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Fanfiction

Ich bin zu gefährlich für dich! - Zu Gefährlich

von Feenflügel

*******Vorwort:OS oder mehr?Das hängt ganz von euch ab,ich überlasse es euch ob ihr mehr wollt oder nicht!Wenn ihr Kritik,Wünsche oder Lob habt...ich bin für alles offen.Genug geplaudert.Los gehts!*****


Die Sterne strahlten am dunklen Nachthimmel.Sie sahen aus wie kleine,funkelnde Diamanten auf schwarzen Samt. Remus atmete die kalte Nachtluft bei ihrer Betrachtung ein und brannte sich diesen Anblick in sein Hirn.Er hatte Angst,Angst davor was mit ihm passieren würde,sobald sich die Wolken lichteten.Er dachte an die Schmerzen, aber auch an die Willenlosigkeit und die Kraft. Wie er es hasste eine Werwolf zu sein,ein Monster ohne Kontrolle, mit der Macht zu töten.

Tonks mochte behaupten dass es ihr egal war,so oft sie wollte,sie verstand einfach nicht wie wirklich die Gefahr war.So tief in Gedanken über Tonks versunken,bemerkte Remus nicht, dass über ihm der Himmel aufbrach,die Wolkendecke zeriss und Mondstrahlen bahnten sich ihren Weg zur Erde.Erst als er plötzlich das Zucken in sich spürte,sah er auf.Der Vollmond leuchtete gnadenlos auf ihn herab und das Zucken wurde schlimmer.Seine Haut fühlte sich an als würde sie überall aufreißen.Remus konnte dem Drang einfach nicht widerstehen,er musste dem Vollmond entgegenschauen,er war wie ein Magnet für seinen Blick.Sein Anblick aber verschwam, Remus hörte ,wie aus der Ferne, die Nähte an seinem Umhang aufplatzen. Er sah nur noch Licht und spürte nur noch Schmerz, endlosen,tiefen Schmerz,den er einfach nicht wollte.Ein Schrei entrann seiner Kehle und doch hörte es sich nicht so an,als wäre er von ihm gekommen,so animalisch laut und rau schrie kein Mensch.Und er war kein Mensch mehr,er war ein Werwolf.Das war das letzte woran er denken konnte,bevor sich sein Verstand verabschiedete und sein Wille gleich mit.


Sein dünner Werwolfskörper schlich sich durch den Wald,indem er vorher schon gesessen hatte,er witterte Blut und er wollte das Wesen töten,indem es floss.Leise Schritte vernahm sein Gehör,instinktiv rannte er in die Richtung aus der sie kamen.Nur eines im Sinn:BEISSEN!
Er wurde schneller und schneller,bis er ein erschrecktes Aufkeuchen hinter sich vernahm.Knurrend drehte er sich um,etwas blendend helles wurde ihm ins Gesicht gehalten.
Er heulte wütend auf und senkte den Kopf.
,,R...R...Remus?"Eine zitternde Stimme erklang hinter dem hellen Schein.Der Wolf verstand sie nicht.Wie auch wenn er die Triebe des logischen Denkens nicht mehr besaß?Das Licht senkte sich,wieder auf seine Augenhöhe.
Nocheinmal wütend heulend machte er einen Sprung nach hinten.Im Licht des Zauberstabs erkannte er eine Frau mit Mausbraunen Haaren und einem Gesicht in einer wunderschönen Herzform.Sie wirkte verängstigt und war dennoch schön.Etwas in dem Werwolf schlug schneller.


Trotzdem schnappte er nach der Frau,sie blieb einfach stehen.Als verlangte sie,dass er sie biss.Nocheinmal schnappte er und wieder glitt nur Luft durch seine Zähne.
,,Remus...es ist mir egal....es ist mir egal...."Die Frau fing an zu weinen,doch sie schien entschlossen.Die Tränen rochen salzig für ihn und er spürte ihre Angst.Das schnell klopfende etwas in ihm wollte nicht mehr beissen,doch sein Körper wollte.Er gehorchte dem was in seinem Inneren geschah nicht mehr.Nur einmal müsste er kräftig zu packen oder sich aufrichten und die Frau zu Boden drücken,dann wäre er zufrieden.Knurrend drehte er sich um und raste hastig in den Wald hinein.Das Klopfen wurde von Schritt zu Schritt ruhiger und er spürte wieder diesen Drang zuzubeißen.Er lief solange durch den Wald,bis es über ihm dunkler wurde und der Mond unterging.Er spürte erneut dieses Zucken und wieder diesen Schmerz.


In zerfetzer Kleidung lag er am Waldboden und er dachte nach.Er hatte Tonks zwar nicht gebissen,doch er war sich sicher er hätte es getan wenn nicht dieses...dieses ETWAS ihn davon abgehalten hätte.Und sie hatte keinen Schritt gemacht,hatte dagestanden und gewartet.So naiv,sie kannte die Schmerzen nicht die mit diesem Biss verbunden waren und auch nicht diese qualvollen Verwandlungen.


>Ich bin so gefährlich und selbst im Angesicht der Gefahr rührt sie sich nicht,wie kann sie nur so naiv sein?


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Zitat
Die Entschlüsselung der Namen ist gut und schön, aber manchmal habe ich den Eindruck, dass dem zuviel Bedeutung beigemessen wird. Überspitzt gesagt, könnte Malfoy auch Müller-Lüdenscheid heißen, er würde aber dieselbe finstere Figur bleiben.
Klaus Fritz