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Fanfiction

Ein Leben, zwei Leben und doch kein Leben?! - Zwei zerstörte Leben

von Balder89

@ Hermine Potter1980: ich bin jemand der gerne Spannung erzeugt :), darum geht es jetzt nich mit Hermine und Harry weiter, da musst du dich noch ein Kapitel gedulden
aber das ist nicht wegen dir sondern so geplant^^

darum gehts nun weiter mit

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Zwei zerstörte Leben

Immer und immer wieder las Ron den Artikel. Es war unfassbar. Es gab ein Attentat in der Muggelwelt. Ein Bus wurde gesprengt und tötete unzählige Menschen. Ron fragte sich erneut, wozu die Muggel eigentlich fähig sind? Er ließ die Zeitung sinken und schaute hinab auf die Scherben am Boden. Leicht wankend stand er auf und ging eine neue Flasche holen. Dabei torkelte er in die Scherben und schnitt sich tief in den Fuss. Der Schmerz peitschte durch den Körper und sofort wurde er nüchtern und ihm wurde bewusst, dass es so nicht weitergehen konnte. Ron räumte die Scherben weg und wischte die Pfütze auf. Der nächste Weg führte ihn in Bad und schlussendlich ins Bett.

Jeden Tag das Gleiche. Ron sitzt vor einem riesigen Stapel Arbeit, sein Ressort war hier, als ehemaliger Gesetzeshüter, Gewalt zwischen Muggeln und Zauberern. Seine Aufgabe bestand aber eher darin, Statistiken zu schreiben, aber heute war nur der erste Bericht interessant. Sie trug einen Titel, der sie als geheim klassifizierte. Wie kam die auf seinen Tisch? Schnell öffnete er die Mappe und las. Ein Zauberer ist tot aufgefunden worden. Eine Kugel den Rücken Richtung Kopf hinauf. Seltsam. Drei Tote und alle auf die gleiche Weise. Ron kratze sich am Kopf und machte sich Gedanken.
"Wer hätte etwas davon, drei Zauberer zu töten? Nur zwei haben eine Verbindung zueinander, der Dritte ist jemand ganz anderes!"
Bei den letzten Worten ging die Tür auf und Harry kam herein:
"Wer ist jemand ganz anderes? Hallo erstmal!"

"Oh Harry, hallo. Hast du angeklopft?"
Harry setzte sich und sprach
"Ich bin auf der Suche nach einer Akte eines Kollegen von mir, der auch an dem Abend in dem Haus dabei war. Er hat gewissermaßen Probleme."

"Was den für welche. Vielleicht kann ich auch ein wenig helfen?"

"Nein danke, da ist nichts mehr zu retten! Da liegt sie doch oben auf dem Stapel vor dir. Hast du sie gelesen?"

"Nein wie käme ich dazu?!"

"Gut das will ich hoffen!" mit diesen Worten schnappte Harry nach der Akte und nahm sie mit. Ron blieb alleine zurück.
"Also haben alle Drei etwas gemeinsam", murmelte er.

Drei geschafft, jetzt nur noch einer. Die Gestalt, die sich im Schatten bewegte, grinste. Dieser eine Job noch und der Ruhestand winkt. Ron Weasly. Er wird der Schlüssel zum Ruhestand werden. Er hatte herausgefunden, dass Ron eine Freundin hatte. Eine gewisse Hermine. Damit war klar, wen er brauchte, um Ron zu kriegen. Normalerweise ging es immer ohne Geiseln, aber in diesem Fall.
Dieser Ron ist ein Arbeitstier. Man kann sich nicht auf seine Dienstzeit verlassen. Soviel konnte er schon heraus finden.
Er schlich weiter bis zu einer Tür, schaute sich um und ging hinein. Er betrat die Arztpraxis der Grangers. Es waren nur noch Hermines Eltern da. Hier würde also Ron sterben. Licht brannte im Empfangsbereich. Er ging auf die Tür zu einem kleinen Zimmer am Ende zu, wo sie nach Dienstende zu sitzen pflegten. Er hörte wie leise Musik spielte, irgendsoein Romantikgesäusel. Langsam schob er sich näher an die Tür heran. 50 Jahre alt. Vor 10 Jahren wollte er aufhören, aber dann wurde er gelinkt und sah nie das Geld für diesen einen Job. Wut kochte in ihm hoch und er blieb stehen. Die Nasenflügel blähten sich bei dem tiefen Luftzug. Wenige Zentimeter vor der Nase war die Tür, aber ihn verwunderte die Stille. Mit einem Ruck stieß er die Tür auf. In diesem Raum war zu wenig. Die Grangers fehlten. Er fluchte innerlich, als er den Zettel auf dem Tisch las.

