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Fanfiction

Secret Love And The Fastest Way To Loneliness - Kapitel III - Der See

von hbr_01

@ Schwesterherz: Zuerst einmal, vielen Dank für dein Kommentar und "Kritik" <3
Dieser Logikfehler mit Ginny wäre mir gar nicht aufgefallen, aber du hast Recht *gg* Vielen Dank! Ich werde es noch umändern (:
Jaah bei der Grammatik hab ich leide rmanchmal meine Schwierigkeiten! Ich hoffe, dass das neue Kapitel nicht mit so vielen Grammatikfehlern versehen ist! Falls doch, sag mir bescheid ;) Ich versuch sie wirklich zu vermeiden, aber manchmal komme ich da besonders durcheinander!
Das mit Luna ist mir ebenfalls nicht aufgefallen^^. Ich weiß gar nicht, warum ich Loona statt Luna geschrieben habe. Wahrscheinlich, weil ihr Name im Englischen "Loona" geschrieben wird^^. Da bin ich anscheinend erneut durcheinander gekommen!
Und vielen Dank für dein Kompliment! Ich werde versuchen diesen Zeitenwechsel zu vermeiden ;)

ps. Vielen Dank für deinen Tip! Hab ihn sofort umgesetzt! ;D

@ obscuritas nivea: Oh stimmt ja! Vielen Dank! Ich hoffe ich schaffe es solche Fehler in Zukunft zu vermeiden ;)
Hihi irgendetwas wird Emilia wohl an Hermine finden ;) Aber das wird sich noch alles herausstellen! Vielen Dank für dein Kommentar <3

@ nerviges Lama: Hahaha natürlich mach' ich das ;D Schließlich möchte ich etwas Spannung beibehalten :)
Ich bin froh, dass du Emilia magst <3 Ehrlich gesagt dachte ich, sie würde vielen auf die Nerven gehen *gg*
Vielen Dank nochmals für dein Kommentar! Es freut mich, dass die die FF gefällt (:

______________


Kapitel III – Der See
Ein Buch. Ruhe. Emilia Moon.

