Auf ein Ende folgt immer ein Anfang - Girls just wanna have fun
von Federica
²Zaubererexpterin xD: Danke, ich hoffe dir gefällt die Party :)
²Lily_Luna_Lovegood: Hallo, eine neue Leserin, klasse. Danke für dein Lob :) Ich hoffe das neue Kapitel gefällt dir auch!
²Thoray: Hallo, noch ein neuer Leser, sogar mit Abo, und danke für dein Lob. Ich werd ja ganz rot :) Das mit dem Handy habe ich übrigens abgeändert, da ist das 21. Jahrhundert mit mir durchgegangen, ich hoffe, das passiert mir nicht nochmal ;)
Ich hoffe das neue Chap gefällt dir auch! LG
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Girls just wanna have fun!
~*~
Some boys take a beautiful girl
and hide her away from the rest of the world.
I want to be the one to walk in the sun.
Oh, girls they wanna have fun!
[Cyndi Lauper – Girls just wanna have fun]
~*~
Heißer Wasserdampf breitete sich in Emmas Zimmer aus, die Tür zum Bad stand offen und beide Mädchen hatten kurz hintereinander ausgiebig heiß geduscht, dementsprechend konnte man jetzt nur noch 30cm weit sehen.
Lily wedelte mit ihrem Zauberstab und der drückende Dampf verschwand.
„Puh, Danke, jetzt sieht man wenigstens wieder was. Und was hältst du von diesem Outfit?“, Emma drehte sich vor ihrer besten Freundin. Sie hatte sich für eine schwarze Röhrenjeans, lilane High-Heels und ein weißes Tunikatop entschieden. Gerade schlang sie sich noch einen geflochtenen Gürtel um ihre schmale Taille.
„Klasse, damit wirst du heute wohl alle Blicke auf dich ziehen!“, Lily staunte nicht schlecht, ihre beste Freundin hatte wirklich einen guten Geschmack. Allerdings hatte sie auch keine Ahnung, dass die blonde Hexe heute einem Menschen zeigen wollte, dass sie ganz sicher keine Barbiepuppe war.
Mittlerweile war auch Lily mit einer schwarzen Röhrenjeans und einem smaragdgrünem Top bekleidet. Nur auf High-Heels verzichtete die Rothaarige lieber, sie schlüpfte lieber in ihre Ballerinas. So, noch schnell einige Locken ins Haar und fertig!, zufrieden beäugte sich Lily im Spiegel. So konnte man schon vor die Tür gehen.
„Kommst du Lils?“, Emma stand schon an der Tür und kramte in ihrer Tasche nach ihrem Lippenbalsam, als Lily sich zu ihr gesellte hob sie ihren Kopf, „Wow, du hast heute aber auch Größeres vor, oder?“, Emma zwinkerte ihrer besten Freundin zu.
„Tz, ich darf jawohl auch zeigen, was ich habe, oder?“
„Natürlich, du siehst toll aus, ich hab noch eine Flasche Goldlackwasser gekauft, die gönnen wir uns noch vorher!“
Eine Stunde später machten sich die beiden Mädchen schon recht angeheitert auf den Weg zum ‚Tropfenden Kessel‘.
Lachend betraten sie das Lokal und wurden gleich von allen angestarrt. Genau in dem Moment spielte der DJ gerade kein Lied.
Super, da haben wir ja wieder den großen Auftritt bekommen!, dachte Emma stirnrunzelnd, dann entschied sie sich aber lieber für ein strahlendes Lächeln und zog Lily gleich mit auf die Tanzfläche. Zum Glück erklang Musik und die beiden Gryffindors begannen ausgelassen zu tanzen.
Sie merkten auch nicht, dass sich die Tür ein weiteres Mal öffnete und drei Rumtreiber den Raum betraten, obwohl in dem Pub einiges los war hatten die beiden Mädchenschwärme von Hogwarts nur zwei Mädchen im Blick, die, die sich ausgelassen auf der Tanzfläche bewegten.
