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Fanfiction

Secret Love And The Fastest Way To Loneliness - Kapitel V - Was soll das?

von hbr_01

Kapitel V – Was soll das?
Sag mir ich soll aufhören und ich höre auf.

Die nĂ€chsten vier Wochen vergingen ziemlich schnell. Zwischen Ron und Hermine hatte sich Nichts gebessert, dafĂŒr fand Hermine einen ziemlich guten Draht zu Emilia.
Sie faszinierte sie in irgendeiner Weise. Außerdem schien der See wie ein Treffpunkt fĂŒr sie zu sein. Es gab Tage, da saßen sie nur still da. Doch manchmal (auch wenn dies ziemlich selten vorkam) sprachen sie ĂŒber BĂŒcher oder Anderem miteinander, wobei sie niemals wirklich ĂŒber persönliche Sachen redeten.
Einmal wollte Hermine auf Emilias Familie zu sprechen kommen, aber Emilia wollte nicht wirklich nÀher auf dieses Thema eingehen.
Sie sprachen sogar manchmal wÀhrend dem Unterricht miteinander, auch wenn es nur ein Satz war. Hermine mochte Emilias Gesellschaft. Sie wusste zwar nicht, ob dies auf Gegenseitigkeit beruhte, aber Emilia war nicht abgeneigt ihr zuzuhören, oder sie ziemlich oft am See anzutreffen.
Hermine hatte sogar einen Schluck von Emilias Vodka probiert - es war ekelhaft und sie hatte es sofort ausgespuckt. Emilia hatte bloß gelacht und sich eine Zigarette angezĂŒndet. Die hatte Hermine nicht probiert, aber Emilia hatte es ihr auch nicht angeboten.

Der Raum war ganz anders, als Hermine es in Erinnerung hatte. Das letzte Mal war sie im vierten Jahr hier gewesen, als sie wegen Ron geweint hatte.
Seitdem hatte sie die MĂ€dchentoilette nicht mehr betreten. Aber das tat kaum jemand. Deshalb hielt Hermine es fĂŒr einen ziemlich guten Platz um mit Ron ein ernsthaftes GesprĂ€ch ĂŒber ihre Beziehung zu fĂŒhren.
„Ach Hermine, du machst dir zu viele Sorgen“, begann Ron, als Hermine auf ihr Problem zu sprechen kam. „Ja ich gebe ja zu, dass wir zurzeit nicht allzu viel Zeit miteinander verbringen, aber wir sind ja auch schon fast ein Jahr zusammen und haben eigentlich immer alles gemeinsam gemacht. Und das ich einmal Schach spiele, anstatt mit dir etwas zu unternehmen, heißt noch lange nicht, dass ich dich nicht liebe“
Er nahm Hermines Gesicht mit beiden HĂ€nden und kĂŒsste sie sanft auf die Lippen.
„Wir könnten heute wieder alle nach Hogsmead gehen. Was meinst du?“, fragte er dann und Hermine nickte.
„Ja klar, das könnten wir machen“