Snape schien heute ganz und gar nicht gut drauf zu sein. Ständig stellte er der Klasse Fragen, die selbst Hermine nicht alle beantworten konnte.
Er hatte sich Emilia zugewandt, die seine Fragen mit enormer Leichtigkeit in der Stimme beantwortete und das ohne eine Sekunde lang über eine Antwort nachdenken zu müssen.
Danach hatte er sie in Zweiergruppen zugeteilt, wobei sie jeweils mit dem Sitznachbar einen Schrumpftrank brauen mussten. Zuletzt hatte Hermine diesen in der dritten Klasse gebraut, deshalb war sie sich nicht mehr hundertprozentig sicher ob sie alles richtig machte.
„Bei dem Gänseblümchen, gehört nur die Wurzel rein gehackt und nicht die ganze Blume“, hörte Hermine Emilia plötzlich sagen und sie zuckte leicht zusammen.
„Im Buch steht aber, man solle ein Gänseblümchen nehmen und nicht, dass nur die Wurzel reingehört“, korrigierte Hermine sie und zeigte ihr die Zeile.
Emilia schenkte ihr aber keine Aufmerksamkeit, sondern schlug das Buch zu.
„Wenn im Buch stehen würde, dass du von einer Brücke springen solltest, würdest du das dann auch tun?“, fragte Emilia forsch und Hermine sah sie entgeistert an.
„Nein, natürlich nicht“
„Ach ja?“
„Von mir aus. Dann geben wir eben nur die Wurzel rein!“
Emilia sagte nichts darauf, sondern wandte sich, nachdem sie alle Zutaten in den Kessel geschmissen hatten, den Notizen zu, an denen sie seit Anfang der Stunde gearbeitet hatte.
Hermine saß stumm neben ihr und rührte ab und zu das Gebräu um. Ihr fiel auf, dass Emilia eine wunderschöne Handschrift hatte. Sie sah so aus, als wäre sie von einem alten Märchenbuch. Die Anfangsbuchstaben waren künstlerisch geschwungen und selbst der Rest schien beinahe verziert. Hermines Blick wanderte weiter nach oben.
Emilia hatte ihre Haare zu einem Pferdeschwanz zusammengebunden und ihre Augen waren dezent geschminkt. Wahrscheinlich deswegen, weil sie ihre Augenringe verdecken wollte.
Hermine gab es zwar nur ungern zu, aber sie fand, dass sie selbst mit Augenrinnen bildhübsch war.
„Ich möchte in fünf Minuten ein Probefläschchen von Ihrem Trank auf meinem Tisch sehen“, ertönte Snapes Stimme und es startete ein beinahe panisches Gemurmel.
Emilia nahm ein Fläschchen und füllte es mit ihrem Trank. Danach ging sie nach vorne, wobei Snape sie nicht einfach nur abwertend ansah – was er so ziemlich immer tat – sondern Etwas zu ihr sagte, was Hermine, wegen der Distanz, nicht hören konnte.
„Kann ich dich etwas fragen?“ Hermine war selbst erstaunt, dass sie das gerade gesagt hatte.
„Ich weiß nicht. Kannst du?“, erwiderte Emilia, als sie sich wieder auf ihren Platz gesetzt hatte. Sie drehte sich zu Hermine um und sah sie eindringlich an, so als ob sie die Frage, die sie stellen wollte, von ihren Augen ablesen könnte.
„Woher weißt du das alles?“
„Was alles?“
„Die Antworten. Die Antworten auf alle Fragen, die du gestellt bekommst“
„Ich weiß nicht alle Antworten“
„Oh doch. Ich meine im Unterricht-“
„Hast du bloß die Schule und Bücher im Kopf?“, unterbrach Emilia sie und verdrehte die Augen.
Hermine schüttelte den Kopf. „Nein, mich wundert es nur. Das hätte ich nämlich nicht erwartet“
„Wenn die Erwartungen nicht hoch sind, kann man auch nicht enttäuscht werden“, sagte Emilia und drehte sich wieder von ihr weg.
Hermine war etwas verwirrt von ihrer Antwort, aber bevor sie Fragen konnte, was sie damit meinte, führte Snape wieder den Unterricht fort.

