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Fanfiction

Gestrandet - X

von Aereth

Quitschkugel: Keine Sorge, Happy End ist bei mir ein muss, aber ein bisschen Ärger werden die acht Gestrandeten erstmal noch durchstehen müssen :)

X


„Hey Miene, da bist du ja“, begrüßte sie Ginny, als sei durch die Hintertür die Küche betraten und fiel ihrer Freundin um den Hals, während Harry und Ron sie ebenfalls freudig anstrahlten. „Hab mich im Dunkeln verlaufen“, log sie und zuckte entschuldigend mit den Schultern, „Ich hab die Zimmer leergeräumt, wir müssen dort nur noch Betten aufbauen“, wechselte Hermine schnell das Thema. Ginny nickte. „Ja wir haben uns schon umgesehen“, sagte sie.

Plötzlich drehte sich Hermine um und sah zu Severus. „Das hätte ich beinahe vergessen“, sagte sie aufgeregt, „ich habe mit Professor Dumbledore gesprochen.“

„Du hast mit Dumbledore gesprochen?“, fragten Ron und Harry wie aus einem Mund und waren mit wenigen Schritten bei ihr und in Kürze hatte sie auch Nevilles, Lavenders und Dracos Aufmerksamkeit. Hermine nickte und sah weiterhin zu Severus.

„Sein Gesicht ist plötzlich in einem Eimer Wasser aufgetaucht“, erzählte sie. „Aquation“, sagte Severus ruhig und forderte Hermine mit einem Nicken auf weiter zu reden. „Ich habe ihm von der Insel, dem Wald und dem Tor erzählt“, fuhr sie fort, „Anscheinend wurde diese Insel früher als Gefängnis benutzt und er ist sich ziemlich sicher, dass wir in der Zeit zurück gegangen sind, weil es das Tor in unserer Zeit nicht mehr gibt.“

„Sagte er auch, wie man es öffnet?“, fragte Severus. Hermine nickte, „Ja, es öffnet sich von alleine, allerdings nur ein einziges Mal im Jahr um Punkt 0 Uhr in der Nacht zu Halloween. Das Gegenstück befindet sich in der Nähe von Boston, von dort aus hofft er uns wieder zurück bringen zu können.“

Severus nickte und schien über die neuen Informationen nachzudenken. „Dann wird uns wohl erst einmal nichts anderes übrig bleiben, als bis Halloween zu warten“, sagte er, „In der Zwischenzeit können wir uns ja überlegen, wie wir an dem Drachen vorbeikommen.“

Sie hatten die Betten, die sie aus de Hütte am See mitgebracht hatten aufgebaut. Es war das einzige, das in diesem großen Haus fehlte. Hermine hatte das Zimmer neben Severus, welcher in dem einzig bestehenden Schlafzimmer, in dem sie zuvor noch gemeinsam geschlafen hatten, blieb. Sie waren alle auf ihren Zimmern verschwunden. Hermine lag wach auf ihrem Bett und starrte zur Decke. Die einfache Strohmatratze war nicht mit dem Komfort, den sie vorher genossen hatte, zu vergleichen.

Allmählich bahnten sich die Geschehnisse des Abends einen Weg zurück in ihre Erinnerung und ließen ihr einen kalten Schauer über den Rücken fahren. Es klopfte an der Tür. „Herein“, sagte Hermine. Ihre Augen hingen noch immer an der Decke und sahen nicht, dass Severus das Zimmer betrat.

„Wie geht es dir?“, wollte er wissen. Hermine schaute zu ihm, dann hob sie lediglich kurz ihre Schultern an. Er ging auf sie zu und setzte sich auf eine Bettkante. Hermine drehte sich zu ihm und legte ihren Kopf auf seinen Schoß. Seine langen Finger fuhren ihr durch die wilden Locken und ließen ihr ein paar Strähnen ins Gesicht fallen. Er hörte sie leise seufzen, zog sie hoch und zwang sie so, ihm in die Augen zu sehen.

„Es geht schon“, sagte sie, „das Schlimmste war die Angst.“ Sie lächelte ihn zaghaft an. Severus nickte. Er zog sie auf seinen Schoß und stand mit ihr auf dem Armen auf. Sie fragte gar nicht, was er vorhat, stattdessen lehnte sie sich gegen seine Brust. Er trug sie in sein Zimmer und legte sie auf das weiche Bett, bevor er seine Sachen auszog und sich neben sie legte. Sie hatte ihm den Rücken zugewandt, auf dem seine Blicke ruhten, dann legte er seinen Arm um sie und zog sie näher an sich heran. Keiner von ihnen sagte etwas, sie lagen einfach nur so da bis sie schließlich eingeschlafen waren.


