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Never say never - Kapitel ohne Namen

von Zaubererexpertin xD

Katie
Als ich an diesem Morgen erwachte, waren Megan und Lily schon weg. Amy schlief noch, genau wie diese Barbiepuppen. Ich warf Amy also ein Kissen an den Kopf. Diese richtete sich verwirrt auf und nuschelte: „Ich hab gerade geträumt, dass ich ein Animagi bin!“ „Warum bist du eigentlich kein Animagi? Du warst doch auf einer Schule für Verwandlungen!“, fragte ich. „Meine Mom findet es nicht gut! Sie macht sich zu viele Sorgen, dass mir etwas bei der Verwandlung passiert!“, antwortete Amy. „Achso“, meinte ich. „Seid mal leise, es gibt Leute, die wollen schlafen!“, motzte Cecil und es kam ein zustimmendes Murmeln aus Tess´ Bett. „Klappe“, murmelte Amy. Tess riss ihren Stofffetzen von ihrem Gesicht und schrie: „MILLER! KOVAC! IHR HABT HIER NICHTS ZU SAGEN! VERZIEHT EUCH EINFACH UND LASST MICH UND MEINEN SIRI-SCHATZ IN RUHE!“ Amy und ich grinsten uns belustigt an und ich sagte: „Lass du doch Sirius in Ruhe! Immerhin ist er mit Amy zusammen und nicht mit dir!“ Diese Worte hatten eine vernichtenden Blick von Amy und ein wütendes Schnauben von Tess zufolge. Amy und ich packten unsere Klamotten unter den Arm und verschwanden im Badezimmer.
Als wir zum Frühstück die Große Halle betraten, saßen die Rumtreiber, Megan und Lily schon am Tisch. Erstaunlicherweise saßen Megan und Lily bei den Marauder. Ich quetschte mich zwischen Remus und Megan, Amy blieb nichts anderes übrig, als sich neben James und David zu setzen. Ich nahm mir einen Toast und unterhielt mich mit Remus. Plötzlich unterbrach mich James indem er mich unnötiger Weise daran erinnerte, dass ich am Samstag zu den Auswahlspielen kommen musste und er ließ mich erst in Ruhe, nachdem ich es ihm hoch und heilig versprochen hatte.

Amy
Ich war sauer. Katie hatte mir den Platz weggeschnappt, an den ich mich eigentlich setzen wollte. Und nun? Nun musste ich mich neben David und Sirius setzen. David wollte wieder ein Gespräch mit mir anfangen, doch ich hielt mich kurz. Sirius hörte uns mit einem ganz breiten grinsen zu. „Warum haltest du dich so kurz?“, fragte David mich.
„Tjaa!“
„Sag bitte.“
„Nö.“
„Ich freue mich schon drauf, wenn du mit mir richtig redest!“
„Woher willst du wissen, dass es passiert?“
„Es ist gerade passiert!“
„Ah.“
„Du hast mehr als ein Wort mit mir gesprochen!“
„Mhm.“
„Och ne, jetzt fängt das ja schon wieder an...“
„...“
„Noch da?“
„...“
„Bitte rede wieder mit mir! Du kannst dich auch kurz halten!“
„Okay.“
„Wow, jetzt lächelst du sogar mal!“
Ich hatte mir ein Grinsen einfach nicht verkneifen können. David wandte sich James zu, der ihn was gefragt hatte. „Du stehst auf ihn!“ Ich drehte mich wie vom Gnom gebissen um. Sirius grinste so breit, dass zwei Äpfel auf einmal in seinen Mund gepasst hätten. „WAS?! Nein! Gar nicht... Mann! Lass mich!“, erwiderte ich und wurde immer leiser dabei. Auf einmal fiel mir da was ein. „Also... deine kleine Freundin ist wirklich niedlich wie heißt sie noch gleich... Tess?“ Sirius unterbrach mich: „Ähm... Amy? Du weißt, dass das Gerücht herumgeht, wir beide seien zusammen?“ Ich schaute ihn fassungslos an. „Hä?“ „Ja du und Katie haben zu Tess gesagt, du hättest noch ein Date mit mir. Heute Morgen sollt ihr gesagt haben, dass ich mit dir zusammen bin.“, meinte er. „Und... ehrlich gesagt, so Schlimm find ich das gar nicht.“ Er wollte seinen Arm um mich legen, doch mein Blick schien ihn einzuschüchtern und er lies seinen Arm wieder sinken. Was sollte ich jetzt tun? „Dann mache ich nachher in der Mittagspause mit dir Schluss“, sagte ich und konnte mir ein grinsen nicht verkneifen. Wieso erst in der Mittagspause? Na, es war schon deutlich leerer in der Großen Halle geworden und es musste doch wirklich Jeder mitbekommen!

