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Fanfiction

Kuckuckskind - You left me, sweet, two legacies

von *Amira*

100.
*mit Konfetti schmeiß und Champagnerkorken knallen lass*
Riesengroßen Dank an loopingfly und natürlich an alle, die dazu beigetragen haben!
Briefe an Niemanden & Die Kunst zu Leben werden morgen aktualisiert und mit einem neuen Kapitel ausgestattet (:
uuuund:
Ich habe meine Prüfung bestanden =)

²ew4ever.
so erstmal zum ersten comment: Vielen Dank für das Lob x3 Ich schreibe nebenbei noch an anderen Sachen und manchmal finde ich was, dass ich unbedingt hier mit einbauen muss, weil das gerade so passt und diese Formulierungen kommen einfach so- fliegen mir sozusagen zu ohne das ich was machen muss- ganz praktisch ;-)
dann zum zweiten comment: Lieben Dank hierfür- ich kann dir nur verraten, dass es in großen Hüpfern nach diesem Kapitel vorwärts geht, aber wie gesagt- erst nach diesem hier ;P Danke Dir! x3

²Lotusblüte.
hach danke danke dankeschön aus den Tiefen meines Herzens, das noch immer zwischen meinen Rippen pocht :D Macht mich richtig richtig glücklich, dass es euch so gut gefällt! *Herzchen auf den Tisch mal und dir zeig*

²Lilyfairy.
Dankesehr x3 Ja, ich schreib gerne trauriges Zeugs, ich weiß nicht wieso aber es war von vorne herein klar, dass Lily's vergangenheit nicht glücklich wird. Das wirst du bald sehen ;-) x3

²Stephie.
Oh wo furtfahrst du denn mal a bisal hin? :D
Das mit der Kürze ist so eine Sache- man soll dann abbrechen, wenns am Schönsten ist :D Ich schaff es iwie nicht länger, ich zwing mich schon immer dazu aber es klappt nie so ganz; aber wenn ich mich mal dazu gezwungen hab, was gaaanz langes zu schreiben, widme ich es dir ;-)
Dankesehr! :*

²misspadfoot.
Dankeschön! Freut mich sehr, dass es dir gefällt! Und danke für das "Viel Spaß im Urlaub"- es war richtig richtig schön (: x3

²loopingfly.
DANKE (: auch für das 100. comment (:

²2 of the Marauders.
Ach, das ist doch kein Problem! Oh *Ganz rot anlauf* Dankeschön! Tausend Dank (:
Was James daraus macht wird in diesem Chap leider sehr deutlich... aber les selbst (: x3

²Madame Evans.
Ach das ist doch kein Problem (:
Oh das freut mich! x3 Die 13 ist deine Glückszahl? Oo... ;D mach dich auf was gefasst :P
Dankesehr! :*

²Mrs.Black.
Ja, ich schreibe gerne iwas trauriges oder schlimmes- so ein tick iwie, ich kann gar nicht mehr anders xD
Danke für dein comment! (:

²Black*XY39.
Daaaanke für dein Kommi!! (: Ich freu mich immer total drüber, ihr seid alle so lieb und nett und aah x3
Ich bin gespannt, wie euch das hier gefällt ;-) danke :*
btw- hat dein Name eigentlich eine bestimmte Bedeutung?

²BellaBea.
Ich kann :P Leider... Was bei diesem Kapitel jetzt einem auch schmerzlich bewusst wird, aber lies selbst (:
Danke für dein comment! x3





________Emily Dickinson


You left me, sweet, two legacies,-
A legacy of love.
A Heavenly Father would content,
Had He the offer of;

You left me boundaries of pain
Capacious as the sea,
Between eternity and time;
Your consciousness and me.


___________You left me, sweet, two legacies



Lily

Als er eintrat, warf Hailey ihm einen sorgenvollen Blick zu.
Ich wandte den Blick ab, starrte aus dem mit Regentropfen übersäten Fenster.
Er war blass und sah müde aus, schwang sich trotzdem mit dem gewohnten Lächeln auf das Pult.
„Guten Morgen.“
Wir antworteten artig und er warf einen Blick in die Runde.

„Ich habe heute etwas Besonderes vorbereitet, ich teile euch in Zweiergruppen ein und wir stellen uns hier in einer Reihe auf; der eine Partner rechts, der andere links.
Wenn ich das Startsignal gebe, habt ihr genau drei Minuten Zeit, euren Gegner mit den gelernten Zaubern außer Gefecht zu setzen. Nach drei Minuten rückt die linke Seite um einen Partner weiter und es geht von vorne los, auf geht’s!“
Er zog eine Liste aus seiner Hosentasche und las die Namen vor.

„Liliana Evans, Sie arbeiten mit…“ Er fuhr mit dem Finger über die Liste. „Kyle Davis“, sagte er dann.
Ich stöhnte leise und warf Kyle einen kurzen Blick zu, der sich zufrieden lächelnd zurücklehnte.
Hailey war die einzige, die am Ende keinen Partner abgekriegt hatte und James stellte sich als weiterer Gegner heraus.
Er stand genau zwei Plätze von mir entfernt und ich war mir sicher, dass er in genau sechs Minuten dort stehen würde, wo jetzt Kyle stand.

