Auf ein Ende folgt immer ein Anfang - Verlust
von Federica
Hallo ihr Lieben :)
²Zaubererexpertin xD: So so, du schummelst also ;) Ja, Emma ist jetzt Mutterlos, aber sie ist ein starker Charakter und hat bald mit anderen Problemen zu kämpfen. Ich hoffe das Chap gefällt dir!
²xLilyEvansx: Ja, ich dachte auch in Lily steckt noch etwas mehr :) Nein, die Geschichte wird sich ab Hogwarts auch mehr um Lily und James drehen. Aber jetzt für den Anfang habe ich mich erst mal auf meine beiden Lieblingscharajter konzentriert. Ist zum Einstieg leichter :D Ja, Peter, ähm, der wird in meiner Geschichte wohl nur ein Mitläufer sein, ich mag ihn einfach nicht :D Liebe Grüße!
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Verlust
~*~
Some say love it is a hunger,
an endless, aching need.
I say love it is a flower,
and you it's only seed.
[Westlife – The rose]
~*~
Wie im Nebel nahm ich wahr, dass James den Orden alarmiert hatte. Doch ich wollte nicht dabei sein, wenn die Kollegen meiner Mutter ihren Leichnam fanden.
„Ich muss hier weg!“, sagte ich mit panischer Stimme, „Ich will hier weg! Bring mich hier weg!“ Ich sah flehend zu Sirius und er verstand sofort. Wieder spürte ich das Zusammenziehen meines Magens und befand mich kurz darauf im Wohnzimmer der Familie Potter.
Lily und James erschienen kurz nach uns.
Meine beste Freundin lief auf mich zu und zog mich in eine feste Umarmung, meine Arme hingen nur schlaff herunter. Mein Körper wollte mir einfach nicht gehorchen.
Wieso hatte er es geschafft? Das Haus war doch geschützt gewesen. Nun jedoch war ihre Mutter tot, aus dem Leben gerissen von dem Mann, der sie einst mal geliebt haben musste.
Ich spürte wie Lily mich losließ und atmete tief ein.
Vielleicht sollte ich mich hinsetzen. Ich ließ mich auf das Sofa fallen und starrte ins Kaminfeuer. Lily setzte sich zu mir und hielt meine Hand. Meine beste Freundin stand mir zur Seite, James und Sirius auch. Ich musste diese Sache überstehen. Und irgendwann würde ich die Chance bekommen gegen meinen Vater zu kämpfen.
Meine Augen funkelten für einen Moment entschlossen auf.
Es gab einen lauten Knall und James Eltern standen im Raum. Sie kamen gleich auf mich zu und sprachen mir ihr Beileid aus. Ich kannte sie schon lange und sie hatten auch meine Mutter gekannt. Rosalie Potter umarmte mich und strich mir beruhigend über die Haare. Sie und meine Mutter waren gute Freunde gewesen. Mir stiegen wieder die Tränen in die Augen und ich ließ ihnen einfach freien Lauf.
Ich nahm nichts mehr wahr, außer die Umarmung von Rosalie und meinen Tränen. Ich hatte meine Mutter verloren, ich war allein. Gut, mein Vater lebte zwar noch, aber war er doch schon lange nicht mehr mein Vater.
Ich war entsetzlich allein, aber auch wieder nicht. Ich hatte doch Lily, James, Sirius und Remus. Auch Alice war mir und Lily eine gute Freundin.
„Ihr zwei bleibt die Nacht natürlich bei uns, morgen nach der Beerdigung bringt dich Harry zu deinen Eltern Lily. Emma wird bei uns bleiben.“
Die blonde Hexe blickte weiterhin ins Kaminfeuer und schließlich fielen ihre Augen vor Erschöpfung zu. Sie spürte noch, wie sie zwei kräftige Arme ins Bett trugen.
Am nächsten Morgen ging es mir besser, zumindest musste ich nicht mehr weinen, das war dann aber auch schon alles.
Ich duschte und schlüpfte in das schwarze Kleid, was neben meinem Bett lag.
Zum Glück war die Beerdigung morgens, dann war es schnell vorbei.
