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Fanfiction

Ein Leben, zwei Leben und doch kein Leben?! - Hindernisse

von Balder89

Nach einer sehr langen Pause geht es nun endlich weiter


Hindernisse

Eine perfekte Gelegenheit. Die ganzen Ermittler, die ihm im Nacken saßen, hätten sterben sollen. Nun hatte er diesen "Cleaner" engagiert, um sie töten zu lassen. Die Einheit von Weasley war relativ leicht auszulöschen aber Potter.........er nahm einen tiefen Schluck vom Wein. Er würde sich aufschwingen zum Herrn der Zauberer- und Muggelwelt!!! Potter ist so hochnäßig, das wird ein Kinderspiel, den wird er persönlich auslöschen. Weasley und Granger sollte der Auftragsmörder töten. Es klopft. Ein Blick zur Uhr. Es ist Zeit. Mit gemessenem Schritt tritt er durch die Tür. Hinein in das Halbdunkel des Raumes. Dann erhebt er die Stimme.

"Meine Kinder! Ich weiß es ist noch ein weiter Weg bis wir unsere Ziele erreichen werden. Doch unser Glaube wird uns helfen die ganze Welt zu regieren!!!", Lucius hatte für diese Rede sehr lange geprobt, weil sie seine Jünger endgültig von ihm abhängig machen sollte. Er sah wie seine Worte wirkten, wie in Trance sprach er weiter und sah wie die Augen seiner "Kinder" an seinen Lippen klebten. Mit jedem seiner Worte, sah er den Glanz in den Augen. Diesen fanatischen, lenkbaren Hass auf die Welt wie sie war. In diesem Raum saßen immer mehr, die die Euphorie ansteckte. Vielleicht konnte Potter den dunklen Lord aufhalten. Aber ihn, Lucius Malfoy, wird er nicht mehr aufhalten können. "Der Angriff auf diesen Bus ist unserem Bruder Larry gut gelungen. So viele Schlammblüter sind gestorben", er war sich immer wieder sicher, keiner hier wusste was ein Schlammblut ist aber es war ein Ziel, das sie hassen und angreifen konnten. "Meine Kinder, wenn ihr jetzt nach Hause geht. Vergesst nicht. Noch sind wir klein und müssen uns bedeckt halten aber eure Ausdauer nicht aufzufallen wird bald belohnt werden!!!", Jubel und tosender Beifall begleitet ihn während er zur Tür hinaus ging. Er lächelte, ohne jegliche Zauber hatte er eine Gemeinde von Muggeln hinter sich, die täglich wuchs.



