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Fanfiction

What's wrong about love? - Die unerwartete Flucht

von *Lilian*

@minimuff Danke für deinen Kommi!!!! :) Mal sehen wie die Resonanz der FF im Winter ist... vielleicht gesellen sich mal wieder mehr dazu..
glg Lilian

Viel spaß!!!

---------

Wochen waren vergangen, in denen ich zwischen Nachsitzen bei Snape, Unterricht und Schlafen nicht viel anderes machte. Gott seid dank hatte Snape ein oder zweimal das Nachsitzen verschoben, so hatte ich mal ein Wochenende frei von Nachsitzen, das hatte ich für eine fette Party genutzt, die ich auch bitter nötig hatte.


Verträumt ging ich aus dem Zaubereigeschichte Klassenzimmer im Gedanken immer noch bei Cameron, der mich bei unserem letzten Date so wunderbar geküsst hatte. Ich bekam nicht mit, dass mich jemanden gerufen hatte. „Erde an Laura?!“, rief meine Cousine Amy und stellte sich mir in den Weg. „Hey Amy! Wo kommst du denn her?“ „Hi Laura! Ich laufe dir schon ungefähr fünf Minuten hinterher und ruf dich die ganze Zeit und du hörst mich nicht!“, maulte sie mich zur Begrüßung an. „Sorry, ich w-“ „Kein Problem.“, unterbrach Amy und winkte mit einer Handbewegung meine Erklärungsversuche ab. „Ich soll dir von Dumbledore ausrichten, dass du sofort zu ihm kommen sollst. Es ist dringend.“

Vor Verwunderung klappte mein Mund sperr angelweit auf. Ich hätte alles erwartet, nur das nicht. „Weißt du warum ich kommen soll?“ „Ne keine Ahnung. Sorry Laura ich muss zur Bandprobe.“, verabschiedete sich Amy und ging mit schnellen Schritten davon. „Wird bestimmt nix schlimmes sein.“, meinte Emily und tätschelte meine Schultern. „Wir sehn uns dann beim Abendessen.“

Etwas nervös ging ich zum Büro des Schuleiters, vorher schaute ich nochmal kurz in einem Klo vorbei, um meine Äußeres zu prüfen. Wenn ich schon einen Anschiss bekam, sollte ich wenigstens gut aussehen, dass würde ihn vielleicht auch lindern. Wobei ich noch nie gehört hatte, dass Dumbledore jemals einen Schüler angeschrieen hatte, sicher sein konnte man sich trotzdem nicht sein, also ging ich lieber auf Nummer sicher.

Amy hatte mir das Passwort für den Wasserspeier gegeben. Es war „Säure Drops“. Nachdem ich das Passwort genannt hatte, stieg ich mit klopfenden Herzen die Wendeltreppe empor. Ich klopfte an die Eichentür und wurde herein gebeten. Dumbledore saß auf seinen Lehnstuhl hinter seinem Schreibtisch und betrachtete mich durch seine runden Brillengläser. „Ah Miss Mc Kenzie! Wie schön, dass Sie so schnell kommen konnten!“ „Setzten Sie sich!“ Der Schuleiter deutete auf einen gepolsterten Stuhl gegenüber von seinem. Ich nahm wie geheißen Platz und schaute mich um. Dieses Büro mit all ihren Gerätschaften hatte ich schon immer beeindruckend gefunden. Es passte zu Dumbledore wie die Faust aufs Auge.

„Sie fragen sich bestimmt, warum ich Sie hergebeten habe.“, schloss Dumbledore als hätte er meine Gedanken gelesen. „Ja eigentlich schon!“
„Ich möchte Sie auf keinen Fall bestrafen, bis auf ein paar kleine Streiche sind Sie eine Vorzeigeschülern!“ Er zwinkerte mir kurz zu, bevor er fortfuhr. „Laura, Sie sind in Hogwarts nicht länger sicher. Es gibt Gerüchte über eine Verschwörung die von ehemaligen Todessern angestiftet werden soll.“

„Aber warum soll ich hier nicht mehr sicher sein? Was hat diese Verschwörung mit mir zu tun?“, fragte ich. Was Dumbledore gerade gesagt hatte, gab keinen Sinn.
„Sie wollen unbedingt eine neue Anführerin,eine junge talentierte Hexe.“, begann der Schuleiter zu erklären. “Aber warum mich?“, fragte ich immer noch etwas verwirrt und schaute in Dumbledores blaue Augen. Es war mir mehr als nur unlogisch. Ich, die neue Anführerin von ehemaligen Todessern. Dumbledore wollte mich sicher auf den Arm nehmen!