Die Blondine stand schon im Wohnzimmer, alle warfen ihr diesen Blick zu. Wie ich diesen Blick doch hasse. Ja, meine Mutter ist tot. Ja, es geht mir beschissen. Ja, ich weiß, dass es euch auch scheiße geht. Aber ich will keine mitleidigen Blicke!
Ich machte wohl ein missmutiges Gesicht, denn zumindest einer der anwesenden Personen schien mich zu verstehen. Sirius. War ja klar, er wieder, er schaffte es sogar mich durcheinander zu bringen, wenn ich um meine Mutter trauere. Wo blieben bloß Lily und James. Dann sah ich sie, Gott sei Dank, wir brachen zum Friedhof auf.
Die Sonne stand strahlend am Himmel und wollte mich wohl ärgern.
Da stand ich nun, zwischen James, den ich schon mein ganzes Leben lang kannte und der für mich der große Bruder ist, den ich nie hatte und Lily, meine beste Freundin, die mich immer verstand und mir immer zur Seite stand. James Arm lag um meine Schultern und Lily hielt meine Hand. Ich war vielleicht doch nicht so allein, nur das sie jetzt nicht mehr da war.
Mir liefen wieder die Tränen über mein Gesicht, ich hatte also noch welche übrig.
Mit leerem Blick sah ich zu, wie der Sarg meiner Mutter in der Erde verschwand.
Ich warf eine Lilie hinein, ihre Lieblingsblumen.
Ich sank auf die Knie und streckte eine Hand aus, ein kleines Lächeln stahl sich auf mein Gesicht, als ich an meine Mutter dachte. Sie würde nicht wollen, dass ich an ihrem Tod zerbrach, sie hatte die Sonne geschickt. Sie würde immer bei mir sein, solange nur die Sonne schien.
„Leb wohl Mum. Ich hab dich lieb!“, dann warf ich meine letzte Lilie auf den Sarg meiner Mutter und merkte wie mir aufgeholfen wurde. Wieder blickte ich in diese grauen Augen und ich fühlte mich gar nicht mehr so allein und verlassen.
„Ist alles okay Ems, ich meine..“, er sah mich Hilfe suchend an. Klar meine Mutter war tot, an der Tatsache konnte niemand etwas ändern. Ich lächelte ihn leicht an, zu mehr war ich nicht im Stande.
„Es ist alles okay. Sie ist tot, aber ich muss weiterleben. Schon alleine um irgendwann meinen Vater wieder zu treffen!“ Ich sah, dass ihm diese Vorstellung nicht gefiel, aber er verstand mich.
„Komm, wir müssen zu den Potters.“
Ich nickte und war froh, dass es keinen Leichenschmaus geben würde. Es war eine stille und würdige Beerdigung gewesen und nun musste ich versuchen nach vorne zu schauen. Schritt für Schritt.
Kurze Zeit und ein Magenziehen später standen wir wieder im Wohnzimmer. Ich sah Lily mit James diskutieren. Schön, dass sich manche Dinge nicht so schnell verändern.
„Lily, ich würde dich jetzt gerne zurück zu deinen Eltern bringen. Dort bist du sicherer aufgehoben.“
Ich vernahm Harrys Stimme, und Lily nahm dankend die Hand von James Vater.
Sie warf mir einen Blick zu, den nur ich verstand und ich nickte. Ich würde mit dem Tod meiner Mutter klarkommen und in James und Sirius hatte ich mit Sicherheit die besten Aufmunterer und ich wusste, dass sich Lily hier nicht wohlfühlte, aber trotzdem für mich da war.
„Wir sehen uns im Zug Süße!“, sagte ich noch, bevor die beiden mit einem lauten Knall verschwanden.
Ich ging hoch in mein Zimmer, naja, eigentlich ist es das Zimmer von Sirius, aber der schlief bei James.
Seufzend sank ich aufs Bett und starrte die Decke an, die Sirius in einen Sternenhimmel verzaubert hatte.
Ich musste eingenickt sein, denn als es an meiner Tür klopfte war an dem imaginären Sternenhimmel bereits der Mond aufgegangen.
„Komm rein“, murmelte ich, blieb aber liegen und starrte an die Decke.
Ich hatte es im Gefühl, dass nicht James nach mir sah. Er kannte mich zu gut, er wusste, dass ich zu ihm kommen würde, wenn ich reden wollte. Er wusste auch, dass ich im Moment noch ein bisschen Zeit brauchte.
