Auf ein Ende folgt immer ein Anfang - Reisevorbereitungen und andere Pläne
von Federica
²gryffindor1981: Danke für dein Kommi, ja, nur bei James bin ich noch nicht ganz zufrieden, aber freut mich, dass sie dir gefallen :) Da ist auch schon ein neues Chap! LG
²Zaubererexpertin xD: Hallo :) Freut mich wirklich, dass es dir gefällt und ich habe nicht vor, so schnell wieder aufzuhören, eher ist ja noch eine Fortsetzung geplant ;) dann hoffe ich, dass dir das Chap jetzt auch gut gefällt ;) LG
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Reisevorbereitungen und andere Pläne
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I can still recall our last summer,
I still see it all.
Walks along the Seine,
laughing in the rain.
Our last summer,
memories that remain.
[Abba – Our last summer]
~*~
Wunderbar. Jetzt war es gerade einmal acht Uhr Morgens und da sie natürlich vergessen hatte ihr Fenster zu schließen konnte die Eule von Lily auf ihrem Kopf landen und sie aus den tiefsten Träumen wecken..
Emma, einen schönen guten Morgen und ab aus den Federn!, sagte ich zu mir selbst und schwang meine Beine aus meinem viel zu gemütlichen Bett. Immerhin wollte ich mich in drei Stunden mit Lily treffen und diese drei Stunden würde ich nun für oberflächliches Mädchenkram verschwenden. Mehr Kreativität lässt mein Kopf so früh noch nicht zu.
Fein, dann also das Wichtigste für heute, was ziehe ich an? Die Sonne scheint, warm ist es auch, also kurze Sommersachen.
Zielsicher suchte sie in ihrem begehbaren Kleiderschrank, eigentlich ist es nur ein kleiner Nebenraum der mit Regalen und Hängestangen ausgestattet war, einen kurzen Jeansrock und ein lilanes, ärmelloses Top raus. Damit verschwand sie im Badezimmer und beschloss heute zu baden.
Nachdem sie sich ausgiebig in ihrer Badewanne entspannt hatte und nun auch endlich wach geworden war, stand die junge Blondine vorm Spiegel und zauberte ihre Haare mit ihrem Zauberstab trocken. Es ist wirklich ein Segen 17 zu sein! Emma betrachtete ihren kinnlangen, fransigen Bob und musste lachen. Ihre beste Freundin wusste noch nichts von der neuen Frisur, Lily hatte sie noch mit nahezu hüftlangem Haar in Erinnerung. Aber Emma fand, dass sie damit viel zu kindlich aussah und wollte eine Veränderung, die für alle anderen doch ziemlich radikal war. Sie selbst liebte ihre neue Frisur.
Schminken musste sich Emma zum Glück immer nur ganz dezent, sie und Lily waren vom Aussehen her der weibliche Gegenpart zu James Potter und Sirius Black. Doch Lily war auf der Suche nach der wahren Liebe und Emma hatte mal mehr und mal weniger Lust sich mit Jungs zu beschäftigen, den Richtigen hatte sie aber auch noch nicht gefunden, beziehungsweise hatte sie in der letzten Zeit immer einen bestimmten Jungen im Kopf, aber den wollte sie lieber nicht in diesem Licht sehen.
Nachdem sie kurz ihre hellblauen Augen mit Wimperntusche und Eyeliner betont hatte, trug sie nur noch etwas Lippenbalsam auf und sie war fertig.
Ein Blick auf ihre Armbanduhr verriet ihr auch, dass sie nur noch eine halbe Stunde Zeit hatte um in die Winkelgasse zu kommen. Nun gut, das Apparieren würde keine fünf Minuten dauern, aber eigentlich hätte sie noch gerne gefrühstückt.
Seufzend schlüpfte Emma in ihre Römersandalen, normalerweise trug die nur 1,60m kleine Hexe immer Schuhe mit Absatz, weil sie sich viel zu klein fand, aber zu einem Minirock fand sie hohe Schuhe zu aufreizend.
