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Fanfiction

Erstens kommt es anders und Zweitens als man denkt - Melodys erwachen

von Ree

Es war dieses Brennen, ein stechender Schmerz der nur ganz leicht ihr äußerstes Bewusstsein kitzelte.
Fast hätte Melody gelacht, doch es ging nicht.
Ihr Mund war fest zugeklebt und die Dunkelheit um sie herum war erdrückend. Wo war sie? Was war geschehen? Sie versuchte ihre Umgebung zu erfühlen, doch es war eine kalte Leere, die sie zurück presste.
Sie Schrie. Hörte man sie? Warum kam ihr niemand zur hilfe?
Das Brennen wurde stärker. Jetzt war es kein Kitzeln mehr, sondern ein leichter Schmerz.
"Remus!" Sie Schrie nach ihm. Doch wo war er?
Das Brennen wurde noch stärker, es war die stärkste Macht, die sie je gespürt hatte. Es zerriss sie, teilte sie in jede Phaser ihres Körpers auf. Mit aller Kraft riss sie die Augen auf und schrie, schrie aus voller Leibeskraft.
'Die Sonne!' Dachte sie schwach. Sie verbrannte die nackte Haut, die sich unter der Decke hervor gestohlen hatte.

"Schht! Alles wird gut!" Sagte eine sanfte Mädchenstimme.
Melody erkannte sie.
"L..Lily?" Fragte sie verwirrt und sah das Mädchen an. Die scharf die Luft zwischen ihre Zähne einsog.
"Melody, was passiert mit dir?" Fragte sie mit zittriger Stimme.
Plötzlich tauchten noch zwei andere Gestalten neben ihr auf: James und Remus, sagte eine Stimme tief in ihrem Inneren, doch ihre Augen sahen den neuen Unterschied.
James, der einst so hübsch und hochnäßig auf sie gewirkt hatte, war verwelkt wie eine Blume. Seine Haare hingen glatt und glanzlos herunter. Lily sah nicht besser aus, doch Remus hatte es wohl am schlimmsten erwischt.
Seine Haare waren von noch mehr grauen Strähnen durchzogen, er hatte einen traurigen Ausdruck auf dem Gesicht und unter seinen Augen lagen dunkelviolette Schatten.
"Was ist mit euch geschehen?" Fragte Melody entsetzt.
Lily lächelte bitter.
"Du. Du hast 5 Tage im Koma gelegen und niemand wusste ob du durch kommst. Wir hatten solche Angst, Melody Winter! Jag uns niemals wieder solche Angst ein!" stumme Tränen liefen Lily über die Wangen.
Da waren sie wieder die Erinnerung an diesen grauenhaften Morgen.
"Wo ist Damon?" Fragte sie scharf.
Alle schüttelten die Köpfe:
"Dumbledore hat ihn mitgenommen. Niemand hat ihn seid jeher gesehen." James sah sie an, irgendetwas in seinen Augen. Mitleid?
Melody stand auf.Ihre Glieder fühlten sich an wie Wackelpudding. Melody war schwindelig.
"Wo willst du hin?" Fragte Remus und fasste ihr samft an den Arm.
"Ich werde Dumbledore suchen!" Sagte sie ernster, als sie sich fühlte. Langsam wurde es Zeit, das er ihr die Sache mit ihrer Mutter erklärte.

"Herein!" Rief die ihr wohlvertraute Stimme des Direktors.
Sie atmete einmal tief ein und ging dann durch die große Eichentür.
"Melody! Du bist wach! Wie geht es dir?" fragte er und stand auf.
"Ich... Mir geht es gut! Ich bitte sie, Professor. Sie müssen mir alles über meine Elter erzählen was sie wissen!" ihre Hände zitterten.
"Setzt dich!" Forderte er sie auf und sie tat was er wollte.
"Also, deine Mutter ging hier auf die Schule als Professor Dipett hier noch Schulleiter war.Sie war hübsch, jung und talentiert. Sie lernte einen Jungen namens Dimitri Rasputin kennen, den wir unter dem Wissen ein Vampir zu sein aufnahmen und unter meine Obhut gestellt wurde.
Sie verliebten sich und schlossen sich Voldemort an. Dann verlor ich den Kontakt zu beiden. Vier Jahre Später meldete sich deine Mutter bei mir. Sie war hoch schwanger und nahm mir das Versprechen ab sie zu beschützen, bis sie dich gebären würde. Ich hielt mein Versprechen und auch nach deiner Geburt habe ich versucht sie zu beschützen. Doch deine Mutter war eine harte Frau und sie wollte Dimitri töten. Bei diesem Vesuch ist sie gestorben."


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