Jemand legte sich neben mich und drückte meine Hand.
„Willst du reden?“ Reden? Mit Sirius? Ich meine, ich weiß, dass er nicht immer der Chaot ist und auch nicht immer der Macho, aber reden? Über meine Mutter?
„Ich weiß nicht, ich fühl mich so leer…“, ich wirkte wohl ziemlich verloren, denn kurz darauf lag ich in seinen Armen und weinte, wieder einmal. Er strich mir über den Rücken und ich fühlte mich gleich nicht mehr allein.
„Dein Vater hat sie umgebracht, oder?“
„Ich bin mir ziemlich sicher. Er hat es am Anfang der Ferien schon versucht, aber da konnten wir gemeinsam gegen ihn kämpfen. Gestern war sie ganz allein.“ Meine Tränen waren versiegt, ich hatte schon viel zu viel geweint. Meine Mutter hatte immer gesagt, man sollte alles so nehmen wie es kommt und nie sein Lächeln vergessen. Aber das sagt sich ja alles so leicht.
„Ems, Kleine, ich bin mir sicher, dass ihn wahrscheinlich niemand hätte aufhalten können. Weißt du, meine Eltern, eigentlich widerstrebt es mir sie so zu bezeichnen, sind ja auch nicht gerade Engel. Aber ich habe sie auch verloren, ich bin zwar froh darüber, trotzdem ist es manchmal schmerzhaft zu wissen, dass sie sich nicht für einen interessieren. Aber viel zu oft sterben die falschen Leute.“
Ich musste schlucken, denn mir war die Familiengeschichte der Blacks sehr wohl bekannt. Sirius hatte viel einstecken müssen.
„Meine Mutter hat an dem Tag, als sie sich von meinem Dad getrennt hat, ihr Todesurteil unterschrieben. Ich wusste, dass ich sie verlieren werde. Aber ich dachte ich hätte noch Zeit. Ich dachte sie würde wenigstens meinen Abschluss miterleben.“
„Weißt du Emma, du hast deine Mutter nicht verloren. Ich wette ihre letzten Gedanken galten ganz allein dir. Außerdem trägst du sie in deinem Herzen, sie wird immer bei dir sein. Bei allen wichtigen Ereignissen in deinem Leben, und irgendwann wirst du sie wiedersehen.“
Wieso fand er genau die richtigen Worte? Er machte einfach alles ein bisschen besser.
„Sirius, danke, du hast mir echt geholfen“, ich lächelte ihn zaghaft an, „aber jetzt würde ich gerne noch etwas schlafen.“
Er löste seine Arme von mir und stand auf. Er wusste, dass er mir geholfen hatte. „Vielleicht hast du ja morgen Lust ein bisschen schwimmen zu gehen? Das ist kein Verrat an deiner Mutter.“
„Ich weiß, meine Mutter war immer dann glücklich, wenn es mir gut ging. Ich finde schwimmen klingt sehr gut.
Er verließ den Raum und für einen Moment war mir furchtbar kalt. Es hatte sich viel zu gut angefühlt in seinen Armen zu liegen.
Zum Glück werde ich in Hogwarts auch wieder Ruhe vor ihm haben, das ist mir alles zu konfus! Mit diesen Gedanken fiel ich in einen traumlosen Schlaf.
Die Sonne schien in das Zimmer und der Sternenhimmel war verschwunden. Mittlerweile war es schon drei Uhr nachmittags und auch Emma schlug endlich die Augen auf.
Mein Gott, ich habe ja ewig geschlafen! Aber ich war auch erschöpft… So viel ist passiert…
Ich schluckte den Kloß der Trauer herunter und beschloss gleich zum See zu gehen, die Jungs waren mit Sicherheit dort anzutreffen.
Ohne groß nachzudenken schlüpfte ich in meinen Bikini und zog ein Sommerkleid drüber, mit FlipFlops an den Füßen ging ich hinunter in die Küche. Dort erwartete mich auch schon James Mutter.