„Weil Sie sehr gut mit Isabelle Caldeyroux befreundet sind. Da sie Isabelle nie freiwillig dazu bringen werden, einen Aufstand gegen das Ministerium zu führen, wollen sie Sie als gewissermaßen Druckmittel benutzen.“, versuchte der Schulleiter es mir zu erklären. Statt schlauer zu werden, verstärkte sich meine Verwirrung.

[A/N: Also Isabelle Caldeyroux ist Voldemorts Tochter. Siehe meine 2. FF. Sie ist seit ner Weile im Orden und gut mit Laura befreundet. Ich hoffe, dass verwirrt jetzt nicht so sehr.]

„Aber das ist doch völlig absurd! Die hätten doch gegen das Ministerium gar keine Chance!“, gab ich zu bedenken und schüttelte den Kopf. „Naja mit Isabelle an ihrer Seite, hätten sie sehr wohl eine Möglichkeit. Sie ist fast genauso mächtig, wie Voldemort es auf dem Höhepunkt seiner Macht war.“, erklärte Dumbledore ruhig, aber ernst weiter.


Ein flaues Gefühl machte sich in meiner Magengrube breit. „Und wo soll ich hin, wenn ich hier in Hogwarts nicht mehr sicher bin?“, fragte ich mit etwas höherer Stimme als sonst. „Erst werden Sie eine Weile herumreisen, sodass eventuelle Verfolger ihre Spur verlieren und dann an einem sicheren Ort Unterschlupf suchen.“ Ein wenig beklommen war bei dem Gedanken zusammen, alleine die Flucht antreten zu müssen. „Natürlich werde ich Sie nicht alleine reisen lassen. Professor Snape wird Sie begleiten!“, fügte Dumbledore lächelnd hinzu, als hätte er meine Gedanken gelesen.

Die Erleichterung, die sich kurz angefangen hatte auszubreiten, wandelte sich in helles Entsetzen um. „Warum Snape?“, keuchte ich. „Professor Snape, Laura! Weil Professor Snape ein außergewöhnlich begabter Zauberer ist und sich sehr gut zu verteidigen weiß! Noch dazu kennt er die Flüche/ Vorgehensweisen der Todesser und wie man sich am besten vor ihnen schützt.“, erklärte Dumbledore mir liebenswürdig.

Bei dem Gedanken jetzt eine ganze Zeit mit Snape alleine zu reisen, nachdem ich ihnen eine Streich nach dem anderen gespielt hatte, drehte sich mein Magen um. Warum musste mich das Schicksal so bestrafen?! Ich hatte jetzt ungefähr fünfzehn Nachsitzen bei ihm. Fünfzehn Abende!!! UND JETZT DAS!!!!!

„Wie lange soll ich denn untertauchen?“, fragte ich mit zitternder Stimme, nicht sicher, ob ich wirklich Dumbledores Antwort hören wollte. „Das kann ich jetzt noch nicht genau sagen. Ich werde Professor Snape immer auf dem Laufenden halten, wie sich die Dinge entwickeln.“, wich er meiner Frage gekonnt aus. Aber auf einen flehenden Blick meiner Seits fügte er hinzu: „ Ein halbes Jahr, denke ich. Und dann sehen wir was bis dato passiert bzw. nicht passiert ist.!“

„Am besten packen Sie erstmal die wichtigsten Sachen ein. Professor Snape holt Sie heute Nacht kurz vor Mitternacht vor ihrem Gemeinschaftsraum ab. Ich wünsche Ihnen alles Gute und lassen Sie nicht den Kopf hängen. Professor Snape wird Sie anständig behandeln, dafür werde ich sorgen!“, versicherte mir der Schulleiter liebenswürdig.
Da war ich mir bei allen Respekt, den ich für Dumbledore hatte, nicht sicher
und verschwand aus dem Büro mit hängenden Schultern.

Ein halbes Jahr mit Snape alleine auf der Flucht!!!

--

hoffe es hat euch gefallen... :)


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Mike ist Engländer, ein sehr englischer Engländer. Jeden Tag trug er seine Anzugweste, was mir gut gefällt – man erlebt es heute kaum mehr, dass jemand Westen trägt. Er hat ein unglaubliches Charisma und flößt uns großen Respekt ein. Doch er verinnerlicht den britischen Humor total und kann sich bestens in die Internats-Teenager hineinversetzen.
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