Haare wehte.Eine ganze Weile stand ich ruhig da, tat nichts ausser atmen und fühlen.
Dann riss mich ein lautes Klingeln aus dieser Starre.


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