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Fanfiction

Teds little sister - Aus Freundschaft wurde Liebe...

von Feenflügel

***Vorwort: Na, was hab ich gesagt? Es geht auch schon weiter! Viel spaß!:)***


Mein Herz raste, denn meine Lippen waren keinen Millimeter mehr von den Lippen meines eigentlich nur besten Freundes entfernt, da flüsterte er zärtlich: "Ich liebe dich, Juli." Wie ein Streichholz trockenes Holz in Flammen aufgehen lässt, ließen mich seine Worte innerlich verbrennen, mein Verstand schmolz gänzlich dahin, ließ mir keine andere Wahl als zu fühlen. Und ich fühlte seine Lippen auf meinen und dieses unglaubliche Gefühl von Schmetterlingen in meinem Bauch. Ein zauberhafter Moment. Meine Lippen drückten leicht gegen seine, es war so einfach, so schön und vor allem fühlte es sich vollkommen richtig an. Wir lösten uns und erst da wurde mir bewusst, das wir noch immer vor einer Treppe standen und uns einjeder gerade sehen konnte. Manche standen mit aufgeklapptem Mund da, starrten uns geradezu unverschämt an, andere flüsterten aufgeregt mit einem Mitschüler, während wiederum andere und dazu zählten, mein Bruder, Sammy, Nora und Deren sich ein Grinsen anscheinend nicht verkneifen konnten. "Ehm...Ich dich auch", nuschelte ich in meinen nicht vorhandenen Bart. "Wie bitte? Ich hab dich nicht verstanden." Ich sah ihm in die Augen und konnte das Glitzern in ihnen nicht übersehen, natürlich hatte er mich verstanden, er wollte es nur noch einmal hören, da war ich mir ganz sicher. "Ich hab gesagt, dass ich dich auch liebe", sagte ich, immernoch leise aber immerhin schon deutlicher."Was?" Jetzt unterdrückte er schon ein Lachen. Mit Mühe schaffte ich es, nicht die Augen zu verdrehen, sondern tief Luft zu holen, zu grinsen und dann..."Ich liebe dich!", schrie ich gerade zu. Ein glückliches Lächeln erhellte sein Gesicht. "Genauso wollte ich das hören", sagte er, bevor er mich ein weiteres mal küsste.


Von dem Moment an hörte ich heute nur noch ein Thema, welches überall, sogar am Lehrertisch, beredet wurde. Meine Beziehung zu Mitch. Denn ganzen restlichen Tag sagten manche Schüler, mit denen ich noch nie gesprochen hatte, Kommentare wie, "Hast du´s schon gehört? Unser hübscher kleiner Kanarienvogel sitzt jetzt im Beziehungskäfig", oder "Hey, was glaubt ihr wie lange das zwischen der Kleinen Lupin und diesem Ravenclaw hält?", doch mein Lieblingssatz war: "Ich weiß zwar nicht, was Juli an diesem Typen findet, aber die beiden passen wirklich gut zusammen." Jedesmal wenn ich den hörte, fing ich das Schmunzeln an. Natürlich war Mitch alles andere als erfreut darüber, doch wenn die Leute wenigstens fanden wir passten gut zusammen, wieso sollten wir uns dann aufregen? Die anderen waren uns doch sowieso egal, es zählte nur eines, nähmlich das wir uns liebten, ich wusste wie kitschig das war und deshalb sprach ich es gar nicht erst aus.


Ich saß gerade am Gryffindortisch beim Abendessen und aß Unmengen an Siruptorte, hörte Sammy und Nora beim Quatschen über Deren zu, als mich plötzlich jemand von hinten antippte. Ich drehte mich um und sah direkt in Connys wütendes Gesicht. ´Oh ja, richtig, die hab ich ja ganz vergessen. Mist´, schoss es mir durch den Kopf. "Na, machts Spaß Mitchs Freundin zu sein?", fauchte sie laut, damit auch jeder es hören konnte und natürlich drehten sich gleich einige neugierige Köpfe nach uns um. Unverschämt wie ich war stand ich auf, lächelte ihr ins Gesicht und sagte trocken: "Und wie. Was ist mit dir, macht es Spaß seine Ex zu sein?" Einige Schüler im Umkreis brachen in Gelächter aus, andere hielten den Atem an, bereit für einen Gegenschlag von Conny. Der auch kam. "Nicht annähernd soviel, wie seine zukünftige Wieder-Freundin zu sein." Das war eine eindeutige Herausforderung die ich allerdings nur mit einem Lächeln abtat. "Wenn du meinst, erlaube mir dir einen kleinen Tipp zu geben, eine gute Beziehung besteht nur aus zwei Dingen: Liebe und Vertrauen. Naja, ich schätze wir sehen uns dank deines Vorhabends ja demnächst öfter, also bis dann." Ungerührt nahm ich meine Tasche, lächelte ihr nocheinmal zu und wusste genau, meine Worte hatten etwas bewirkt. In ihrem Gesicht war kein Mut und keine Wut mehr, nur ein riesen Schock. Denn mit dem Vertrauen hatte sie es ja nicht so gehabt, was ich am eigenen Leib erfahren durfte. Ich legte meine Hand auf ihre rechte Schulter, ließ meine Wange an die ihre stoßen, wie man sich eigentlich nur unter Freundinnen verabschiedete, nahm meine Hand wieder weg und verschwand aus der Halle, fort von lachenden und gaffenden Schülern.