Katie
Jetzt hatten wir endlich mal VgddK – Ein Fach, in dem ich gut war! Ich setzte mich neben Remus, der zu mir sagte: „Hoffentlich haben wir dieses Jahr einen guten Lehrer in VgddK. Der letztes Jahr hatte nämlich einen Schwächeanfall und hat aufgehört. Übrigens scheint dieser Posten verflucht zu sein, denn jeder Lehrer hält nur ein Jahr durch!“ Doch mir blieb keine Zeit zu antworten, da der Lehrer eintrat. „Guten Morgen, Liebe Schüler! Ich bin Professor Branstone! Euer neuer Lehrer in Verteidigung gegen die dunklen Künste. Zuerst würde ich gerne wissen, wie weit ihr seid! Was habt ihr bisher alles gelernt?“, begrüßte er uns. Lilys Hand schoss in die Höhe und Professor Branstone sagte: „Ja, Miss...?“ „Evans“, half Lily ihm. „Wir haben hauptsächlich Geschöpfe wie Kappas oder Grindelohs durchgenommen. Dann auch noch einfache Gegenflüche und Flüche wie den Schock- oder Entwaffnungszauber!“ „Danke“, sagte Professor Branstone und fuhr fort: „Bitte duellieren sie sich zum Einstieg mit einem Partner, dann sehe ich am besten, was ihr schon alles könnt. Kein Körperkontakt und keine schwarzmagischen Zauber! Außerdem immer nacheinander, sonst gibt es hier ein riesiges Chaos! Fangen sie beide bitte an, wie heißen Sie?“ Er deutete auf James und Sirius. „Ich bin Mr. Potter und das ist Mr. Black“, antwortete James. Die beiden traten vor. „3.2.1. LOS!“, eröffnete der Lehrer das Duell. Sofort sprachen beide ihren ersten Zauber. Doch keiner traf. Nach einer Weile gewann James mit einem Entwaffnungszauber, den Sirius zu spät gesehen hatte. „Gut gemacht, beide“, lobte Professor Branstone. „Fünf Punkte für Gryffindor! Sie sind dran!“ Er deutete auf Remus und mich. Remus sagte gleich unsere Namen und wir gingen nach vorne, wo wir uns gegenüber voneinander aufstellten. „3.2.1. LOS!“ Ich eröffnete das Duell, indem ich drei ungesagte Schocker fast gleichzeitig abfeuerte – einen ein bisschen links von Remus, einen direkt auf ihn und einen ein bisschen rechts von ihm. Doch er duckte sich und entkam allen dreien. Dann startete er einen Gegenangriff, ebenfalls mit einem Schocker. Ich wich ihm nicht aus, sondern beschwor einen Schildzauber hervor, der so stark war, dass der Zauber auf Remus zurückprallte. Das Duell hatte nur wenige Sekunden gedauert. Professor Branstone nahm den Zauber von Remus. „Ich bin beeindruckt, Miss Kovac! Dürfte ich erfahren, wo Sie das gelernt haben! Zuerst aber mal für das Duell zehn Punkte für Gryffindor!“, lobte er. „Ich bin erst seit diesem Jahr in Hogwarts. Davor war ich auf einem Kampfmagischen Internat in Kroatien“, erklärte ich. „Super!“, kommentiere mein Lehrer und die nächsten kamen dran. Es waren Lily und Megan. Lily gewann, wenn auch nur knapp. Amy musste gegen Pettigrew kämpfen. Amy gewann, Pettigrew hatte bei dem Kampf aber überhaupt nicht gut ausgesehen. Gleich der erste Zauber von Amy war ein Volltreffer.
Nach VgddK hatten wir alle eine Freistunde, weil niemand von uns Geschichte der Zauberei hatte. Wir machten uns auf den Weg in den Gemeinschaftsraum. „Mensch Katie, du bist ja richtig gut!“, meinte Remus auf dem Weg. „Ich hatte nicht die geringste Chance!“ „Danke“, sagte ich und lächelte. Er lächelte zurück.
Ich wünschte, in Zaubertränke wäre es mir auch nur halb so gut ergangen, wie in VgddK. Heute musste ich mich mit einer Schluckauf-Lösung abkämpfen. Doch irgendwie machte ich alles Falsch und am Ende hatte ich es geschafft, den Trank überkommen zu lassen. Er floss und floss, es wollte nicht mehr aufhören. Der Trank wurde immer mehr und jeder, der etwas abbekommen hatte, bekam einen totalen Schluckauf. Das merkwürdige war, dass der Trank sogar wirkte, wenn man ihn nur auf die Haut bekommen hatte und nicht geschluckt hatte. Das würde ich mir merken. Perfekte Streichidee. Immerhin hatte der Trank seine Wirkung getan, er war also nicht ganz falsch... Naja, vielleicht ein wenig aus der Kontrolle geraten. Lily schaffte es schließlich unter Schluckauf den Schwall des Trankes aufzuhalten. Slughorn gab den vom Schluckauf betroffenen Schüler, welche mehr als die Hälfte der Klasse waren, ein Gegenmittel und ich bekam für diese Stunde eine schlechte Note. Na super, das hatte ich ja super hinbekommen. Remus würde mir viel helfen müssen, bei meinem Talent in Zaubertränke.

