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Fanfiction

Kuckuckskind - Hope is the thing with feathers

von *Amira*

miau.
schön, euch wiederzulesen, ich habe mich extra beeilt, da ich das wochenende keine Zeit hab.
Ich hoffe das neue Kapitelchen gefällt euch, viel Spaß und noch schnell die recomments (:

²Lotusblüte
Ja, ich glaub, das gibt noch richtig Zoff zwischen den beiden *mit Augenbrauen wackel* Danke danke dankeschööön :] Das freut mich wahnsinnig! (: x3

²Bea
Dankeschöön (: Ja, James Name klingt total bescheuert mit Professor davor ; D Dankii

²Die Evans
Dankeschön x3

²Inora
Ich wär auch gern James Schülerin *lach*
Ich hoffe, dass ist ein bisschen länger ;-) Dankeschön x3

²Lilyfairy
Ich weiß, aber ich konnt schlechter später aufhören, weil das mitten im Dialog wäre... Dankeschön (: x3

²Madame Evans.
Ich danke dir so! (: Danke danke danke danke! Mein urlaub war schöön (: hattest du auch ferien? und wie wars bei dir? dankii x3



__________Emily Dickinson


Hope is the thing with feathers
that perches in the soul,
And sings the tune without the words,
And never stops at all,
And sweetest in the gale is heard;
and sore must be the storm
That could abash the little bird
That kept so many warm.
I 've heard it in the chillest land,
And on the strangest sea;
Yet, never, in extremity,
It asked a crumb of me.


_________________Hope is the thing with feathers


Lily

Hogsmeadewochenende.
Der Himmel war mit tiefen Wolken verhangen.
Draußen gaben die Bäume dem Sturm nach, bogen sich fast bis zu den Wurzeln hinunter.
Ich schlang den Schal fester um meinen Hals und wich den großen, schimmernden Regenpfützen aus.
Es war noch früh und kaum jemand war schon auf dem Weg hinunter ins Dorf.
Als ich auf die Hauptstraße trat wo sich die Läden zu beiden Seiten aneinander reihten, begann es zu regnen.
Ein feiner Nieselregen, der im Nu meinen Mantel und meine Schuhe benetzt und durchweicht hatte.
Fluchend bahnte ich mir einen Weg vorbei am Chor, der mitten auf der Straße stand und unter einem großen Baldachin Lieder sang.

Die Tür schlug laut hinter mir zu, als ich in die Drei Besen trat.
Obwohl es erst zehn war, drängten sich die Hexen und Zauberer an den Tischen und an der Theke.
Madam Rosmerta wischte sich mit einem Taschentuch den Schweiß von der Stirn und zwängte sich an einem großen Zauberer vorbei, der von oben bis unten mit Schlamm bedeckt war.
Ich warf einen Blick durch den Raum auf der Suche nach einem freien Tisch und entdeckte James Potter und Hagrid an einem der Tische weiter hinten.
Hagrid hob den Kopf und winkte und ich lächelte schüchtern und trat näher.

„Lily!“
Er drückte mich und ich hörte meine Rippen unter seinem starken Griff knacken.
„Hallo… Hagrid“, keuchte ich und taumelte leicht.
„Hallo, Professor“, ergänzte ich sobald ich wieder genügend Luft zum Atmen hatte.
„Guten Morgen, Miss Evans. Setzen sie sich doch.“
Ich warf Hagrid einen fragenden Blick zu, er nickte und ich setzte mich neben ihn auf einen der dunklen Holzhocker.
„Rosmerta?“
Die blonde Hexe fuhr herum, als sie seine Stimme hörte und kam zu uns an den Tisch.
„Was kann ich für Sie tun, James?“
„Einen Tee?“ Er warf mir einen fragenden Blick zu, ich nickte zustimmend und Rosmerta eilte zurück an die Theke.
Kurze Zeit später brachte sie mir eine runde bauchige Teekanne und eine kleine Tasse.
Aus dem Pott stieg Dampf aus und als ich einen Schluck nahm, schmeckte ich einen Schuss Rum heraus.
James grinste und zwinkerte mir zu, als ich hustete und dennoch einen weiteren kräftigen Schluck nahm.
„Das wärmt“, meinte er dann und nahm selbst einen Schluck Butterbier.
Hagrid stand auf, grüßte einem dicken Zauberer zu, der von einem der vorderen Tische winkte.
„Entschuldigen Sie mich, James.“
Er quetschte sich an uns vorbei und eilte auf den Zauberer zu, während er einige Hexen und Zauberer zum Stolpern brachte.