Sammy und Nora waren , kaum hatte ich die Große Halle hinter mir gelassen, schon zu beiden Seiten von mir und fingen an lauthals zu lachen. "Das war genial!" Sammy legte mir einen Arm um die Schultern. Nora tat es ihr nach und nickte lachend. Ich schlang meine Arme um ihre Hüften, sah beide kurz an und sagte voller Ehrlichkeit: "Ihr seid die besten Freundinnen der Welt, das wisst ihr oder?" Sie nickten. "Schließlich sind wir ja auch DEINE besten Freundinnen." "Ach, hört doch auf." "Hahahaha." Während wir so durchs Schloss gingen, wurde mir allmählich klar, wie cool die beiden wirklich waren, egal was ich tat, sie hielten zu mir, ergal welche Laune ich hatte, sie wussten damit umzugehen und auch ich wusste was ich machen musste, wenn eine von ihnen mal schlecht drauf war. Ich hatte tolle Freunde, einen großen Bruder der sich gerne um mich kümmerte und mit dem ich auch mal lachen konnte und eine neue Liebe. Momentan fühlte ich mich so vollkommen glücklich, dass Conny mir einfach nichts anhaben konnte.


Zumindest dachte ich das, doch dann kam der Montag und mir wurde klar, dass Conny das ernst gemeint hatte. Sie verfolgte das Ziel, wieder mit Mitch zusammen zu kommen. Denn als ich gerade in die Eingangshalle kam, wo ich mich mit Mitch noch kurz vor dem Unterricht treffen wollte, sah ich wie sie mit ihm aus einem Gang kam, ich versteckte mich hinter einer Säule, ja ich weiß, das war ne blöde und kindische Idee, aber ich wollte unbedingt sehen wie weit sie gehen würde, wenn ich nicht da war. Sie plapperte ihn voll , während er die Halle nach jemandem absuchte. "Hey, Mitch, hörst du mir überhaupt zu?", giftete sie ihn plötzlich lautstark an. "Was?", sagte er abwesend. Ich hielt mir den Mund zu um nicht loszulachen. "Deine kleine Freundin ist bestimmt schon in der Großen Halle", sagte sie säuerlich. Mitch schüttelte den Kopf. "Nein, wir wollten uns hier..." "Vielleicht hat sie es vergessen, aber das ist ja auch ega-" "Sie ist nicht vergesslich." Da hatte er recht, ich vergaß hin und wieder mal etwas unwichtiges, irgendwelche Nichtigkeiten, aber sowas wichtiges wie IHN würde ich niemals vergessen. Ein Körper lehnte sich an meinen und ein Kopf betete sich auf meiner Schulter, ich drehte mein Gesicht zur Seite und sah meinen Bruder, der das Schauspiel genauso interessiert betrachtete wie ich. Seine Haare waren zu einem dunklen Pferdeschwanz zusammengebunden und er hatte dunkelbraune Augen, ausserdem hatte er sich ziemlich dichte Augenbrauen und eine große Nase verpasst. "Du siehst vielleicht aus", kicherte ich leise. "Damit Mitch Angst vor mir kriegt", entgegnete er. "Was? Hast du sie noch alle?" "Er soll sich nicht wagen, dir das Herz zu brechen." "Teddy sei nett zu ihm, bitte." Unsere kleine Flüsterunterhaltung wurde von dem Geschrei von Conny locker übertönt. "WAS FINDEST DU NUR AN DIESEM KANARIENVOGEL?" "Ich weiß nicht genau was es ist, aber ich hab lange genug Zeit, dass herauszufinden, findest du nicht?" Ted nickte anerkennend. "Na gut, er scheint in Ordnung zu sein." Dann ging er einfach an mir vorbei, zu den beiden hinüber, gab Mitch freundlich die Hand und verschwand dann. Typisch, Ted eben. Conny rauschte völlig aufgebracht ab und ich kam lachend hinter der Säule hervor. Mitch sah mich an. "Da bist du ja." Ich sagte gar nichts, ging auf ihn zu und küsste ihn stürmisch. Hier war ich also, küsste meinen festen und gleichzeitig auch besten Freund.


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