„Ist das Emma?“, Sirius starrte ungläubig auf das Mädchen mit den kurzen, blonden Haaren.
„Steht ihr gut, sieht viel erwachsener aus, aber ich hoffe für dich, dass sie es nicht wegen deiner Bemerkung gemacht hat!“, James lachte, aber meinte seine Worte schon ernst, eigentlich waren ihre Haare immer der ganze Stolz der jungen Hudson gewesen, aber Sirius hatte ihr das wohl vermiest.
„Die sind aber schon sehr gut drauf, findet ihr nicht?“, Remus hatte sich zu seinen, auf die Tanzfläche starrenden, Freunde gesellt und zog sie zu einem freien Tisch. Tom stellte den dreien sofort jeweils einen Feuerwhiskey hin und die drei tranken schweigend. Auch sie waren nicht mehr nüchtern, vertrugen aber einiges an einem Abend.
„Da scheinst du Recht zu haben Moony, die Evans habe ich so noch nie tanzen gesehen, Emma ist da ja auch sonst nicht so schüchtern“, Sirius ließ seinen Blick über die blonde Hexe wandern, sie sah unverschämt gut aus, richtig heiß. Will sie mich etwas ärgern? Er runzelte die Stirn, als Emma heftig angetanzt wurde und auch noch darauf einging.
„Das gibt’s doch nicht! Lily tanzt mit so einem schmierigen Ravenclaw!“, James schlug der Hand auf den Tisch und ballte seine Hand zur Faust, aber er wusste es ja selbst besser, er hatte keinen Anspruch auf die Hexe. Aber ich gebe die Hoffnung nicht auf!
Die beiden Mädels hatten mittlerweile mit ihren Tanzpartnern die Tanzfläche verlassen und tranken mit ihnen Feuerwhiskey.
Ich hätte es ja nicht für möglich gehalten, aber irgendwie schmeckte dieses Zeug doch ganz gut. Außerdem sah der Typ dann gleich viel erträglicher aus. Ich kippte also einen Feuerwhiskey auf Ex, und es blieb nicht der Einzige. Also als wir getanzt haben, hätte ich die zwei nicht für solche Schlaftabletten gehalten. Nun konnte ich ihr Gelaber nur durch Feuerwhiskey ertragen. Den wievielten hatte ich jetzt eigentlich schon getrunken? Es waren bestimmt schon zu viele, ich merkte schon, wie ich ganz kribbelig wurde. Ich schielte zu Lily, ihr ging es ähnlich. Aber sie hatte damit zu tun nicht geküsst zu werden und trank deswegen wie eine Besessene. Hui, die hat bestimmt mehr intus als ich. Oh, mein Glas ist wieder voll und wieder leer.
Ich ließ meinen Blick durch den Raum schweifen, vielleicht sind sie ja endlich aufgetaucht. Tatsächlich da saßen sie, die beiden heißesten Kerle von Hogwarts. Gott, was habe ich für Gedanken. Das ist der Alkohol. Aber die Rumtreiber könnten auch unsere Rettung sein.
„Lily, Süße, ich hab unsere Schulfreunde gefunden, mit denen wir verabredet sind. Los, hopp, sie warten sicher schon!“, ich warf ihr einen Blick zu, den sie hoffentlich auch unter Feuerwhiskeyeinfluss verstand. Aber auf Lily kann man sich verlassen. Ist halt ein kluges Mädchen.
„Ach, na endlich. Schade Jungs, wir gehen dann mal!“, nach ihren Worten sprang ich auf und alles drehte sich. Mist, wie soll ich denn in diesem Zustand darüber kommen? Ich begann konzentriert hinter Lily herzulaufen. Warum trage ich nochmal so gerne High-Heels? Ach ja, sie machen schöne Beine, aber es ist schwer auf ihnen zu laufen, wenn man schon Feuerwhiskey getrunken hatte.
