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Fanfiction

Kuckuckskind - He touched me, so I live to know

von *Amira*

hallo meine Lieben!
Am letzten Tag des Jahres bekommt ihr ein weiteres Kapitel und wieder sind einige Wochen verstrichen; ich hoffe ich kann meinen Vorsatz für das nächste Jahr erfüllen und euch öfter mit einem Kapitel beehren.
recomments ziemlich kurz -

.bellhats94
wir werden sehen :] ich freu mich, dass dir meine story gefällt! vielen vielen Dank!

.Black*XY39
oooh <3 vielen tausend Dank! :) Ich hatte gestern eine Erleuchtung und darum gehts heut weiter und ich hoffe ich besser mich wieder mit dem updaten... Vielen lieben Dank! -herzchen-

.Mrs.Black
Das hoffe ich auch; wir werden sehen ob James sie überzeugen wird. Vielleicht kann ich dich ja mit diesem Kapitel überzeugen ;-) Dankeschön!

.GreenestNight
Dann erstmal ein herzliches Willkommen hier :] Freut mich sehr, dass Dir meine Story so gut gefällt - das ist immer ein großer Ansporn zum Weiterschreiben!
Und mit der Veränderung hast du vollkommen recht - sie tritt heut auch ein ;-) Mehr verrat ich nicht :P Viel Spaß beim Lesen!

.MissHagger
hihi x) Vielen lieben Dank für dein comment! <3
Heut gehts wieder weiter und ich hoffe, es gefällt... :*


Ich danke dem Synonym.Woxikon, ohne das, wäre das Kapitel nicht so, wie es jetzt ist und ich danke Isabelle :)

.. das Kapitel wurde nicht Beta gelesen, ich wollte sie vor Silvester und nach Weihnachten nicht noch mit meinen Fehlern beglücken. Ich hoffe man merkt es nicht so deutlich ;D





_________Emily Dickinson


He touched me, so I live to know
That such a day, permitted so,
I groped upon his breast.
It was a boundless place to me,
And silenced, as the awful sea
Puts minor streams to rest.


__________________He touched me, so I live to know




James

Über Nacht war Schnee gefallen und am nächsten Morgen betrachtete ich die Welt wie durch eine dicke Schicht klaren Eises.
Beim Frühstück erinnerte mich Professor McGonagall an die Strafarbeit von Lily und Alec und abwesend nickend verteilte ich mein Rührei über dem Teller, ohne ein Bissen genommen zu haben.

Außer Alec murmelnde Stimme und das Kratzen von den Federn war nichts zu hören.
Seine Hand wirkte neben Lily ungelenk, doch er hinterließ eine grobe, aber ordentliche Schrift.
„Die nächste“, murmelte er und hob den Kopf.
Lily zog den Kasten näher, pustet den Staub vom Deckel und griff zu der nächsten Karte, markierte sie und reichte sie sie weiter.
Zwei Stunden noch.

Ich hatte mich weggedreht, arbeitete mit dem Rücken zu ihnen an einem Buch;
zumindest probierte ich es.
Ich warf einen Blick zurück und sah, wie Lily einen prüfenden Blick auf ihre Armbanduhr warf.
„Zwanzig Minuten“, sagte sie flüsternd und schob die Stille auseinander, wie eine dicke Wolke.
Alec seufzte erleichtert, legte einen Moment die Feder ab und bog die Finger, bis sie knackten.
Lily zuckte zusammen und warf ihm einen ärgerlichen Blick zu.
Dann widmeten sich beide ihrer Arbeit und die Stille senkte sich hinab, hüllte uns ein und verschwand erst, als die Stühle der beiden über den Boden glitten.
„Kommst du?“, fragte Alec, der die Hand schon auf der Türklinke hatte.
„Ich- Ich möchte gerne nochmal mit Professor Potter sprechen“; sagte sie, räusperte sich und warf mir einen schnellen Blick zu.
Alec schloss lautlos die Tür.
Die Stille ließ er zurück.


