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Fanfiction

Erstens kommt es anders und Zweitens als man denkt - Das Erbe von Rosalie

von Ree

@Alle meine Schwarzleser, ich hoffe ich bekomme irgendwann auch noch mal ein Kommi von euch ich würde mich wirklich freuen,

_____________________________________________

Melodys starrte auf ihre verkrampften Hände, während sich Tränen ihren Weg über ihr Gesicht bahnten.
"Sei nicht traurig, Melody. Deine Mama hätte das nicht gewollt. Hier ich habe einen Brief für dich, denn sie mir gab.
Sie hatte ihn für den Fall geschrieben das.. das du doch deinen Weg hierhin findest." Dumbledore lächelte ihr aufmunternt zu und übergab ihr einen Brief.

Melody! Meine Tochter, ich kann garnicht beschreiben wie schwer mir die Entscheidung gefallen ist dich bei meinem Bruder zulassen, doch er ist ein gerechter Mann und liebevoll. Ich kann mich also darauf verlassen, das du alles bekommst was du brauchst. Nun hast du also deinen Weg nach Hogwarts gefunden was leider auch heißt, das ich dich nie kennenlernen durfte. Oh Melody, ich hoffe du bist wohlauf und nicht in Slytherin. Ich liebe dich, mein Kind und hoffe auch das dir mein Geschenk helfen wird in der Welt besser zurecht zu kommen.
Deine Mum: Rosalie Winter


Nun konnte sie nicht mehr und schluchzte Hemmungslos.
"Es ist hart, aber sie ist nicht umsonst gestorben." Dumbeldore legte ihr eine Hand auf die Schulter.
"Sie wäre stolz auf dich!" flüsterte er.
Dann endlich gab Dumbeldore ihr eine Schachtel, die sie vorsichtig öffnete.
Dortdrin lag ein goldener Anhänger in Form eines Schmetterlings.
"Der Anhänger ist sehr alt und wird dich beschützen vor Vampiren. Also nicht ganz, er kann sie nicht körperlich von dir fernhalten, doch aus deinen Gedanken." Erklärte er.
Doch Melody hatte eine andere Frage.
"Wo ist Damon?"
Kurz sah Dumbledore sie nachdenklich an.
"Er ist in den Kerkern. Er wird dort ein bisschen bleiben, bevor wir entscheiden wie es weitergeht." gab er zu.
Ihr wurde schwarz vor Augen.
"Wie es weitergeht? Wollt ihr ihn Töten?!" Ihre Stimmeverlor sich und sie starrte Dumbeldore entsetzt an.
"Nein." Sagte dieser und schüttelte seinen Kopf.
"Nein Melody! Wir wollen ihn nicht töten, vielleicht wird er hier zur Schule gehen, aber dafür muss er auf Menschenblut verzichten."
Sie nickte.
"Darf ich zu ihm?"

Die Kerker waren dunkel und feucht und hier wohnten die Slytherins. Soviel wusste Melody. Doch es gab noch einen versteckten Teil zu dem Dumbledore sie grade begleitete.
"Nur 10 Minuten, Melody!" Lenkte er ernst ein.
"Ok Professor." murmelte sie, den Blick starr nach vorne gerichtet.
Dann öffnete sie die Tür und ging in den Raum.
Er war dunkel, nur zwei vereinzelte Fackeln hingen an den Wänden. Sie sah eine rote Couch und ein altes Bett.
"Schön hier oder nicht?" Fragte eine Stimme im hinteren Teil des Raums und diese Stimme triefte vor Sarkasmus.
"Total!" gab Melody angewidert von sich.
Sie spürte einen Windzug und schon stand Damon vor ihr.
"Hallo Schwesterherz!" Er lächelte sie an.
Sie erwiderte sein Lächeln zaghaft.
"Damon. Bitte sag mir, was du von mir möchtest."
Sein Lächeln wurde breiter.
"Ich möchte dich in meine Familie holen!" Erwiederte er ernst.
"Ich möchte aber nicht zu deiner Familie gehören! Ich kenne dich nicht!" Melody hatte angst. Sie wollte ihren Vater nicht kennenlernen! Er hatte ihre Mutter getötet.
"Melody, sei nicht so. Du bist eine Rasputin, dass..." Doch Meoldy fiel ihm ins Wort.
"Nein! Nein, das bin ich nicht! Ich bin eine Winter. Ich will nichts mit euch zu tun haben! Ihr habt meine Mam Getötet ! Ich hasse euch!"


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