Gut, ich war fast da, ohne hinzufallen. Ich begann zu strahlen und beschloss nicht mehr so konzentriert zu gehen. Die letzten Meter würde ich schon so schaffen. Oder auch nicht. Ich wurde nämlich mit einem Mal unsanft angerempelt und verlor das Gleichgewicht. Natürlich bekam ich es nicht zurück, eigentlich war es ein Wunder, dass ich es überhaupt noch gehabt hatte.
Ich rechnete schon mit dem harten Holzfußboden, doch ich landete verhältnismäßig weich in starken, trainierten Armen. Oho, ich ahne Schlimmes.
Und ich hatte wie immer Recht, in wessen Armen war ich da wohl gelandet?
„Mist!“
„Emma? Geht’s dir gut?“, ich bekam eine Gänsehaut, wieso musste ich auch ausgerechnet in Sirius Armen landen? Ich musste meine Verwirrtheit auf die Gedanken an seine Person doch nicht auch noch überstrapazieren.
„Ich glaube schon“, nuschelte ich verlegen. Dann wollte ich mich hinstellen, doch ich konnte meine Körperteile nicht mehr koordinieren. Oh nein, das gibt es doch nicht. Memo an mich selbst: Emma verträgt keinen Feuerwhiskey. Das würde jetzt noch peinlicher werden.
Ich seufzte und blickte verzweifelt in Sirius unglaublich graue Augen. Er hatte wirklich schöne Augen und ich spürte ein Kribbeln im Magen. Er blickte mich fragend an.
„Kannst du mir bitte beim Hinstellen helfen? Feuerwhiskey und ich sind keine Freunde“, ich wurde knallrot und Sirius verfiel, wie erwartet, in einen lauten Lachanfall.
„Das glaube ich dir sofort Kleine!“, sagte er lachend. Kleine? So hatte er mich schon länger nicht mehr genannt. Lag vielleicht auch daran, dass ich ihn ignoriert habe.
Sirius hatte sich endlich erholt und hörte auf mich durchzuschütteln, das bekam auch meinem Magen nicht so gut. Er half mir und ich konnte alle Geschehnisse wieder aus dem normalen Blickwinkel betrachten. Ich stand viel zu nah bei ihm und machte unwillkürlich einen Schritt zurück und schwankte, diesmal blieb ich aber stehen. Gott sei Dank, einmal aufgefangen werden reicht für eine Nacht.
Sirius räusperte sich und ich blickte zögernd zu ihm auf. Gut, er hatte wirklich alles Recht der Welt mich Kleine zu nennen. Uns trennten 30 Zentimeter, warum war ich bloß so klein?
„Du, Ems, ich wollte mich noch wegen meinem Spruch, da, in Hogwarts entschuldigen“, er sah mich reumütig an und ich verstand nur Bahnhof. Welchen Spruch meinte er denn? Ich entschloss mich einfach dazu ihm zu verzeihen, wofür auch immer. Das Leben ist zu kurz für Streit. Mensch, betrunken werde ich ja richtig weich.
Ich lachte: „Schon gut Sirilein. Ich bin nicht so nachtragend. Wo ist eigentlich Lily?“
Die junge Hexe sah sich um, Sirius war vom Tisch aufgestanden um sie aufzufangen und sie erblickte hinter ihm ein herrliches Schauspiel.
Eine betrunkene Lily Evans saß zwischen James Potter und Remus Lupin und hatte Spaß. Sie lachte ununterbrochen, sogar wenn James etwas gesagt hatte. Sirius hatte sich nun auch amüsiert dieser Show zugewandt.
„Wie schön für Krone, nur leider wird sich Evans morgen an nichts mehr erinnern und in seiner Gegenwart wieder zur Kratzbürste werden“, er seufzte.
Ich konnte ihm nur zustimmen, jeder wusste, dass die beiden das perfekte Paar abgeben würde. Nur Lily leider nicht.
Plötzlich spürte ich wie Sirius nach meiner Hand griff, ich sah überrascht hoch, doch er zog mich bereits auf die Tanzfläche. Tanzen? Mit Sirius? Was tut mir der Alkohol nur an?