Amy
Endlich war es Mittag! Die Halle war voll und so ging ich direkt auf Sirius zu un sagte extra laut: „Wir müssen reden!“ Immer noch so laut es möglich war schrie ich ihn an: „Ich mache Schluss, weil du ein betrügerisches Ars***och bist!“ Sirius sah aus, als müsste er sich ein grinsen verkneifen. „Siriiii!!!“ Tess kam auf meinen ‚Ex-Freund’ zu und umarmte ihn. “Tut mir wirklich sehr Leid! Ich, naja die ganze Halle hats mitbekommen. Aber wenn diese doofe Ziege dich nicht will…“, sie warf mir einen giftigen Blick zu. Als wir uns an den Tisch setzten murmelte die ganze Große Halle und warfen immer mal wieder Blicke zu uns. „Warum schauen alle zu uns?“, flüsterte ich Sirius zu. „Naja…“, meinte dieser und grinste. „Bisher habe ich immer mit allen Schluss gemacht. Ist mal was anderes.“ Aha. War doch klar. Wieso musste ich ihn dann fragen?! „Übrigens, Miller“ schon wieder grinste er „du hast sehr gut geschauspielert!“ „Das war nicht geschauspielert! Es stimmt doch. Manchmal sind du und James arrogante Widerlinge.“ Ich schaute Sirius in die Augen. „Wenn ihr beide euch wenigstens ei bisschen ändern würdet, würden Megan und Lily euch nicht so verabscheuen. Versucht es wenigstens mal!“ Ich wandte mich wieder meinem Essen zu.

Komisch. Remus wurde im laufe des Tages immer merkwĂĽrdiger. Er wurde von Stunde zu Stunde etwas blasser. Wenn das so weiter ging, wĂĽrde er wie ein Geist aussehen.
In VgddK war ich von Katie begeistert. Mit flüssigen Bewegungen und einer Leichtigkeit hatte sie Remus besiegt. DAS nannte ich Können!
Beim Abendessen hörte ich Remus und Katie Aufmerksam bei ihrem Gespräch zu. „Puuh, bin ich froh, dass du mir Nachhilfe gibst! Ohne dich würde ich bestimmt nicht bestehen.“, meinte Katie erleichtert. Remus sah sie kurz an und sagte dann: „Achso ja… Ähm Nachhilfe… Tut mir Leid, aber das muss heute wohl ausfallen…“ Er sah unglücklich aus. „Aber warum?“, fragte Katie traurig. „Das… Äh…“ Hilfesuchend schaute Remus zu James, der ebenfalls zuhörte. „Das sind private Probleme, Katie. Moony spricht nicht gerne darüber.“, antwortete dieser. Katie öffnete den Mund um etwas zu sagen, schloss ihn dann aber wieder. Und Remus begann ein Gespräch mit ihr über das Duellieren. Als die Sonne schon fast verschwunden war, standen die Rumtreiber auf und Verabschiedeten sich.
In dieser Nacht konnte ich einfach nicht einschlafen. Bei Vollmond konnte ich wirklich nie gut schlafen. Ich wälzte mich im Bett herum und immer wieder wurde mir zu warm und ich drehte mich um. Noch eine Minute. Dann war 00:00 Uhr. Ich zog die stickige Luft ein. Oh Gott, SO konnte und wollte ich nicht schlafen. Also öffnete ich ein Fenster und Atmete tief ein. Diese Luft hier war schon besser. Mann! Nun war ich hell wach. Würde es jemand merken, wenn ich mich rausschleichen würde? Mom fände es bestimmt nicht gut, aber ich war nicht Mom. Und ich war groß genug um eine Entscheidung alleine zu treffen. Stolpernd ging ich die Treppe hinunter und quetschte mich durch das Potraitloch der Fetten Dame. „Hast du schon mal was von einer Uhr gehört?! Wenn ja, dann werfe mal einen Blick auf sie!“, maulte sie mir hinterher. Das Schloss war wirklich riesig und ich ging ein paar Mal den falschen Weg. Endlich fand ich den richtigen Weg und öffnete die große Eichentür.
Ich lief den Weg entlang und genoss die frische Luft. As dem verbotenen Wald heraus hörte ich heulen und bellen. Komischerweise hatte ich keine Angst. Gerade beschloss ich zurückzugehen, als ich ein lautes bellen vernahm. Ein großer, schwarzer, zotteliger Hund kam auf mich zugerannt. Leise knurrend hielt er vor mir an. Sanft packte er mit seinen Zähnen mein Handgelenk und zog mich schnell in Richtung Schloss. Woher der wohl kam?! Ich sah zurück in die Richtung zum Verbotenen Wald. Mir stockte der Atem. Ein gewaltiger, wunderschöner Hirsch stand dort am Waldrand und starrte gespannt zu uns hinüber. Der Hirsch gab ein Geräusch von sich, woraufhin der Hund noch stärker zog. „Ganz Ruhig! Der Hirsch tut uns nichts.“, sagte ich heiser zu dem Hund, der unruhig und verängstigt schien. Ich schaute noch einmal zu dem Hirsch, der hinter sich blickte. Langsam folgte ich seinem Blick… Und plötzlich funkelten dort zwei gelbe Augen auf und fixierten mich. Der Hirsch sprang elegant zu den Augen. Nein!, dachte ich. Was immer dieses Bist mit den gelben Augen war, würde sich den Hirsch schnappen. Das sagte eine innere Stimme in mir. Der Hund neben mir knurrte warnend und ich schaute in seine grauen Augen. Mittlerweile tat sein zärtlicher Biss in mein Handgelenk weh und ich folgte dem Hund zurück zum Schloss. An der Eichentür angekommen knurrte er noch einmal leise und entschwand.
Auf dem Rückweg musste ich mich vor Leah Goldman, einer Viertklässlerin aus Hufflepuff, verstecken, die einen Kontrollgang machte. Ohne zweiten Zwischenfall kehrte ich zur Fetten Dame zurück. „Na? Sind wir vom Mitternächtlichen Ausflug zurück?“ Ich antwortete mit „Schneckenglibber“ und schlüpfte im Mädchenschlafsaal in mein Bett. Es war nun kurz vor eins. Ich war endlich müde und konnte einschlafen. In dem Traum, den ich träumte kamen der Hirsch, der Hund und das Biest mit den gelben Augen darin vor. Ich war froh, als ich am nächsten Morgen aufwachte.