***


Am nächsten Morgen wurde Hermine schon früh von Severus geweckt. „Wach auf“, murmelte er gegen ihren Hals und zog ihren süßen Duft ein. Ein verschlafenes Seufzen verriet ihm, dass sie langsam zu sich kam. „Du musst gehen, bevor die anderen aufwachen und feststellen, dass du nicht in deinem eigenem Zimmer geschlafen hast“, fügt er hinzu und küsste sanft ihren Nacken. „Ich glaube nicht, dass du willst, dass ich gehe“, sagte sie in ihr Kissen grinsend, als sie seine steif aufragende Erregung in ihrem Rücken spürte und klang mit einem mal, gar nicht mehr so müde. Sie presste ihren Hintern gegen sein Becken und entlockte ihm ein tiefes Keuchen. Severus ergriff ihre Hüften und zupfte nun an ihrem Höschen, was ihr ein leises Kichern entlockte. Er knöpfte geschickt ihr Hemd auf und vergrub seine Hände unter ihren Brüsten, wobei seine lange Nase ihren Hals kitzelte.

Severus drehte sich um und ergriff das kleine Schwämmchen aus der Nachttischschublade, das er ihr gleich darauf zwischen die Beine schob. Er packte sie an ihren Hüften, hob sie problemlos an und setzte sie wieder auf seinem Schoß ab. Hermine hob ihr Becken leicht an und ließ ihn vorsichtig in sich hineingleiten. Ein überraschtes Keuchen entwich ihm. Sie beugte ihren Kopf nach hinten und ließ ihn mit geschlossenen Augen auf seinen Schulter ruhen, während er sich langsam in ihr bewegte. Seine Stöße wurden von Mal zu Mal stärker. Ein heftiges Kribbeln entfachte in ihrem Unterleib und wanderte hinunter in ihre Zehenspitzen. Er keuchte schwer in ihr Ohr und ließ mit einer Hand ihre Hüfte los und wanderte zu ihrer Mitte. Seine Finger bahnten sich den Weg zwischen ihre Falten und strichen ihr sachte über die Knospe.

Der leichte Druck auf die empfindliche Stelle löste in ihr eine unaufhaltsame Welle der Erregung aus, die sich ruckartig in einem überwältigenden Orgasmus entlud und ihren ganzen Körper zum Zittern brachte. Severus stieß noch ein letztes Mal kräftig zu, bis auch er mit einem energischen Laut kam und seinen Griff um sie noch verstärkte.

Sie lagen einen Moment da ohne sich zu rühren und ließen das wohlige Gefühl nachklingen. Hermine löste sich nach einer Weile aus seinem Griff und drehte sich um. Sie sah ihm in die Augen, doch sie sagte nichts, stattdessen schenkte sie ihm ein glückliches Lächeln und lehnte ihren Kopf gegen seine Brust. Severus legte seinen Arm wieder um sie und lehnte sein Gesicht gegen ihren Kopf. Er holte gerade Luft um etwas zu sagt, als ihm Hermine das Wort abschnitt. „Ich weiß, ich sollte besser in mein eigenes Zimmer gehen“, sagte sie und sah ihn bedauernd an. Severus nickte ruhig und setzte sich im Bett auf.

Er zog sich an und ging zur Tür von wo aus er beobachtete wie sich Hermine anzog und schließlich zu ihm rüber ging. Sie wollte die Tür öffnen, als er ihre Hand festhielt. „Warte“, sagte er und stellte sich vor sie. Er öffnete die Tür einen kleinen spaltbreit und lugte hinaus. Der Flur war leer und er ging einen Schritt zur Seite. Hermine ging hindurch und schloss die Tür hinter sich, als sich eine andere Tür schräg gegenüber öffnete. Ginny kam heraus und sah ihr überrasch entgegen.

Hatte sie gesehen, dass sie aus Severus Zimmer kam? Sie hatte einen fragenden Blick aufgesetzt, bei dem Hermines Gesicht eine leichte rötliche Färbung bekam. Eilig schritt sie zu ihrem Zimmer um der verräterischen Tür in ihrem Rücken zu entkommen, doch Ginny kam mit einem anzüglichen Grinsen auf sie zu, als nun auch Harry heraus kam. „Morgen“, stammelte er verschlafen. „Wir reden später“, flüsterte ihr Ginny zu und ging zusammen mit Harry nach unten. Hermine folgte ihnen wenig später und setzte sich an den großen Tisch in der Küche dazu.