Ich will ja eh nur Schulbücher kaufen, dachte sich die 17-jährige und schnappte sich noch ihre Handtasche, dann verließ sie ihr Zimmer und lief geradewegs in die Küche.
Vielleicht ist ja hier irgendwas zum Mitnehmen geeignet, mit einem kurzen Blick scannte Emma alles Essbare im Raum ab und entschied sich für einen Donut, zwar nicht sehr gesund, aber immerhin etwas. Sie hinterließ ihrer Mutter eine Nachricht und apparierte vor den ‚Tropfenden Kessel‘.
Mit einem Lächeln registrierte sie die rothaarige Hexe, die in ein Buch vertieft auf der Parkbank vor dem Pub saß. Natürlich war Lily schon da, sie selbst war jetzt auch fünfzehn Minuten zu früh da, aber auch nur, weil sie wusste, dass sie ihre Freundin eh schon warten ließ.
„Hey Lil, wir können uns in Zukunft auch einfach früher verabreden, dann musst du nicht immer auf mich warten, obwohl auch ich immer vor der verabredeten Zeit eintreffe!“, sie hatte sich vor Lily in die Sonne gestellt und wartete nun, dass Lily den Kopf hob.
Huch, wer redet da mit mir?, Lily war so vertieft in ihr Buch gewesen, dass sie die Stimme ihrer besten Freundin nicht erkannt hatte, sie hob den Kopf und starrte Emma mit offenem Mund an: „OH MEIN GOTT, DEINE HAARE!!!“
Die rothaarige Hexe war von der Bank aufgesprungen und betrachtete ihre Freundin.
Wow, das sieht richtig gut aus. Viel erwachsener und die Jungs werden noch mehr um sie werben! Lily hatte sich beruhigt. „Das sieht klasse aus, es steht dir richtig gut! Du siehst viel erwachsener und unglaublich heiß aus, die Jungs werden dir in Hogwarts nun noch mehr nachlaufen! Aber wolltest du das, oder war das ein fehlgeschlagener Zauber?“
Emma lachte: „Natürlich wollte ich das, ich war meine Barbiehaare eigentlich schon länger Leid.“
Die Blondine biss sich kurz auf die Lippen, vielleicht wollte sie ihre Haare auch erst seit dem Tag abschneiden, als sie Sirius mal wieder eine Abfuhr verpasst hatte und er daraufhin meinte, mit einer oberflächlichen Barbiepuppe will er eh nicht ausgehen. Sie wusste, dass er sie in Wirklichkeit nicht für oberflächlich hielt, denn eigentlich waren sie gut befreundet. Immerhin spielten sie in einem Quidditchteam und anders als Lily mochte sie die Rumtreiber schon, aber ausgehen wollte sie mit Sirius trotzdem nicht. Es hat mich trotzdem verletzt, egal, jetzt kann er mich nicht mehr Barbie nennen! Ich will halt keine Kerbe im Bettpfosten werden! Emma fuhr sich trotzig durch die Haare und wurde schon von Lily an der Hand zur Winkelgasse gezogen.
„Ach Lils, ich will auf jeden Fall zum Quidditchladen, ich hab mir doch einen neuen Besen ausgesucht und darf ihn heute abholen.“
„Ja ja, aber erst holen wir die Bücher und neue Umhänge, das ist alles viel Wichtiger!“, Lily würde die Liebe zum Fliegen und zum Quidditch wohl nie verstehen, sie verstand allerdings genauso wenig ihre Freundschaft zu Sirius und James, mit Remus verstanden sie sich zum Glück beide sehr gut. Allerdings hatte sie seit dem Spruch von Sirius am letzten Schultag nicht mehr mit ihm geredet.
„Em, was hast du eigentlich die letzte Woche so vor?“
Emma warf Lily einen Seitenblick zu, sie hatte sich bei ihr eingehakt und ihre smaragdgrünen Augen blitzten mit der Hoffnung, dass sie viel Zeit miteinander verbringen würden, bevor Hogwarts wieder losging und dieses Mal sogar ihr letztes Schuljahr beginnen würde.
