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Fanfiction

Ein Leben, zwei Leben und doch kein Leben?! - Flashback des Lebens

von Balder89

Danke für die Kommis, hat mir Mut gemacht bald wieder zuschreiben und weiter gehts mit dem

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Flashback des Lebens

Zusammengesackt saß er auf dem Stuhl. Vor ihm der Tisch mit Tagebüchern, die er nach dem verlassen Hogwarts geschrieben hatte. Daneben ein Glas Jim Beam. Langsam und bedächtig schlug er das erste Buch auf, er wusste doch schon was ihn erwartete. Trotzdem zitterte er und nahm erstmal einen großen Schluck aus dem Glas. Dann lag der erste Eintrag vor ihm und seine Gedanken wanderten zurück, in ein unglückseliges Jahr.

Seit gut zwei Jahren waren Ron und Hermine nun ein Paar. Soviele schöne Stunden hatten sie gemeinsam verbracht und heute bei der Abschlussparty aller Hogwartsabgänger, wollten sie beide ihre Verlobung bekannt geben. Kurz vor Mitternacht fing er an Hermine zusuchen, aber er fand sie nirgendwo. "Hast du Mine gesehen?", fragte er Dean, der grade neben ihm stand, "Die ist doch vorhin mit Harry weg, noch Bier holen oder sowas?!""Wann war das denn?""Keine Ahnung so vor ner Stunde?", Ron überlegte, der Laden war nicht soweit entfernt. Geradewegs ging er zu dem Laden hin, nur um festzustellen, dass weder Harry noch Hermine davor zu sehen waren. Da hörte er Schritte hinter sich, Ginny kam angelaufen, weil auch sie sich sorgte, Harry und sie waren seit einem Monat ein Paar. Beide betraten sie den Laden und genau in dem Moment kamen auch Hermine und Harry gerade aus Richtung der Toiletten. "Hi mein Schatz", sagte Hermine während sie die Arme um Ron schlug und auch Harry und Ginny umarmten sich innig. Sie kauften schnell noch ein paar Six-Packs und machten sich auf den Rückweg. Hermine nahm Ron beiseite und meinte zu ihm, "Du, vielleicht sollten wir unsere Verlobung doch noch nicht bekannt geben? Lass uns die anderen doch überraschen, wenn wir dann heiraten.""Aber eigentlich, dachte ich, dass wir hier mit den anderen gleich auch unsere Verlobung begießen wollten?", Rons Stimme begann zu zittern, doch die ruhige, logische Stimme von Hermine ließ ihn die Hektik in ihren Augen nicht bemerken. "Na dann. Gehen wir wieder nach Hause und ins Bett, es ist schon spät und ich muss morgen wieder früh zur Arbeit." Kurz darauf verabschiedeten sich Beide. Hermine hatte sich ganz der Medizin verschrieben und war eine der Besten, während Ron sich als Abteilungsleiter einer Ermittlergruppe gegen die dunkle Armee behauptete. Er war nicht sehr erfolgreich, ein kleines Lichtlein, mehr nicht, und doch gefiel ihm die Arbeit und er erfüllte sie mit Elan und Verantwortungsbewusstsein. Was Harry genau für einen Job hatte wusste Ron nicht aber Harry war oft zwischen dem Krankenhaus und dem Ministerium, wo er arbeitete, am pendeln. So kam es, das man sich auch heute traf und es eine recht kühle Unterhaltung gab, "Guten Morgen, Herr Potter." "Guten Morgen Ron aber du musst doch nicht so förmlich sein! Schließlich sind wir doch Freunde, oder?!", meinte Harry."Jaaa, sicherlich aber ich dachte mir im Dienst...ich weiß ja nicht in welcher Stellung du hier arbeitest?" "Eigentlich in gar keiner, das Ministerium hat mich als eine Art Sonderermittler angestellt, wenn die schweren Fälle kommen, die euch überfodern. Nichts gegen euch, ihr macht echt einen super Job hier." "Achso, na dann lieber doch Herr Potter, falls mein Chef daneben steht. Ich bin grad auf dem Weg zu einem Fall: Ein mutmaßlich verschwundener Muggel und die Muggel-Polizei kommt nicht in das Haus rein, willst du vielleicht mitkommen? Dann könnten wir noch ein wenig erzählen!" "Das ist lieb gemeint aber ich muss zum Mittag essen, wichtige Verabredung. Unumgänglich." Plötzlich bemerkt Ron einen merkwürdigen Duft, er reckt die Nase und holt tief Luft, "Sag mal Harry, ist das dein Parfum, das hier so riecht?" verlegen schaut er zur Seite, "So schlimm? Ich fand es gar nicht so schlimm." Ron fängt an zu lachen, "Sagen wir es mal so, ein Iltis riecht wie ein Frühlingshauch gegen dich!" Ron lachte erneut laut auf um sich dann auf den Weg zumachen.

