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Fanfiction

Secret Love And The Fastest Way To Loneliness - Kapitel XI - Prüfungen

von hbr_01

A/N: Ich weiß nicht warum ich beschlossen habe weiter zu schreiben. Irgendwie geht mir die FF nie aus meinem Kopf und ich muss sie einfach zu ende bringen.

Ich würde mich über Reviews sehr freuen, weil das motiviert mich zum Weiterschreiben. Ich hoffe euch gefällt die Fortsetzung. :)


Weihnachten rückte näher und somit veränderte sich auch die Stimmung in Hogwarts komplett. In jedem Winkel des Schlosses befanden sich weihnachtliche Dekorationen und auch die Große Halle war mit Christbäumen und Sternen geschmückt. Selbst die Kerzen, die für gewöhnlich ober den Schülern schwebten, wurden farblich den Festigkeiten angepasst.

Auch die Ferien rückten immer näher und es fanden die letzten Prüfungen statt. Hermine war sich natürlich sicher, dass sie bloß Einsen schreiben würde und sie bezweifelte nicht, dass es Emilia ähnlich ging. Vor den Prüfungen hatten sie sich in der Bibliothek getroffen, um den Stoff miteinander durch zu gehen, wobei es eigentlich nur Hermine war, die sich im Grunde damit beschäftigte. Emilia saß bloß neben ihr und gähnte vor sich hin, oder machte Notizen in ihrem kleinen schwarzen Buch.
Seit dem Gespräch am See, hatten sie kein Wort mehr über Emilias Familie verloren und auch wenn Hermine noch so neugierig war, es schien einfach unangemessen zu sein nachzuhaken. Emilia machte anscheinend gerade eine sehr schwere Zeit durch und das letzte was sie nun brauchte war jemand, der die ganze Geschichte erneut aufwühlte. Falls sie mit ihr darüber reden wollte, würde sie das bestimmt machen.

Die Lernstunden mit Ron hingegen vergingen sehr träge und sie musste ihm selbst die leichtesten Aufgaben erklären.
"Warst du eigentlich jemals in der Stunde anwesend?", fragte Hermine mürrisch, sah aber nicht aus ihrem Heft auf.
"Natürlich war ich da!", verteidigte Ron sich und verschränkte die Arme vor seiner Brust. "Ich versteh's nur einfach nicht. Es ist eben nicht jeder so klug wie du"
"Das hat nichts mit Klugheit zu tun, Ronald, sondern mit Ambition. Hättest du zumindest ein bisschen mitgelernt, wäre dieses Stoffgebiet bestimmt kein Problem für dich"
Ron murmelte als Antwort undeutlich vor sich hin und Hermine beschloss nicht nach zu fragen, was er gerade gesagt hatte. Obwohl er selbst wusste, dass er faul war, war es ihm unangenehm darauf angesprochen zu werden.
Der Rest ihrer Lernstunde verlief eher schweigend und auch wenn sie im Augenwinkel erkennen konnte, dass Ron kein Blick mehr in sein Buch warf, sagte sie nichts, sondern tat einfach so als hätte sie es nicht gemerkt, um eine weitere Auseinandersetzung mit ihm zu vermeiden.