„Ach, so richtig habe ich noch nichts geplant, meine Mum will übermorgen mit mir für 3 Tage nach Schweden zu meinen Großeltern, wenn du willst kannst du aber sicher mitkommen! Ich jedenfalls fände es klasse! Und heute Abend gehen wir zwei schön feiern!“
Lily strahlte ihre Freundin an: „Klasse, dann würde ich vorschlagen ich bleibe einfach bis zum Ende der Ferien bei dir? Wir können ja nach unseren Einkäufen meine Sachen zusammenpacken und dann zu dir, oder? Leihst du mir was zum Anziehen für heute Abend?“
„Klasse Idee Süße, so machen wir das, dann hören die Ferien wenigstens schön auf!“
Emmas Blick verdunkelte sich als sie an ihre erste Ferienwoche dachte. Ihr Vater war mal wieder aufgetaucht und wollte ihre Mutter töten und sie, als seine einzige Tochter, zur dunklen Seite überreden. Zum Glück hatte ihre Mutter ihr schon vor längerer Zeit das Duellieren beigebracht und zu zweit schafften sie es ihren Vater zu schocken und zu fliehen.
Das war auch der Grund für einen erneuten Umzug gewesen. Wie oft bin ich wohl seit der ersten Klasse nun schon umgezogen? Warum habe ich auch einen Todesser zum Vater?
Lily wusste genau, was die andere dachte und drückte ihre Hand.
„Ems, für deinen Vater kannst du doch nun wirklich nichts. Wichtig ist was du bist, und du bist auf der guten Seite und willst nach der Schule auch für diese Seite kämpfen, nur das ist von Bedeutung!“, zur Bestätigung ihrer Worte drückte sie ihre Freundin einmal fest und schon standen sie vor dem Buchgeschäft „Flourish & Blott’s“.
Erstaunlicherweise hatten es die beiden Junghexen geschafft ihre Einkäufe innerhalb der nächsten zwei Stunden zu erledigen und um fünfzehn Uhr lagen sie endlich in Emmas Bett, überall lagen Lilys Sachen verstreut und die Hexen waren am Ende.
Zum Glück hatten beide Mädchen schon ihre Koffer für Hogwarts gepackt, nur die Taschen für Schweden waren noch nicht fertig, was dieses ganze Chaos erklärte.
„Wieso hast du eigentlich so viel Kram Süße? Das hätte ich von dir echt nicht gedacht!“, Emma stöhnte und strich sich ihre Haare aus dem Gesicht.
Lily musste lachen, sie war wirklich immer diejenige gewesen, die weniger Sachen besaß.
„Ach, ich hatte diesen Sommer einfach so eine Lust zum Shoppen, tut mir leid!“
„Ja ja, aber trotzdem immer meine Sachen anziehen!“, Emma grinste und begann ihren neuen Besen mit dem Besenpflegeset zu bearbeiten. Sie strich liebevoll über den Stil und freute sich schon wieder auf die nächsten Spiele. Sie hatte zusammen mit James angefangen zu spielen, ein Jahr später war Sirius auch ins Team gestoßen, sie hatten für Gryffindor nun schon viermal den Pokal geholt und auch dieses Jahr war es das erklärte Ziel. Es war schließlich die letzte Möglichkeit.
„Ist schon komisch, oder?“, Emma schluckte einen kleinen Kloß in ihrem Hals runter und sah zu Lily, diese verstand genau was sie meinte.
„Ja, unser letztes Jahr und ich weiß noch genau, wie wir uns im Zug auf dem Weg ins erste Schuljahr kennengelernt hatten…“, die beiden Junghexen legten sich nebeneinander ins Bett und betrachteten die Decke, kurze Zeit später waren beide eingenickt.
Godric’s Hollow
„Mensch Tatze, jetzt steh schon auf! Moony wird gleich hier sein! Du schläfst jetzt schon seit 9 Stunden, das muss reichen!“, James Potter zerrte wie verrückt an seinem besten Freund, doch der rührte sich herzlich wenig und ans Aufwachen dachte er natürlich sowieso nicht.