"Hätte ich es damals schon gewusst", dachte er bei sich, "sovieles wäre so ganz anders gekommen!". Er griff erneut das Glas und trank. Tränen, die über seine Wangen kullern, wischt er flüchtig beiseite und blättert ein paar Seiten weiter. Der Blick senkt sich und die Reise in die Gegenwart geht weiter.

Einige Tage später kam Harry zu Ron. "Du Ron ich brauch dich und ein paar deiner Leute, ihr müsst uns mal helfen!" Ron grinst frech als er meint"Achso, werden wir überforderten Kleinen gebraucht? Ob wir das noch verkraften." "Mir ist nicht nach spaßen zumute, Ron! Bring fünf deiner besten Männer mit in die Ellingston Road 6!" "Dürfen wir auch erfahren worum es geht? Wenn wir euch helfen sollen wäre es nett zuwissen warum?" "Eine Gruppe Todesser ist dort. Sie müssen eliminiert werden, weil sie einen vernichtenden Angriff auf das Zaubereiministerium planen." "Aber wo sind die Beweise? Meine Abteilung hatte keine Informationen über eine solche Gruppe!" Ron fing an in seinen Papieren zuwühlen. "Das haben auch wir Sonderermittler aus den inneren Kreisen der Todesser erfahren. Es tut mir Leid aber unsere Quellen sind zu wertvoll, als das wir das Wissen über sie mit euch teilen könnten." Harry wirkte sichtlich nervös. Würde Ron tun was er erwartete?
Als Ron in einer Nebenstrasse eintraf machten er und seine fünf Kollegen sich bereit. "Warum müssen wir ran und nicht die werten Herrn Sonderermittler?" fragte Dar Khumor, der hochgewachsene Inder hatte mit Vorgesetzten immer schon ein Problem, noch dazu in solchen Situationen, wo er vor ihnen in die Gefahr gehen sollte. "Wir machen einfach unseren Job und versuchen dadrinne alle Todesser zu verhaften und danach zuverhören, so wie unser Job ist." "Richtig, schön zusehen das einige hier noch Loyalität haben!" "Sir", setzte Dar Khumor an,"wir wissen nicht worum es hier geht! Das macht mich sehr nervös!" Harry lachte: "Keine Bange, es wird da drinne wohl ein Angriff auf das Ministerium geplant aber wir sollte eigentlich keine Probleme kriegen. Rein und raus ganz einfach." Verächtliches Schnauben und Gebrabbel "eigentlich", "ganz einfach". "Schluss jetzt! Sammelt euch mental und dann gehts los!" Damit verschaffte sich Ron wieder Gehör und in die Gruppe Ruhe.
Schlag 23 Uhr. Die Gruppe um Harry ging an die Rückseite des Hauses, während Ron mit seiner Gruppe die Vorderseite abdeckte. Acht Minuten später ging es los, leise drangen beide Gruppen in das Haus ein, still durchsuchten sie das Erdgeschoß. Es war leer aber aus dem ersten Stock drangen leise Stimmen, einer der jüngeren Mitarbeiter aus Rons Gruppe schlich langsam die Treppe hinauf.
Das Blut pulsiert laut in den Ohren, seine Gedanken schweifen um das in der Ausbildung gelernte, Vorsicht! Auf jede Stufe schauen, was liegt auf der Stufe? Muss ich sie überspringen? Wie reagiere ich, wenn ich vor der Tür stehe und mir kommt wer entgegen? Wie öffne ich die Tür leise? Schweißperlen bilden sich auf der Stirn und rollten hinab, genau auf der Nase entlang und an der Nasenspitze hängenbleibend. Das Licht der Laternen spiegelt sich in dem Tropfen wieder. Die Nervosität steigt und er zittert, dann bleibt er stehen und lauscht. Noch sechs Stufen. Er hält die Luft an, war da nicht grad ein Geräusch? Fünf Stufen. Der Schweißtropfen fällt von seiner Nase zu Boden, ihm wird ganz schlecht und kleine Rinnsale bedecken sein Gesicht. Ist es Angst oder einfach nur so warm hier drinne? Keine Zeit zum überlegen! Vier Stufen. Sein Herz rast und das Blut in seinen Ohren pulsiert so stark, dass alle anderen Geräusche übertönt werden. Er fühlt sich wie in Trance. Drei Stufen. Seine rechte Hand umklammert den Zauberstab so fest, dass die Knöchel weiß hervortreten, seine linke Hand wandert in Richtung Türknauf. Zwei Stufen noch, da plötzlich erhebt sich ein Schrei, wie er den Fuss auf die Stufe stellt. Eine Eule erhebt sich majestätisch aus dem Baum vor dem Haus. Seine Hände zittern und er hat sich zusammengekauert, jeder Mut ist aus ihm gewichen, aber er will trotzdem als erster durch die Tür. Er hat gesagt er macht das also tut er es auch. Er blickt auf den Mann hinter sich Dar schaut ihn mit seinen ruhigen rehbraunen Augen an. Er wird ruhig, überspringt die vorletzte Stufe und lauscht an der Tür. Alles still.