Sirius
Was machte dieses Mädchen da?! Es war gefährlich!!! Moony war ein Werwolf und Amy musste nun eine Nachtwanderung machen?! Ärgerlich machte ich Prongs auf sie aufmerksam. Er war nicht minder erschrocken. Schnell rannte ich auf Amy zu und wollte sie zum Schloss zurückzerren. Doch dieses Mädchen muss so dumm sein und unsern Prongsi bewundern, der uns zugeschaut hatte. Natürlich musste Moony Amy sehen. Doch zum Glück konnte Prongs ihn aufhalten. Der hatte ein paar Kratzer, sonst ging es ihm aber gut.
Gestern Abend noch hatten wir beschlossen sie heute zur Rede zu stellen.

James
Amy war gestern doch tatsächlich draußen gewesen! Und knapp konnten wir sie retten. Erst nachdem Pad wieder vom Schloss da war, hatte sich Moony beruhigt. Und heute stellten wir Amy einiges klar. Wir trafen sie beim Frühstück. „Amy? Komm kurz mal…“, sagte Pad vorsichtig. Als sie bei uns war fing ich an. „Wir haben gestern Abend gesehen, wie du das Schloss verlassen hast…“ Sie unterbrach mich. „Moment mal. Ihr wart noch wach?“ „Ja klar. Amy! R.U.M.T.R.E.I.B.E.R.! Macht’s klick?“, meinte Padfoot grinsend. „Auf jeden Fall“, sprach ich weiter, „wollten wir dich nur warnen. Dort im Wald ist es Nachts sehr gefährlich. Pass auf dich auf!“ sie sah uns argwöhnisch an, doch dann lächelte sie. „Okay. Ich werde Vorsichtiger sein.“

