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Fanfiction

My Ordinary Madness - Pinky

von Emma_Hermine

Hii ihr alle!!
Soo, und schwuppdiwupp, weiter gehts mit dem neuen Chapter!
Lieben Dank an meine Reviewschreiber hermine-ginny-lily, Candra Lovegood und Tink-Blume für das Kommentar *allen dreien Extrakeks geb*!

@hermine-ginny-lily: Dankeeee! Freut mich, dass dir auch die Überarbeitung gefällt :D Hehe, stimmt ^^ Allerdings wird sich in diesem, vorallem aber im darauf folgenendem Kapitel etwas seeeehr grundlegendes verändern ^^ *Keks geb*
@Tink-Blume: Dankeschöön für das Kommi =D !! Hoffe, du befindest das Upload als schnell genug ^-^ Hab mir Mühe gegeben xD
@Candra Lovegood: Danküüü =) Schöön, dass es dich freut :D Hihi, aus "die Tage" ist wohl nichtmal ein ganzer Tag gerworden ^^


Viel Spaß beim Pitel !!
*Cola und Chips hinstell*
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Nur noch eine Woche.

Nur noch eine Woche musste ich es hier, bei Stefanie aushalten. Nur ihre kleine Göre Jacqueline werde ich wohl leider nicht los werden. Zu meinem Pech ging sie nämlich ebenfalls nach Hogwarts.

Im Moment lag ich in meinem Lieblingsbikini, er war Rot Gelb, auf meinem Handtuch am hauseigenen Pool. Hell funkelte die Sonne auf mich herab und kitzelte meine, noch immer leicht feuchte Haut. Ich muss zugeben, dieser Ort hatte sich soeben einen Pluspunkt verdient! Applaus, es gab hier tatsächlich einen (nicht ganz kleinen) Pool! Auch wenn mir der See bei uns zuhause besser gefiel… Aber alle mal besser als gar nichts!

Ehrlich gesagt war hier alles ziemlich luxuriös. Ich meine, hallo? Ich hatte sogar ein eigenes Bad! Und… Wie viele Zimmer gab es noch mal? Ähhm… Ach verdammt, ich hatte mir doch extra die Mühe gemacht, sie zu zählen! Womit sollte man sich hier denn auch sonst beschäftigen, wenn nicht grade bomben Wetter wie heute war? Aber nun ja. Um es auf den Punkt zubringen, Stefanie und Jacqueline waren stinkreich.

Ich setzte mich auf und rieb mir genüsslich die Arme mit Sonnenmilch, die ich in meinem Bad vorgefunden hatte, ein. Ich meine, wer will auch schon an seinem Freien Tag Sonnenbrand kriegen? Also ich jedenfalls nicht.

Dies war einer der wenigen entspannten Momente, die in diesem Haus bisher gehabt hatte. Der kleine Quälgeist war bei einer ihrer “ach so tollen Freundinnen“, auf einer Geburtstagsparty. Wer weiß was die da so trieben… Naja, zumindest würde sie wohl erst morgen wieder kommen.

Stefanie und Dad machten gemeinsam einen Ausflug in einen Naturpark, in der Nähe Oxfords. Nicht das sie mich nicht gefragt hätten, ob ich mit kommen möchte, aber mir war von vorneherein klar gewesen, dass sie dies nur aus dem schlechten Gewissen taten, mich hier alleine zulassen (oder zumindest aus Dads schlechten gewissen, denn Stefanie hatte bestimmt keins!). Selbstverständlich hatte ich abgelehnt!
Das wär es ja noch gewesen, ich mit den beiden in einem Naturpark! Das ich nicht lache.

In der letzten Woche war Nicolay für ein paar Tage vorbei gekommen, um mir in dieser Hölle ein Wenig bei zustehen. Auch seine Freundin Rachel war für zwei Tage da gewesen. Ehrlich gesagt würde es mich nicht wundern, wenn die beiden eines Tages heiraten werden. Sie waren ja jetzt schon ein Herz und eine Seele und allen Anschein nach unsterblich ineinander verliebt. Das war wirklich unübersehbar! Welch ein Glück, dass ich Rachel so gut leiden konnte.