Ob er sich tatsächlich das gedacht hat? Ron weiß es nicht. Auch Dar weiß es nicht. Die Erinnerung an den ersten Einsatz des jungen Kollegen kommt hoch, sie alle hatten ihre Feuertaufe. Besonders in dieser Zeit dauerte es bis zu einer Feuertaufe neuer Kollegen nicht lange.

Er öffnet die Tür, ganz leise schafft er es die Klinke zu betätigen. Erneutes Lauschen. Kein Geräusch ist zuhören, ist es vielleicht am Ende zuleise? Bevor er diesen Gedanken zu Ende denken kann wird die Tür aufgerissen und er hört nur noch ein "Avada Kedavra", stumm und leise, im Vergleich zu der Hölle die nun ausbricht, sackt sein Körper zusammen. Dar ist der Erste der reagiert, "HINTERHALT!" ertönt sein Ruf, der alle aus der Erstarrung holt. Eben noch gefesselt davon, wie der junge Kollege das Leben verlor, nun selber im Kampf das eigene zu retten. Man zog sich, unter dem Einsatz von Sectum Sempra, von der Treppe zurück. Eigentlich. Dieses kleine Wörtchen führte gerade zu einem Desaster. Am Ende stand zwar ein Sieg für Harry und Ron aber für welchen Preis? Ron musste sich von dem Frischling und einem der älteren verabschieden und auch Harrys Gruppe hatte etwas abbekommen, einer hatte sich beim Sprung zur Tür hinaus in die Rosen geworfen und dabei kleinere Kratzer und Schnitte abbekommen und jammerte nun wie ein kleines Kind. Ein äußerst armseliges Bild.

Ich hätte die Beiden im Büro lassen sollen. Der eine zu jung der andere zu alt. Und Harrys Sorgen? Einer seiner Feiglinge mit zwei Kratzern, wie jammerschade aber sicherlich muss man sich besonders um den kümmern. Dieser ständige Sonderstatus den Harry inne hatte tat ihm nicht gut. Eiapopeia hier, eiapopaia da. Er hatte vergessen sich um die zukümmern, die Hilfe brauchten. Die zwei Kratzer hätte auch ein Gringotts-Goblin mit einem Pflaster verarzten können aber das war doch nichtt nötig?! Als er das Harry vorhielt, musste er sich einen Vortrag über Prioritäten anhören. Kurzum blablablablabla, das war die beste Zusammenfassung des Gesprächs.