Katie
An diesem Tag fehlte Remus im Unterricht. Doch er war ein guter Schüler und würde das aufholen können. Heute Morgen hatte Amy ein kurzes Gespräch mit James und Sirius unter sechs Augen und ich fragte mich, was sie geredet hatten. Ich beschloss, sie heute Abend darauf anzusprechen. Doch davor wollte ich wieder einmal einen Brief an meine Eltern zu schreiben. Meinen Ersten Brief hatten sie ja schon beantwortet. Ihnen ging es soweit gut und freuten sich für mich, dass ich mich so gut zurecht fand.
„Amy, komm mal kurz!“, flüsterte ich an diesem Abend im Gemeinschaftsraum zu Amy. Sie folgte mir in den Schaafsaal, welcher zum Glück frei war. „Was hast du heute morgen mit den Maraudern eigentlich besprochen?“, fragte ich gleich. „Ich konnte gestern Nacht nicht schlafen und habe einen Spaziergang gemacht. Dort habe ich einen großen zottigen Hund, einen Hirsch und ein Wesen mit gelben Augen gesehen. Der Hund hat mich zurück ins Schloss gedrängt und die Rumtreiber müssen mich wohl gesehen haben, denn sie haben mich heute morgen vor dem Wald gewarnt... Und sie fanden, dass ich vorsichtiger sein sollte!“, erklärte Amy. „Achso“, meinte ich schulterzuckend.
Am Samstag waren die Auswahlspiele. Also ging ich um zehn Uhr mit meinem Besen runter zum Quidditchfeld. Amy kam mit, aber Megan und Lily meinten, sie müssten noch was erledigen. Am Quidditchfeld begrüßte James alle Kandidaten: „Hallo zusammen! Fliegt bitte alle erst einmal ums Feld, damit ich sehen kann, ob ihr überhaupt in Frage kommt.“ Für mich war das eine leichte Übung und ich machte noch ein bisschen Scheißdreck, indem ich durch die Torringe flog, Loopings oder Schrauben machte. Manche machten es mir nach. Doch andere hatten mit dem einfachen Fliegen schon Probleme und so meinte James, als wir alle wieder zurück waren (manche sind vom Besen gefallen und mussten zurück laufen): „Es tut mir Leid, aber diese Übung muss man beherrschen! Deshalb können die, die es nicht geschafft haben, gleich wieder gehen.“ Er wies auf einige Erst- und Zweitklässler und auch wenige Drittklässler, die sich enttäuscht auf die Tribünen setzten. Aber was hatten die eigentlich erwartet? Man konnte doch nicht ins Quidditchteam, wenn man nicht einmal fliegen konnte. „Wir fangen an mit der Auswahl der Sucher. Es gibt dieses Jahr zwei Kandidaten. Bitte liefert euch ein einfaches Duell. Dann sehe ich, wer besser geeignet ist.“, sagte James und ließ den Schnatz los. Jessica White aus der siebten flog ihre Konkurrenz dermaßen in den Schatten, dass sie den Schnatz schon sehr schnell hatte. „Gut gemacht“, lobte James und Schüttelte Jessica die Hand „Willkommen zurück im Team. Entschuldigung Tom, aber da war Jessica eindeutig besser als du.“ Tom war fair und beglückwünschte Jessica. Danach waren die Treiber dran. Schließlich konnten sich Sirius und Terry Bright aus der fünften durchsetzen. Nun waren die Jäger dran. Wir mussten erst mal nur ein bisschen Passen, was bei manchen misslang, weswegen außer mir nur fünf weitere (von elf) zum Torschuss kamen. Bei dieser Gelegenheit wurden gleichzeitig auch die Hüter ausgewählt. Dort gab es nur zwei Kandidaten. Sie wechselten sich ab, während wir Jäger nacheinander schossen. Hüter wurde schließlich Kate Devlin aus der siebten. Doch bei den Jägern hatte ich noch zwei Konkurrenten. Einer von uns würde nicht ins Team kommen. Jeder hatte fünf Schüsse. David begann. Er traf zwei von fünf Schüssen. Kate war nämlich eine super Hüterin. Als nächstes war Brian Hamilton dran. Er traf nur einmal. Jetzt wurde es ernst, denn ich war an der Reihe. Ich warf – und traf, gleich den ersten Schuss. Die nächsten drei fischte Kate gekonnt aus der Luft. Jetzt kam es darauf an. Ich bluffte und flog ein bisschen nach links, nur um gleich danach eine scharfe Kurve nach rechts zu machen. Ich hatte freie Schussbahn, warf – und traf. Ich freute mich riesig, denn damit hatte ich es geschafft. David, James und ich waren also die Jäger. Das würde bestimmt gut funktionieren. James bedankte sich bei allen, die es versucht hatten. Dann gab es noch eine kurze Mannschaftsbesprechung. „Ihr wart alle gut, so werden wir die anderen Mannschaften wegputzen! Aber ihr könnt noch viel lernen, deswegen haben wir ziemlich oft Training. Dass heißt Montags, Mittwochs und Freitags jeweils um sieben Uhr hier am Feld. Wer zweimal unentschuldigt fehlt, fliegt aus der Mannschaft. Bis Montag!“, erklärte James.