Lily

Er drehte sich zu mir, die Hand fuhr durch sein Haar und ich erkannte den Schlaf in seinen hellbraunen Augen.
Ich trat einen Schritt näher und er deutete auf den schmalen Hocker, auf dem ein paar Ordner gestapelt waren.
„Setz dich.“ Er fuhr sich erneut durch die Haare, dann über die Augen und stütze den Arm auf die wackelige Schreibtischplatte.
„Also…?“, fragte er in unser Schweigen hinein und ich räusperte mich.
„Ich habe festgestellt, dass ich-.“
Ich verstummte und wandte mich zur Tür.
Schritte waren zu hören.
„Kriegst du noch Besuch?“, fragte ich und runzelte die Stirn.
„Ich wüsste nicht von wem“, antwortete er, stand auf und tippte mit dem Zauberstab auf die Tür.
Dann drehte er sich um und setzte sich. „Also?“
„Hast du jetzt abgeschlossen?“ Ich drehte mich erneut zur Tür.
„Ja, und der Muffliato.“
Ich sah ihn mit einem panischen Blick an.
„Lily“, sagte er und lachte und nach langer Zeit erreichte sein Lachen auch seine Augen. „Ich will dich nicht vergewaltigen oder hier einsperren und verhungern lassen.“

James

Sie lächelte unsicher und ich zwinkerte.
„Also?“
„Ich glaube ich schulde Dir ein paar Erklärungen.“
„Allerdings.“

Lily war aufgestanden und tigerte jetzt um meinen Schreibtisch herum.
„Also-.“ Sie erstarrte, als sie ein Foto an der Wand entdeckte.
„Bist du das?“
Ich stand auf, trat neben sie und nickte.
„Das links sind Sirius und Remus, rechts ist Peter.“
„Du hast dich kaum verändert“, murmelte sie.
„Findest du?“

Lily

Seine Stimme klang angespannt. Ich leckte mir die Lippen, drehte mich zu ihm um und nickte.
„Jaah, ich finde schon, denn-.“
Ich stockte, als ich bemerkte, dass er direkt vor mir stand.
Mein Atem beschleunigte sich und unwillkürlich trat ich einen Schritt zurück.
„Lily“, wisperte er und schloss für einen Moment die Augen, öffnete sie und atmete scharf ein.
„Ja… James?“

Ich wusste nicht genau was geschah oder warum und ich überlegte, ob das nicht doch falsch war, was wir taten und eigentlich – eigentlich hätte ich weglaufen müssen; soweit wie es nur geht und im selben Moment bemerkte ich, dass es dafür schon zu spät war.
Ich machte einen Schritt nach vorn, ohne darüber nachgedacht zu haben und die Gefühle brachen aus mir heraus wie eine Welle.
Ich hörte James leises Fluchen an meinem Ohr.
Er hatte die Hände auf meine Schultern gelegt und drückte mich zurück und erst dachte ich, er schubst mich weg, damit auch er nicht so auf mich hereinfällt wie ich auf ihn.
„Wenn du vorhast wegzulaufen, solltest du das jetzt tun“, sagte er leise, mit ernster Stimme.
Ich schwieg.
„Lily. Jetzt.“
Ich- Ich kann nicht“, brachte ich heraus und zog ihn an seinen Schultern zu mir.

James

Meine Lippen fanden ihre und ich zog sie an mich; immer näher, bis ich ihren Herzschlag spürte.
Eine Hand vergrub ich in ihrem Haar, drückte sie mit der anderen nach hinten, bis sie an die kalte Steinwand stieß und ich spürte ihre Hände unter meinem Shirt und ich schmeckte ihren Atem an meinen Lippen.
Ich zog sie hoch und einen Moment ließen wir voneinander ab, nur um wenige Sekunden später in ein noch tieferen Kampf zu verfallen.

Lily

Seine Lippen wanderten über meinen Mund, über mein Kinn bis zur Kehle und ich wusste, dass es das ist, was ich immer wollte und ich ignorierte die Schuldgefühle, die in meinem Kopf schrien und sie ließen nach und verstummten und ich wusste, dass es gut so ist, auch wenn sie mich hinterher zu Boden ziehen würden und ich lächelte in den Kuss hinein, als ich mich fragte, ob es überhaupt ein hinterher gibt.



________________________________________



Euch allen einen guten Rutsch ins neue Jahr!

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