Dar stand mit dem verbliebenen Kollegen oben als Ron den Raum betritt. Mit Heilzaubern hielt man den überlebenen Todesser gerade so am Leben, man hatte ihnen diese Zauber beigebracht damit Gefangene nicht zu schnell starben, beziehungsweise Kooperationswillige, halbwegs, gerettet werden konnten. Allerdings lebte nur noch ein Todesser, was die Sache vereinfachte, oder auch nicht, da er nicht gesprächig war. Alles in allem ein mieser Abend. Um drei Uhr in der Früh standen Dar und er noch beim Kaffee im Ministerium. "Ich wusste es doch. Wir sollten nur als Kanonenfutter mit, mehr nicht und die Sonderermittler springen, wenns ernst wird, in die Rosen" grummelte Dar vor sich hin, "Im Krieg war mir ja klar aber nen Rosenkrieg? Die wissen, glaube ich, nicht worum es geht." Augenringe zierten die Augen der Beiden. "Ich weiß nicht was ich davon halten soll, es war einfach nur tierisch feige von denen. Während wir zwei unserer Jungs verlieren, verstecken die sich hinter uns. Der Kaffee ist mittlerweile auch kalt." Ron spuckt verächtlich in seinen Kaffee und dann gehen beide daran ihre Berichte zuschreiben. Natürlich wie immer jeder in fünffacher Ausführung ohne Benutzung von Kohlepapier. "Weißt du noch am ersten Tag? Als man uns die Aufgabenfelder beschrieben hat?" Ron seufzt: "Ohja, nichts großes. Nur hier und da mal ein wenig, wirklich viel wirds nicht werden." "Hier mal ne Mitzekatze retten und ansonsten mehr die Aufräumarbeiten hinter den Sonderermittlern, mittlerweile machen wir alles und die berufen sich auf geheime Informationen." "Solange wir tatsächlich einen Anschlag auf das Ministerium verhindert haben", Ron ließ den Satz unvollendet und sein Blick schweifte über den Schreibtisch. Alles in allem sehr schlicht, ein Bild von Hermine, eine Schreibunterlage, eine kleine Lampe und so eine lustige Vase aus dem schwedischen Möbelhaus, die er geschenkt bekommen hatte.
Um acht Uhr fing der Dienst der Frühschicht an, Ron und Dar gingen jedoch, die letzte Nacht hatte deutliche Spuren hinterlassen. Ron ging in das geräume Apartment, dass Hermine und er bewohnten, es war geschmackvoll eingerichtet und Bilder, die er von Zeit zu Zeit malte, zierten die Wände und er machte sich ganz gut dabei, eins seiner Aquarelle verschönerte im Wohnzimmer gleich eine Ganze Wand. Auf dem Tisch lag ein Zettel, Hermine wünschte ihm einen schönen Tag und meinte das sie heute länger arbeiten müsse, es gäbe noch eine wichtige Dienstbesprechung am Abend. "Und wieder ein Abend ohne meine Maus", stöhnte er auf, was muss, das muss, er musste auch, letzte Nacht. Das große Bett kam ihm so angenehm vor, wie noch nie. Also nicht, dass er nicht schon angenehme Stunden in diesem Bett erlebt hätte, aber selten hat er sich so gefreut ins Bett zukommen. Die Schuhe am Bett, sein Körper langgestreckt, er atmet tief und ruhig, er kann es spüren, spüren wie jeder kleine Muskel seines Körpers sich entspannt, dann spürt er nichts mehr, er ist vom Alltag in die Traumwelt übergetreten.
Mittag. Ron streckt sich nochmal und steht auf, auch wenn das bisschen Schlaf zuwenig war, aber der Hunger siegt. Gerade als er sich daran macht das Brot aus dem Schrank zuholen, klingelt das Telefon. Als er rangeht hört er eine leise Stimme "Ron? Ron, bist du da?" "Ja, wer spricht da?" "Ich bins Dar, ich muss dir was sagen wegen dem Todesser von heute früh." Man hört ein schweres schlucken, "er hat gesagt, das es keinen Anschlag auf das Ministerium direkt gibt, sondern das es darum geht alle Mitarbeiter unserer Abteilung zu identifizieren und zu eliminieren." "Unmöglich, das