Mich wunderte es ehrlich, dass hier auch mal so warm sein konnte! Ich meine, zweiunddreißig Grad!
Hej! Nicht lachen! Ich unterlag nur mal lange Zeit der Überzeugung, dass in Großbritannien meistens schlechtes Wetter ist. Und, hallo! Seitdem ich hier bin, hat es hier nur selten geregnet. Um genau zu sein, drei Mal.

Okay, ich gebe es zu, ich schweife mal wieder vom hier und jetzt ab. Vielleicht ist euch ja schon aufgefallen, dass mir das öfter passiert. Aber ich hoffe mal, ihr werdet mir deswegen nicht den Kopf abreißen! Und wenn doch, dürft ihr mir die Beerdigung finanzieren. Das ist mein ich ernst! Naja, ist jetzt auch egal.
Die Sonne schien auf mein leicht gebräuntes Gesicht, und ich schloss genüsslich die Augen.


Ich vernahm ein leises Grummeln, das mich aus dem Schlaf jagte (lachen verboten! Was kann ich denn dafür wenn ich bei der Sonne einschlafe?).
Erst jetzt bemerkte ich, dass sich eine leichte Gänsehaut über meine Haut zog. Die Temperatur hatte stark abgenommen und ich fröstelte leicht.
Ein Gewitter.
Na, toll! (Hört ihr den Sarkasmus?)

Ich hatte zwar keine Ahnung wie spät es war, aber dieses Gewitter machte mir jetzt meinen ganzen freien Tag kaputt. Was sollte ich denn jetzt noch groß machen können?

Rasch schnappte ich mir mein Handtuch und das Glas, indem nicht lange (oder doch lange?) zuvor noch eisgekühlte Cola war. Im Haus angelangt ließ ich mich auf eines der Sofas fallen. Klasse. Was jetzt? Langeweile! Juhhu!

Oder naja, ich könnte ja ein weiteres Mal die Zimmer zählen… Nur sollte ich das ganze vielleicht besser mit einer Strichliste festhalten und mir diese dann an die Wand pinnen?

Okay. Lets go!


Soo, falls es euch interessieren sollte, ich habe tatsächlich geschlagene fünfzehn Minuten gebraucht, um herauszufinden, wie viele Zimmer es in diesem Haus gab! Und, tatatata! Neunzehn! Eine genauere Auflistung gefällig (Jaaaa, ich weiß, ich bin böse! Müll ich euch hier mit solchem Schwachsinn zu… Aber naja, was soll man als ein von Langeweile geplagtes Mädchen auch sonst tun?)?

- Stefanies und Dads Zimmer (+ Badezimmer)
- Jacquelines Zimmer (+Badezimmer)
- mein Zimmer (+ Badezimmer)
- zwei Gästezimmer (mit jeweils einem Badezimmer)
- eine Küche
- ein großes Wohnzimmer
- Ein Partykeller
- ein Wintergarten
- eine Sauna
- ein Wellnessbad
- ein kleiner Abstellraum
- ein „Spielezimmer“, mit Kicker, Billardtisch, Wii und so was allem!
- eine hauseigene kleine Bibliothek

Krass, findet ihr nicht?


Seifzend plumpste ich auf mein Bett und ließ den Blick durch das große Zimmer schweifen. Irgendwie fühlte ich mich hier noch immer nicht so richtig wohl. Selbst an diesem Ort, obwohl ich hier eigentlich die meiste ruhe hatte.

Bisher hatte ich die Rot-Gelben (ich denke, ihr habt inzwischen herausgefunden, dass dies meine Lieblingsfarben waren?) Wände nur spärlich beklebt. Über meinem Bett hing ein Bild von Tracy Caulkinsn einer amerikanischen Schwimmerin, und auf der anderen Seite meines Zimmers war ein Abbild der Schicksalsschwestern. Zudem waren da noch ein paar andere Poster, von beispielsweise zwei grasenden Pferden oder Sarah Walkins(sie ist eine der Schicksalsschwestern).