„Würde ich Hagrid nicht kennen, würde ich Angst haben in seiner Nähe zu sein“, begann James ein Gespräch und bestellte ein weiteres Butterbier.
„Woher kennen Sie ihn eigentlich so gut?“
Er warf mir einen interessierten Blick zu.
„Er hat mich früher öfters zum Tee eingeladen. Ich hatte anfangs totales Heimweh und er hat mir dann immer sehr geholfen.“
Gedankenverloren rührte ich in meiner Tasse und nahm einen weiteren Schluck.
„Ich kann mich noch dunkel an sie erinnern. Sie waren in der dritten Klasse, als ich meinen Abschluss gemacht habe. Damals hatten Sie noch ganz lange Haare und immer zwei geflochtene Zöpfe an der Seite.“ Er lachte und betrachtete meine Haare mit einem prüfenden Blick.
Ich wusste nicht, was ich sagen sollte, schwieg und klapperte mit dem Teelöffel an der Tasse.
„Professor Flitwick hat mir erzählt, dass Sie Auror werden wollen, stimmt das?“
Ich nickte und rutschte unbehaglich auf meinem Stuhl.
„Ich bin mir sicher, dass Sie das schaffen werden. Im Unterricht kommen Sie gut mit, oder?“
Ich nickte und sah auf.
„Ja. Ich finde diese Themen generell sehr interessant. Verteidigung, Angriff, Strategie.“
„Strategie?“

„Ja. Ich meine, wenn man nicht strategisch vorgeht, kann jeder Kampf nach hinten losgehen, oder? Obwohl es mittlerweile genügend Zauber gibt. Kaum einer braucht eine Strategie, wenn es Zauber gibt, mit denen man sich unsichtbar machen kann, Dinge verschwinden lassen kann, Wandteppiche zu versteinern, Durchgänge zu blockieren, Feuer zu entfachen, oder ein zweites Ich zu erstellen, dass Flüche abwehren kann.“
„Allerdings gibt es zu jedem Fluch meist einen Abwehrzauber oder einen, der das ganze Simsalabim wieder aufhebt.“
„Außer die Unverzeihlichen werden verwendet.“
Er lehnte sich zurück, fuhr mit dem Finger den Tassenrand entlang.
„Auror würde genau der richtige Beruf für Sie sein“, meinte er dann, lächelte und ließ die Butterbierflasche auf dem Tisch zerplatzen.
Doch anstatt von Scherben getroffen zu werden, sanken weiße- fast durchsichtige Federn langsam zu Boden.
„Kommen Sie nachher in mein Büro? Ich bin mir sicher, ich habe das richtige Buch für Sie“, sagte er dann, stand auf und verschwand zur Theke, um zu zahlen.
Als ich es ihm nach etwa einer halben Stunde nachtun wollte, musste ich feststellen, dass er meinen Tee bereits bezahlt hatte.

„Herein.“
Vorsichtig öffnete ich die Tür und trat ein.
Er saß mit dem Rücken zu mir auf einem alten Ohrensessel und sah einen Stapel Aufsätze durch.
Überall standen Kisten und die Wände waren kahl und weiß getüncht.
Als ich die Tür hinter mir schloss, sah er auf.
„Ah, Miss Evans. Setzen Sie sich.“
Er beschwor einen Stuhl herauf, ich setzte mich und er reichte mir ein Buch.
„Incacerus“, sagte er fröhlich.
Ich warf einen Blick auf den Buchdeckel.
Er hatte Recht.
Das Buch trug den Titel „Incacerus“. Ein Autor stand allerdings nicht dabei.
Der Buchdeckel war aus dünnem, hellbraunem Leder; der Titel war mit goldenen Lettern darauf gedruckt.
„Das Buch beschäftigt sich mit den unterschiedlichsten Zaubern, die es für Verteidigung, Angriff und Strategie gibt.
Bringen Sie es mir einfach zurück, wenn Sie fertig sind. Ich brauche es zur Zeit nicht.“
„Vielen Dank.“
Ich stand auf.
„Und Danke für den Tee, es- Danke.“
Er lächelte.
„Schönen Tag, Miss Evans.“


____________


comment? x3

²Inora.
Ich hoffe jetzt klappts (;


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