Amy
Im Gemeinschaftsraum wartete ich Ungeduldig auf Katie. Während der Auswahl hatte es mit Nieseln begonnen und ich hatte Katie noch kurz gewunken. Gespannt saß ich nun vor dem Kamin in einem Sessel und wärmte mich am Feuer. Drauße war ein starkes Gewitter losgegangen. Endlich ging das Potrait der fetten Dame zur Seit und herein kamen Katie und David. Anscheinend waren sie in einem Gespräch über Quidditch vertieft und bemerkten mich erst, als ich mich räusperte. „Ahh, Amy!“, grinste Katie. „Sag schon! Bist du im Team?“ Katies Gesicht verfinsterte sich. „Es ist Schrecklich…“, murmelte sie. Ohjee, Katie hatte sich schon die ganze Woche darauf gefreut und nun war es schief gelaufen?! „JAMES HAT MICH GENOMMEN!“, rief meine Freundin aufeinmal un ich umarmte sie erleichtert. „Hast du mich erschrocken! Ich hab gedacht, dass du vom Besen gefallen bist oder so!“ „Mich hat er auch genommen.“, meldete sich David. Ich ignorierte ihn und sah Katie an. Irgendwie war ich stolz auf sie. Ich liebte es zwar auch in der Luft zu fliegen, hatte zwar auch einen eigenen Besen, aber ich war nicht die Beste in Quidditch… Leider!! Das Potraitloch schwang erneut zur Seite und eine Stinkwütende Megan kam herein. „Ich hasse Black“ murmelte sie und ging an uns vorbei in den Mädchenschlafsaal. „Entschuldigung, David, aber ich seh lieber mal nach ihr!“, meinte Katie und kletterte die Treppe hinauf. Mir fiel auf, dass ich allein mit David im Zimmer stand. „Ich geh dann auch mal.“, nuschelte ich und spürte seinen Blick in meinem Rücken.
„ER HAT MICH NACH EINEM DATE GEFRAGT!“, schrie Megan, als wäre das das Schlimmste, was einem passieren konnte. „Er hat unsere Vereinbarung gebrochen!“ „Na eigentlich ja nicht.“, sagte Katie ruhig. „Sirius hat dich doch nicht dumm angemacht, oder?“ Megan schwieg. „Also! Und er hat gesagt, dass er dich nicht mehr dumm anmacht!“, meinte Katie. „Megan, Katie hat Recht.“ Ich setzte mich neben sie und beachtete ihren zornigen Blick nicht. „Warum gibst du ihm nicht einfach eine Chance?“, fragte ich. Megan erwiderte: „Du hast doch neulich mit ihm ‚Schluss’ gemacht. Und gesagt, er sei ein betrügerisches Ars***och… GENAU AUS DIESEM GRUND!!! ER IST EINS!!!“ Ich seufzte. Dann fiel mir ein, was ich ihm am Tisch gesagt hatte. „Ich habe ihm gesagt, dass er sich mal ändern sollte! Und ich glaube, er hat sich das durch den Kopf ehen lassen! Schau mal… Er hat es geschafft dich nicht doof anzumachen…“ „Er hat gefragt: ‚Hast du Lust mit mir das nächste mal nach Hogsmeade zu gehen?’ Jaja, dann will er mich nur betrinken und am nächsten Morgen liege ich bein einem arroganten Macho, der mich idiotisch angrinst und sagt: ‚Jetzt kann ich dich abhaken!’ im Bett!“, behauptete Megan. „Ich denke…“, fing Katie langsam an „ich denke auch, es wäre das Beste ihm eine Chance zu geben. „Nie im Leben!“, zischte Megan leise, aber gefährlich. Ich hatte genug gehört. Leise schlich ich aus dem Zimmer, wären Katie und Megan noch diskutierten. Im Gemeinschaftsraum waren nun Remus und Pettigrew. „Wo sind die anderen zwei?“, fragte ich sie. „Astronomieturm.“, meinte Remus kurz und las dann wieder in seinem Buch. Also schritt ich zu der Treppe und stieg sie hinauf. James ind Sirius saßen beide auf der Mauer und sahen in den Sternehimmel. „Alles okay?“, fragte ich vorsichtig. Beide nickten. Dnn setzte James hinzu: „Weißt du… Es ist nur so… Du, Lily, Katie und Megan, ihr seid einfach anders als die anderen Mädchen. Sirius und ich könnten Wirklich Alle haben… Außer euch. Außer Lily.“, die letzte zwei Wörter waren nur ein flüstern. Er schaute wieder hoch in den Himmel. „Ich würde alles geben, damit Lily mal mit mir ausgehen würde. Und ich würde sie nie verletzen.“ Ich schaute zu Sirius. Er sah zum Verbotenen Wald. „Bei Megan ist es anders wie bei den anderen.“, meinte nun auch er. „Um sie muss ich kämpfen. Ich kann sie nicht nur einfach fragen. Sie sagt nicht so schrill und aufgeregt ‚Ja!’ sondern ruhig und verärgert ‚Nein!’“ Sirius lächelte. „Das mag ich an ihr.“
Es vergingen einige Minuten und ich beschloss die beiden noch ein bisschen alleine hier oben zu lassen. Sie mussten überlege. Sich verändern. Und am besten schafften sie es alleine.
Katie saĂź neben Remus und unterhielt sich mit ihm. Ich schnappte mir Sophie, meine Katze, setzte mich ins Bett und streichelte das Fell meiner grauen Katze. Nachdenken musste auch ich.

