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Fanfiction

Erstens kommt es anders und Zweitens als man denkt - Wie man sich bettet so schläft man

von Ree

Hay Leute! Mein erstes Kapitel im neuen Jahr, und ich hoffe es gefällt euch weiterhin! Ich bedanke mich weiter für jedes kommentar vorallen Bei meinen Trauen Kommischreibern :D Ich hoffe ihr habt gut rein gefeiert,

Es war nun knapp eine Woche vergangen und noch
immer war das Hungergefühl gestillt, zumindest das Physische. Zu Melodys großer Freude schmeckten ihr sogar normale Speisen wieder. So saß sie nun mit Lily und Remus in der großen Halle. Es war ein sehr anstrengender Tag gewesen, das merkte man ihnen an. Doch das war es nicht was Melody so fertig machte. Es waren die dauernden Blicke dieses merkwürdigen Serverus, oder wie Lily ihn liebevoll nannte, Schniefelus.
"Ich weiß nicht was dieser Junge hat!" Kam es von Lily und schenkte ihm einen eiskalten Blick.
"Vielleicht hat er sich ja in Mel verguckt" Stellte Remus bitter fest. Melody war nur genervt von diesem Gerede denn sie mochte den Gedanken garnicht, das dieser Kerl was von ihr wollte. "Kann ich mir nicht vorstellen, der und Gefühle?" Lily kicherte und fragte an Remus gewand:
"Und was geht mit Potter?" Remus ganz geschockt verschluckte sich an einem stück Fisch.
"Lily! Was ist denn mit dir los?" fragte er verwundert.
"Darf man sich nicht mal mehr erkundigen wie es deinen Freunden geht?" Fragte sie genervt. Melody war dieses Gespräch leid also sagte sie den beiden, das sie ein bisschen in die Bibliothek gehen würde.

Es waren schon einige Stunden vergangen als Melody über einer Schülerzeitung hing. Sie las grade einen Artikel über Tom Riddle, der zu dieser Zeit wohl der gutaussehendeste Junge von Hogwarts war, als sie jemand von hinten an sie anschlich.
"Ich kenne dein dunkles, kleines Geheimnis!"
Melody lief ein kalter Schauer über den Rücken. Als sie ihren Kopf in die Richtung der Stimme drehte, stand vor ihr Serverus hochst persönlich.
"Ich weiß nicht wo von du redest!" stammelte sie.
"Ach, nein?" fragte er und seine Augen leuchteten auf.
"Was denn für ein Geheimnis?" wollte sie wissen.
"Na, du bist genauso ein dreckiges Wesen wie Lupin, wenn nicht noch viel schlimmer!" Er grinste sie gemein an.
"Was für ein Wesen? Sprech dich deutlicher aus!" Melody wurde wütend, denn sie hatte keine Ahnung wovon der Kerl redete.
"Ach weißt du Winter, wie man sich bettet so schläft man und wenn du mir ein paar kleine Gefallen tust könnte ich es für mich behalten!" Sein grinsen wurde immer fieser. "Weißt du, mir ist es so ziemlich egal was du von mir willst denn ich habe keine Ahnung was du da laberst!!" Schrie sie ihm entgegen. Das dieser widerliche Mistkerl echt die Frechheit besaß sie erpressen zu wollen! Sie war grade im begriff die Bibliothek zu verlassen, als er ihr hinterher rief.
"Ich hab dich im Wald gesehen! Sah nicht schön aus!"
Melody war wie erstarrt, ihr Herz hämmerte gegen ihre Brust und sie wusste nicht was sie tun sollte, außer auf sein Angebot einzugehen.
"Was willst du?" Fragte sie zwischen zusammen gepressten Zähnen.
"Ich will, das du dich von Lupin und seinen Freunden fern hälst!" flüsterte er.


Remus und Lily saßen zur gleichen Zeit im Gryffindorgemeinschaftsraum und unterhielten sich über alles Mögliche, bis das Gesprach auf Melody kam.
"Weißt du Lily, mir ist so einiges an ihr aufgefallen. Sie hat sich plötzlich verändert, ist bei Vollmond ausgetickt und sie hat nichts gegessen." begann er, doch Lily unterbrach ihn.
"Rems, sie ist kein Werwolf!" ihr Blick war gesenkt.
Remus hingegen wollte eigentlich auch garnicht darauf hinaus.
"Ich habe da an eine andere Möglichkeit gedacht. Weißt du, wenn dieser Dimitri wirklich ihr Vater ist, dann weiß ich etwas über ihn." grade als Lily etwas erwidern wollte sprang das Portraitloch auf und Melody kletterte hinein.

Nur wage nahm sie die beiden wahr, es war als würde sie alles durch einen roten Schleier sehen. Wie in Trance ging sie an ihnen vorbei.
"Melo, was los?" Rief Lily, doch sie gab keine Antwort. Ihr Mund war wie zusammen geklebt und sie wusste, das es besser so war.
Im Mädchenschlafsaal angekommen brach sie zusammen, ihre Hände waren verkrampft genauso wie jede andere Phaser ihres Körpers. Sie nahm nur die Tränen wahr, die ihr übers Gesicht liefen als sich warme Arme um sie schlossen.
"Schh, es wird alles gut!" flüstere Lily.


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