Ron schaute immer wieder hoch. Ungeduldig erwartete er den Besuch eines ehemaligen Kollegen. Sie beiden wollten wissen, wer ihre Freunde umgebracht hatte und das Beste: sein Kollege hatte viele Freunde und viele, die ihm was schuldig waren.
Dann stand er plötzlich da und Ron zuckte erschrocken zusammen

"Du kannst mich doch nicht so erschrecken, Chris"

"Ach Ron, dich zu erschrecken, da gehört doch nicht viel dazu", er lachte laut auf, "wie gehts dir?Ich hoffe ist nicht so schlimm?"

"Nee, es geht schon. Mich quält nur die Frage", er betonte das Wörtchen 'die' besonders.

"Kann ich verstehen. Wie du weißt, lebe ich seit dem Zwischenfall auch bei den Muggeln und arbeite bei einem Sicherheitsunternehmen. Da hört man spannende Sachen. Vor einem halben Jahr hat jemand spezielle Gärtner gesucht!"

"Gärtner? Macht ihr auch Gartenpflege?" platzte es aus Ron heraus.

"Gärtner für Menschen. Allerdings wurde nicht genau gesagt, um wen es geht oder warum, aber solche unbequemen Fragen stellen Muggel bei solchen Dingen eigentlich auch nicht. Auf alle Fälle wurde aber ein Ort genannt, wenn man Interesse an dem Job hätte. Den kennst du auch."
Ron hing an den Lippen von Chris und las von dort jedes einzelne Wort.

"Die Ellingston Road 6! Angeblich sollte für den, der den Job macht, drei Millionen Euro winken, und glaub mir das ist bei Muggeln sehr viel wert."

"Dann hat also jemand den Auftrag angenommen und macht nun Jagd auf uns?! Aber nur des Geldes wegen? Damit kann er in England eh nichts anfangen?!"
Ron runzelte die Stirn

"Naja, sieh es mal so, vielleicht wollte man ja gerne einen Ausländer. Keinen Engländer, der die Morde erledigt? Auf alle Fälle sind wohl gegenwärtig ein paar nahmhafte Cleaner in London, beziehungsweise in England. Da sind Amerikaner, Chinesen und Europäer. Dann ist da noch ne Truppe. So ne Taskforce, genannt Raven, die haben uns einen Anti-Terror Einsatz weggeschnappt. Wer weiß, auf wen die Jagd machen sollen. Achso und dann hätte ich beinah einen freischaffenden Deutschen vergessen, der um die 60 Jahre alt ist. Interessante Militärkarriere bei der Fremdenlegion, aber wie gesagt: 60. Der macht hier nur Urlaub, aber, da sind sich alle auf Arbeit einig, den hat irgendein Job völlig kaputtgemacht. Ich versuche gerade ein wenig darüber heraus zu bekommen!"

"Aber nichts davon hilft uns direkt, oder hab ich was verpasst?" Demotivation stand in großen Buchstaben auf Rons Stirn.

"Jetzt vielleicht nicht, aber später hoffe ich schon"

Ron seufzte: "Wenn dein später nicht zu spät ist. Ich frage mich nur immer wieder, warum war noch keiner bei uns beiden? Und hatte Dar recht, dass es der Mann in Khaki war? Er hatte ihm Angst gemacht und erweckte den Eindruck eines Soldaten."

Chris atmete durch und meinte: "Mit fünf Mann fing es an und jetzt lebst nur noch du. Pass bitte auf dich auf! Ich könnte es nicht verkraften, wenn auch du stirbst."

"Du aber auch. Du bist der letzte Freund, den ich noch habe!"

"Keine Angst um mich. Von denen, die an dem Einsatz nicht beteiligt waren, leben noch alle!"
Mit einem von Besorgnis gezeichneten Gesicht trat Chris zurück. Ron blieb wieder alleine zurück und dachte nach, wie es nun weitergehen könnte.
Währenddessen las ein Mann mit schwarzem Mantel, in einer Arztpraxis einen Zettel.

Mein Schatz, wie du ja vielleicht weißt haben wir heute Hochzeitstag. Ich habe mir gedacht eine Einladung zu unserem Lieblingsitaliener wäre genau das richtige. Ein Abend nur für uns beide um gemeinsam in Erinnerungen zu schwelgen.
Kuss ich liebe dich