„Wie ist das Dorf so?“, wollt Harry wissen, als sich Hermine gesetzt hatte. Sie hob zur Antwort die Schultern an. „Die Leute sind etwas eigen“, sagte sie schließlich. „Wir wollen uns nachher mal ein bisschen umsehen“, fügte Harry hinzu. „Oh, da ist noch etwas das ihr wissen müsst“, sagte Hermine zögerlich und hatte somit die volle Aufmerksamkeit ihrer beiden Freunde.

„Na ja, als wir hier angekommen sind“, begann sie und starrte nervös auf ihre Hände, „da haben wir die Leute im Glauben gelassen, ich wäre Snapes Frau.“ Harrys Gesicht wirkte vor entsetzen verzerrt und die rote Farbe seines Kopfes, deutete bereits einen Ausbruch an. „Das war eine gute Idee“, mischte sich Ginny ein und erntete einen entsetzten Blick von ihrem Freund, den sie mit einem energischen Augenrollen einfach abtat. „Überleg doch mal“, sagte sie, „das 18. Jahrhundert war nicht gerade eine ungefährliche Zeit für eine alleinstehende Frau. Und wenn sie denken, Hermine wäre Snapes Frau, wird sich wohl kaum ein vernünftiger Mensch wagen, ihr etwas anzutun. Ich hab ja zum Glück dich“, fügte sie noch versöhnlich an.

„Ja, vielleicht“, sagte er mürrisch, „aber wenn er es wagen sollte dich anzufassen, dann bring ich ihn um.“ Hermine sah skeptisch zu Harry zwang sich jedoch, nicht weiter über seine Aussage nachzudenken. „Er ist gar nicht so übel“, sagte sie stattdessen. „Wenn ich es nicht besser wüsste, würde ich sagen, du stehst auf den Widerling, so wie du ihn dauernd in Schutz nimmst“, fauchte Harry.

Hermine wollte gerade zur Antwort ansetzen, als Severus die Treppe runter kam. Augenblicklich waren die drei verstummt. Er hatte sich ein Brot belegt und etwas zu trinken eingeschenkt, dann setze er sich Hermine gegenüber an den Tisch und aß ruhig. Die drei Freunde hatten sich ebenfalls etwas zu essen geholt. „Wenn sie fertig sind Miss Granger, möchte ich, dass sie mir mit dem Zauberstäben helfen“, sagte Severus ruhig. Er stand vom Tisch auf und ging nach oben. „Zauberstäbe?“, fragten Harry und Ginny wie aus einem Mund. „Ja, wir versuchen welche herzustellen“, antwortet Hermine und trank schnell ihr Glas leer, bevor sie ihm eilig nach oben folgte und ihre beiden Freunde verwirrt zurück ließ.

Sie lief mit großen Schritten den Flur entlang und ging durch die letzte Tür. Severus saß hinter dem großen Tisch, auf dem noch immer der Kessel stand. Er schaute kurz auf, als die Tür aufging, ließ sich jedoch nicht ablenken. Sie ging ein paar Schritte auf ihn zu und stand nun direkt vor ihm auf der anderen Seite des Tisches, auf den er die Einhornhaare und eine Holzzange bereitgelegt hatte.

„Das Destillat öffnet die Poren des Holzes“, fing er gleich an und sah nun endlich hoch, „Sobald das Holz an der Luft ist, verdunstet das Destillat und die Poren schließen sich wieder. Wir haben weniger als eine Minute Zeit, den magischen Kern einzuführen.“

„Und wie...“, begann Hermine. „Du wirst sehen, dass es in diesem Zustand jede magische Substanz förmlich aufsaugt“, antwortete Severus und nahm ein Einhornhaar in die eine Hand und die Zange in die andere. Er holte einen der Stäbe aus dem Destillat und legte ihn auf den Tisch. Die Zange legte er zur Seite und nahm nun mit der anderen Hand das zweite Ende des Einhornhaars. Er spannte es und hielt es direkt über dem Stab, dann ließ er es langsam sinken und Hermine beobachtete, wie das Einhornhaar ohne jeglichen Widerstand einfach durch das Holz hindurch glitt. Er hielt es so fest, dass es sich etwa in der Mitte des Stabes befand. Das Holz schien mit der Luft zu reagieren. Kleine Funken und Rauch stieg von ihm auf, die mit jeder Sekunde mehr verklangen und schließlich der Stab ganz ruhig vor ihnen lag. Severus ließ das Haar los, das nun mitten im Stab eingeschlossen war. Er nahm den Zauberstab in die Hand und schnitt mit einem Messer, die überstehenden Enden des Einhornhaares ab, dann drehte er ihn behutsam zwischen den Fingern und reichte ihn schließlich Hermine.