Neben dem Bücherregal (nein, ich bin kein Lesefreak) war eine Tür, welche zu meinem begehbaren Kleiderschrank führte. Daneben war wiederum eine weitere Tür, die zu meinem Badezimmer ging. Okay, die Kleiderschränke mit gezählt waren es wohl doch vierundzwanzig Zimmer… Aber egal.

Auf meinem Nachtschrank hatte ich Fotos meiner Mum, unserem alten Haus in Miami, ein Foto von Tabea, Wanda und mir, sowie auch eines von meinen beiden Pferden Boresey und Nathan. Boresey war meine braune Arberstute, Nathan mein heißgeliebter Araberrapphengst. Die beiden musste ich leider zurück lassen. Jetzt waren die beiden bei meiner besten Freundin Wanda in West Palm Beach untergekommen. Natürlich, am liebsten hätte ich sie mit hierhin genommen, aber uns Fräulein Jacqueline musste ja unbedingt ein Pferdehaarallergie haben!

Ich machte die Stereoanlage an, aus der nun lauthals die Schicksalsschwestern klangen. Leise summte ich die rockigen Lieder mit und vertrieb mir die Zeit mit Träumereien.

Das Gewitter war inzwischen in einen Sturm übergegangen. Laut vernahm ich das Pfeifen der Windböen und Rascheln der Bäume.

Viel zu schnell war es halb acht geworden.
„Kayleigh! Wir sind wieder da!“ erklang die nervtötende, und irgendwie Quietscheentchen ähnliche Stimme Stefanies.
Na das kann dann ja was werden.

Juhu.
Mein freier Tag war hiermit wohl offiziell beendet.
Ich drehte die Musik leise und machte mich auf den Weg nach unten, um Stefanie und Dad zu begrüßen.

„Hi Dad! Wir war euer Ausflug?“ sagte ich freundlich.
Ein „Hallo Stefanie“ bekam ich dann auch, allerdings deutlich gespielter, über meine Lippen.
„Guten Abend Liebes! Unser Ausflug war Traumhaft! Dein Vater kann wirklich ein echter Gentleman sein.“ Und mit einem hohen Lachen beendete sie ihre Worte. Wie es aussah, schien sie wohl zu versuchen, mütterlich zu klingen, was allerdings absolut nicht eintraf. Oh Gott, wie ich diese Frau hasste! Allein schon die Stimme macht mich verrückt!

Nun kam auch Dad zu Wort: „Schön dich zu sehen, Sonnenschein! Ja, unser Tag war wirklich sehr schön! Wie war denn deiner? Ich hoffe du musstest dich nicht allzu sehr langweilen, wo wir dich doch allein im Haus gelassen haben!“

Am liebsten hätte ich jetzt gesagt: Wie kommt es dann dazu, dass du mit DER einen schönen Tag verbracht hast? Und, mein Tag war übrigens der Schönste der ganzen letzten Zeit!

Ich hätte ihm das wirklich sehr gerne geantwortet, konnte es mir aber noch im letzten Moment verkneifen.
Stattdessen meinte ich mit einem falschen Lächeln im Gesicht „Oh, mein Tag war auch ganz nett. Toll das ihr so viel Spaß hattet!“

Während dessen rief Stefanie schon eine Hauselfe, ich glaube ihr Name war Cora. Schon eilte die Kleine herbei und nahm dieser Dad und dieser Schreckschraube die Mäntel ab. Stefanie war heute das reinste pinke Bonbon. Ihr Mantel hatte die gleiche Farbe wir das kurze, mit Glitter versehene Sommerkleid – Pink. Die Ballerinas waren in einem zarten Rosaton gehalten und in ihrem blonden Haar leuchtete eine schweinchenrosa Schleife.

Schrecklich. Absolut schrecklich. Wie konnte sich Dad bloß mit solch jemandem blicken lassen? Cora und die anderen Hauselfen hier taten mir ehrlich leid. Für jede Kleinigkeit wurden sie gerufen, und das nur, weil gewisse Leute hier sich zu toll vorkamen, um die einfachsten Dinge zu erledigen. Ich will hier ja mal niemanden angucken, ne.