Kyle war schon nach den ersten dreißig Sekunden zusammengebrochen und auch Jenny aus Ravenclaw schaffte ich in drei Minuten locker zu schlagen.
Mit wachsender Nervosität, sah ich, wie er zur nächsten Runde pfiff und einen vorrückte.
Er sah erst auf, als er direkt vor mir stand und es sah aus, als hätte er nicht damit gerechnet, dass ich sein nächster Gegner war.
„Miss Evans“, sagte er nur.
„Professor“, antwortete ich seelenruhig, zog meinen Zauberstab und trat einen Schritt zurück.
Er fixierte mich einen Moment und sah aus, als würde er am liebsten schon einen Platz weiterrücken.
Dann zog er seinen Zauberstab.

Die Worte kamen unbewusst aus meinen Mund.
Ich wollte sie stoppen, doch schon sah ich den hellen Blitz, der auf ihn traf.
Seile schlangen sich um seinen Körper, wunden sich um seine Beine und Arme und kletterten wie Pflanzen an seinem Bauch hinauf.
Als ich meinen Zauberstab zurückzog, stand er wackelig mir gegenüber, die Hand mit dem Zauberstab fast hinter dem Rücken versteckt.

„Wenigstens hast du nicht nur den Titel gelesen“, sagte er dann, die Augen, zu Schlitzen verengt, auf mich gerichtet.
„Ich habe Ihnen gesagt, dass ich das Buch gelesen habe, wenn Sie mir nicht glauben, ist das nicht mein Problem, Professor“, erwiderte ich ruhig und ließ meinen Zauberstab weiterhin auf ihn gerichtet.
„Den Zauber haben wir nicht hier im Unterricht gelernt.“
„Wir haben vieles nicht im Unterricht gelernt, Professor. Eine Sache aber und es schien, als wäre es Ihnen persönlich sehr wichtig. Wissen Sie, was ich meine?“
Er senkte die Stimme.
„Lily, lass uns das nach dem Unterricht klären, bitte. Nicht hier, verstanden?“
Ich fuhr fort, tat, als hätte ich ihn nicht gehört.
„Wie belüge ich am besten meine Schülerinnen? Welche Lügen sind am effektivsten?“
Er erstarrte.

„Wovon redest du?“, wisperte er dann so leise, dass ich es von seinen Lippen ablesen musste.
„Sie sind etwas Besonderes“, zitierte ich ihn und steckte langsam den Zauberstab zurück in meine Hosentasche.
Die drei Minuten waren vorbei und die meisten Schüler standen nun versammelt um uns herum.
„Li- Miss Evans, lassen Sie uns das nachher klären.“
„Nein, sagen Sie es ihnen. Sagen Sie ihnen, dass Sie sie angelogen haben.“
„Lily- wovon redest du?“, wisperte er und sah mich verwirrt an.
Dann schien es, als würde er es begreifen und er ging in die Offensive über.

„Du glaubst doch nicht wirklich, dass ich allen Schülerinnen das gleiche erzähle? Du glaubst doch etwa nicht, dass ich euch alle anlüge? Du glaubst doch nicht, dass ich so ein verdammt bescheuerter Lehrer bin, oder? Was glaubst du überhaupt? Glaubst du auch das, was deine Mutter dir erzählt hat? Glaubst du deinem Vater? Glaubst du daran, dass du für ihn etwas Besonderes bist? Nur wegen ein paar lächerlichen Notenblättern?
Glaubst du das wirklich, Lily? Und weißt du überhaupt, dass es dafür eine ganz einfache Bezeichnung gibt? Du bist ein Kuckuckskind, weißt du das? Ins Nest geworfen und dort liegen gelassen; oder ist dein Vater etwa noch für dich da?“

James

Das Kreischen in meinem Kopf schwoll an, wurde immer lauter und immer gewaltiger.
Ich wusste, dass ich gerade alles falsch machte; ich wusste, dass ich so auf keinen Fall meine Freundschaft zu ihr zurückgewinnen würde. Oder war es nicht sogar schon mehr als Freundschaft?
Bevor ich etwas Weiteres sagen konnte, drehte sie sich um, verließ rennend den Raum und schlug mit einem Knall die Tür hinter sich zu.
Ein leises Murmeln setzte ein, ich versuchte an meinen Zauberstab zu kommen und schaffte es schließlich die Fesseln zu lösen.
„Sie übernehmen das Kommando“, rief ich Hailey zu, dann sprintete ich ihr hinterher, den Gang entlang und hinunter in die Eingangshalle.


___________________________


Aufmerksame Leser haben vielleicht eine Vermutung, welchen Zauber Lily da benutzt hat- Ich bin gespannt, ob es einer weiß (:

comment? x3


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Elisabeth Sparrer, Abendzeitung