Zögerlich nahm sie ihn ihm aus der Hand. „Na los, probier ihn aus“, ermutigte er sie schließlich. Sie sah sich um und ihr Blick fiel auf das Regal am anderen Ende des Zimmers, wo sie ihr Buch liegen lassen hat. „Accio Buch!“, sagte sie und richtete den neuen Zauberstab in diese Richtung. Es fühlte sich merkwürdig an, ganz anderes als das vertraute Gefühl ihres alten Zauberstabes, doch das Buch gehorchte und kam langsam auf sie zu geschwebt. Ein freudiges Strahlen huschte über Hermine Gesicht und sie drehte sich zu Severus, als das Buch im selben Moment vor ihre Füße fiel. Der laute Knall mit dem es auf dem Boden aufschlug, ließ sie wieder herumfahren und es vom Boden aufheben.

„Die Zauber, die man damit ausführt“, sagte Severus und nahm ihr den Zauberstab aus der Hand, „brauchen vollste Konzentration.“ Hermine nickte. Sie setzte sich an den Tisch und schrieb nun alles auf, was sie gerade über die Herstellung gelernt hatte, während Severus den Vorgang mit den anderen Stäben wiederholte. Nach einer Weile schaute sie wieder hoch und sah ihn nachdenklich an. „Was unterscheidet diese Zauberstäbe, denn nun von Olivanders Stäben?“, wollte sie wissen. „Die Versiegelung“, antwortete ihr Severus knapp und ignorierte ihren fragenden Blick, bis er das Einhornhaar endlich im Holz fixiert hatte.

„Das Holz dient als natürlicher Leiter für die Magie. Sie fließ durch unsere Hände über das Holz in den magischen Kern“, erklärte er, „Im Kern wird sie dann gebündelt. Allerdings geht durch das Holz auch viel Magie wieder an die Umgebung verloren. Dafür benutzt man eine Versieglung. Jeder Zauberstabmacher hat sein eigenes Geheimrezept, dass dann auch für die Qualität verantwortlich ist.“

„Und du kennst nicht zufällig ein Rezept für eine Versiegelung?“, fragte Hermine. Severus setzte wieder sein spöttisches Grinsen auf, in das er ihr gegenüber noch manchmal verfiel. „Das ist der Teil, den die Zauberstabmacher seit Jahrhunderten für sich behalten“, sagte er und zog eine Augenbraue hoch. „Ich weiß zwar aus Erfahrung, welche Substanzen sich für eine Versiegelung eignen würden, aber es könnte Jahre dauern die richtige Mischung zu finden und sie wäre nicht mal ansatzweise so gut, wie die von Olivander zum Beispiel.“

Hermine schrieb alles fleißig auf, während Severus den letzten Stab anfertigte. „Aus was war dein alter Zauberstab?“, wollte er wissen. „Weinholz und Drachenherzfaser“, antwortete sie. „Das ist beides nicht dabei“, sagte Severus ruhig und zog sie näher an den Tisch, auf dem die acht fertigen Stäbe nebeneinander lagen. Severus nahm einen, scheinbar hatte er sich bereits entschieden und deutete ihr mit einer Handbewegung sich ebenfalls einen auszusuchen. Sie glitt mit der Hand über jeden einzelnen der Stäbe und erwartete, dass ihr das Gefühl schon sagen würde, welcher der Richtige war, doch sie fühlte nichts. Sie nahm einen sehr hellen in die Hand und richtete ihn auf einen Stuhl in der Nähe, doch sie sprach gar nicht erst einen Zauberspruch, sondern legte ihn gleich enttäuscht zurück und nahm sich nun einen etwas dunkleren Stab. Das Gewicht fühlte sich angenehm an. Sie richtete ihn auf den Stuhl. „Wingardium Leviosa“, sagte sie, der Stuhl schwebte in die Höhe und landete ebenso behutsam wieder auf seinem ursprünglichen Platz. „Den nehme ich“, sagte sie.

„Eiche und Phönixfeder“, sagte Severus und musterte sie interessiert. „Und deiner?“, fragte sie. „Ebenholz und Phönixfeder“, sagte er und zog seinen Zauberstab hervor, der noch um einiges dunkler war als Hermines, so dass er schon fast schwarz wirkte. „Na dann komm“, sagte er und ging bereits durch die Tür in den langen Flur hinaus. Hermine folgte ihm eilig. Sie stiegen die Treppe zur Küche herunter. Es war bereits fast Mittag und auch der Rest von ihnen war nun wach und saß am Tisch. Neugierig drehten sie sich um und sahen gespannt zu Severus und Hermine, die hinter ihm stand. Er hob seine Hand in der er sechs Zauberstäbe hielt und zauberte Aufregung auf ihre Gesichter.