Der rockige Song wandelte sich, natürlich, in ein etwas langsameres Lied. Danke Schicksal! Ich spürte diese starken Hände an meiner Hüfte und mir wurde unglaublich heiß. Was tat er mir da unwissend an? Warum reagierte ich so? Wir waren doch nur Freunde, zum Glück. Jedes Mädchen, dass sich in Sirius verliebt, heult hinterher dicke Tränen!
„Weißt du eigentlich, dass dir deine neue Frisur unglaublich gut steht?“, ich spürte seinen Atem an meinem Hals, er hatte sich runter beugen müssen um mir dies zu sagen. Ich erstarrte, erwachte aber zum Glück wieder, bevor er etwas merken konnte.
„Danke, mir gefällt es auch besser. Hat mehr Pepp!“ Ich sah hoch und direkt in seine Augen, die auf mir weilten. Nein, nein, nein. Ich darf ihn nicht küssen! Kann mich nicht jemand retten kommen?
„EMMA! Bar, sofort!“ Zwei energische Frauenhände befreiten mich aus diesem merkwürdigen Tanz. Ich blickte entschuldigend zu Sirius und ging mit Lily zur Bar.
„Ich glaub das einfach nicht, du hast mich da mit Potter sitzen lassen und ich habe mit ihm geredet!“ Der Alkohol lässt bei ihr aber schnell nach! Ich hob meine Augenbrauen und bestellte zwei große Feuerwhiskey, die würden wir nun brauchen. Wir tranken auf ex und sahen uns an.
„Lily, es ist nicht verboten mit James zu reden. Du solltest ihn eh mal besser kennenlernen, er kann auch sehr vernünftig sein!“
Sie schnaubte, als hätte ich etwas anderes erwartet: „Und das sagt das Mädchen, dass bei der Hälfte der Streiche mitgewirkt hat.“
Nun gut, da hatte sie schon recht. Aber in der Schule musste ja nicht nur gelernt werden, Spaß ist schließlich nicht verboten.
„Ach Süße, wir haken diesen Abend unter Jugendsünden ab. Ich hab viel zu eng mit Sirius getanzt und überhaupt, wer interessiert sich für die Ferien, wenn die Schule wieder läuft?“ ich laber echt blödes Zeug, so betrunken.
Wir tranken noch einen Drink und ich merkte wieder, wie mein Gehirn angenehm vernebelte.
Dann hörte ich das Lied. Unser Lied! Lily sah mich an und ich grinste breit. Schon stand ich auf dem Tresen. Wie ich das in meinem Zustand geschafft hatte ist mir ein Rätsel. Aber Lily und ich geben jetzt eine Show, die Cyndi Lauper blass aussehen lässt.
„Ohooo, Girls just wanna have fun!“
Es machte unglaublich viel Spaß, ich fühlte mich frei und dies sind immerhin meine letzten Sommerferien und ich benahm mich sonst ja vernünftiger. Einmal einen draufmachen ist erlaubt!
Es lief schon längst ein neues Lied, aber Lily und ich tanzten einfach weiter ausgelassen Hand in Hand auf dem Tresen. Noch einmal feiern, bevor das letzte Schuljahr beginnt.
„Jungs, wir sollten nichts mehr trinken. Irgendwer muss die Mädels ja nachher nach Hause bringen und mir wäre wohler, wenn wir das tun würden“, Sirius leerte damit sein letztes Glas Feuerwhiskey für diesen Abend und genoss die Tanzeinlagen auf dem Tresen von Emma und Lily.
Sie wussten wie man sich bewegen sollte. Er wusste ja, dass Emma kein Kind von Traurigkeit ist, aber der Evans hätte er das nicht zugetraut. Das passiert also, wenn Evans zu tief ins Glas schaut. Interessant.