Völlig ermattet warf sie die Schlüssel in die Schale und schaute auf das Bild daneben. Sie sah glücklich aus, auch Harry der sie dort im Arm hält. Aber das schien ihr Ewigkeiten entfernt. Sie wollte eine Familie, aber Harry hatte immer mehr mit dem Job zutun. Er liebte die Liebkosungen durch die Chef Etage, egal was sie ihm gab. Es war ihm nie genug Grund dazubleiben und seine Aufgaben zu deligieren. Sie ging ins Schlafzimmer. Überall Chaos. "Warum soll ich aufräumen, dazu bist du da. Ich muss ja das Geld verdienen!!" Dieses Argument bekam sie immer wieder, wenn sie wollte, dass er im Haushlt hilft. Mit Ron hatte das besser harmoniert. Warum hatte sie ihn damals verlassen? Sie hatte sich von Geld, Ruhm und Macht blenden lassen. Plötzlich brach sie in Tränen aus. SIE war Schuld das Ginny sich umgebracht hatte. Die Tränen vielen zu Boden und bildeten zwei kleine Pfützen. Da hörte sie wie das Schloss ging. Harry kam.
"Hallo?" , rief Harry fragend. "Ich bin hier im Schlafzimmer", antwortete Hermine. "Hier schauts aus wie im Schweinestall, außerdem hab ich nichts mehr zum anziehen. Wann wäscht du mal wieder Wäsche? Sag mal hast du noch nichts gekocht?", sie hörte ein Klappern aus der Küche, dann stand er im Schlafzimmer. "Was ist denn los?", fragte er. "Hast du ein Gespenst gesehen?", "Ich musste grad an Ginny denken" antwortete sie. "Ginny?", er legte den Kopf schief und dachte nach, " achso Rons kleine Schwester. Wie geht es ihr denn?", "Das ist grad nicht dein Ernst?" schrie sie ihn an. "Da will man höflich sein und du kreischt nur wieder so typisch für dich. Wenn du deine Tage hast, lass die miese Laune lieber an dem Chaos hier aus. Aufräumen, essen kochen und Wäsche waschen. Mehr musste nicht machen!", "Sie hat sich wegen uns umgebracht, sie ist tot!! Darum schrei ich, weil du ein eiskalter Klotz geworden bist. Du hast kein Herz mehr!!" "Werd nicht ungerecht, ich muss immerhin arbeiten, während du da im Kittel nur n bissl Gehopse machen musst. Da darf man ja wohl sowas vergessen!!!", "Du bist das größte Schwein das ich kenne, Harry Potter. Mach deinen Scheiß selber oder stell von deinem ach so vielen schönen Geld ne Putze an", dann lief sie aus dem Haus. Sie lief los. Sie rannte ohne Ziel. An der Strassenecke drehte sie sich um. Er lief ihr nicht nach.
Plötzlich wurde sie abgelenkt. Ein alter Mann sprach sie fließend auf englisch an.
"Verzeihung junge Dame, ich suche den Trafalgar Square," dabei drehte sie sich zu ihm um," mein Gott, geht es ihnen gut?", "Ja es geht schon, danke. Ich hab nur grad gemerkt was für ein Arsch mein Freund ist. Wenn sie möchten bringe ich sie zum Trafalgar Square?!" "Das wäre sehr nett junge Dame. Also auf gehts", noch einfacher ging es ja nun nicht. Dieser Trick ist meist sehr langwierig, weil man viel Glück und Überzeugungskraft braucht. Aber Hermine lief brav in seine Arme und dann wollte sie ihn persönlich zum Square bringen. Innerlich freute er sich bereits. "Sollen wir mit Auto fahren?" "Haben sie ein Auto hier?" " Ja, es ist das dort vorn", er deutete auf ein unscheinbaren Kleintransporter. "Dann fahren wir mit Auto", sie lächelte dabei, wie seine Frau damals als sie sich kennenlernten. Er rief sich zur Räson, er hatte einen Job zu erfüllen. Ganz Gentleman öffnete er ihr die Tür und als sie einstieg, stieß er eine Spritze mit Ketamin in ihren Oberschenkel. Er sah sich um, keiner nimmt Notiz von ihm. Im hinteren Teil des Transporters dursucht er ihre Taschen und findet den Schlüssel zur Wohnung. Er überlegt. Noch kann er wieder abtauchen, seine Frau, die schönen Stunden mit ihr. Ihr kleines Kind. Die ersten Schritte. Bevor seine Gedanken weiter abschweifen packt er den Schlüssel und geht zu ihrer Wohnung. Er lässt sich ein und hört die Dusche laufen. "Schön, dass du wieder da bist und im übrigen hab ich immernoch Hunger!" Das war doch nicht Rons Stimme?! Er öffnet die Tür zum Badezimmer. "Wer sind sie?" Sein Gegenüber ist erschrocken und will zu dem Haufen Kleidung auf dem Stuhl neben der Dusche greifen. Er schießt aus der Hüfte und trifft die Hand. Deswegen hatte Rons Schlüssel nicht gepasst, seine Information war veraltet. Hier wohnte jemand anderes, Hermine und Ron waren kein Paar. "Was wollen sie?" Fragte der Mann ängstlich. Angst. Das Gefühl von Macht. Das hat ihm schon immer gefallen. Aber nun musste er sterben, er kannst sein Gesicht. Er spannte den Hahn. Aber er wollte ihm eine Chance geben und schoß auf den Bauch. 20Minuten sollte bis dahin keine Hilfe da sein stirbt er. Vielleicht auch schneller. Sollte er überleben, wäre das sein Wink des Schicksals das er hier einen Fehler macht. Stirbt er, macht er weiter wie bisher.
Er hatte es geschafft sich in diese komische Gasse mit lauter esoterischen Geschäften durch die Wand zu betreten. Aber die einfachsten Sachen, jemanden töten. Dass fiel ihm plötzlich schwer. Dann dachte er an denn Soldaten zurück. Der ungläubig diesen Teddy hielt. Alle hatten ihre Hindernisse und Probleme.