„Na von mir aus, ich kann auch anders!“ Mit einer energischen Zauberstabbewegung spritzte eiskaltes Wasser auf den tiefschlafenden Sirius Black. Sofort war er wach und in der nächsten Sekunde hatte er auch seinen Zauberstab in der Hand. Er versetzte seinen besten Freund in Ganzkörperstarre.
„So, das hast du nun davon. Ich werde den Fluch erst aufheben, wenn ich fertig mit Duschen bin, vielleicht löst er sich aber auch schon vorher von selbst. Und zauber hier gefälligst alles wieder trocken Krone!“, er lachte noch einmal bellend und verschwand im Badezimmer. Diesen Morgen, naja Nachmittag, ließ er sich extra viel Zeit. Er pflegte seine Haare sogar mit einer Haarkur, damit sie schön glänzten und weich fielen. Gott, manchmal bin ich schlimmer als jedes Mädchen! Aber Schönheit hatte nun mal seinen Preis, auch wenn er nicht sonderlich viel dafür machen musste, es war ihm angeboren und die Mädchen liefen ihm haufenweise hinterher. Er war sogar noch begehrter als James, und der war auch alles andere als hässlich. Tja, aber James will ja seit zwei Jahren nur noch die eine und seitdem geht er mit keinem anderem Mädchen mehr aus. Selbst schuld, bleibt mehr Auswahl für mich. Sirius grinste sich im Spiegel an, er schlüpfte in Jeans und T-Shirt. Nur an einem Mädchen biss er sich immer wieder die Zähne aus, außerdem bekam er nach seinen Fragen immer Stress mit James. Aber irgendwas zog ihn zu ihr hin. Sirius schüttelte den Kopf, sie redete ja nicht mal mehr mit ihm, obwohl sie früher stundenlang miteinander geredet hatten, aber das hatte er sich selbst verbockt.
Um kurz vor fünf saßen die besten Freunde schließlich im Wohnzimmer und warteten auf Remus, der Fluch von James hatte sich zum Glück schon selbst wieder ausgehoben, aber James wollte heute mal keine Revanche.
Pünktlich um fünf erschien Moony im Wohnzimmer, freudig begrüßten sich die drei Freunde.
„Jetzt mal im Ernst, bist du wirklich Schulsprecher? Ich kann es ja eigentlich nicht fassen“, Remus grinste seinen Freund an, dieser grinste zurück.
„Ja, ich bin es wirklich. Dumbledore denkt, dass ich dafür erwachsen und vernünftig werde. Aber ich werde nicht komplett mit den Streichen aufhören, den Gefallen tu ich ihm nicht.“
„Übrigens ist Lily wirklich deine Partnerin, sie hat mir heute Morgen ebenfalls geschrieben und mich gefragt, ob ich Schulsprecher bin. Ich habe ihr aber nicht verraten, das du es bist. Es reicht ja, wenn sie sich im Zug aufregt!“, Remus und Sirius fingen laut an zu lachen. Sie konnten sich das wutverzerrte Gesicht der Evans gut vorstellen und sie würden ihre wütenden Worte wohl im ganzen Zug hören können.
„Hach, ich freu mich schon auf ihre Reaktion!“, Sirius fläzte sich gemütlich in einen Sessel und bekam sein dämliches Grinsen nicht aus dem Gesicht.
„Ihr seid manchmal echt blöd! Moony, du musst mir helfen, wie kann ich Lily endlich für mich gewinnen?“, Moony wurde von den haselnussbraunen Augen angefleht ihm den Superplan zu servieren.