würde sie sich nicht wagen, oder?!" fiel Ron ihm unsicher ins Wort. "Das dachte ich auch, aber ich fühl mich beobachtet und ich erreiche unseren Kollegen von heute früh nicht" "Das macht die Müdigkeit, leg dich hin und schlaf dich aus, dann fühlst du dich auch nicht mehr verfolgt und genau das wird unser Kollege tun." "Ron, ich werde ganz sicher verfolgt. Ich bin bis eben ziellos durch die Winkelgasse gegangen und auch immer wieder mal im Kreis und er war die ganze Zeit da!" "Wer war da?" "Dieser Mann in khakifarbenen Sachen, er sieht aus wie ein Soldat. Ich hatte auch das Gefühl das er per Blickkontakt mit einem anderen vor dem tropfenden Kessel erzählt hat." Ron seufzte "Werd nicht paranoid und leg dich lieber hin und schlaf. Ich mein angenommen es wären Soldaten, was sollten sie von dir wollen? Außerdem gibt es keine Armee bei uns vergiß das nicht!" "Vielleicht ist das ja eine Verschwörung, der dunkle Lord mit irgendwelchen Muggeln oder so." die Stimme von Dar wurde hektischer, panisch beinahe, Ron hingen grinste und meinte: "Sicherlich und soll ich dir was sagen? Ich hab meine Wunschliste für Ostern dem Osterhasen persönlich übergeben, überleg mal bitte der dunkle Lord will alle Menschen tot sehen glaubst du wirklich der arbeitet mit ihnen zusammen? Das wäre ja so als würde ein Muggel nach Hogwarts kommen." Ein klappern ertönt dann Stille. "Dar? Bist du noch dran?" "So hieß er also, aber nein er war dran. Jetzt bist du es!" die unbekannte Stimme lachte böse, bevor sie aufhängt. Rons Gedanken rasten durcheinander, und er rief im Büro an, irgendwer musste sofort in die Nähe vom tropfenden Kessel und Dar suchen.
Als er das Büro betrat waren alle in Panik, Dar war tot. Eine Kugel beendete sein Leben. Sie wurde vom unteren Rücken in Richtung Kopf gefeuert.
Niemand hatte bisher der Abteilung Beachtung geschenkt aber vier Tote inerhalb von zwölf Stunden, nun kamen sogar die ganz hohen Etagen, dann kam sogar der Premier vorbei. Eindrucksvoll schwang die Tür vor ihm auf. Aber dann kam alles schlimmer als irgendwie möglich. Die Auflösung der Abteilung wurde beschlossen alle Mitarbeiter konnten sich für eine andere Abteilung entscheiden und sollten innerhalb von einer Woche ihre Schreibtische räumen. Ron wollte zu den Sonderermittlern, Anfrage abgelehnt. So versuchte er in die Abteilung seines Vaters zukommen, was dank seiner Beziehungen natürlich kein Problem war. So landete er bei der Abteilung für das Zusammenleben von Magiern und Muggeln. Allerdings riß das Unglück nicht ab, als er am Abend zuhause ankam, erwartete ihn Hermine mit gepackten Koffern. "Ron es tut mir Leid, aber es geht nicht mehr, durch unsere Arbeit sehen wir uns kaum noch und das wird sich mit deinem neuen Job nicht ändern. Ich hoffe du verstehst mich!" ohne weiteres zögern ging sie zu Tür hinaus, "du kannst die Wohnung behalten." Mit der Tür schloss sich die Hoffnung, dass sie zurückkommt.

Die kommenden Seiten überflog er nur noch, denn es war alles recht belanglos, er war unbeliebt in der Abteilung, weil er als Unglücksbringer galt. Schließlich hatte man seine Abteilung aufgelöst. Dann noch ein Versuch etwas herauszufinden, was man Dar und warum angetan hatte, er blitzte ab. Erfuhr nichts mehr, "Das ist nicht mehr Ihr Ressort!" bekam er zuhören. Langsam hielt Alkohol Einzug in sein Leben und dann kam jener schickalshafte Tag. Ginny kam nach Hause und sollte glücklich sein, denn schließlich waren sie und Harry ja auch mittlereile verlobt. Doch es kam anders.


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