Diesmal war das Lokal nicht so voll, wie am ersten Hogsmead Wochenende. Sogar die AtmosphÀre war um einiges besser.
Hermine fand sogar, dass das Butterbier besser schmeckte. Sie saß auf Rons Schoß und seine Arme lagen um ihren Bauch.
Auf Ginnys Lippen lag ein LĂ€cheln, als sie sie wieder gemeinsam sah. Harry war gerade dabei etwas ĂŒber seinen Aufenthalt bei den Weasleys zu erzĂ€hlen, als Hermine plötzlich Emilia entdeckte.
Sie saß an einem Tisch mit einigen Slytherins, die alle wie verrĂŒckt auf sie einredeten. Dennoch war ihr Blick schmunzelnd auf Hermine gerichtet.
Emilia hatte einen Haarreifen in den Haaren und sie war dezent geschminkt. Sie trug eine schwarze Bluse und dazu eine goldene Kette, wobei Hermine den AnhÀnger nicht erkennen konnte.
„
 Ja ich dachte Ron fĂ€llt vom Besen, aber Gott sei Dank war Fred gleich neben ihm. Sonst wĂ€re Ron bestimmt runter gefallen“, erzĂ€hlte Harry beinahe lachend und Ron schĂŒttelte den Kopf.
„WĂ€re ich nicht“
„NatĂŒrlich wĂ€rst du das“
„Ja, okay. Ich kann ja Nichts dafĂŒr, dass der Besen schon so alt ist, dass man nicht einmal mehr richtig damit fliegen kann“
„Ach Ron, jetzt gib doch nicht dem Besen die Schuld“, lachte Ginny und stupste ihren Bruder freundschaftlich.
Hermine grinste ebenfalls, jedoch beobachtete sie im Augenwinkel, wie Blaise seine Hand um Emilia Schulter legte und ihr etwas ins Ohr flĂŒsterte.
Ihr Magen verkrampfte sich augenblicklich und sie wandte ihren Blick sofort von ihr ab. Verwirrt ĂŒber ihre Reaktion, trank sie beinahe ihr ganzes Glas Butterbier leer.
„Wow Hermine, hast du etwa Durst?“, lachte Ron.
„Jaah etwas“, erwiderte Hermine mit einer leisen Stimme.
Sie war doch nicht etwa eifersĂŒchtig
oder? Nein, bestimmt nicht. Außerdem, wieso sollte sie es bitte sein? Sie war mit Ron zusammen und Emilia war zudem noch ein MĂ€dchen und Hermine war ganz bestimmt nicht lesbisch.
Hermine seufzte und bestellte sich ein weiteres Butterbier. Doch trotzdem musste sie wieder zu Emilia schauen. Blaise pickte immer noch bei ihr und Hermine bildete sich ein Knoten im Hals. Sie verstand nicht, warum sie so reagierte. Ihr konnte es doch egal sein, was Emilia mit wem tat. Doch das war es nicht.
Sie brauchte frische Luft. Hermine stand auf und ging nach draußen. Wieder einmal lehnte sie sich gegen die Wand und seufzte.
„Hermine, reiß dich zusammen, verflixt“, murmelte sie und biss sich auf die Unterlippe.
„Du lĂ€ufst ziemlich oft aus diesem Lokal“, hörte sie Emilia plötzlich sagen und ihr Magen verkrampfte sich erneut.
„Komisch das es dir auffĂ€llt“
„Mir fĂ€llt so Einiges auf“, lĂ€chelte Emilia und zĂŒndete eine Zigarette an.
„Mir auch und zwar, dass du ziemlich viel rauchst“
„Oh, tatsĂ€chlich?“ Der Sarkasmus in ihrer Stimme, wurde Hermine beinahe schon zur Gewohnheit. Sie wusste manchmal gar nicht, ob sie etwas ernst meinte, oder nicht.
„Und was fĂ€llt dir denn so auf?“, fragte Hermine. Ihre Stimme klang beinahe schon auffordernd, aber sie konnte sich nicht erklĂ€ren wieso.
„Du schreibst mit der rechten Hand, aber wenn du etwas trinkst, oder in der Hand hĂ€ltst, tust du es meistens mit der Linken“, sagte sie und nahm einen Zug von ihrer Zigarette.
„Beeindruckend“, meinte Hermine dumpf. Sie wollte, dass sie endlich wieder zurĂŒckging. Aber wieso konnte Hermine nicht einfach wieder weggehen? Warum wollte sie bleiben, obwohl ihr die Situation unangenehm war?