Der schwarzhaarige junge Mann dachte einen Augenblick an den Tanz zurück, den er mit der Hudson gehabt hatte und an diesen merkwürdigen Moment. Zum Glück hat uns Evans da gestört, ich will gar nicht wissen, was sonst passiert wäre. Ich meine wir sind Freunde, gute Freunde, ja, aber auch nicht mehr. Ich bin ja nicht auf eine Beziehung aus! Aber Emma war eindeutig ein Beziehungsmensch, auch wenn sie in der 4. und 5. Klasse ihren Spaß mit den Jungen hatte. Nun war sie aber auch auf der Suche nach ihrem großen Glück.
Erschöpft kletterten wir vom Tresen runter und bekamen noch einen Feuerwhiskey von Tom ausgegeben, eigentlich brauchten wir den nicht mehr, aber geschenkt ist geschenkt.
„Lily, lass uns mal nach Hause, oder? Ich glaube noch mehr von dem Zeug kann ich heute nicht vertragen!“
Sie stimmte mir nur stumm zu. Wow, sie ist kaputt, so richtig fertig. Lily hatte beim Alkohol überhaupt kein Training. Danke Rumtreiber!
„Ihr wollt in eurem Zustand alleine nach Hause laufen?“, wenn man vom Teufel denkt, dann kommt er wirklich.
„Klar Sirius, apparieren spare ich mir jetzt lieber. Ich bevorzuge meinen Körper in vollständigem Zustand“, ich sah ihn augenverdrehend an.
„Wir nehmen euch per Seit-an-Seit-Apparieren mit. Wer weiß, wer euch heute Nacht sonst noch verschleppt“, James sah Lily und mich besorgt an.
„Na, meinetwegen, aber schnell bitte!“ Hatte ich mich gerade verhört? Seit wann stimmt Lily den Rumtreibern zu? Sie muss wirklich müde sein.
Ich lächelte nur und hakte mich bei Sirius ein, Lily hing nämlich schon am Arm eines gewissen James Potter. Remus musste wohl schon gegangen sein.
Ein Knall und ein unangenehmes Zusammenziehen meines Magens und wir standen vor unserem Haus. Aber irgendwas stimmte hier nicht, es war viel zu still und zu dunkel. Mum lässt doch immer Licht an…
„Scheiße!“, hörte ich dumpf James oder Sirius sagen, auch ich hatte es gesehen. Das dunkle Mal schwebte über unserem Haus.
Lily schluchzte, doch ich war wie versteinert. Dann lief ich los, mit einem Mal war ich völlig nüchtern. Ich merkte noch wie Sirius neben mir auftauchte als ich die Haustür passierte.
„Ems, bist du verrückt, was ist wenn hier noch ein Todesser ist?“, er hielt mich am Arm fest, doch ich riss mich los und lief ins Wohnzimmer.
Dort lag sie, meine Mutter. Sie war voller Blut, doch es war zu spät. Ich war zu spät gekommen.
Meine Beine knickten weg, doch ich landete nicht auf dem Boden. Er hielt mich fest.
Ich konnte nichts sagen, mir liefen die Tränen über das Gesicht. Mein Vater hatte es also doch geschafft, er hatte seine Frau getötet. Ich spürte eine unglaubliche Wut gepaart mit Trauer in meinem Bauch. Ich wollte schreien, aber es ging nicht.
So blieb ich stumm, in seinen Armen.
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So meine Lieben,
ich hoffe es hat einigermaßen gefallen :)
Leider werde ich es wahrscheinlich erst nächstes Wochenende schaffen mit einem neuen Kapitel, da ich unter der Woche ziemlich viel Arbeiten muss.
VLG,
Federica
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Samstag, 01.07.
Freitag, 02.06.
Mittwoch, 24.05.
Ich war neulich bei Topshop und eine Frau, die dort arbeitete sagte zu mir: 'Witzig, du siehst genauso aus wie das Mädchen, das Hermine spielt!' - 'Äh ja, weil ich es bin.' - 'Bitte? Was? Wie bitte!?'
Emma Watson