„Emma, Liebes, gehst du zum See?“, ich nickte bloß, „gut, nimm doch bitte das Tablett hier mit!“ Sie deutete auf das Tablett auf dem Limonade und Kuchen stand. Ich ließ es mit dem Zauberstab vor mir herschweben und betrat den Garten der Potters.
Hui, ist das warm!
Da sah ich sie auch schon, sie tummelten sich im See und waren damit beschäftigt sich gegenseitig unterzutauchen. Ich platzierte das Tablett bei ihre Sachen und schlüpfte aus meinem Kleid.
„Hey Jungs, habt ihr Hunger oder Durst?“
Schon hatte ich ihre Aufmerksamkeit, mit Essen konnte man die Rumtreiber immer locken.
Zuerst kam James, er beachtete mich nicht besonders, sondern ging zum Essen und erst als er den ersten Bissen seines geliebten Kuchens runtergeschluckt hatte, wandte er sich mir zu: „Ems, ist soweit alles in Ordnung?“ Ach James, mein geliebter James, er würde immer ein kleiner Trottel bleiben, wenn es um Mädchen ging. Ich musste sogar ein wenig grinsen. Er tat mir gut, mein großer Bruder eben.
„Soweit ist wirklich alles in Ordnung Jamesie. Ich bin schon viel zu lange nicht mehr hier gewesen!“
„Dasch schtimmt, schagen meine Eltern ausch immer.“ Ach ja, wenn Menschen mit vollem Mund reden ist es wirklich appetitlich.
Sirius kam jetzt auch endlich aus dem Wasser und konnte seinen Blick nicht von Emma abwenden. Oh man, sie sieht echt besser aus als jedes Mädchen von Hogwarts. Aber nur gucken und nicht anfassen Sirius!
Ich bemerkte einen Blick auf mir und wandte mich um. Ah, Sirius, stimmt, er hatte mich noch nie im Bikini gesehen. Egal, jetzt kannte er halt alles von mir.
„Morgen Kleines, alles gut?“ Oh Gott, er weiß wirklich wie er mich auf die Palme bringen kann. Leider mag ich meinen Spitznamen nicht besonders, aber den wurde ich leider nicht los.
„Jep, Sirilein. Alles saugut.“ Wir setzten uns ins Gras und ich machte mich über den Kuchen her, hatte ich doch schon eine gefühlte Ewigkeit nichts mehr gegessen.
„Wie kannst du so viel essen und trotzdem schlank sein?“
Ich setzte meinen berühmten Emma-Blick auf. Die linke Augenbraue hochgezogen.
„Sirius, ich mache Sport, und normalerweise würde ich nicht so viel Kuchen essen. Ich achte auf meine Ernährung, ganz einfach. Bei euch scheint es ja noch etwas anders zu sein. Ihr schlingt ja bei jeder Mahlzeit alles in euch rein!“
„Tzzz, wir treiben vielleicht den gleichen Sport wie du und sind wie du weißt auch sonst öfter mal unterwegs.“
Ja, ich kannte Remus pelziges Problemchen und die Animagussache, schließlich hatte James keine Geheimnisse vor mir. Obwohl es lange gedauert hatte, bis ich es endlich aus ihm heraus gekitzelt hatte.
„Ja ja, ist schon gut. So, ich geh ins Wasser, wer komm mit?“
Ich wartete keine Antwort ab, sondern lief auf den kühlen See zu, die Jungs würden schon hinterher kommen.
Ohne zu zögern sprang ich gleich ins erfrischende Nass. Wie ich diesen See hier doch liebe. Ich hatte nahezu jeden Sommer vor unserer Zeit in Hogwarts hier verbracht. Die letzten Jahre habe ich mich dann mehr mit Lily getroffen und James mit den anderen Rumtreibern. Unsere Freundschaft hatte da aber zum Glück nicht drunter gelitten.
Ich tauchte unter und war nun vollkommen nass. Ich liebte das Wasser, eindeutig mein Element.
Plötzlich tauchten mich zwei muskulöse Arme unter Wasser. Als ich wieder auftauchte sah ich einen lachenden James Potter.
„Warte nur, das wirst du mir büßen!“, ich setzte sofort zum Gegenschlag an und so alberten wir eine Weile munter im Wasser rum. Irgendwann kam auch Sirius dazu, aber er beobachtete lieber unser Treiben, als sich zu beteiligen.