Remus seufzte: „James, ich denke dir wird nichts anderes übrig bleiben, als das Verzaubern anderer Schüler zu lassen, vor allem von Snape. Sie versteht bei diesen Dingen keinen Spaß. Auch Streiche, die auf Kosten anderer Menschen gehen musst du dir aus dem Kopf schlagen. Du musst zum Großteil erwachsen werden und Verantwortung übernehmen. Das solltest du als Schulsprecher aber sowieso machen, schließlich hast du eine Vorbildfunktion. Für Lily ist das alles sehr ernst, ihr ist die Schule wichtig und sie will nicht, dass er Unterricht durch irgendwelche unsinnigen Aktionen gestört werden“, Moony fuhr sich mit seinen Händen über das Gesicht während James neben ihm immer blasser wurde, „und vielleicht solltest du ihr einfach mal den wahren James Potter zeigen, nicht den arroganten, oberflächlichen. Sondern den, der die schlimme Lage in der Zaubererwelt erkannt hat, der schon geliebte Menschen verloren hat und der nach der Schule gegen Voldemort kämpfen will. Zeig ihr das James, und dann wird es vielleicht klappen. Ich bin der Meinung Lily findet dich gar nicht so blöd, denn sie denkt, du hast einen guten Kern, aber den musst du ihr auch glaubhaft zeigen. Emma sieht es übrigens genauso“, der Werwolf grinste, es war ihm immer wieder ein Rätsel, dass sich ausgerechnet Lilys beste Freundin so gut mit den Rumtreibern verstand.
Sirius zuckte bei der Erwähnung eben dieses Namens aus seinem Schlummer hoch: „Was ist mit Emma? Und Krone wird jetzt zum Spießer?“
James sah gequält zu seinem besten Freund: „Ja, das werde ich wohl werden, zumindest zum Teil. Alle Streiche fand selbst Lily nicht immer schlimm. Und wegen Emma, das hast du dir jawohl gründlich verbockt, du musst dich wegen deines Barbiespruches erst mal bei ihr entschuldigen!“
Remus nickte zustimmend, er wusste genau wie James, dass dieser Spruch die junge Hudson ziemlich verletzt hatte, auch wenn sie es sich nie anmerken lassen würde.
„Mhhh, ich weiß, ich weiß. Ich hab‘s verbockt, aber ich werde mich entschuldigen, wirklich! Ich hab es ja kapiert, dass wir nur Freunde sind.“
„Emma ist nun auch wirklich kein Mädchen für deine Sammlung!“, James sah Sirius vorwurfsvoll an.
„Jaaaa, das weiß ich auch. Ich werde sie ja auch in der Hinsicht in Ruhe lassen. Achso, heute Abend ist eine Party im Tropfenden Kessel, da gehen wir doch hin, oder?“
Ja, ich wollte Emma nur haben, weil ich sie nicht haben konnte. Aber warum muss ich dann dauernd an sie denken…, Sirius war aus dem Sessel aufgestanden und sah seine zwei Freunde abwartend an.
„Ja, klar, aber willst du jetzt schon los? Es ist grad mal halb acht! Vor elf geht doch da eh nichts“, zweifelnd sah James seinen besten Freund an.
„Natürlich nicht Krone, ich wollte was essen gehen!“
Kopfschüttelnd verließ der 1,90m große Black das Wohnzimmer in Richtung Küche.
Remus und James lachten, war ja eigentlich klar, dass Sirius immer nur ans Essen denken konnte, oder an Mädchen.
„Moony, du bleibst doch hier, bis wir aufbrechen, oder?“
„Klar, wir können ja hier schon ein wenig vorfeiern. Sirius hat doch sicher was zum Trinken da, so wie ich ihn kenne!“
Ein undefinierbarer Laut kam aus der Küche, den die beiden Rumtreiber als ‚Ja‘ deuteten.
Somit war für den Abend alles geregelt.
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So, ich hoffe es hat euch gefallen, ich schreibe jetzt jedenfalls mal weiter :)
Ich freu mich schon auf die Party ;)
Lasst mir Kommis da :)
VLG, Federica
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Samstag, 01.07.
Freitag, 02.06.
Mittwoch, 24.05.
Selbst Muggel wie wir sollten diesen freudigen, freudigen Tag feiern! Jenen nämlich, da sich der Londoner Verlag Bloomsbury entschloss, die Manuskripte der britischen Autorin Joanne K. Rowling zum Druck anzunehmen und sie der breiten, nichtmagischen Öffentlichkeit zugänglich zu machen.
Susanne Gaschke, Die Zeit