„Ihr müsst vorsichtig damit umgehen“, sagte er schließlich, „Jeder Zauber erfordert das höchste Maß an Konzentration. Ihr könnt gerne ein paar der komplizierten Sprüche ausprobieren, aber ich bezweifle, dass sie den meisten von euch gelingen werden“, sagte er vor Sarkasmus triefend, „Ihr werdet damit nie einen Zauber auf euch selbst oder einen anderen anwenden. Die Wahrscheinlichkeit, dass der Zauber misslingt ist zu hoch. Habt ihr mich verstanden?“ Sie nickte alle ruhig und trauten sich nicht etwas zu sagen.

Severus nickte ebenfalls und legte die Zauberstäbe vor sie auf den Tisch. Jeder von ihnen hatte sich einen genommen. Harry war der erste, der sich traute seinen auszuprobieren. Er richtete ihn auf einen Krug. „Engorgio“, sagte er schließlich, worauf der Henkel des Kruges auf das Dreifache seiner Größe anschwoll. Nun zog Ginny ihren Zauberstab und richtete ihn auf den selben Krug. „Engorgio“, sagt sie mit einem gekonnten Schwung ihres Zauberstabs und auch der Rest des Kruges wurde größer. „Bravo Miss Weasley, ich denke sie sollten Mr. Potter noch ein paar Nachhilfestunden geben“, sagte Severus ölig und fing sich einen wütenden Blick von Harry ein, den er gekonnt ignorierte und wieder nach oben ging.

Draco drehte seinen Zauberstab zwischen den langen Fingern. „Wird Zeit, das Zimmer etwas gemütlicher zu machen“, sagte er und ging ebenfalls hinauf. „Dieser arrogante Bastard“, brach es aus Harry heraus. „Harry!“, sagte Hermine empört, „Ich finde du könntest etwas mehr Dankbarkeit zeigen. Er hätte dir schließlich keinen Zauberstab machen müssen, aber er hat es trotzdem getan.“ Harry wirkte zerknirscht, doch er sagte nichts. „Manchmal weiß ich nicht, auf wessen Seite du stehst“, murmelte er schließlich kaum hörbar und funkelte Hermine an.

„Was haltet ihr davon, wenn wir uns das Dorf ansehen?“, schlug Ginny vor, um die Situation etwas zu entschärfen. „Ja, gute Idee“, sagte Harry und Ron und Lavender stimmten ebenfalls zu. Sie schauten jetzt erwartungsvoll zu Neville und Hermine. „Ich kenn‘ das Dorf schon“, sagte Hermine, „ich würde viel lieber das Haus auf Vordermann bringen, jetzt wo ich einen Zauberstab habe, aber Neville kann euch ja alles zeigen“, fügte sie hinzu. Nevilles Gesicht zeigt eindeutig, dass sie ihn damit überrumpelt hatte, doch er stimmte zu.

Sie gingen hinaus und ließen Hermine alleine in der Küche zurück. Sie nahm ihren Zauberstab zur Hand und begann mit all dem, was sie bereits seit Längerem geplant hatte. Als erstes ging sie in die Abstellkammer, in der sich einige Regal und ein nicht besonders großer Schrank befand. Sie öffnete den Schrank und richtete ihren Zauberstab darauf. „Frigoris“, sagte sie deutlich und ein kühler hellblauer Strahl kam aus dem Zauberstab und ließ das Innere des Schrankes gefrieren. Zufrieden betrachtete Hermine das Ergebnis und schloss die Tür des Schrankes wieder zu. In der Küche wandte sie noch einen geübten „Ratzeputz“ an, der die Küche in neuem Glanz erstrahlen ließ und wiederholte das auch in dem angrenzendem Wohnzimmer. Die strohgepolsterte Sitzbank wurde im Handumdrehen zu einer weichen Couch, nur das strohige Aussehen konnte Hermine irgendwie nicht verändern. Da würde sie wohl noch ein wenig üben müssen, dachte sie sich.

Hermine ging in das große Zimmer zu dem die Eingangstür führte. Sie war sich noch nicht ganz schlüssig was sie daraus machen sollte. Ein Behandlungszimmer schien ihr jedoch am sinnvollsten. Schließlich war das einer der Gründe, warum sie überhaupt hier in diesem Haus waren und sie würde nur ungern ständig irgendwelche Leute in ihre Wohnräume lassen, und den anderen wird es da wohl nicht anderes gehen, dachte sie.