Der Rest der Woche verging ohne große Vorkommnisse. Ron schrieb (wie es nicht anders zu erwarten war) so viele Hausaufgaben ab, wie er nur konnte.
Harry hingegen machte sie alle selbst, wobei er sie dennoch alle von Hermine korrigieren ließ.
Außerdem hatten Hermine und Ron ihren ersten Streit, wobei sie am Ende der Woche schon wieder vergessen hatte worum es ging. Vielleicht deswegen, weil es nicht einmal Wert gewesen wäre darüber zu streiten, aber Ron Mal wieder eine Mücke aus einem Elefanten gemacht hatte.
Irgendwie schien die Beziehung mit Ron für Hermine immer mehr in den Hintergrund zu rücken. Natürlich, sie liebte ihn, aber selbst ein Buch zu lesen schien für sie wichtiger zu sein, als wie mit ihm etwas zu unternehmen.
Aber er machte auch nicht gerade viel Anstalten so viel Zeit wie möglich mit ihr verbringen zu wollen. Ganz im Gegenteil. Er hatte jeden Tag etwas anderes vor, wie zum Beispiel Quidditch, Schach mit Harry, Seamus oder Dean zu spielen oder Unterhaltungen über die neusten Besen (die Hermine nicht einmal im Geringsten interessierten) zu führen.
Hermine saß wieder einmal, mit dem Rücken an einem Baum gelehnt und einem Buch in der Hand, am See und lauschte, während sie es las, dem Klang des Wassers.
Es half ihr etwas in sich zu gehen und um über die rapiden Veränderungen zwischen ihr und Ron nachzudenken. Vielleicht hatte das Alles Nichts zu bedeuten.
Schließlich waren sie schon seit dem ersten Jahr befreunden, da war es doch normal, dass man ab und zu etwas Abstand voneinander brauchte.
„Julianne Hubert – der Aufstieg einer Hexe?“, las plötzlich jemand den Titel des Buches, welches Hermine in der Hand hielt, beinahe abwertend vor.
Hermine hob ihren Blick und sah Emilia mit einer Zigarette in der Hand vor ihr stehen.
„Ich würde lieber sterben, als dieses Buch zu lesen“
„Dieses Buch ist sehr ausschlussreich. Außerdem werden hier seltene und ziemlich brauchbare Zauber vorgestellt, die mit einer spannenden Geschichte verknüpft sind“
Emilia verdrehte die Augen und setzte sich neben sie nieder. Auch wenn Hermine die Zigarette in ihrer Hand aufgefallen war, beschloss sie Nichts darauf zu sagen. Sie wollte einfach nur ihre Ruhe haben.
„Ach ja? Damien Brooke – sie betonte den Namen des Autors mit einer abwertenden Stimme – hat beinahe jede Zeile des gleichnamigen Buches gestohlen, welches vor dreihundert Jahren von einer Autorin namens Julienne Carsten verfasst wurde. Jedoch hat ihr Werk nicht genügend Aufmerksamkeit bekommen und wurde deswegen nicht mehr gedruckt. Bis Damien Brooke es fand, es etwas umschrieb und als sein eigenes Werk veröffentlichte. Da die Zaubereien von damals jetzt natürlich unheimlich interessant sind, wurde es ein Bestseller und Damien Brooke wurde mir vielen Preisen ausgezeichnet. Und da das Original so gut wie nirgends zu finden ist, konnte sein Schwindel nicht Aufgedeckt werden“
Hermine hob die Augenbrauen. Sie hatte das Mädchen noch nie so viel reden hören.
„Wenn der Schwindel also nicht aufgedeckt werden konnte, woher willst du dann wissen, dass das überhaupt stimmt? Vielleicht ist Damien doch wirklich der Autor und deine Geschichte bloß ein Schwindel?“
„Vor vier Jahren erst, wurde ein Exemplar der Justiz vorgeführt, die dem aber keine Aufmerksamkeit schenkten und es sogar verschwinden ließen und dann behaupteten es niemals gesehen zu haben“, fuhr sie fort und zog an ihrer Zigarette.
„Woher willst du wissen, dass das stimmt?“
„Weil meine Mutter es war, die das Buch der Justiz vorgeführt hat“
„Und woher hatte sie es?“
„Von meiner Großmutter geerbt“
Hermine wusste nicht ganz, ob sie dem was sie sagte, Glauben schenken sollte. Dennoch legte sie das Buch zur Seite und seufzte.
Sie saßen still nebeneinander und Hermine beobachtete, wie sie eine weitere Zigarette aus ihrer Hosentasche holte und es anzündete.
„Wo bleibt denn deine Moralpredigt?“, hörte Hermine sie schließlich fragen und sie zuckte bloß mit den Achseln.
„Was, vermisst du sie etwa?“
Emilia zog an ihrer Zigarette – grinste jedoch. „Wahnsinnig“
Dies waren die einzigen Worte, die sie miteinander wechselten. Danach herrschte Stille, die nicht einmal unangenehm war.
„Warum bist du eigentlich hier?“, fragte Hermine schließlich. Das Mädchen antwortete nicht sofort, sondern zog zuerst noch an ihrer Zigarette, bevor sie sich zu ihr drehte.
„Wo?“
„Na hier“
Emilia zuckte mit den Achseln. „Soll ich gehen?“
Hermine schluckte, schüttelte dann aber den Kopf. „Nein“
Obwohl Vieles in ihrem Inneren danach flehte aus dieser unangenehmen Situation zu fliehen, war dies das Einzige was über ihre Lippen kam.
Ach wenn sie keine Antwort auf ihre Frage erhalten hatte, gab sie sich einfach zufrieden und beide saßen ohne Etwas zu sagen einfach da, bis Emilia plötzlich aufstand und zurück Richtung Schloss ging.
Hermine war sich zwar nicht sicher, aber es war, als hätte sie Emilia ein leises „Bis bald“ sagen hören.


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