Stefanie hatte den Großbildschirmfernseher belegt, in dem gerade eine Liebesschnulze lief. Dad war schon vor einer halben Stunde geflüchtet und hatte es sich nun in der Bibliothek bequem gemacht, in der ich gerade in einem Buch namens “Zwanzig Tipps und Tricks, um das Haus vor Todesser zuschützen“. Die meisten der hier aufgelisteten Tricks kannte ich zwar, doch trotzdem war meine Lektüre durchaus interessant.
„Dad“
„Ja, Sunny?“
„Warum hast du die geheiratet?“
„Was für ein Frage, Schatz? Weil ich sie liebe, warum auch sonst?“

Hilfe.
Ich mochte Dad ja wirklich gern, aber dass er mir ständig irgendwelche Spitznamen gab, nervte langsam wirklich. Ich meine, ich bin Siebzehn und keine Acht mehr, oder etwa doch?
Ich hätte gerne noch weiter mit Dad darüber gesprochen, aber der wuschelte mir einmal durch die Haare (auf das sie noch schneller verknoteten…) und verließ schon den Raum. Ich hörte noch zwei weitere Türen, dann wurde es still. Offenbar hatte Dad beschlossen, Stefanie doch wieder Gesellschaft zu leisten.

Es war inzwischen Elf Uhr geworden, als ich mein Buch weglegte, um mich auf den Weg nach oben in mein Zimmer zu machen. Als ich an der Tür zu Dads und Stefanies Zimmer vorbei kam, vernahm ich laute Knutschgeräusche. Na, lecker. Ich meine, die sind doch keine Fünfundzwanzig mehr! Mein Dad ging schon auf Mitte Vierzig zu und bei Stefanie hatte ich echt keine Ahnung. Interessierte mich aber auch nicht. Wer will schon wissen, wie alt dieses pinkige Ungetüm war?

In meinem Zimmer angekommen zog ich mich um und begab mich ins Badeszimmer. Es war ein großes Marmorbad, dass eine gewisse Ähnlichkeit zu dem Vertrauensschülerbad meiner alten Schule hatte.

Auf einer Ablage, nahe dem Waschbecken, befand sich sogar ein Nöhen! Das war so ein komisches Muggelding, wo man den Stegger in eine Stegdosse stecken muss. Daraus kommt dann heiße Luft und man kann sich damit die nassen Haare trocknen! Was sich die Muggel so alles einfallen ließen, um sich das Leben ohne Magie zu erleichtern, war echt wunderlich!

Ich griff nach der Haarbürste und versuchte mein, mal noch knotigeres (danke Dad…), Haar zubürsten.
Es war in einem glänzenden Dunkelbraun und fiel gestuft über meine Schultern. Mir wurde zwar schon oft gesagt, welch tolle Haare ich doch hatte, allerdings konnte ich das nun wirklich nicht nachvollziehen. Ich meine, wer will schon Haare haben, die ständig total verknotet sind, egal wie oft man sie kämmt?

Nach einer halben Stunde war ich dann auch endlich bettfertig (welch großes Wunder! Meine Haare waren jetzt größtenteils Knotenfrei!). Ich ließ mich auf meine Decke plumpsen und sackte schnell ins Land der Träume.

Am nächsten Morgen wurde ich von lautem Gekreische geweckt.
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Hoffe, euch hats gefallen und ein paar lassen ein Kommii da =D Würde mich total freuen !!

Glg Emma_Hermine


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Mike ist Engländer, ein sehr englischer Engländer. Jeden Tag trug er seine Anzugweste, was mir gut gefällt – man erlebt es heute kaum mehr, dass jemand Westen trägt. Er hat ein unglaubliches Charisma und flößt uns großen Respekt ein. Doch er verinnerlicht den britischen Humor total und kann sich bestens in die Internats-Teenager hineinversetzen.
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