Aber was würde sie brauchen? Mal sehen, sie sah sich in dem Raum um. Die vielen Regale waren schon gar nicht so verkehrt. Mit einem gekonnten Schwung ihres Zauberstabs sahen sie aus wie neu. Einen einfachen, alten, wackligen Tisch verwandelte sie in einen schönen Schreibtisch und platzierte ihn in einer Ecke der Raumes. Sie machte aus einem Stuhl eine einfache Holzliege und reparierte die anderen Stühle, die sie in einer weiteren Ecke aufstellte. Das große Zimmer wirkte noch sehr leer, doch sie hoffte, dass sich das bald ändern würde.

Sie erinnerte sich an das zugestellte Zimmer im oberen Stockwerk und beschloss es mit Hilfe ihres neuen Zauberstabs nun etwas aufzuräumen. Hermine ging die Treppe hinauf und öffnete die Tür, doch die vielen Kisten waren nicht mehr dort. Stattdessen fand sie eine volle Badezimmereinrichtung vor. Sie ging erstaunt wieder hinaus und betrat ihr eigenes Zimmer. Das harte Strohbett verwandelte sie in eine weiche Federmatratze. Sie sah sich um und bemerkte ein hohes Regal, das dort bisher noch nicht stand. Skeptisch hatte sie es gemustert, doch es war nichts Auffälliges dran außer, dass es vor einer halben Stunde da noch nicht stand.

Sie ging wieder hinaus und klopfte an Severus Tür, die sie gleich darauf öffnete und eintrat ohne auf eine Antwort von ihm zu warten. Zu ihrer Überraschung stand in seinem Zimmer genau das gleiche hohe Regal an der Wand, die ihre beiden Zimmer trennte. Fragend zeigte sie auf das Regal. „Das ist eine Tür“ sagte er, „und das Passwort lautet Apertus.“ Hermine ging zu dem Regal und richtete ihren Zauberstab darauf, dann sprach das Passwort, worauf es sich zur Seite schob und einen Durchgang freigab. Sie ging hindurch und stand in ihrem eigenen Zimmer. „Das mit dem Bad warst auch du?“, wollte sie wissen. „Ja, gefällt es dir?“, fragte Severus zurück, worauf Hermine lächelnd nickte. „Aber wo sind die ganzen Sachen hin, die in diesem Zimmer waren?“, hakte sie weiter nach. „Das sind die Sachen. Ich habe sie nur etwas umfunktioniert“, sagte er und zog eine Augenbraue hoch.

Hermine ging zurück in sein Zimmer und das Regal schob sich wieder vor den Durchgang. „Ich gehe noch einmal in den magischen Wald. Ich möchte ein paar Tränke brauen und dafür brauche ich noch die ein oder anderen Zutaten.“, saget Severus schließlich nach einem Moment der Stille. „Alleine?“, fragte Hermine besorgt. „Nein, ich nehme Draco mit“, sagte er. „Kommt du hier zurecht?“, wollte er wissen und schaute sie nachdenklich an. Ihm spukten noch immer die jüngsten Ereignisse im Kopf herum. „Ja, mach dir keine Sorgen“, sagte sie, „Ich bin ja schließlich nicht mehr allein und der hier, gibt mir auch gleich ein viel besseres Gefühl.“ Sie hob demonstrativ ihren Zauberstab hoch. Severus nickte.

Er ging zu ihr rüber und legte ihr eine Hand um die Taille, um sie näher an sich heran zu ziehen. Seine andere Hand hob ihr Gesicht an und er küsste sie sanft auf den Mund. „Du weißt ja, wie du in dein Zimmer kommst“, saget er und ging hinaus auf den Flur. Sie ging durch den Durchgang in ihr Zimmer und ließ sich auf das Bett fallen. Gedankenversunken lag sie eine Weile nur so da, bevor sie sich endlich aufraffte, wieder aufzustehen. Severus und Draco waren scheinbar schon weg, denn das Haus schien leer zu sein. Hermine ging die Treppe hinunter und stellte zu ihrer Überraschung fest, dass das Haus doch nicht so leer war wie sie angenommen hatte, denn in der Küche standen Harry, Ginny, Ron, Lavender und Neville und bestaunten ihr Werk. „Sieht gut aus Mine“, sagte Ron während er noch den Kopf herum drehte.