Ron zerbrach sich den Kopf. Er hatte diesen alten Mann versucht zu verfolgen aber hatte ihn nach einem Augenblick bereits verloren. Seine Gedanken wurden je unterbrochen als etwas auf seinen Schreibtisch krachte und er erschrocken aus dem Stuhl fuhr.
"Nanana, wer wird sich denn gleich erschrecken", lachte Chris lauthals,"aber wenn es dich beruhigt. Deine Notiz ist angekommen und ich hab mich schlau gemacht und dir ein Foto mitgebracht. Schau mal ist das vielleicht dein alter Mann?" Lässig warf Chris das Bild vor Ron auf den Tisch und sofort tippe ron wie wild auf das Bild. "Ja, genau der. Den hab ich auch vor Gringotts getroffen. Was um alles in der Welt will der?" "Ehrlich gesagt?! Ich weiß es nicht, ich mach mich weiter schlau aber ich glaube besser du behälst es für dich. Wer weiß, wer da alles mit drin hängt. Willst du vielleicht erstmal zu mir ziehen? Von meinem Haus aus kannst du auch deins gut beobachten falls dich jemand verfolgt.""Meinst du, das ist nötig?" Chris nickte nur," es würde mich freuen dich nicht demnächst beerdigen zu müssen." "Gut, aber vorher will ich das noch Harry mitteilen. Er gehört zu der "Super-Ermittler"-Gruppe, die wir in der Ellingston Road unterstützen sollten." "Dann Beeilung schnell jetzt!"


"Ah, Bruder Larry. Wie geht es mit den Vorbereitungen voran?" "Ganz gut, Herr". "Was führt dich denn zu mir?" "Seid ihr euch sicher das unser Gott, Draconis, wirklich soviele mögliche Gläubige sterben lassen möchte?" "Da bin ich mir sogar sehr sicher. Hab keine Angst, darum bin ich auch seine Stimme!" "Dann bringe ich die Vorbereitugnen weiter voran", sagte Bruder Larry und schlich zurück. Er zweifelte langsam an der Richtigkeit seiner Taten. Er hatte bisher soviele Sprengstoff Attentate erfolgreich verübt, aber nie traf es Menschen direkt. Als er zurück ins sein Labor kam nahm er wieder das Buch "Mein Kampf" zur Hand. Jetzt hatte er die Chance dem Propheten Lucius dabei zu helfen und die Herrschaft der Welt zu übernehmen. Er ging hinüber zu seinem Rucksack und sah hinein, dort lag seine Versicherung falls etwas schiefgehen sollte. Das Semtex war sauber gestapelt und nun würde er dafür sorgen, das, wenn er beseitigt werden sollte, alle leiden würden. Auch wenn er das dann nicht mehr spüren oder sehen wird. Aber seine Rache würde sie trotzdem ereilen. Unbemerkt von allen anderen, die in seinem Labor ein und aus gingen, zählte eine kleine Uhr einen Countdown ab, nachdem er alle Strippen gezogen hatte.
Ich kann ihn verlängern oder dieses ganze Anwesen mitsamt den Ställen zur Hölle schicken. Er grinste dreckig. Sein Ausbilder bei der Fremdenlegion hatte ihm seinen Job gut beigebracht. Nur ich weiß wo und wie die ganzen Päckchen und Zünder versteckt sind. Niederträchtig. Armselig. Mit diesen Worte beschreib ich diese Gemeinde, aber immerhin sie bezahlen sehr gut für meine Dienste. Aber wir alle wissen doch es geht um Macht und nicht um irgendwelche Götter, wie uns unser "Prophet" glauben machen will. Ich kenne die Wahrheit über unseren "Gott" Draconis und wenn sie mir irgendwann etwas antun werde ich die Wahrheit öffentlich machen. Das sind meine Geschenke an euch falls ihr irgendeinen Blödsinn mit mir vorhabt.

Ob es wirklich so ein Glück für ihn war das Gespräch zu belauschen?


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Daniel musste nicht nur schwimmen, spielen, Dialoge sprechen und auf Monster reagieren, die später per Computer hinzugefügt wurden, sondern er trug dabei auch Schwimmflossen an Händen und Füßen. All das absolvierte er sieben Meter tief unter Wasser in völliger Dunkelheit – bis ihm die Luft ausging und er das Zeichen gab: Einer der Stuntleute schwamm dann zu ihm hin und gab ihm seine Sauerstoffmaske zurück. Eine wirklich unglaubliche Leistung.
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