Wie sehr kochte es in ihm! Ausgerechnet heute feiern die Beiden ihren Hochzeitstag. Nun muss er noch einen Tag warten, ehe er in den Ruhestand kann. Wieder plagten ihn Zweifel. Tut er das Richtige? Seit jenem Erlebnis wollte er nie mehr töten, aber was sollte er schon mit der mikrigen Rente anfangen?! Noch einer, dann ist mit töten endgültig Schluß! Schon der Mann in der Telefonzelle hatte ihm stark an der Psyche geknabbert. Warum tötet er überhaupt diese Menschen? Er kennt nur ihre Namen, aber mehr auch nicht. Naja doch. Er weiß, sie kommen immer aus diesem Pub.
Mittlerweile stand er an der Themse. Er wusste nicht, wie er hier her kam aber seine Gedanken gingen zurück an jenen Morgen, als er seine Frau das letzte Mal lebend sah. Der Tag, an dem er einen Job machte und um sein Geld gebracht wurde. Tränen rollten über sein Gesicht und Übelkeit floß seinen Hals hinab. Sie war das wichtigste für ihn. Genauso wie seine zwei kleinen Kinder. Seine Hände wanderten in die Manteltaschen. Mit seiner Rechten erfühlte er einen Joint. Ein Lächeln huscht über das Gesicht. Dies würde ihn die Nerven behalten und nicht ständig durchdrehen lassen. Der erste tiefe Zug füllten seine Lungen mit Rauch. Sein Blick verschwimmt, erfüllt mit dem Gefühl von Leichtigkeit schläft er auf einer Parkbank ein. Doch Ruhe und Frieden halten nicht lange an. Dald beginnt sein Alptraum um die letzten Tage.
Er hielt zuerst alles für einfach. Sein Bruder sollte, wie bei den letzten Jobs, helfen. Der Tag begann leicht bewölkt und er hatte das Gefühl, dass bald Regen kommen würde. Karl sollte mit dem nächsten Bus ankommen und wie immer würde er ihn nur indirekt abholen, sich zu erkennen geben und mit reichlich Abstand zueinander würde er ihn in das Hotel bringen. Aber es sollte nie soweit kommen. Der Bus kam in weiter Ferne, der Cleaner erhob sich und bezahlte und ging auf die Strasse. Dann passierte es. Eine Explosion dröhnte durch die Strasse und der Bus wurde zerrissen, Flammen umzüngelten das Wrack, Menschen auf den Gehwegen schrien und jammerten vor Schmerzen. Die zersplitterten Scheiben wirkten wie Schrapnelle. Das Bild, dass sich zeichnete war verheerend. Sofort übernahm der Soldat in ihm. Handy raus und Notdienst verständigt, Verbandszeug aus dem Cafe rausholen und zu den Verletzten. Jemand, der weiß, warum man ihn tötet, den ließ er sterben, weil der hatte etwas auf dem Kerbholz. Aber Unschuldige leiden sehen, vorallem Kinder, das konnte er noch nie. Wie in Trance lief er von Verletzten zu Verletzten und tat was er konnte, bis ihn die kräftigen Arme eines Sanitäters beiseite schoben. Erst jetzt realisierte er den Szenenwechsel. Militärs sperrten den Bereich ab und Sanitäter sorgten sich um die Verletzten. Am Ende seiner Kräfte, sowohl psychisch als auch physisch, sackte er an einer Wand zusammen. Es war wie damals! Das machte ihn völlig fertig! Eine Träne rollte hinab und fiel auf sein Shirt. Dann begann er lauthals zu schluchzen. Er konnte die Gefühle nicht mehr stoppen.
Als ihn ein Arzt begann zu untersuchen, fragte er nur ohne Unterlass:
"War das der Bus vom Heathrow-Aiport?"
Der Arzt sah, dass seine Hilfe nicht benötigt wurde und ließ einen Sanitäter einen Psychologen holen. Als dieser kam, versuchte er sofort ein Gespräch aufzubauen und nahm ihn in den Arm um ihm Schutz zu geben. "Yes, that was the bus from Heathrow-Airport? Do you wait for someone?" Der Cleaner verstand alles, aber war unfähig auf Englisch zu antworten.

"Ja, ich warte auf meinen Bruder, er steigt sicher gleich aus. Er ist etwas langsam, wissen Sie?"
Er wischte die Tränen aus den Augen und sah wie ein Militär, mit Stoffteddy in der Hand, an einer Leiche saß. Ein groteskes Bild. Zwei stolze starke Männer. Zwei Männer die ihrer Art ein Vorbild sein sollten. Zwei einsame Felsen in der Brandung. Der eine vom Psychologen umsorgt, der andere mit seinem Kameraden an der Seite. Beide kämpften sie sehr unmännlich und ohne Ehre. Während seiner Zeit bei der Legion hatte sich ein Spruch bei ihm festgesetzt: Ich weine mit des Feindes Blut, nie mit meinen Tränen.
Er hörte, das der Psychologe mittlereile deutsch sprach oder ein Übersetzer dabei war, aber es interessierte ihn nicht. In seiner Welt waren er und dieser andere Soldat allein gemeinsam.
Allerdings war auch anderswo jemand alleine, als die Tür aufflog. An diesem sonnigen Morgen.

