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Fanfiction

Once upon a Time - Aller Anfang ist Schwer.....

von *-*Lily*-*

"Lily! Petunia! Kommt runter!!" rief Mary Evans, die Mutter von Lily und Petunia.
"Jaa, Mum wir kommen!" kreischte Petunia und polterte die Wendeltreppe runter. Lily, die kleinere der beiden Schwestern rannte ihr hinter.
"Petunia!!Gib mir sofort meine Haarspange zurück! Das ist meine! Wenn du deine kaputt gemacht hast ist das dein Problem!!" Sie hielt sich am weißen Geländer fest und nahm ganz scharf die Kurve.
Doch Petunia dachte gar nichts dran ihr die Spange zurückzugeben und lief in Windeseile in die große Küche.
"Mum!!!Dad!!! Lily will mir ihre-ich meinte meine Spange nicht geben!!Ich hatte sie zuerst in meinem Haar!" schrie Petunia und versteckte sich hinter dem Rücken ihres Vaters.
Lily kam in die Küche gestolpert und stoppte sich indem sie sich am Weißen Türrahmen festhielt und nach Luft rang.
"Das ist meine!" keuchte sie. "Wenn sie ihre kaputtgemacht hat kann ich nichts dafür! Das ist ihr Problem nicht meins. Hätte sie mich gefragt hätte, dann hätte ich sie ihr gegeben aber sie hat sie sich einfach genommen!!" versuchte sie sich zu verteidigen. Die ältere der beiden blickte vollkommen unschuldig ihren Vater an und schüttelte bloß ihren Kopf
"Lily, Petunia Schluss jetzt!" polterte ihr Vater George und versuchte Petunia die Spange aus der Hand zu nehmen. „Schwestern teilen untereinander!!“
Petunia rümpfte die Nase und blickte kalt zu Lily
"Na weißt du was Findelkind??" sagte sie giftig " Ich will deine blöde Spange nicht mehr die kannst du behalten...die ist sicher voller Läuse, von dir. Sowas trage ich nicht!"
Als Lily den Blick ihrer Schwester sah, fröstelte sie leicht. Auch wenn sie merkte wie ihre Augen feucht wurden, blickte sie sie weiter an und schnaubte.
Jedes Mal wenn Petunia dies sagte, zog sich in ihrer Brust etwas sehr schmerzhaft zusammen und sie bekam feuchte Augen. Als Petunia langsam ihre Hand ausstreckte, dachte Lily, sie würde die Spange wieder bekommen doch in einer Sekunde auf die andere flog ihre Haarspange durch die Küche und gegen die weiße Küchenzeile.
"Nein!" heulte Lily auf und hörte nicht mehr wie ihr Vater, Petunia ausschimpfte.
Sie hatte sich auf den Weg nach draußen gemacht damit Petunia nicht sah, dass sie weinte. Leise schluchzend ging sie zu ihrem Lieblingsplatz und setzte sich auf die Schaukel.
Sie wusste genau, dass man mit 10 also fast 11 nicht für alles anfangen soll zu weinen aber das war immerhin die Spange ihrer Großmutter Lilliana gewesen.
"Tunia ist gemein!" dachte sie sich. „Ich verstehe nicht wieso sie manchmal so fieß zu mit sein kann…ich habe ihr doch nichts gemacht…“
Ein kühler Wind strich ihr durchs Haar, so als ob er sie trösten wollte.
Sie liebte Petunia wirklich doch manchmal machte diese es ihr wirklich schwer, nicht genau das gleiche zu tun wie sie selbst.
Sie fing an zu schaukeln und genoss das der Wind mit ihren dunkelroten Haaren spielte.
Das war etwas ziemlich merkwürdiges an ihr. Keiner in ihrer Familie hatte so rotes Haar wie sie, nicht mal ihre Mutter. Das war auch einer der Gründe, wieso Petunia sie Findelkind nannte. Der weitere Grund waren Lily´s Augen. Sie hatte wunderschöne, mandelförmige, grüne Augen.
Ihr Vater sagte das sie das von ihrer Urururururgroßmutter hatte-oder war es mehrere Ur? Naja was Solls, von irgendeiner Urgroßmutter halt.
Noch eine Weile Schaukelte sie als plötzlich ihre Schwester die Schaukel neben ihr nahm und mit schaukelte. „Mum und Dad suchen dich Lily…“ sagte sie und nahm ziemlich schnell die gleiche Höhe wie Lily an.
„Und was wollen sie?“ fragte Lily tonlos da sie eigentlich keine Lust hatte mit ihr zu sprechen.
„Keine Ahnung…“ flötete Petunia „Mit dir Sprechen wahrscheinlich?“