Emilia sagte Nichts, sondern schmiss den Stummel, der von der Zigarette ĂŒbrig blieb auf den Boden.
„Und was lĂ€uft da zwischen dir und Blaise?“, platzte es plötzlich aus Hermine heraus und ihre Augen weiteten sich beinahe. Warum zum Teufel fragte sie das?
Emilia zuckte mit den Achseln. „Vielleicht“
Hermine verdrehte bloß die Augen.
„Nicht begeistert, was?“
„Abgesehen davon, dass ich ihn hasse, glaube ich, dass er dich bestimmt nur ausnutzt“
Sie wusste zwar nicht genau, warum sie das alles sagte, aber es kam einfach ĂŒber ihre Lippen.
„Wer sagt, dass nicht ich ihn ausnutze?“
„Warum solltest du das machen?“
Emilia zuckte mit den Achseln und strich plötzlich Hermines Haare hinter die Ohren. Hermine schluckte und ihr Herz begann zu rasen. Sie legte ihre HĂ€nde um Hermine Hals und sie spĂŒrte, wie weich Emilias Haut eigentlich war.
Plötzlich beugte Emilia sich nach vorne zu Hermines Ohr. „Ich hab‘ meine GrĂŒnde“
Emilias Atem verursachte bei Hermine GĂ€nsehaut.
Warum genoss sie es so sehr?
Das MĂ€dchen roch, zu Hermines Verwunderung, nicht nach Zigaretten, sondern nach einem ParfĂŒm, welches etwas nach Vanille roch.
Emilia war ihr so nahe, dass sie sogar ihren zierlichen Körper leicht an ihrem spĂŒren konnte.
Doch plötzlich stieß Hermine das MĂ€dchen etwas von sich weg und trat einen Schritt zur Seite. „Was machst du da?“
„Sag mir ich soll aufhören“, erwiderte Emilia und ihre blauen Augen funkelten sie an.
Hermines Augen weiteten sich und sie schluckte. „Ich
ich muss wieder rein“
Emilia grinste bloß und Hermine sah, wie sie sich eine weitere Zigarette anzĂŒndete, bevor sie wieder zurĂŒck in die Drei Besen ging und sich wieder auf Rons Schoß setzte.
„Geht’s dir gut, Hermine?“, fragte Ron misstrauisch. Hermine gab ihm einen Kuss auf den Mund und nickte.
„Jaah, alles in Ordnung“
Nein. Nein. Nein. Eigentlich war gar Nichts in Ordnung.
Aber sie konnte ihm wohl schlecht sagen, dass sie gerade dabei war ihren Verstand zu verlieren. Sie trank ihr Butterbier und beobachtete dabei im Augenwinkel, wie Emilia wieder das Lokal betrat und sich zu Blaise niedersetzte.
Dieser legte wieder seinen Arm um ihre Schulter.
„Gibt es einen bestimmten Grund, warum du immer zu den Slytherins schaust?“, fragte Ginny plötzlich und Hermine zuckte augenblicklich zusammen.
„Nein“
Sie wandte ihren Blick wieder von dem MĂ€dchen ab und stand auf.
„Ich möchte gehen. Ron, kommst du mit?“, fragte sie und nahm seine Hand. Er sah sie verwundert an, nickte aber.
„Ja klar“
Er stand ebenfalls auf und verabschiedete sich mit einem knappen „TschĂŒss“ von seinen Freunden und folgte Hermine nach draußen.
Sie zog ihn etwas Richtung See, drĂŒckte ihn dann gegen einen beliebigen Baum und kĂŒsste ihn, wie schon seit langem nicht mehr.
Ron schien zuerst ziemlich perplex, aber schon nach kurzer Zeit, spĂŒrte Hermine, wie er ihr durch die Haare strich und seine andere Hand an ihre HĂŒfte legte.
Er drĂŒckte sie an sich und Hermine legte vorsichtig ihren Arm um seinen Hals.
Warum brachte seine NĂ€he ihr Herz nicht zu rasen? Warum verursachten seine BerĂŒhrungen bei ihr keine GĂ€nsehaut?
Warum reichte allein Emilias NĂ€he um sie aus der Fassung zu bringen?