David
Okay. Irgendwas machte ich bei diesem Mädchen falsch, fragt mich bitte nicht was. Ich schaute Amy hinterher, wie sie die Treppe hinaufging. Sie war wirklich sehr süß und wunderschön…
Am nächsten Morgen saß sie schon mit Lily, Megan und den Rumtreibern am Tisch. Entschlossen schritt ich auf die acht zu und sagte fröhlich: „Hi!“ Alle begrüßten mich, außer Amy. Diese beugte sich über ihren Kaffee und schlürfte an dem dunkelbraunen Gebräu. Ich quetschte mich zwischen sie und Sirius. „Wie geht’s dir denn heute so?“, fragte ich grinsend. „Mhm.“
„Was heißt ‚Mhm’?“
„…“
„Kuckuck!“ Ich fuchtelte mit meinen Händen vor ihrem Gesicht herum und sie verschluckte sich. „Bis vor fünf Sekunden ging es mir gut… Dann bin ich erstickt!“, meinte sie hustend. „Und grins nicht so doof!“, fügte sie hinzu.
„Ich grins doch gar nicht.“
„Doch!... Siehst du? Schon wieder!“
„So jetzt aber ganz bestimmt nicht mehr!“
„Jetzt sieht es so aus, als würde dir jemand deine Mundwinkel runterziehen.“
„Aber ich grinse nicht mehr!“
„Sieht aber trotzdem noch bescheuert aus!“, kicherte Amy. Sie kicherte. Das war meine Chance sie das zu fragen, was ich sie fragen wollte! „Du? Ähm… Möchtest du mal mit mir ausgehen? In ein paar Wochen ist Hogsmeadewochenende. Wenn du Lust hast, könnten wir beide ja…“ Sie unterbrach mich. „Nö, lass mal. Hab keine Lust.“ „Autsch!“, machte Sirius neben mir. Ich trat ihm auf den Fuß. Er machte ein Schmerzverzerrtes Gesicht und schlug mich an den Hinterkopf. Verdattert sah uns Amy zu, murmelte etwas von ‚Spinner’ und ‚immer noch Kinder!’ und trank dann ihren Kaffee leer. „Siriiiiiii!!!“, kam es vom Eingang der Großen Halle. Ohjee, das waren diese Tussi von Tess und ihr Anhängsel Cecil. Sirius schien ähnliches zu denken. Er nuschelte „Ich geh dann mal“ und stürmte aus der Halle, vorbei an Tess und Cecil. Die zwei Mädchen rannten ihm so schnell sie mit ihren hohen Absätzen konnten hinterher.

Tess
Puuh, warum lief Siri so schnell? Ich kam ihm fast nicht hinterher. Und heute hätte ich wirklich auf diese hohen High Heels verzichten sollen! Wenn ich erst mal mit Siri zusammen war, würde ich ihm beibringen, zu warten. Er wusste halt nicht was ihm gerade entging! Ich! „Cecil! Mach mal! Wir verlieren ihn noch! Wo bleibst du?!“, fragte ich außer Atem. Meine Freundin kam um die Ecke gehastet und fragte genervt: „Können wir nicht wann anders deinem Schatz hinterher rennen?! Ich kann nicht mehr!“ „Nein können wir nicht! Verdammt noch mal! Treib halt mehr Sport!“, erwiderte ich. Doch als ich mich umdrehte war Siri schon um die nächste Ecke gebogen. „Beeil dich!“, rief ich der schnaufenden Cecil zu. Ich rannte weiter um die Ecke, doch Siri war nicht mehr da. Verschwunden. Mist, wäre Cecil nicht so ein Jammerlappen, hätte ich ihn noch eingeholt! Ich lehnte mich an die Wand und zog scharf die Luft ein. McGonagall sah mich komisch an. „Guten Tag, Professor“ sagte ich höflich, wie es sich gehörte. Sie nickte mir zu und ging den Gang weiter hinunter. Kaum zehn Sekunden später stand Cecil neben mir. „Mensch! Wärst du schneller gewesen. hätte ich Siri noch erwischt!“, meckerte ich sie an. Sie senkte Entschuldigend den Kopf. Wegen Miller wollte er keine Neue. Ich würde Siri helfen sie zu vergessen! Wie ich dieses Mädchen verabscheute! Fast so arg wie Simpson! Miller war zusammen mit ihr auf meiner Hass-Liste ganz oben! Dann kam Kovac und dann Evans! Evans hatte kein so großes Maul wie der Rest von ihnen. Also… Oh. Wenn man vom Teufel Sprach… Diese vier Mädchen kamen um die Ecke und wollten an mir vorbei, doch ich konnte mir ein böses zischen nicht verkneifen. Voller Hass sah mich Simpson an. „Das sie dich nicht nach Slytherin geschickt haben!“, meinte sie Abfällig. „Fresse, Simpson!“, sagte ich genau so Hasserfüllt. Hatte ich schon erwähnt wie sehr ich sie und Miller verabscheute?! Diese Ziegen gingen weiter und ich schaute ihnen zornig hinterher.