„Ihr seid schon da?“, wunderte sich Hermine. „Besonders viel zu sehen, gibt es hier ja nicht“, sagte Lavender mürrisch. Ginny verdrehte energisch die Augen. „Was hast du erwartet?“, stichelte sie und kassierte einen wütenden Blick von Lavender und nach einem kurzen Schubser, den das Mädchen Ron gab, auch von ihrem Bruder. Ein Klopfen an der Hintertür rettete Ginny vor den bösen Blicken und sie eilte hin um sie zu öffnen. Vor der Tür stand ein schüchternes Mädchen und sah Ginny unsicher an. „Hallo Mary“, sagte Hermine erfreut, als sie das Mädchen in der Tür sah, „komm rein, ich möchte dir meine Freunde vorstellen.“

Ginny ging zur Seite und Mary trat durch die Tür. „Das sind Ginny und Lavender“, sagte Hermine und zeigte auf die beiden, „und das sind Harry und Ron. Es gibt noch einen achten, Draco, Severus’ Patensohn, aber die beiden sind außer Haus“, fügte Hermine hinzu. „Mary ist Conner McCoys Tochter“, sagte Hermine einen Moment später erklärend.

„Wie alt bist du?“, meldete sich nun Ginny zu Wort. „16“, antworte Mary schüchtern. „Dann wurdest du auf dieser Insel geboren?“, fragte Lavender neugierig, was das blonde Mädchen mit einem Kopfnicken bejahte.

Sie hatten sich noch eine Weile unterhalten und Mary wirkte bereits nach einiger Zeit schon viel entspannter. Zufrieden stellte Hermine fest, dass sie sich scheinbar, alle mit einander gut verstanden. Ein ungeduldiges Klopfen riss sie aus ihrem heiteren Lachen. Sie sahen sich gegenseitig fragend an, doch keiner von ihnen schien weitere Besucher zu erwarten. Hermine öffnete neugierig die Tür. Vor ihr stand der alte Pastor mit einem gehetzten Gesichtsausdruck. Er war außer Atem und musste erst ein paar mal Luft holen, bevor er sprechen konnte. „Mrs. Snape“, sagte er schnaufend, „bitte, sie müssen unbedingte mitkommen, es geht um die Witwe Hay.“

Hermine eilte in ihr Zimmer und kam wenige Sekunden später mit ihrer kleinen Truhe zurück und verließ mit dem Pastor das Haus. Die anderen waren ihnen ebenfalls neugierig gefolgt. Sie blieben nach kurzer Zeit an einem recht kleinem Haus stehen, dessen Tür offen stand. Crawford ging hinein und winkte Hermine ihm zu folgen. „Erin, was ist passiert?“ wollte Mary, die den beiden als Einzige in das Haus gefolgt war, wissen. Erin, das dunkelhaarige Mädchen schaute nur kurz zu Mary, ihr Blick streift den Pastor und blieb schließlich an Hermine hängen.

„Meine Mutter wollte die Hexe nicht in unserem Haus haben und ich will es auch nicht“, sagte sie bissig. Hermine war nicht vorbereitet gewesen, dem feindseligen Mädchen vom letzen Abend zu begegnen und hatte Probleme ihre Gesichtszüge unter Kontrolle zu halten. „Sei ruhig du dumme Göre, deine Mutter könnte sterben, wenn ihr keiner hilft“, fuhr sie der Pastor an. Er ging an Erin vorbei und trat ins angrenzende Zimmer. Hermine und Mary folgten ihm, bereits beim öffnen der Tür wehte ihnen ein unangenehmer Geruch nach Erbrochenem.

„Sie hat sich den ganzen Vormittag übergeben und über schreckliche Bauchkrämpfe beklagt“, erzählte ihnen Crawford, „dann hatte sie Fieber bekommen, aber sie hat sich geweigert sich helfen zu lassen. Erst als sie das Bewusstsein verloren hatte, habe ich es gewagt sie zu holen.“ Hermine ging an die Frau heran. Sie wirkte alt, auch wenn Hermine bezweifelte, dass sie wirklich so alt war, wie sie aussah. Ihre Stirn war von einem Schweißfilm überzogen, der ihr auch ohne es nachfühlen zu müssen verriet, dass das sie immer noch fieberte.

„Wenn sie sich so häufig erbrochen hat und nun noch fiebert braucht sie viel Wasser, aber erst müssen wir das Fieber senken, sonst wird sie nicht so schnell aus ihrer Ohnmacht erwachen“, überlegte Hermine laut. „Mary, hol du Wasser, aber koch es auf. Die Symptome klingen nach einer Vergiftung, ich glaube zwar nicht, dass es am Wasser lag, denn dann wären weit aus mehr Leute betroffen, aber das was wir ihr verabreichen muss so keimfrei wie nur möglich sein“, sagte Hermine. Mary ging sofort los und Hermine stellte nun die Truhe in ihren Händen auf einem kleinen Beistelltisch ab und öffnete sie.