Lily schnaubte wütend und wollte nicht weiter in ihrer Nähe bleiben. Dass ihre Eltern mit ihr sprechen wollten, kam ihr gerade gelegen.
Ohne darauf zu achten dass sie am höchsten Punkt der Schaukel war, sprang sie ab. „Lily!“ kreischte Petunia und hielt abrupt mit dem schaukeln inne, da sie dachte Lily würde sich verletzten. Auch wenn man es Petunia nicht ansah-sie liebte ihre Schwester. Als Lily, anstatt auf dem Boden aufzukommen, ganz sanft, wie ein Blatt das im Wind gewogen wird, auf den Füßen landete.
„Wie machst du das!?“ schrie die besorgte und zugleich verblüffte Petunia. „Du hättest auf dem Bodenknallen und dir wehtun müssen!!“
Lily die selbst nicht wusste was passiert war, schaute Petunia nicht minder erschrocken an und schüttelte den Kopf „Ich-ich weiß nicht!“ stammelte sie und schwang sich gleich nochmal auf die Schaukel. „Lily Evans!“ schrie Petunia, stieg von ihrer schaukel ab und baute sich vor Lily auf. „Ich warne dich wenn du jetzt-!!“
„Wenn du bei drei nicht aus der Schaukellinie bist, Tunia, überschaukel ich dich!“ sagte Lily ruhig, wenn auch mit druck zu ihrer Schwester. „Eins…zwei…“ Petunia blieb genau da stehen wo sie stand und wusste nicht recht was sie nun machen sollte. Würde Lily sich-?„Drei!“ schrie Lily und fing an sich kräftig abzustoßen. Petunia schrie auf und sprang zur Seite. „LILY!“ brüllte sie über den ganzen Spielplatz, dass selbst die Vögel in den Bäumen erschraken und wegflogen.
Lily ignorierte ihre Schwester einfach, nahm tief Luft und sprang erneut am Höchsten Punkt von der Schaukel ab und lachte als sie merkte das sie wie eine Blüte im Wind schwebte. Wieder sicher auf ihren Füßen, sah sie Petunia an und lachte in sich hinein als sie den entsetzten Gesichtsausdruck ihrer Schwester sah.
Immer wieder Formte Petunia die Worte: „Das kann nicht sein! Das kann nicht ein, das ist nicht normal!“
„Tunia!“ strahlte Lily, die ihren Ärger über ihre Schwester und die Spange völlig vergessen hatte.
„Ich-du-hast du gesehen, wie ich und die Schaukel und-!“ sie hielt inne als sie einen Jungen erblickte, der sie mit großen Augen anstarrte.
"Wow so was kannst du schon?" sagte ein Junge mit leichter Bewunderung in der Stimme. Lily schaute den Jungen mit leicht zusammen gekniffenen Augen an und musterte ihn kurz
"Was kann ich schon?" fragte sie und betrachtete den Jungen genauer. Er trug eine ziemlich abgetragene und verwaschene, schwarze Hose und einen genauso schwarzen und verwaschenen Umhang.
Seine Haare waren ziemlich Fettig an seinen Kopf geklebt und er hatte eine Harken Nase. Er war nicht viel älter als sie selbst aber doch ein gutes Stück größer.
Petunia schaute den Jungen genau an und lachte dann wie kaltes Wasser. Als der Junge ansetzte um zu sagen " Ich bin Severus-" unterbrach ihn Petunia und fügte kalt ihn zu „Snape!“
„Deshalb kommt er mir so bekannt vor...Er ist der Junge von den Snape´s!" dachte Lily und wurde in ihren Gedanken unterbrochen als Petunia ihre Stimme zu ihr durchdrang. „WAS willst du von uns Snape?!“ fuhr sie den Jungen an. „Verfolgst du uns oder was?Hää? Los sag schon!“ keifte sie
Severus der sie im ersten Moment etwas erschrocken anschaute glättete seine Mimik und sagte kalt. „Dich verfolgen? Wieso sollte ich einen Muggel wie dich verfolgen?“
Petunia, die zwar nicht wusste was es bedeutete, setzte einen Beleidigten Blick auf und schaute Lily an. „Komm Lily! Wir gehen Nachhause!“ sagte sie und ging voraus.
Lily stand da und schaute ihrer Schwester nach. Bevor sie ihr hinterher hetzte schaute sie lächelnd Severus an und sagte "Ähm...Hallo Severus, ich bin Lily Evans" und jagte ihrer Schwester nach.
Severus schaute dem Mädchen mit den grünen Augen nach und lächelte.
Er wusste dass das nicht das letzte Mal war, wo er sie, und das leuchten in ihren Augen sah.


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Meike Bruhns, Berliner Zeitung