Amy
Mittlerweile war es Mittwoch. Ich war auf dem Weg zum Mittagessen. Katie hatte noch auf die Toilette müssen. Ich bog um die Ecke des Korridors und sah auf die drei Slytherins, die zehn Meter von mir entfernt standen. Der eine hatte fettige, schwarze Haare, die ihm ins Gesicht fielen. Links und rechts neben der Hackennase waren die schwarzen, kalten Augen, deren Blick auf mich gerichtet waren. Ich wollte an ihnen vorbei, doch die zwei stämmigen Freunde von dem schwarzhaarigen Slytherins versperrten mir den Weg. „Soso…“, meite er. „Du bist also Miller und die Freundin von Evans, Simpson und den Rumtreibern.“, sagte seine Ölige Stimme. „Ja, was dagegen?“ Ich wollte mich durchquetschen, aber sie hielten mich fest. „LASST. MICH. LOS!“, schrie ich und versuchte mich verzweifelt loszureisen. „Erlich gesagt… Ja. Ich hab was dagegen!“, sagte der schwarzhaarige und grinste dreckig. „Denn alle Freunde von den Rumtreibern sind meine Feinde!“ „Snape! Lass sie gehen!“, rief eine Stimme hinter mir. „Ahh, Roberts.“, meinte Snape. Roberts?... Achso, das war der Nachname von… David!!! „Warum sollte ich sie gehen lassen?“, fragte Snape. „Weil sie dir nichts getan hat!“, stellte David klar. „Nun… Sie ist mit den Rumtreibern, mit den kleinen, dreckigen Rumtreibern befreundet! Genau wie du, Roberts!“ Die letzten paar Worte spuckte Snape gerade zu. Und er hatte einen unausgesprochenen Schockzauber losgeschickt, dem David ausgewichen war. Das war meine Chance! Ich riss mich los und hob meinen Zauberstab, doch bevor ich den Tauber aussprechen konnte, schrie der stämmige Slytherin: „CRUCIO!“ Es fühlte sich an, als würde ich mehrere Stromschläge nacheinander abbekommen. Dann schien es so, als stände ich in Feuer. Obwohl ich ganz steif dastand und mich nicht bewegte, tat mir jeder Knochen fürchterlich weh. Und da hörte es auf. „Spinnst du?!“, fragte Snape seinen stämmigen Freund. Der zuckte nur mit den Achseln. Danach verschwanden die drei Slytherins und ich brach zusammen.

Als ich aufwachte, war ich in einem hellen Raum. Auf einem gemütlichen Bett lag ich und andere weiße Krankenbette standen um mich herum. Ich war im Krankenflügel. Vorsichtig drehte ich den Kopf. Mit besorgtem Blick saß da… David!!! Als er sah, wie ich verwundert die Augen aufriss, grinste er. „Na, wie geht’s dir?“, fragte er. „Also vom Schmerz abgesehen gut.“, lächelte ich. Wir fingen ein Gespräch an, indem ich sogar richtig mit ihm redete! Den restlichen Tag verbrachten wir zusammen und lachten und redeten. Bis Madam Pomfrey kam und meinte: „Seit Sie hier liegen weigert sich dieser Junge den Raum zu verlassen!“ David wurde etwas rot um die Nase. „Jetzt gehen Sie mal raus! Und morgen holen Sie Miss Miller hier um Punkt zwölf ab! Haben sie verstanden?“, wandte sie sich ihm zu. David nickte, verabschiedete sich und verließ den Raum. Ab diesem Moment an war ich mir sicher: Nun waren wir Freunde. Und froh darüber schlief ich ein.

Kommis wären lieb :D


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