xxx

"Das stand so aber nicht im Buch, oh Merlin, sag nicht, dass meine Antwort falsch ist", flehte Hermine und Emilia konnte sich ihr Lachen nicht mehr verkneifen.
"Du müsstest dein Gesicht sehen", grinste sie und zog an ihrer Zigarette. "Natürlich stimmt deine Antwort, ich wollte dich nur ein wenig nerven"
Hermine verdrehte die Augen und legte danach ihren Kopf in Emilias Schoß. Sie tat es, als wäre es das Natürlichste auf dieser Welt und kurz darauf spürte sie, wie Emilia ihre rechte Hand nahm und sie leicht drückte.
Es war spät Nachmittag und sie saßen (na gut, Hermine lag nun) am See und tauschten sich über die Prüfungen aus. Eigentlich war das Gespräch nur einseitig, denn Hermine war die Jenige, die eifrig ihre Antworten mit denen von Emilia verglich. Auch wenn das andere Mädchen ihr dabei nicht besonders viel Aufmerksamkeit schenkte, konnte sie nicht aufhören nachzuhaken.
"Was hast du in den Ferien vor?", fragte Hermine und unterbrach die angenehme Stille, die sich in wenigen Minuten zwischen ihnen gebildet hatte.
Emilia zuckte mit den Achseln und gab ein leises "Keine Ahnung" von sich, als sie merkte, dass Hermine ihre Gestik nicht sehen konnte, weil sie ihre Augen geschlossen hatte.
"Bleibst du in Hogwarts?", hakte Hermine weiter nach und öffnete schließlich ihre Augen. Sie sah, dass Emilia ihren Blick auf den See gerichtet hatte und ihren Kopf schüttelte.
"Wohin gehst du dann?" Diese Frage war ihr so schnell über den Lippen gekommen, dass sie gar keine Zeit hatte darüber nachzudenken, ob sie sie überhaupt stellten sollte. Emilias Miene verfinsterte sich schlagartig und Hermine wusste, dass sie einen wunden Punkt getroffen hatte. Sie hätte diese Frage nicht stellen dürfen.
Das Mädchen antwortete nicht sofort, sondern zündete sich bloß eine weitere Zigarette an. Sie nahm einen großen Zug und blies den Rauch nach links, um zu vermeiden, dass Hermine diesen einatmen musste, denn sie wusste, dass sie es nicht leiden konnte und immer zum Husten anfing.
"Ich geh nach York", sagte sie dann schließlich und sah zu Hermine hinunter. Die junge Hexe schluckte und richtete sich von ihrem Schoß auf. Emilia ließ ihre Hand los und Hermine spürte auf Anhieb, dass ihr etwas fehlte. Ihre Hand wurde plötzlich kalt und sie steckte sie in ihre Manteltasche. Auch wenn Dumbledore es sich nicht nehmen ließ, Hogwarts in einem weihnachtlichen Licht erstrahlen zu lassen, passte er die Umgebung des Schlosses nicht den Bedingungen der Festlichkeiten an. Damit die Schüler vor den Prüfungen nicht erkrankten, ließ er es sich nicht nehmen, das Schloss und auch dessen nähere Umgebung mit einem Wärmezauber zu belegen. Somit konnten die Quidditchspieler immer noch draußen üben und die Schüler hatten die Gelegenheit sich außerhalb des Schlosses aufzuhalten, ohne dabei Angst zu haben, sich eine Erkältung zu holen.
"Oh" Das war die einzige Antwort, die Hermine auf Emilias Aussage einfiel. Ihr brannten Fragen auf ihrer Zunge, aber sie wusste, dass sie sie nicht stellen sollte. Das Mädchen vor ihr schien niedergeschlagen und sie warf ihre Zigarette auf den Boden.
Danach sah sie mit ihren blauen Augen direkt in Hermines und sie hatte das Gefühl in ihnen zu versinken. Man konnte beinahe sagen, sie war am Ertrinken, denn Emilias Augen waren für sie wie der Ozean. Sie konnte ihren Blick nicht von ihr wenden.
Das Mädchen stand auf und seufzte leise. "Willst du… willst du vielleicht mit mir mitkommen?"
In Emilias Stimme lag Unsicherheit und Hermine sah sie beinahe erschrocken an. Noch nie hatte sie so einen Tonfall aus ihrem Mund gehört. Ihre Worte schienen beinahe zerbrechlich.
Obwohl Hermine nicken wollte, schüttelte sie bloß leicht ihren Kopf.
"Ich will, aber ich kann nicht", sagte sie bevor Emilia zu Wort kommen konnte. "Ich verbringe die Ferien bei Ron"
Emilia hob ihre Augenbrauen und verdrehte die Augen. "Natürlich"
"Es tut mir leid"
"Wie auch immer", schoss es Emilia aus dem Mund und sie stieß sich vom Baum ab.
"Warum bist du wütend?", frage Hermine und legte nahm das Mädchen vorsichtig an ihrem Handgelenk. Sie jedoch riss sich aus ihrem Griff und drehte sich von ihr weg.
"Ich bin nicht wütend", murmelte sie und ging, ohne Hermine zu Wort kommen zu lassen, wieder zurück ins Schloss.


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