Hermine mied Emilia die ganze nĂ€chste Woche. Sie begrĂŒĂŸte Emilia nicht, als sie sich zu ihr setzte und verabschiedete sich auch nicht von ihr, als sich ihre Wege trennten.
Sie sah sie beim Essen nicht mehr an, wobei sie spĂŒren konnte, wie Emilias Blick auf ihr lag.
Zum See ging sie ebenfalls nicht, obwohl sie unbedingt wollte. Außerdem verbrachte sie mehr Zeit mit Ron, auch wenn sie nur im Gemeinschaftsraum saßen und ĂŒber Vergangenes redeten.
FĂŒr Hermine begann die Situation sich zu lockern und sie dachte immer weniger ĂŒber Emilia nach. Sie empfand es als Fortschritt und war sich sicher, dass ihre GefĂŒhle gegenĂŒber Emilia bloß eine kurze Phase gewesen waren. Außerdem war Emilia ein MĂ€dchen und Hermine definitiv nicht lesbisch.
Es war Freitag und Ron und Hermine hatten vor am Abend miteinander spazieren zu gehen. Davor aber aß sie mit Ginny zu Abend, die sich beinahe mehr als Hermine freute, dass zwischen ihnen wieder alles in Ordnung schien.
Nachdem sie kurz mit ihrer besten Freundin gesprochen hatte, stand sie auf und machte sich auf den Weg zum Gryffindor Turm.
Doch plötzlich spĂŒrte sie, wie sie jemand am Arm nahm und sie zur MĂ€dchentoilette zog, die direkt neben ihnen lag.
Emilia schloss die ToilettentĂŒr mit einem Zauber ab und verschrĂ€nkte die Arme vor der Brust.
„Was zum Teufel?“, fragte sie und sah Hermine eindringlich an.
Hermine antwortete nicht, sondern ging zur TĂŒr und versuchte sie zu öffnen.
„Was soll das? Mach die TĂŒr auf“
„Erst wenn du mir sagst, was zum Teufel mit dir los ist!“
Hermine drehte sich zu Emilia um. Sie trug ihre Schuluniform und die Augenringe waren grĂ¶ĂŸer als sonst. Sie hatte versucht sie zu ĂŒberschminken, aber Hermine konnte sie trotzdem noch erkennen. Sie trug wieder ihre Goldkette – der AnhĂ€nger war ein kleiner Anker und darauf schien eine Innschrift zu sein.
„Was meinst du?“, stellte Hermine sich dumm und lehnte sich gegen die TĂŒr.
„Warum gehst du mir aus dem Weg?“
„Das tu ich doch gar nicht“, log Hermine.
„Ach nein?“
„Nein“
„FĂŒr wie bescheuert hĂ€ltst du mich eigentlich?“
In Emilias Stimme lag Wut. Das hatte Hermine noch nie gehört. Es war eigentlich immer nur der Sarkasmus, der leicht aus ihrer Stimme zu hören war.
„Hör zu. Ich habe Probleme mit Ron. Deswegen möchte ich so viel Zeit wie möglich mit ihm verbringen“
Emilia verdrehte die Augen und es schien fast, als hÀtte sie ihr nicht zugehört.
„Sag mir die Wahrheit“
„Das ist die Wahrheit“
„Hat dir schon jemand gesagt, dass du verdammt schlecht im LĂŒgen bist?“
Hermine sagte nicht, sondern seufzte nur.
„Kannst du bitte die TĂŒre öffnen?“
Emilia schĂŒttelte leicht den Kopf und trat einen Schritt auf Hermine zu. Sie stellte sich direkt vor Hermine und ihre dunkelblauen Augen funkelten sie an.
Sie wollte das MĂ€dchen von sich wegstoßen, doch all das, was sie in dieser Woche verdrĂ€ngt hatte, kam wieder in ihr hoch.
Emilia legte ihre linke Hand an Hermines Gesicht und strich ihr mit dem Daumen sanft ĂŒber ihre Wange. Hermine stockte und ihr Herz pochte unangenehm stark gegen ihre Brust.
Emilias Gesicht war so nahe, dass Hermine all ihre winzigen Sommersprossen zÀhlen konnte.
Hermine schloss die Augen, als Emilia sich nach vorne beugte und ihr einen sanften Kuss auf die Lippen gab und sie bloß so weit von ihr löste, dass sie ihre Lippen nicht mehr trafen.
Hermine konnte den Atem des MĂ€dchens auf ihrem Gesicht spĂŒren. Sie öffnete die Augen und sah direkt in Emilia ihre.
Sie schluckte all die Wörter hinunter, die ihr auf den Lippen lagen und Emilia kĂŒsste sie erneut. Diesmal lĂ€nger und Emilia schmeckte nicht nach Zigaretten, sondern etwas nach Erdbeeren.
Hermines Körper war von GĂ€nsehaut ĂŒberzogen, als Emilia sich etwas gegen sie lehnte und ihr Kuss intensiver wurde.
Ihre Lippen waren weich und es war schrecklich angenehm Emilias Körper an ihrem zu spĂŒren.
Emilia fuhr ihr sanft durch die Haare und Hermine drĂŒckte sie so stark an sich, dass sie glaubte, dass ihr zierlicher Körper nicht mehr standhielt.
Emilia löste sich von Hermines Lippen und begann sanft KĂŒsse an ihrem Hals zu verteilen. Hermines Atem beschleunigte sich und der Griff an Emilias Arm verstĂ€rkte sich.
Doch im nĂ€chsten Augenblick war es, als wĂŒrde die Vernunft wieder zu ihr sprechen.
Schon im nĂ€chsten Moment löste sie sich von Emilia und sah sie beinahe schockiert an. Hatte sie tatsĂ€chlich gerade ein MĂ€dchen gekĂŒsst? Nein, hatte sie tatsĂ€chlich gerade Ron mit einem MĂ€dchen betrogen?
Ihr stand leicht der Mund geöffnet, so als wollte sie noch etwas sagen.
Emilia schwieg ebenfalls, aber dieses Schweigen schien unangenehm auf Hermine zu wirken.
„Lass mich bitte raus“, sagte Hermine dann und drehte sich von Emilia weg.
„Sag mir ich soll aufhören und ich höre auf“
„Ja verflixt! Hör auf mir den Verstand zu rauben“

_____________

Uff ich weiß das ging schnell :)
Aber ich dachte es ist Ostern und das wÀre vielleicht ein Anlass dieses Kapitel zu posten :)

Kommis wĂŒrden mich wirklich sehr freuen :)


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