"Was ist passiert? Warum hören wir nichts mehr von unserem Ministeriumsspion? Also der, der sich um Weasly kümmern sollte", kreischte der maskierte Kopf.
Sofort verbeugte sich sein gegenüber und antwortete hastig: "Wisst ihr nicht mehr? Ihr hattet einen Muggel angesetzt alle töten zu lassen, die an dem besonderen Abend unser Treffen gestört haben. Dar, unser Spion, war einer der Angreifer."

"So ein Schwachsinn. Willst du das etwa auch dem Lord erzählen? Ich kenne deinen Namen und auch anderen habe ich mitgeteilt, dass du Wurmschwanz bist", er spuckte den Namen verächtlich aus, "du kannst mir keine Angst machen!" er hoffte das es glaubwürdig klang. Da schwang erneut die Tür. Er erschrak und warf sich auf den Boden.
"Lord, ich fühle mich geehrt euch persönlich zu treffen."
Lucius Malfoy grinste. Diese Muggel waren, ohne verflucht zu sein, noch bessere Gläubige. Sie fraßen ihm alles aus der Hand ohne zu denken.

"Die Zeit ist reif! Euer Anschlag war mit Erfolg beseelt. Ihr habt mir wahrhaft Freude bereitet!"

"Oh danke mein Herr, bitte erfüllt nun euren Teil des Versprechens."
Wieder ein Grinsen. "Wenn dieser dumme Tölpel nur wüsste, was ihn nun ereilen würde", er holte den Zauberstab hervor und er grinste Crabbe an, dann sprach er leise:
"Schau in das Licht damit Glück deinen Körper stärken kann und du unbesiegbar wirst! Lumos!" Mit weitaufgerissenen Augen saß der kleine Muggel nun dort und wusste nicht, dass er nur verspottet wurde. Voller Glückseligkeit erhob er sich und fühlte sich so mächtig, so ungeheuerlich stark. Dann meinte er:
"Nun fühle ich mich stark genug, auch den letzten Teil Eures Planes zu verwirklichen!"
Damit stürmte er aus dem Haus. Malfoy und Crabbe blieben zurück.
"Glaubt er uns all das tatsächlich?" fragte Lucius.

"Ja, ich denke schon, mein Gebieter!" antwortete Crabbe.

Ron schlenderte in Gedanken versunken durch die Winkelgasse. Sie schweiften immer wieder um diese Akte und was dieser Zauberer mit den anderen zu tun hatte. Das Gesicht kam ihm bekannt vor doch wusste er nicht woher. Gerade wollte er Gringotts einen Besuch abstatten, als er plötzlich hart angerempelt wurde.
"Hey, was soll das den?", empörte er sich.
Der Fremde murmelte eine Entschuldigung und dreht ihm kurz nur das Gesicht zu. Ron erkannte ihn. Natürlich, dieser Mann war in der Ellingston Road genau wie der auf dem Bild. Das war also die Gemeinsamkeit, die alle Drei miteinander hatten. Er hatte die ganze Zeit das Verbindungsstück vor sich ohne es zu merken.
Als Ron das Ministerium erreichte schickte er sofort Chris eine Nachricht.

"Nicht nur meine Abteilung ist von den Morden betroffen, sondern auch die Gruppe von Sonderermittlern, die an dem Abend dabei war! Weißt du mittlerweile mehr? Ron."

Mittlerweile wurde auch Ron nervös. Ständig blickte er sich um und erwartete jederzeit einen Angriff.
Aber wer hatte Interesse an diesen Toten? Wer konnte sich davon einen Vorteil versprechen? Eigentlich nur der dunkle Lord, aber verlässliche Quellen berichteten, dass dieser gegenwärtig nichts dergleichen plant. Noch dazu gab es niemals einen Totenkopf am Himmel. Ob eine neue Art der Hexenjagd am ausbrechen ist? Dieser Gedanke war so lachhaft das er beinah laut aufgelacht hätte, aber er konnte es sich gerade so verkneifen. Doch dieser Gedanke ließ ihn irgendwie frösteln. Was, wenn dem nun doch so wäre?!

Der kleine Muggel schlich der Person nach, die sich zwischen den Meister und seine Herrschaft stellte. Sie musste sterben, damit der Lord seine Macht nutzen konnte. Die rechte Hand umklammerte fest den kalten Stahl. Freude über den bevorstehenden Sieg breitete sich aus. Zwei große Sprünge und er stand hinter der Person, die plötzlich herum wirbelte. Dieser kalte Blick, das fahle Gesicht. Er erstarrte vor Angst.

"Avada Kedavra", war das letzte was der kleine Muggel hörte. Dann schlug ein lebloser Körper auf den Boden, unter den wachsamen Augen des Bettlers in der Nebenstrasse.


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