James hatte mich mal wieder im Klammergriff und flüsterte mir in mein Ohr: „Nachdem ich dich getaucht habe starten wir einen Angriff auf Tatze, du von unten und ich von oben.“
Er ließ mich noch nicken und schon verschwand ich gewaltsam unter Wasser. James ließ mich los und ich tauchte möglichst bewegungslos auf Sirius zu. Ich schnappte mir seine Beine und James seine Arme. Es hatte tatsächlich geklappt, denn Sirius hatte sich mit geschlossenen Augen gesonnt. Nun war er also auch mit in unserem Kampf verwickelt, wobei er seine meisten Angriffe auf James ausrichtete.
Dieser hatte dann auch die Idee doch ein wenig Quidditch über dem See zu spielen und verschwand um die Utensilien zu holen.
Toll, allein und halbnackt mit Sirius in einem See, der zu Romantik taugte. Danke James!
Sirius sah mich schon wieder so merkwürdig an, ich warf ihm einen spöttischen Blick zu und versuchte ihn unterzutauchen. Muss ich erwähnen, dass es ein vergeblicher Versuch war?
Er hatte natürlich stattdessen mich untergetaucht und auch noch unter Wasser festgehalten. Nun half er mir beim Auftauchen und ich bemerkte, dass wir uns viel zu nah standen.
Ich sah hoch in diese Augen, die viel zu selten diesen ernsten Ausdruck hatten. Für Sirius war zu viel im Leben ein Spiel. Scheiße, warum kommen wir uns immer näher. Wir dürfen uns jetzt nicht küssen!
Wir sahen uns einfach nur in die Augen und unsere Gesichter waren viel zu nah aneinander, ich konnte seinen Atem auf meinem Gesicht spüren. Ich würde diese Spannung nicht mehr lange aushalten. Aber ein Kuss würde alles kaputt machen.
Ich riss mich aus meiner Starre und überrumpelte Sirius gekonnt und tauchte ihn unter. Die Revanche kam sofort und danach waren wir beide wieder abgekühlt.
James war auch wieder aufgetaucht und merkte zum Glück nichts, denn ich für meinen Teil fühlte mich noch ziemlich verwirrt.
Ich konzentrierte mich darauf ein normales Gesicht zu machen und bestieg meinen Besen. Ich würde zusammen mit James spielen, Sirius wollte uns beweisen, dass er der Beste von uns ist. Als wenn das nicht eindeutig James ist. Ich kann nur super fliegen und den Schnatz fangen, nur leider ging es hier nur um Tore mit dem Quaffel, juhu!
„Etwas mehr Enthusiasmus bitte Miss Hudson!“, James strafender Blick brachte mich zum Lachen und ich begann gleich viel motivierter mit dem Spiel.
Völlig erledigt fiel ich an diesem Abend in mein Bett.
Sirius und James hatten sich wirklich alle Mühe gegeben, dass ich abgelenkt wurde.
Wir hatten die letzten Tage alle am See verbracht und James und ich haben Sirius jedes Mal vernichtend im Quidditch geschlagen.
Morgen geht es zurück nach Hogwarts, ein letztes Mal. Es ist so komisch, ich weiß noch genau, wie ich vor 7 Jahren das erste Mal losgefahren bin…
Mit diesen Gedanken, die die beiden Rumtreiber im Zimmer nebenan teilten, schlief ich schließlich ein.
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So, das war es erst einmal wieder :)
Kommis sind erwünscht :)
Federica
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Samstag, 01.07.
Freitag, 02.06.
Mittwoch, 24.05.
Es war wirklich schwierig, niemandem erzählen zu dürfen, dass ich die Rolle der Cho Chang bekommen hatte, wo es doch so verlockend war! Ich hatte meinen Freunden erzählt, dass ich zum Vorsprechen gehen würde, also haben sie immer wieder gefragt, ob ich sie nun bekommen hätte. Ich musste dann immer sagen, dass ich nich glauben würde, dass ich sie bekommen hätte und nach einer Weile hören sie auf, mich danach zu fragen. Als ich es ihnen zu guter letzt erzählt habe, haben sie einfach nur geschrien. Meine Freunde haben mich wirklich unterstützt.
Katie Leung