Nach einer Weile kam Mary mit einem Topf kochendem Wasser zurück und stellte diesen auf dem Boden vor Hermines Füßen ab. In der anderen hielt sie einen großen Tonbecher, den sie ihr reichte. Hermine nahm ihn entgegen und schöpfte damit etwas Wasser heraus, das sichtbar dampfte. „Erst etwas gegen das Fieber“, murmelte Hermine vor sich her. Sie nahm etwas Rinde und gab es in den Becher. Ein paar Minuten ließ sie es ziehen, bevor sie aufstand und den Becher in die Hand nahm. „Sie muss das trinken“, sagte sie schließlich stand jedoch etwas unbeholfen vor der bewusstlosen Frau, „Das wird das Fieber senken, aber wir werden es ihr irgendwie einflößen müssen. Pastor Crawford, würden sie Mrs. Hay bitte anheben?“, wand sie sich nun an den Mann neben ihr.

Er packte die Frau unter den Armen und setzte sie auf. Hermine setzte sich neben sie auf das Bett und hielt ihren Kopf zurück. Sie schüttete etwas von dem Tee in ihren offenen Mund, doch das Meiste lief Mrs. Hay an den Seiten wieder runter. „Ich krieg sie nicht zum schlucken“, sagte Hermine entmutig und stellte den Becher wieder ab. „Ich brauche einen Lappen und kaltes Wasser“, sagte sie schließlich. Mary eilte zu Erin, die in der Tür stand und misstrauisch Hermine musterte. Nur wiederwillig hatte sie ihr einen Lappen gebracht, den Mary sofort Hermine reichte und wenig später mit einer Schale Wasser zurückkam.

Hermine tauchte den Lappen in das Wasser und legte ihn der Frau auf die Stirn. „Wir müssen abwarten bis sie aufwacht“, sagte sie schließlich. „Was hat sie heute gegessen oder getrunken?“, wand sich Hermine nun an Erin. „Nichts Ungewöhnliches“, antwortete ihr das Mädchen feindselig. Hermine schaute sie noch eine Weile lang an, doch sie glaubte nicht, etwas aus dem Mädchen herauszubekommen. Sie stand auf und ging an ihr vorbei in die Küche, woraufhin ihr der Pastor und Mary folgten. Die Küche war aufgeräumt und ließ auf keinen Hinweis schließen. „Dann bleibt uns wohl nichts anderes übrig, als abzuwarten bis sie aufwacht“, sagte Hermine. Sie ging aus der Tür nach draußen, wo noch immer ihre fünf Freunde standen. „Ihr müsst hier nicht auf mich warten“, sagte sie zu ihnen gewandt, „Ich fürchte, das kann noch etwas dauern. Wir müssen warten, bis sie aus der Ohnmacht aufwacht und ich möchte gern dabei sein, wenn es soweit ist. Ich fürchte, sie wird die Medikament sonst nicht einnehmen.“ „Ok, dann gehen wir zurück zum Haus“, sagte Ginny, „wenn du unsere Hilfe brauchst, sag uns bescheid.“ Hermine nickte dankbar und ging wieder ins Haus hinein.

„Wo geht es eigentlich wieder zum Haus?“, fragte Ron und sah sich verwirrt zwischen den gleichaussehenden Häusern um. „Kommt mit“, sagte Neville mit einer Handbewegung und ging vor. Nach einer Weile waren sie auf der breiten Straße angekommen. Es war bereits Nachmittag, aber sie Sonne stand noch immer hoch am Himmel. In der Ferne sahen sie zwei Gestalten auf sie zukommen, die sich nach einer Weile als Severus und Draco entpuppten.

Harry blieb stehen und wischte sich die verschwitzten Haare aus der Stirn, während die anderen ein paar Schritte auf die beiden zugegangen waren. Eine kräftige Hand packte ihn am Gelenk. Er fuhr mit einem erschrockenem Aufschrei zusammen. Nguvumali, die dunkelhäutige Frau krallte sich an Harry Arm fest und griff mit dem anderen nach seinem Hemd.

Severus und Draco hatten die anderen erreicht. Erst jetzt fiel ihnen auf, dass Harry ein paar Meter zurück geblieben war und gingen wieder auf ihn zu. Die schwarze Frau schaute Harry mit einem glasigen Blick an. Ihre dunklen Augen funkelten in der Sonne und gaben ihr einen irren Ausdruck. Endlich ließ sie sein Hemd los und streckte einen knochigen Finger aus. Langsam fuhr sie damit seine Narbe nach. „Du bist gekommen“, flüsterte sie in einem heiseren Ton.

Fortsetzung folgt...


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Elisabeth Sparrer, Abendzeitung